6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Öffentlicher Dienst.
Zu verschlafen und schwerfällig durch überholtes Hierarchiendenken.
Führungskräfte sorgfältiger auswählen, vielleicht Assessment-Center einführen. Nicht nur für den direkt Untergebenen, sondern für alle Mitarbeiter:innen transparent arbeiten. Bei vielen Kündigungen in einem Fachbereich nachfassen.
Hängt von der Abteilung ab
Kommunikation und Entscheidungen von oben nach unten. Oft kein Mitspracherecht der Beteiligten.
Kommt auf die Abteilung an
Wenig Stress.
Kein kurzfristiger Fortschritt erkennbar.
Agieren statt Reagieren. Modernisierung in allen Bereichen.
ein offenes Miteinander zwischen den meisten Kollegen und dadurch an vielen Stellen auch Unterstützung, wenn man darum bittet.
Die beworbene Flexibilität sollte vermehrt gelebt werden, sprich Homeoffice Regelungen für alle schaffen und eine flexiblere Einteilung der Homeoffice-Zeiten.
Zeiterfassung, Urlaubsanträge, etc. zur Selbsterfassung im Computer freigeben und damit den Zettelkrieg beenden und die Ungewissheit, welche Zeiten und Termin erfasst wurden.
Ein wertschätzendes Miteinander leben und nicht über den Kopf der Kolleg*innen hinweg entscheiden.
Die Beschaffung von IT, Ausstattung, etc. muss deutlich schneller möglich sein.
Sehr unterschiedlich, je nach Kollege*in.
Zum Teil leider extrem respektloser Umgang, wenig Wertschätzung.
Durch lange Genehmigungsketten werden viele gute Ideen abgeschmettert, die mal frischen Wind in die Behörde bringen könnten.
Das Image wird intern als ziemlich schlecht bewertet, ist aber vermutlich ähnlich, wie in den meisten Behörden.
Ziemlich freie Arbeitszeiteinteilung.
Homeoffice leider nur sehr schwierig umsetzbar, bzw. wenn sehr starr festgelegt
Weiterbildungen sind möglich und auch gewünscht.
Aufstiegsmöglichkeiten sind quasi keine gegeben, Führungspositionen werden eher an externe Bewerber vergeben.
Nicht ganz auf Marktniveau, dafür mit größeren Sicherheiten, Zusatzrentenvorsorge, automatischen Gehaltssteigerungen
Die Projekte der Verwaltung werden vermehrt auf Umwelt- und Sozialaspekte hin geprüft. Intern ist bei vielen Kolleg*innen dieses Verhalten/Denken nicht vorhanden.
Meist innerhalb der Abteilungen sehr gut.
Zwischen den Abteilungen gönnen sich einige gar nichts und betrachten einander eher als Gegner.
hier gibt es ja fast nur ältere Kollegen ;-)
Stets von oben herab, der Dialog oder der fachliche Austausch wird nie gesucht.
Keine Entscheidungsfreude und kein*e Vorgesetzte*r stellt sich vor seine Angestellten.
Das Rathaus wird aktuell modernisiert, nach dem Baulärm sind die Arbeitsräume vermutlich sehr gut.
Die Beschaffung von Möbeln, IT, etc. klappt zumeist überhaupt nicht, wodurch Kolleg*innen monatelang ohne notwendiges Arbeitsmaterial (Diensthandy, Computer, Tisch, Stuhl,...) sind.
In den einzelnen Abteilungen vermutlich okay, zwischen den Abteilungen und von Vorgesetzten quasi keine Kommunikation. Man wird auch als direkt betroffene*r Kollege*in vor fertige Entscheidungen gestellt
Klappt meist schon ziemlich gut.
Viele, spannende Einblicke in unterschiedliche Themen möglich
Das er sozala ist
Spannendes Arbeitsfeld, schöne, kompakte Stadt
Personalentwicklung noch nicht das Thema
Gleichbezahlung und mittlere Verdienstangebote schaffen