75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bin 25 Jahre beim E 18 angestellt. Aus gesundheitlichen Gründen kann man mir keine andere Stelle anbieten. Seltsam, früher war das kein Problem aber heute werden solche Leute nur entsorgt. Ganz ehrlich, der Aachener Stadt Betrieb ist ein Haufen von Vorgesetzten die keine Ahnung haben.
Kollegial und aufgeschlossen
Das Bild außen stimmt oft nicht. Sehr viele gute, engagierte, Leistungsbereitschaft Kolleg:innen.
Sehr Familienfreundlich
Internes Programm super, Geld für externe Maßnahmen begrenzt.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema.
Im Team super.
Fairer Umgang in allen Generationen.
Bei mir gut.
Bei mir sehr gut.
Im Fachbereich gut. Von Leitung und über Bereichsgtenzen verbesserungswürdig.
Bis zur Abteilungsleitungsebene sehr gut eingehalten. Gute Vertretung durch GSB.
Schönster Job der Welt.
Angemessenes Gehalt
Kostenloses Wasser
Klimatisierte Büros
Guter Kollegenzusammenhalt
respektvoller Umgang Miteinander
Ich bin mit einer grundsätzlich positiven Einstellung zur Stadt Aachen in die Stelle gestartet. Die bereits im Vorfeld angesprochenen Herausforderungen – Schichtsystem, wenig Homeoffice und komplexe Aufgabenbereiche – waren mir bekannt und für mich kein Hinderungsgrund.
Umso enttäuschender war der Umgang mit mir bereits im Vorstellungsgespräch. Da ich zuvor in einer leitenden Position tätig war, wurde ich ausdrücklich gefragt, ob ich mich überhaupt unterordnen könne. Für mich war bereits zu diesem Zeitpunkt erkennbar, dass meine bisherige berufliche Erfahrung offenbar eher als Problem denn als Qualifikation betrachtet wurde.
Leider hat sich dieser Eindruck während der Einarbeitung bestätigt. Die Einarbeitung empfand ich als wenig strukturiert und teilweise lediglich als ein „Abarbeiten“ bzw. Vorlesen von Texten. Eine systematische Vermittlung der teilweise komplexen Aufgaben oder eine angemessene individuelle Begleitung habe ich vermisst.
Besonders problematisch waren für mich die wiederholten organisatorischen Schwierigkeiten. Über Monate war ich beispielsweise nicht in den für meine Arbeit relevanten E-Mail-Verteiler aufgenommen. Dadurch erhielt ich Informationen und Anweisungen nicht bzw. nicht rechtzeitig und nur durch Nachfrage bei Kolleg*innen. Für eine neue Mitarbeiterin in der Einarbeitung ist das aus meiner Sicht nicht akzeptabel und erschwert den erfolgreichen Einstieg unnötig.
Hinzu kommt meine Hörbehinderung. Ich musste deshalb zum Betriebsarzt/Versorgungsamt und benötigte eine entsprechende technische Ausstattung. Auf ein geeignetes Headset sowie die weitere Klärung meiner Situation warte ich bis Heute. Seit Ende April besteht diesbezüglich erheblicher Klärungsbedarf. Besonders enttäuschend war für mich, dass ich von Seiten der Führungsebene hierbei nur wenig Unterstützung erfahren habe.
Auch bei der Kommunikation mit dem zuständigen Amt hätte ich von einer Führungskraft deutlich mehr Unterstützung erwartet. Gerade bei einem großen Arbeitgeber wie der Stadt Aachen hätte ich mir gewünscht, dass solche Anliegen aktiv begleitet werden, anstatt die Verantwortung weitgehend bei der betroffenen Mitarbeiterin zu belassen.
Mein Hauptproblem war daher nicht das Aufgabengebiet selbst, sondern der Umgang mit mir als Mitarbeiterin. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass mir der Einstieg eher erschwert als erleichtert wurde. Gerade von Führungskräften erwarte ich, dass sie neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen, Probleme frühzeitig erkennen und Lösungen ermöglichen.
Fazit: Die Tätigkeit kann fachlich durchaus interessant sein. Meine persönlichen Erfahrungen mit der Einarbeitung, der Kommunikation und insbesondere der Unterstützung durch die Führungsebene waren jedoch enttäuschend. Ich hätte mir wesentlich mehr Professionalität, Wertschätzung, Struktur und Unterstützung gewünscht.
Wer bei der Stadt Aachen eine Stelle antritt, sollte sich meiner Erfahrung nach darauf einstellen, dass organisatorische Probleme nicht unbedingt schnell gelöst werden und man bei Schwierigkeiten möglicherweise sehr viel Eigeninitiative und Durchhaltevermögen benötigt.
Gut
Top Arbeitgeber
Durch Schichtmodel wechselnde Zeiten
Möglich wenn man gewisse Leistung erbringt und lange genug dabei ist
Pünktliche Zahlung angemessenes Gehalt
Mülltrennung, Leitungswasserfilter wie auch Job Ticket für den Nahverkehr
Sehr gut
Top
Kommt oft drauf an ob man gemocht wird oder nicht
Zu wenig Laptops für Home Office
Schlecht keine klare Kommunikation nur Fehler werden angesprochen es gibt kein wirkliches Feedback
Durch Tarifvertrag gibt es dort keine Unterschiede
Sehr abwechslungsreich
Unterstützung
Keine
Keine
Seht gut
normal
Seht gut
gut
normal
Sehr gut
Sehr gut
Seht gut
Seht gut
Weitreicend
Seht gut
Seht gut
Weitreichend
Kommt auf die Abteilung an
Tarifvertrag
Mal mehr mal weniger je nach Team
I'm Rahmen der Möglichkeiten einer öffentlichen Verwaltung, nicht wirklich Up to date.
Personen abhängig
Der Job ist ein sicherer Arbeitsplatz
Man spürt viel Ungerechtigkeit, Führungskräfte sind oft nicht fähig Kollegen anzuleiten, auch durch mangelndes Wissen
Sich besser um seine älteren und meist loyalen Beschäftigten kümmern, die noch bereit sind Leistungen zu bringen und noch qualifiziert sind.
Es gibt viel ungleiche Behandlung Teams sind eher Gruppen
Je nach Arbeitsplatz wird man von aussen kritisch gesehen
Es besteht teils noch eine sehr starre Haltung der mobilen Arbeit gegenüber
Um gewisse Fortbildungen zu machen, sind bestimmte Stellen erforderlich, wie bereits erwähnt ist es für ältere Beschäftigte schwierig auf solche Stellen zu kommen, außer man hat das sogenannte Vitamin B
Die Bezahlung ist angemessen
Nach außen wird Klimaneutralität angestrebt, aber einige Verwaltungsgebäude sind marode, dort wird die Energie verschleudert.
Viele schauen nur danach, dass Sie bei den Vorgesetzten gut dar stehen
Viele ältere fühlen sich abgehängt, einige möchten noch mehr erreichen, werden aber ausgebremst
Es gibt ungleiche Behandlung, Mitarbeitergespräche gibt es nur sporadisch und nicht wie vereinbart jedes Jahr
EDV ist auf dem Stand von vor 10 Jahren
Es wird viel versprochen aber wenig umgesetzt
Das Leitbild der weiblichen Kolleg*innen rückt immer mehr in den Vordergrund,
Starres ab Arbeiten von Vorgängen, oft ohne richtiges Wissen.
Arbeitszeitgestaltung,
Weniger Bürokratie, klarere Arbeitsabläufe, bessere Einarbeitung.
Das man einen sicheren Arbeitsplatz hat.
Die Möglichkeit, innerhalb zu wechseln und es besser anzutreffen.
Das Gemauschel bei der Stellenvergabe.
Die Verschwiegenheit wird nicht eingehalten.
Personalgespräche werden durchgestochen.
Es wird nicht nach Leisten bezahlt.
Seminare über respektvollen Umgang mit Kolle*ginnen und den Bürger*innen
Mobbing sollte wahrgenommen und bekämpft werden.
Dem Gemauschel untereinander sollte Einhalt geboten werden.
Es sollten Umfragen bei den Mitarbeitenden geben, hier sollten anonym die Vorgesetzten beurteilt werden.
Der unfassbare Druck trägt nicht zum guten Arbeitsklima bei.
Starke Fluktuation, Druck
Kein guter Ruf
Gabs nicht (Gleitzeit)
Das nötigste
Ok
….das Motto war, wir gegen den Bürger. Ich fand’s furchtbar und beschämend.
Grüppchenbildung
Ok
Unpersönlich
Großraumbüro mit Publikumsverkehr, sehr laut
Einseitig
Soweit ich das beurteilen kann, ja.
Ja, sehr vielfältig
Ich schätze besonders die hervorragende Work-Life-Balance, die durch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens optimal unterstützt wird. Diese Flexibilität erleichtert es, berufliche und private Verpflichtungen in Einklang zu bringen.
Ebenso überzeugt der ausgeprägte Teamzusammenhalt. Die Zusammenarbeit im Kollegenkreis ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung und einem wertschätzenden Umgang, was die tägliche Arbeit angenehm gestaltet.
Nicht zuletzt bieten umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten die Chance sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Diese Förderung zeigt, dass Wert auf die langfristige Entwicklung der Mitarbeitenden gelegt wird.
Ein Punkt, der aus meiner Sicht noch optimiert werden könnte, ist die interne Kommunikation. Eine klarere und schnellere Informationsweitergabe, würde die Arbeitsabläufe noch effizienter gestalten.
Die vielen Angebote für die persönliche Entwickelung der Mitarbeitenden
Die Digitalisierung schneller vorantreiben
Es macht viel Spaß im Team und in der Abteilung zu arbeiten, es gibt viele tolle Benefits wie z.B. Jobticket, mobile Arbeit und Gesundheitsvorsorge
Ich denke die Stadt Aachen hat ein gutes Image, die öffentliche Verwaltung wird in der Öffentlichkeit jedoch oft falsch verstanden
Dank mobiler Arbeit, Telearbeit und Gleitzeit kann man alles sehr gut vereinen
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten und viele interessante Möglichkeiten Karriere zu machen
Ich empfinde mein Gehalt als sehr gut
Es wird noch viel mit Papier gemacht, die Digitalisierung könnte besser laufen
Mein Team ist super und wir verstehen uns alle sehr gut, jeder steht für den anderen ein
Der Wissenserhalt und -transfer zwischen jüngeren und älteren Kollegen klappt einwandfrei
Die Vorgesetzten sind immer erreichbar und geben konstruktive Anweisungen und Hilfestellungen
Der Arbeitsplatz ist gut ausgestattet
Die Kommunikation funktioniert meistens gut, könnte aber zwischen den einzelnen Bereichen noch verbessert werden
Es gibt dank Tarifvertrag keine Ungleichheiten
Mein Arbeitsbereich ist vielseitig und abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.