15 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie auch bei den anderen Bewertungen zu entnehmen „Geisterstellen“.
Stress bezogene Fragen, Umgang mit Kollegen, 1-2 Fachfragen aber ohne Sinn
Die Personen, die am Bewerbungsgespräch beteiligt waren, sollten die Zeit anderer Menschen respektieren! Ich kam pünktlich zum Vorstellungsgespräch und durfte zusätzliche 25min im Wartebereich warten, ehe es zum Gespräch kam. Einfach nur unverschämt.
Zudem ließ sich während der gesamten Zeit, in der man mich warten ließ, erkennen, dass es auf dem Gang der Personalabteilung sehr homogen zuging. Ich gehe stark davon aus, dass die Stadt Aachen ein Rassismusproblem innerhalb der eigenen Behörde hat.
Dahingehend überrascht es mich auch nicht, dass ich die Stelle nicht bekommen habe, da ich mit meinem Migrationshintergrund ohnehin keine Chance gehabt hätte.
Erst im Gespräch wurde mitgeteilt, dass die Stelle auf die ich mich beworben habe bereits vergeben sei und das Bewerbungsgespräch jetzt für die gleiche Abteilung sei, jedoch für einen anderen Zuständigkeitsbereich. So eine Änderungen sollte vorab kommuniziert werden.
Wenn der Vertreter des Betriebsrates trotz eines guten Gesprächs nach 10 min beginnt demonstrativ auf seine Uhr zu schauen wäre zu empfehlen, dass die Vertreter der Stadt sich vorab einig sind, was sie dem Bewerber kommunizieren. Das Verhalten war eindeutig nicht gegen mich gerichtet sondern gegen die anderen Beteiligten am Tisch um klar auszudrücken: "ich sitze hier völlig umsonst, ihr vergeudet meine Zeit und das wisst ihr auch!" Recht hatte er.
Das Gespräch war gut, das Interesse höflich, aber ich saß dort mit großer Sicherheit für die Quote.
Arbeitgeber behauptet, keine Fachkräfte zu finden, gleichzeitig werden gute und qualifizierte Bewerber immer abgelehnt- selbst wenn sie wie ein Handschuh auf die ausgeschriebenen Stellen passen.
Ich hatte mehrere Vorstellungsgespräche, wo ich alle Fragen beantworten konnte, passend qualifiziert war, alle geforderten Fähigkeiten hatte, und immer angenehme und gut funktionierende Gespräche mit den Rekrutierenden geführt hatte - nur um anschließend eine nichtssagende Absage zu erhalten. Das ist mir im Laufe der letzten Jahre sehr oft passiert- daher kommt langsam der Eindruck auf, dass manche Stellen entweder "Geister-Jobs" sind oder heimlich an interne Kandidaten vergeben werden und nur pro forma ausgeschrieben werden.
Anforderungen an Bewerber werden teils so hoch gesetzt, dass es fast unmöglich ist, diese zu erfüllen. Wenn man eine Eierlegende Wollmilchsau sucht, ist kein Kandidat der richtige.
Arbeitgeber sagt "wir finden keine Leute die die Erfahrung haben die wir brauchen", aber Leute können keine Erfahrung sammeln, wenn sie aufgrund mangelnder Erfahrung niemand einstellen will. Vielleicht sollte man sich nicht so sehr auf ”Erfahrung" fixieren, sondern jungen Berufsanfängern die Chance geben, sich zu beweisen.
Zusem sollte es nicht Wochen und Monate dauern, bis auf Bewerbungen reagiert wird.
Ich habe mich auf eine Verwaltungsstelle beworben. Habe einen Abschluss als Verwaltungsfachangestellt. mit Abschlussnote 2. Auf meine Bewerbung, in die ich viel Arbeit gesteckt habe, bekam ich lediglich die automatische Rückmeldung, diese sei eingegangen. Nach Wochen hatte sich nichts ergeben, mehrfache Anfragen über den Status meiner Bewerbung wurden unbeantwortet gelassen. Meine Bewerbung ist einfach ignoriert worden. Kein Wunder, dass bei der Stadt Aachen viele Leute arbeiten, die nichts wissen und/oder können. Die guten Leute werden einfach ignoriert! Das ist bereits das 2. Mal, dass ich mit einer derben Enttäuschung seitens der Personalverwaltung rechnen konnte. Beim ersten Mal vor 2 Jahren wurde mir erst zugesagt, einige Tage später bekam ich dann doch die Absage, da die Stelle intern vergeben wurde.
An alle Verwaltungskräfte mit gutem Abschluss und Ambitionen: Entscheidet euch nicht für die Stadt Aachen. Sucht euch einen Arbeitgeber, der eure Leistungen und eure Qualifikationen zu schätzen weiß und euch sinnvoll einsetzen kann.
Eine Rückmeldung zu meiner Bewerbung gab es trotz 3-facher Nachfrage nicht. Dann wurde ich nach 4 Wochen zu einem Gespräch eingeladen, auf das ich mich bestens vorbereitet hatte. Ich hatte Einzelheiten zu meinem zukünftigen Rechtsgebiet, zu der Stelle selbst und zu meinem potentiellen Arbeitgeber vorbereitet und fühlte mich sehr sicher.
Die Begrüßung war eisig, mit mir hat bloß der Mitarbeiter des Personalamtes gesprochen. Mein Gegenüber hat mich nicht einmal angesehen, der Vertreter des Personalrates war ebenso mehr an seinen Händen interessiert als an mir.
Die Fragen, die mir gestellt wurden, hatten leider nichts mit der Stelle zu tun, weshalb ich viele Fragen nur schlecht oder gar nicht beantworten konnte. Dadurch fühlte ich mich sehr unwohl. Der Mitarbeiter des Personalamtes hörte nicht auf, unpassende Fragen zu stellen. Irgendwann bemerkte er scheinbar, dass es keinen Sinn hatte, mir weitere Fragen zu stellen, auf die ich keine Antwort hatte.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass man an mir als Bewerber interessiert war. Das Gespräch war respektlos und für einen so großen Arbeitgeber beschämend. Trotz Zusage habe ich mich lieber für einen qualifizierteren AG entschieden! So nicht!
Gut Ausgebildete Bewerber nicht vergraulen!
Ich wurde am Montag für Dienstag früh zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Nachdem ich mitteilte, dass dies so kurzfristig nicht möglich sei. Fand das Gespräch dann nicht Dienstag früh, sondern Dienstag Nachmittag statt.
Gerade bei der Stadt und dem bekannten (langen) Prozess kam mir das schon irgendwie komisch vor. Entweder war jemand abgesprungen oder es fehlt - gerade für den Prozess und den Personalrat - noch jemand damit sie die vorgegebene Anzahl an Bewerbern erfüllten.
Am Gespräch nahmen 4 Personen Teil. 2 davon waren sehr distanziert, fast schon unfreundlich.
Am Ende wurden alle Beteiligten noch gefragt, ob sie noch Fragen an mich hätten. Bei einem wurde dann die Frage so gestellt: du hast bestimmt keine Fragen mehr?
Das empfand ich als sehr herablassend und unhöflich, da es mir das Gefühl gab: entweder Stand es von Anfang an schon fest, dass ich eine Art "Alibi"- Bewerberin war oder eine meiner Antworten nicht richtig war.
Ich finde es nicht richtig, wenn man den Bewerbern das Gefühl gibt durch ein Gespräch, dass sie eine Chance hätten, aber von Anfang fest steht, dass es nicht so ist. Sehr unmenschlich.
Der auf der Webseite genannte Ansprechpartner war im Urlaub, ebenso zeitgleich die in der automatischen Abwesenheitsnachricht genannte Person.
Im Bewerbungstool fehlt die Möglichkeit, "Staatsexamen" als Hochschulabschluss anzugeben.
Nach der Eingangsbestätigung ("Wir melden uns unaufgefordert wieder bei Ihnen.") sechs Wochen lang nichts mehr gehört, dann eine Absage per Mail. Begründung war, dass die Bewerbungsunterlagen nicht überzeugten. Da ich mit genau diesen Unterlagen bereits mehrere Einladungen hatte, erstaunt diese "Begründung" schon sehr.
Auch, weil eine mir bekannte weitere Bewerberin genau die gleiche Absage erhielt, schleicht sich der Eindruck ein, dass die Stelle längst vergeben war und die Ausschreibung nur pro forma erfolgte.
So wird die Stadt Aachen ihr Ziel, die Verwaltung deutlich aufzustocken und Lücken zu füllen, ganz bestimmt nicht erreichen.
Verlängerung der Gesprächsdauer
Im Internet bzw. auf der Karriereseite wurde viel über die Prozesse der Personalgewinnung/ - bindung geschrieben. Im Gespräch findet man hier leider nichts wieder.
So verdient kununu Geld.