Mehr Schein als Sein.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Unter den künstlerisch Beschäftigten gibt es noch einen Berufsethos, der viele Vorstellungen rettet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass die Leitung Mittelmaß so wunderbar bequem findet.
Verbesserungsvorschläge
Arbeitgeber=Land BW:
Endlich mal wieder nach dem künstlerischen Personal schauen und nicht nur nach dem grotesk aufgeblähten Wasserkopf an Verwaltung/Intendanz.
Arbeitsatmosphäre
Toxisches Betriebsklima.
Image
Man lebt von einem Ruf, dem man seit etwa 20 Jahren nicht mehr gerecht wird. Das Haus wird in jeder Hinsicht auf Verschleiß gefahren. Exzellenz sucht man vergebens.
Gehalt/Benefits
An keinem anderen Theater in Deutschland klaffen die Gehälter der Intendanten und der Angestellten so weit auseinander wie am diesem. Gehälter sind in der Regel Tarif.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Hierarchieebene funktionieren Kommunikation und Zusammenarbeit gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Meistens ganz fair.
Vorgesetztenverhalten
Hochgradig unprofessionell. Leitbilder und Leitlinien werden systematisch missachtet. Dem zuständigen Ministerium ist das aber völlig egal.
Arbeitsbedingungen
Das Haus ist halt eine Bruchbude, die nur mit Ausnahmegenehmigung bespielt werden darf.
Kommunikation
Bewertet wird die Kommunikation der Theaterleitung
Gleichberechtigung
Als Intendant muss man offensichtlich ein Mann sein. Nicht eine Leitungsfigur ist weiblich. Um künstlerischen Bereich entscheidet zum Glück die Qualifikation.