16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
toxisch
schlecht
unnötige Überstunden noch und nöcher
Nur in Notfällen
kommt pünktlich
wird von der Führung nicht vorgelebt
wird tunlichst unterbunden
werden ausgegrenzt
fehlende Zielvorgaben aber klare Schuldzuweisungen
veraltete Equipment
nur wenn unvermeidbar
Gibt nunmal mehr Frauen als Männer...
... wären interessant, wenn man sie erledigen dürfte
Die traditionelle Bedeutung und die Architektur.
Ansonsten leider alles.
Theaterleitung rausschmeißen und neu anfangen.
Misstrauen, Missgunst, Missverstand, Misserfolg
Abstieg von einem international anerkannten "Sprungbrett" zu einer Vorstadtbühne.
Man wird so ausgeblutet und schikaniert, daß eine "Balance" kaum noch herzustellen ist.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Berufliche Weiterentwicklung ist nur durch Weggang möglich.
Das Geld im öffentlichen Dienst kommt regelmäßig. Es gibt allerdings keine Spielräume für leistungsgerechte Bezahlung.
Darüber wird viel gesprochen und es wird groß auf alle Fahnen geschrieben. Im Arbeitsalltag findet sich davon allerdings wenig.
Unter langjährigen Kollegen ist aus alter Erfahrung noch Kollegialität vorhanden. Bei neuen Leuten kann aufgrund der Leitungspolitik kein Zusammenhalt wachsen.
Unter Kollegen i.d.R. prima, von Seiten der Theaterleitung gelten "ältere" Mitarbeiter per se als konservativ, inkompetent und als "nicht mehr state of the Art". Erfahrung gilt nichts.
Die "Guten" mit kompetenten Führungsverhalten wurden/werden nach und nach 'rausgemobbt
Veraltetes Equipment, veraltete Möblierung, ungepflegte Infrastruktur
Zurückhaltung von maßgeblichen Informationen provozieren Fehlschläge
Sind theoretisch vielfältig vorhanden, werden aber durch inkompetente Leitung zum Spießrutenlauf.
... das ihm die Mitarbeiter weitestgehend egal sind. Kranken Mitarbeitern wird der wiedereinstieg nicht leicht gemacht. Der Betriebsarzt ist eine vollkatastrophe
Selten bis gar kein Lob von den Vorgesetzten. Pausenzeiten nicht immer geregelt. Zu den früh und spätschichten teils zusätzlicher nachtabbau, weil die dispo falsch disponiert. Am besten man funktioniert nur und fragt nicht nach
Katastrophal. Es wird strikt an 6 Wochen Urlaub am Stück zu den Theaterferien festgehalten. 10 Monate durcharbeiten ist die Regel. Sind nicht in der Lage Urlaube durchzuplanen. Frei nach dem Motto... da könnte ja jemand krank werden und dann fehlst du
Kollegenzusammenhalt? Was ist das? Jeder denkt, er arbeitet mehr als der andere. Freunde findet man hier nicht
Je länger man dabei ist desto eher hast du die Chance einen aufstiegsposten zu erhalten. Qualifikation ist nicht wichtig. Die jüngeren drücken sich oft und die älteren buckeln
Klare nachvollziehbare Anweisungen ... selten. Wobei klar und nachvollziehbar schon ein Konflikt in sich ist. Mitarbeiter an der Basis werden in der Regel übergangen.
Arbeiten im diffusen Licht. In allen Gängen brennt nur notbeleuchtung. Tageslicht Lampen im Aufenthaltsraum werden abgelehnt
Alles muss schnell gehen. Rücksicht wird nicht genommen. Arbeitssicherheit wird hinten angestellt, weil die Vorstellung wichtiger ist.
Kommunikation so gut wie keine es werden nur sporadisch Infos weiter gegeben. Jeder der mehr weiß, kann sich profilieren. Oder die einzelnen Abteilungen werden so gegeneinander ausgespielt
Eine Arbeitsplatzbeschreibung gibt es nicht. Mehr Arbeit, Leistung oder spezielle Tätigkeiten werden nicht mit einer Gehaltserhöhung honoriert.
Es war mal sehr interessant. Aber wenn die vorgestzten schalten und walten, dann bleibt der Spaß am Job auf der Strecke
Gar nichts.
Leitung zieht alle Prozesse an sich, fällt aber keine Entscheidung. Alles wird so lange verzögert, bis die Umstände eine Aktion erzwingen. Das führt zu Fehlverhalten, Reccourcenverschwendung und Desmotivation.
Neue, kompetente und gut ausgebildete Theaterleitung mit Leitungserfahrung in einem großen Vierspartentheater.
Die öffentliche Presse sagt bereits genug darüber aus.
Homeoffice wird nicht gerne gesehen. Urlaub ist nicht wirklich frei einteilbar.
Gehalt kommt pünktlich. Allerdings ist kein Spielraum beim Gehalt möglich. Kollegen mit weniger Verantwortung werden besser bezahlt als Kollegen, die sogar Führungsverantwortung haben. Das darf eigentlich nicht sein.
Tolle und sehr liebe Kollegen!
Kein Kommentar.
Leider keine transparente Kommunikation. Entscheidungen werden verschleppt und Fragen nicht beantwortet.
Freundlich
Gehalt anpassen
Etwas schwierig manchmal
Die schöne Lage
Keine Komunikation, schlechte Behandlung von älteren Mitarbeitern.
Respekt und Verantwortung mal zeigen.
Komunikation wäre auch mal gut
Kaltes Kollegen Klima. Jeder gegen jeden
Kann ich nichts zu sagen.
Super weil nur teilzeit
Nö
Super gut.
Junge Mitglieder machen das.
Welcher zusammenhalt?
Ältere sind nicht so assi
Nicht möglich. Kindergarten!
Alles etwas zu eng und zu alt
Nicht vorhanden
Schleimer haben es leichter.
Wenn man mal Arbeit zugetraut bekommt.
Weiterbildung und Karriere wird leider in meiner Abteilung nicht so gut unterstützt
Könnte ebenfalls besser sein
Könnte besser sein.
Die meisten Vorgesetzten sind sehr freundlich und vernünftig. Manchmal wünscht man sich das sie einem besser den Rücken stärken.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich.
Die soziale Absicherung
Fehlende Führungs- und Sozialkompetenz der künstlerischen Leitung
Einen neuen Intendanten engagieren
So verdient kununu Geld.