73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
im Moment eigentlich nur, dass es ein Theater ist
Mitarbeiter ernst nehmen, einbeziehen und geplante Veränderungen offen kommunzieren. Ja, wir müssen sparen und ja, am Personal, aber das kann man auch auf eine menschliche Art machen.
Wird immer schlechter. Willkürliche Kündigungen, Druck, Drohungen und die Aufforderung, auch ja immer "dankbar" zu sein stören den eigentlich schönen Job.
außen hui, innen gehts so
kommt auf die Abteilung an
im Rahmen
Tarif halt. Aber da wo noch kleine Benefits waren, wird jetzt auch gestrichen.
nuja...
Durch die schlechten Bedingungen sehr gewachsen.
Teils/teils. Direkte Teamleitung völlig in Ordnung, aber weiter oben wird es unangenehm. Empathie und Verständnis nicht vorhanden.
alles etwas veraltet, Veränderungen brauchen Zeit
leider nicht vorhanden
an sich ein schöner Job, wenn die Umstände nicht wären
Die Anbindung an den ÖPNV
Dringen das Postengeschiebe auf den höheren Positionen kontrollieren und wieder Fachwissen von extern einstellen.
Neu beförderte Vorgesetzte Sorge für Stress durch fachliche und menschliche Defizite. Druck wird von Vorgesetzten direkt weitergegeben. Auch berechtigte Kritik wird als persönlicher Angriff gewertet.
In allen anderen Theatern in Stuttgart und die Zustände bekannt. Gut über das Haus redet keiner meiner Kollegen mehr. Das spiegelt die Realität wieder
Deutlich schlechter wie früher
Nur Lieblinge werden gefördert, immer mit dem Gedanken (fachlich) keine Konkurrenz auszubilden
TV-L halt, dafür kann das Theater wenig
Nur auf dem Papier vorhanden, die Kunst darf alles (wegschmeißen)
Das sorgt zumindest meistens für einen guten Kollegenzusammenhalt
Nicht schlechter wie mit jüngeren, die werden allerdings auch schon sehr grenzwertig behandelt.
Bossing ersetzt Kompetenz
Hitze im Sommer in allen Räumlichkeiten, Ausstattung alt oder neu und auch schon mangelhaft
Vorsprung durch Geheimhaltung ist hier das Motto
Frauen haben bessere Chancen (wenn die Vorgesetzten sie mögen)
Kommt auf die Abteilung an
Kreatives und ganz besonderes Umfeld. Die Kantine ist eine der besten der Stadt. Vergünstigter Eintritt in Vorstellungen.
IT-Abteilung ist leider meist eine totale Katastrophe, aber es wird wohl dran gearbeitet.
Offeneres und moderneres Mindset. Strukturen überarbeiten.
Ist gut, aber es gibt manchmal ein unverständliches Konkurrenzverhalten zwischen den einzelnen Sparten (sowie dem Zentralbereich).
Bis auf die angekündigte Sanierung, super.
Manchmal eher zu wenig zu tun.
Aufstiegschancen in den meisten Bereichen gering bzw. nicht vorhanden. Ist für die meisten eher ein Zwischenstopp. Weiterbildungsmöglichkeiten sind aber dank der Personalentwicklung top.
Für einen Kulturbetrieb ist es in Ordnung. Gibt aber wohl starke Unterschiede je nach Sparte / Zentralbereich. NV-Bühnevertrag ist natürlich absoluter Quatsch.
Es kommt hier glaube ich wirklich ganz stark auf die Abteilung an.
Freundlich, aber hat keinen richtigen Überblick über das Verhalten seiner Mitarbeitenden. Fachliche Expertise könnte auch eindeutig höher sein.
Die Büros sind teilweise wirklich eine Zumutung. Manche Kolleg*innen sitzen in Containern, andere in Büros, die super dunkel sind. Es gibt keine Klimaanlage und im Sommer wird es dadurch teils unaushaltbar heiß.
Mal so mal so...
Viel ist schon seit Jahren eingespielt und man muss schauen, dass man selbst motiviert an der Sache bleibt. Ältere MA haben oft die Einstellung, dass alles so bleiben soll wie es seid Jahren gemacht wird.
So ziemlich alles.
Fast gar nichts
Angebot für Jobrad-Leasing wäre eine tolle Ergänzung
Wohlfühlatmosphäre
Projekt sehr öffentlichkeitswirksam. Dadurch steht das Unternehmen öfters in der Presse
Kernarbeitszeiten sind sehr Arbeitnehmerfreundlich. Man hat viel Flexibilität bei den Arbeitszeiten. 1-2 Tage Urlaub jederzeit möglich. Möglichkeit für mobiles Arbeit vorhanden. Verschiedene Teilzeitmodelle werden umgesetzt
Weiterbildungsmöglichkeiten und Förderung der Mitarbeiter. Aufgrund der kleinen Größe wenig bis keine Aufstiegschancen. Es gibt keine klassischen Abteilungen. Dadurch aber sehr flache Hierarchien
Überdurchschnittliches Gehalt für die Baubranche
Förderung ÖPNV, starke Digitalisierung und wenig Papier
Tolles Miteinander. Man macht gerne den Mittag zusammen und Spaß bei der Arbeit ist auch vorhanden
Ältere, erfahrene Kollegen sind in der Baubranche sehr wichtig und werden hier auch geschätzt
Jährliche Mitarbeitergespräche werden geführt zur Weiterentwicklung, Aufgabenbereich, Leistungen etc. Der Chef ist verständnisvoll, fair und schätzt seine Mitarbeiter. Das spürt man.
Sehr moderne Büros. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, Laptops und große Monitore. Großraumbüro und Gruppenbüros vorhanden. Lärmberuhigtes Arbeiten möglich
Regelmäßige Meetings zu verschiedenen Themen. Der Chef hat immer ein offenes Ohr
Mehr Frauen als Männer im Team. Hier werden defintiv Chancen geboten
Eins der größten und spannendsten Bauprojekte Stuttgarts. Und jeder trägt seinen Teil zum Projekt bei. Die Aufgaben können sehr abwechslungsreich sein
Alles super
Kultur hat immer ein gutes Image
Bin sehr zufrieden
Nicht ganz so leicht
Man könnte immer mehr brauchen
Fast zuviel
Perfekt
Immer gut
Gut
Schön
Bestens
Absolut
Geht so
Land BW ist wenigstens sicher
Führungsriege
Personalrat (eher PersonalVERrat)
Ernüchternd deprimiertes Abarbeiten von unzureichend geplanten Aufgaben in gestresstem Umfeld.
Wichtiger as die Realität
Schichtdienst auch am Wochenende
Wenigstens planbar
Stillstand ist Fortschritt genug.
TV-L ist wie er ist, Nettigkeiten die es Mal gab werden zunehmend gestrichen
Kein Gespür für soziale Belastungen der Mitarbeiter
Teils super, teils wird intern gegeneinander ausspioniert und denunziert
Es mehrt sich der Eindruck, auf die letzten 2 Jahre noch möglichst viele körperliche und psychische Schäden verursachen zu wollen.
Nach kürzester Zeit zur Beförderung überredet, Kompetenz entsteht so nicht,
Veraltet, runtergewirtschaftet, außen Hui innen pfui
Es wird viel gesprochen aber wenig gesagt.
Manche sind gleicher als andere
Grundsätzlich immer das gleiche - was aber bekannt ist bei Repertoire - Theatern
Flache aber sehr klar definierte Hierarchien, sehr faires Verhalten im ges. Unternehmen.
Künstlerische Möglichkeiten
Ist für mich nicht wirklich professionell und eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre, wenn letztendlich entscheidet mit wem ich privat dicke bin. Lässt Verleumdung und Mobbing einfach stehen.
„Werte“ nicht nur auf dem Papier. Destruktive Kollegen Riegel vorschieben. Vor Mobbing und Zerstörung Kollegen und Führungskräfte schützen.
Wird leider von Einzelnen, in der Regel langjährige Mitarbeiter die niemals wechseln würden, vergiftet und die auch vorhandene gute Atmosphäre anderer so torpediert, dass man gehen muss- für den eigenen Frieden.
Leider Vorhallen Fassade
Theater.
Wurde von meiner Führungskraft sehr unterstützt
Ist gut
Wäre da, müsste man nicht sämtliche Altlasten mitziehen.
In der Abteilung war ich komplett zufrieden, fühlte mich gesehen, fachlich hervorragend geführt, menschlich einfach gut. Aber wenn die eigene Führungskraft ungeschützt Mobbing ausgeliefert ist und niemand „da oben“ hilft. Das ist hart.
Wo ich war, war’s gut- aber vergiftete Atmosphäre macht auch krank
Abteilungsintern gut, im Haus nach „Wichtigkeit“. Wer wichtig ist entscheiden die wichtigen (only) Männer an der Spitze.
Abteilungsintern ja. Sonst eher männerdominiert.
Auch Theater.
Mangelnde Kommunikation. Fehlende Wertschätzung.
NV-Bühne-Verträge sind immer gefährdet durch willkürliche Nichtverlängerung.
Willkürverhalten und Machtmissbrauch auf Intendantenebene ist festzustellen.
ist für das Haus nicht wichtig.
Führungskräfte und Leitung agieren mit Willkür. Mobbing ist nicht weit.
Keine guten Arbeitsbedingungen. Mangelnde Wertschätzung. Rauer Ton seitens der Leitung. Inkompetente Führungskräfte. Ergonomie und Sicherheit werden nicht ernst genug genommen.
Gleichberechtigung und Gleichstellung finden in der Realität nicht statt. Männer dominieren. Frauen werden oftmals nicht gleichberechtigt gehört. Diskrimination wegen Geschlecht, Alter, Gesundheit ist häufig festzustellen.
Derzeit nichts!
Untätigkeit über mehrere Jahre.
Mal schnell eine Dienstvereinbarung(en) über Wertekodex und Co herauszubringen aber die ansonsten keinerlei Bedeutung oder Anwendung hier finden wird!? Kennen wir alle schon von den vielen anderen Dienstvereinbarungen die Jahre davor! Wer überprüft oder überwacht dies? Der unfähige Personalrat der auf Arbeitgeberseite steht?
Man braucht dazu eigentlich nichts mehr zu sagen, ausser das hier schon seit mehreren Jahren vieles angesprochen wurden ist und der Arbeitgeber bis heute dieses duldet und weiter so hin nimmt. Täter-Belohnung -> Opfer-Bestrafung Prinzip!
Wie in der Überschrift schon erwähnt.
Das Image nach außen wird gut verkauft. Innerhalb des Hauses dagegen sieht es ganz anders aus.
Nicht für die untere Mittelarbeiterschicht ohne vorhandene gute Kontakte/Freunde in diesem Haus.
Kaum bis überhaupt keine Aufstiegsmöglichkeiten, da diese unter der Hand an Freunde innerhalb des Hauses vergeben werden. Auch hier gibt es keine Fairness oder Überprüfungen von der Personalabteilung usw.
Pünktlich, aber mit großen Unterschieden in den Gehaltsklassen/Stufen. Hat absolut nichts mehr mit Fairness hier zu tun.
Wie aus anderen Kommentaren hier schon zu entnehmen nicht wirklich vorhanden.
Unter Freunden in Arbeitskreisen sicherlich.
Teilweise vorhanden solange dieser kein Mobber ist oder Machtmissbrauch ausübt.
Vieles wird belächelt, schön geredet und unter den Teppich letztendlich gekehrt.
Sehr erschwert, da Personalrat und Co gefühlt nicht auf Arbeitnehmerseite stehen geschweige sich nicht für diese einsetzen. Dienstvereinbarungen sind in der Theorie gut,aber nicht wenn diese keinerlei Anwendung finden oder teilweise umgangen werden. Freundschaftsgefallen um Täter und Co zu decken/zu schützen! Man findet irgendwie immer etwas um Machtmissbrauch zu rechtfertigen oder zu umgehen!
Was bitte ist Kommunikation in diesem Haus?
Hängt auch stark davon ab in welcher Abteilung man beschäftigt ist.
Arbeitsplatzbezogen würde ich sagen.
So verdient kununu Geld.