9 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
StackFuel kommuniziert nach außen eine stark werteorientierte Unternehmenskultur mit Fokus auf Lösungsorientierung, Inklusion, Zuhören und Offenheit. Diese Werte sind klar formuliert und entsprechen modernen Ansprüchen an Arbeitgeber. In der praktischen Umsetzung zeigen sich jedoch strukturelle Brüche zwischen dem formulierten Anspruch und den tatsächlich erlebbaren Prozessen, insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Führung und Umgang mit unterschiedlichen Arbeitsbedarfen.
Die Unternehmensphilosophie betont eine offene Diskussionskultur, in der alle Meinungen gehört werden sollen. Gleichzeitig wirken Kommunikationsstrukturen nicht durchgängig verlässlich oder barrierearm. Asynchrone, schriftliche Kommunikation wird nicht konsequent priorisiert, obwohl sie für viele Mitarbeitende eine zentrale Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe darstellt.
Auch beim Thema Vielfalt und Inklusion entsteht ein Spannungsfeld zwischen Selbstbeschreibung und organisatorischer Realität. Inklusion bedeutet mehr als ein öffentliches Bekenntnis; sie setzt voraus, dass unterschiedliche Arbeitsweisen, Bedürfnisse und Leistungsprofile aktiv berücksichtigt werden. Pauschale Prinzipien wie die Erwartung, dass alle Mitarbeitenden sämtliche Aufgaben gleichermaßen übernehmen müssen, stehen im Widerspruch zu zeitgemäßen Diversity- und Inklusionsansätzen, die auf Stärkenorientierung und angemessene Rahmenbedingungen setzen.
Eine konsequent lösungsorientierte Unternehmenskultur erfordert zudem transparente Entscheidungsprozesse, frühzeitiges Feedback und echten Dialog. Wenn diese Elemente nicht systematisch verankert sind, bleibt der Anspruch, Probleme gemeinsam zu lösen und unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen, auf einer überwiegend kommunikativen Ebene.
Insgesamt präsentiert sich StackFuel mit einer progressiven und ansprechenden Wertebasis. Gleichzeitig wird deutlich, dass zwischen der kommunizierten Unternehmenskultur und ihrer praktischen Umsetzung noch eine spürbare Lücke besteht, insbesondere im Hinblick auf gelebte Inklusion, verlässliche Kommunikation und konsistente Führung.
Inklusion strukturell verankern, nicht nur kommunikativ
Führungskräfte im Umgang mit Diversität und Neurodivergenz schulen
Feedback- und Kommunikationsprozesse verbindlich und transparent gestalten
Transparenz wird immer wieder erwähnt, Umsetzung ausbaufähig
Zusammenhalt unter Teammitgliedern
Gehalt, Respekt gegenüber Angestellten, fehlende abteilungsübergreifende Kommunikation, Minimalismus in Sachen Leistungen für die Angestellten erbringen. Man ist nur eine Nummer für das Management.
Auf Experten hören.
Aufhören mit dem Top-Down-Führungsstil.
Nicht alles ist als SaaS besser.
Große Leistungen werden nicht besonders belohnt oder gewertschätzt. Über die Zeit hinweg hat sich ein purer top-down Decision-Making Stil entwickelt. Man hört in diesem Unternehmen nicht mehr auf die Experten. Lieber wird im kleinen Kreise entschieden und den Engineers dann nur noch gesagt, was umzusetzen ist.
Nach außen hin ist das Image als Weiterbildungsanbieter ein gutes. Die Qualität hat allerdings gelitten und irgendwann wird sich das im Image widerspiegeln.
Das Unternehmen/das Management legt einem Steine in den Weg, wenn man seine Arbeitszeit anders organisieren will als bisher. Mitarbeitende, die bspw. aus Mutterzeit zurückkommen werden insensitiv behandelt. Hier ist StackFuel viel zu inflexibel, da man den Mitarbeitenden generell nicht vertraut.
Man wird eingestellt für eine bestimmte Rolle, aber soll dann möglichst auch dort bleiben, nicht aufsteigen und das Unternehmen mehr Geld kosten. Auch wenn man die entsprechende Kompetenz hat, werden Gründe gefunden, warum man nicht eine Beförderung bekommen kann und es wird an albernen Kriterien festgemacht, wann man das nächste Level erreicht.
Aus diesem Grund haben auch schon einige Mitarbeitende gekündigt. Sie haben in diesem Unternehmen einfach keine Perspektive mehr gesehen.
Gehalt war zu gering für meine Arbeit, Leistung und Errungenschaften.
Umwelt und Soziales interessiert nicht. Solange es Fördergelder sind, die man ausgibt ist auch egal, ob man 10 mal mehr als nötig ausgibt. Der Staat könnte dieses Geld gut anderswo gebrauchen.
Innerhalb vom Team und unter Gleichrangigen halten die Mitarbeitenden gut zusammen und sind hilfsbereit. Man versucht das Beste aus der Situation zu machen.
Es gab sehr erfahrene Mitarbeitende, die viele Jahre als Experte mit bestimmten Technologien gearbeitet haben, die aufgrund von Nichtigkeiten nicht eingestellt wurden.
Wie schon geschrieben, man wird hingehalten, es sei denn man macht alles schriftlich. Oberflächlich wird auf nett getan, aber eigentlich wollen sie nur so viel wie möglich Arbeit aus einem rausholen und man ist für das Management nur eine Nummer.
Schlecht, da schlechte Arbeitswerkzeuge.
Die Kommunikation ist eher schlecht. Man wird ständig vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht gefragt. Eine Abteilung weiß nicht, was die andere macht, da es discouraged wird, dass die Abteilungen sich untereinander austauschen und selbstständig organisieren und agieren. Das führt zu einigen Fehlentscheidungen.
Mitarbeitende werden unterschiedlich bezahlt und behandelt. Das Management verfolgt hier die Strategie "Wer nicht fordert bekommt nichts.", anstatt transparent zu agieren.
Mit der Zeit immer weniger geworden.
Bisher alles!
Bisher nichts!
Bisher nichts, bin sehr sehr happy. Danke!
Vom ersten Tag an super aufgenommen, alle total freundlich und hilfsbereit
selbst mit Kleinkind super umsetzbar, durch Homeoffice und Flexiblen Arbeitszeiten
Alle Weiterbildungen, welche die Firma anbietet können ebenfalls genutzt werden. Das finde ich großartig und werde ich auch fleißig nutzen.
Arbeit ist komplett digital und papierlos, dass gefällt mir super gut
immer ansprechbar und super hilfsbereit
Super Hilfsbereit, offen in der Kommunikation und sehr viel Zeit in die Einarbeitung investiert
Bei mir Homeoffice und von daher super. Aber auch das Office in Berlin ist super schön, also wenn ich in Berlin wohnen würde, wäre ich sicher sehr oft da.
einfach und unkompliziert
Komplett neues Gebiet, dadurch super spannend
Siehe oben
Würd StackFuel nicht empfehlen für HighPerformer
Klar, Transparenz und Vertrauen ist da, man trinkt hier gerne ein Bier, aber die Strategie ist nicht wirklich durchdacht.
Überlastet ist hier keiner - das liegt vielleicht auch an den vielen Mitarbeitern, die man so ggf gar nicht braucht.
Einziger Grund warum man gerne hier ist.
Keine da
Wenig Erfahrung
- Offenheit und Transparent
- Hilfsbereitschaft
Nichts
Weitere Weiterbildungsangebote anbieten für einen längeren Zeitraum.
Vertrauen zwischen Mitarbeiter und Arbeitgeber, Offenes Office mit ergonomischen Arbeitsplätzen.
Wir haben bei StackFuel 5 Tage Wochen. So haben die Mitarbeiter das Wochenende immer frei.
Bei StackFuel hast du in der Development Abteilung ständige Herausforderungen und super Aufstiegsmöglichkeiten als Entwickler.
Der Zusammenhalt ist großartig. Wenn ein Problem auftritt, tun sich leute ganz organisch zusammen und lösen das Problem fokussiert und dediziert.
Das Team besteht überwiegend aus jungen Leuten, jeodoch werden die älteren Kollegen dadurch nicht vernachlässigt. Im Gegenteil, wir versuchen die älteren Kollegen immer zu helfen und abzuholen.
Die Vorgesetzten verhalten sich gegenüber den Mitarbeitern transparent und immer sehr Hilfsbereit. Sie geben einen den Freiraum zu Sprechen und Konstruktive Meinungen ist bei unseren Vorgesetzten ebenfalls immer herzlich willkommen.
Die Arbeitsplätze sind auf dem höchsten Niveau ausgetstattet, sowohl ergonomisch, als auch technisch.
Die Kommunikation verläuft sehr offen und transparent zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Auf den Frauenanteil in der Firma wird geachtet und StackFuel setzt sich ebenfalls für die Frauen in der Tech Branche stark ein.
Als Azubi kann ich mich gücklich schätzen Produktiv eingesetzt zu werden und vielfälltige Aufgaben zu bekommen.
Laptop zur Verfügung gestellt, Bildschirm, so wie geräumiger Arbeitsplatz.
\
Keine
Toller und spannender Aufgabenbereich. Offene und sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Gespräche auf Augenhöhe, egal welche Rolle hier jemand hat. Raum für Kreativität ist da.
Nichts
Leider ist es das ein oder andere Mal aufgrund der Telefonate etwas laut im Büro. Der Umzug wird geplant, insofern sollte es bald besser werden.
Das Stackfuel-Team (auch die Gründer) arbeitet sehr viel und nah zusammen. Die flache Hierarchie sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre und macht das Ganze viel lockerer. Trotz des lockeren Umgangs wird die Arbeit sehr ernst genommen und steht verständlicherweise an erster Stelle.
Meine Arbeitszeiten sind sehr angenehm! Man achtet sehr stark darauf, dass ich als Azubi möglichst keine Überstunden mache. Und wenn ich dann mal FREIWILLIG eine Überstunde mache, wird sie schnellstmöglichst wieder ausgeglichen.
Dafür, dass StackFuel ein Start-Up Unternehmen ist, zahlt es im Vergleich zu den Betrieben meiner Schulkameraden gut!
Meine Ausbilder sind fachlich und persönlich wirklich top. Wann immer ich eine Frage oder ein Problem habe, kann ich auf meine Ausbilder zukommen. Sie hören mir zu, unterstützen mich/helfen mir & nehmen sich die Zeit, mir etwas zu erklären.
Mir macht die Ausbildung bei StackFuel wirklich viel Spaß, da ich mich wohlfühle, man meine Arbeit schätzt und ich hier nach kurzer Zeit gut aufgenommen wurde. Neben der Arbeit unternehmen wir als StackFuel-Team viel miteinander. Gemeinsame Tätigkeiten wie Teamevents, ein regelmäßiges Teamfrühstück oder aber auch einfach nur die Mittagspausen, in denen wir als Team gemeinsam essen gehen.
Mein Aufgabenbereich ist dafür, dass ich gerade mal vor wenigen Monaten meine Ausbildung angefangen habe, sehr umfangreich. Das finde ich gut, denn das zeigt, dass sie mir viel Vertrauen entgegenbringen und mir auch zutrauen, viel Verantwortung zu übernehmen.
Ich habe jederzeit die Möglichkeit, mir die anderen Bereiche anzuschauen & mich darüber zu informieren, was die anderen gerade machen.
ALLE Kollegen gehen respekt- & rücksichtsvoll, kollegial und fair miteinander um.
Offener Austausch viel Raum für Potentialentfaltung.
Im Sales ist der Austausch wirklich gut, hier bekommst du wirklich jede Unterstützung, die du brauchst, auch aus dem Data Science & Dev Team, was wirklich cool ist.
StackFuel ist wirklich "sales driven", nicht nur weil wir ja Mitarbeiter schulen wollen.
Neben der inhaltlichen Weiterbildung im Bereich Data Analytics & Data Science gibt es auch berufliche Fortbildungen.
StackFuel zahlt extrem pünktlich.
Interne Verhandlungen sind immer fair.
Viel Freiraum für persönliches, wenn es beruflich gerade passt.
Manchmal divergieren kommunizierte Richtlinien. Wenn einem persönlich etwas nicht gefällt, kann man persönlich Kritik bei den Gründern oder den Teamleads äußern.
Es gibt wirklich wenig zu bemängeln. StackFuel ist sehr organisiert für die aktuelle Wachstumsphase. Die Gründer und die Kollegen wissen, was Sie tun.
Definitiv locker! Man ist ein Mensch und keine Nummer, obwohl wir uns sehr intensiv mit der Quantifizierbarkeit von Dingen & Ereignissen und dessen Vermittlung beschäftigen. Ebenso ist ein Raum für meine schlechten Witze vorhanden.
Data Analytics ist ein heißes Thema.
Die hat man selbst in der Hand. Ich bin zu lange im Büro!
Für Data Analytics & Data Science ist StackFuel"the place to be". Wir schulen Mitarbeiter aus dem Dax-Umfeld und dem gehobenen Mittelstand sowie Mitarbeiter von schnell wachsenden, digitalen, Startups. Bei StackFuel bist du an der Quelle.
Ganz klar Startup Gehalt. Das Teamevent ist immer sehr cool. Die gelegentlichen Ausflüge machen viel Spaß.
Sozialbewusstsein im kollegialen Rahmen ist definitiv vorhanden. Darüber hinaus sind wir noch zu stark mit dem Business beschäftigt.
come and see! Was soll ich sagen? Wir gehen bouldern, trinken Wein oder gehen zusammen ins Fitnessstudio. Der nächste Hackathon und Nerdabend ist geplant.
Wir nehmen alle Rücksicht.
Ich arbeite sehr intensiv mit dem CEO zusammen. Wenn es um Sales geht, haben wir im Berufsalltag ein kollegiales Verhältnis. Auch mit dem CTO kann man immer gut und konstruktiv sprechen.
Manchmal ist es im Office etwas laut und viel los. Insbesondere, wenn die Gründer ihr anderes Business in dem StackFuel Büro managen. Der Umzug wird geplant, insofern sollte es bald besser werden.
Kritik und offene Kommunikation sind gern gesehen und werden auch gefordert. Gerade bei neuen Arbeitsbereichen und Aufgaben, die aufgrund von Wachstum entstehen, muss man damit leben, dass es nicht von Tag eins geordnet ist. Trotzdem empfinde ich unsere Kommunikation als sehr produktiv.
Im Sales mache ich fast alles. Vom Erstkontakt bis zum Key Account. Ich mache die Messeplanung und die Standarbeit sowie Präsentationen. Ebenso bin ich aktiv im BizDev unterwegs und Marketing unterwegs. Es gibt viel zu tun.