Gelangweilte, frustrierte Mitarbeiter und Mobbing stehen an der Tagesordnung
Arbeitsatmosphäre
Frustrierte, gelangweilte Mitarbeiter soweit das Auge reicht. Man kann von Glück sprechen, wenn man mal auf jemand herzliches und hilfsbereites trifft. Meiner Erfahrung nach besteht der Arbeitsalltag aus Lästereien, Mobbing und Meckern. Dadurch, dass immer die selben Kandidaten (und davon gibt es einige) Dauerkrank machen, bleibt die Arbeit an dem kleinen Rest hängen, der wenigstens bemüht ist zur Arbeit zu erscheinen.
Image
Ich glaube die öffentliche Verwaltung genießt schon lange nicht mehr das tolle Image, das es mal hatte.
Work-Life-Balance
Top. 30 Tage Urlaub, Gleitzeit, Homeoffice, kurzer Freitag und man kann dauerkrank machen ohne Konsequenzen
Karriere/Weiterbildung
Word- und Excelkurse für Anfänger und Fortgeschrittene sind da so die gängigen Weiterbildungen.
Kollegenzusammenhalt
Kollegenzusammenhalt? Gibt es in dem Laden nicht. Es wird sich gegenseitig so dermaßen ein Messer in den Rücken gerammt, dass man seinen Kollegen lieber nichts erzählt. Ich war während meiner Zeit bei der Stadt Aschaffenburg in mehreren Abteilungen und überall habe ich das Selbe erlebt. In manchen Bereichen natürlich mehr als in anderen
Vorgesetztenverhalten
Von den meisten wird man im Stich gelassen, wenn man Unterstützung benötigt
Kommunikation
Wie gesagt: ich habe es oft erlebt, dass ich intern nach Hilfe, Auskunft etc. gebeten habe und von Kolleg:innen angemotzt wurde. ODER man erreicht keinen, weil die Leute nicht ans Telefon gehen oder keine Mails beantworten
Gehalt/Benefits
Gehalt im öffentlichen Dienst ist ja bekanntlich nie der Burner. Mit den "Benefits" wie LOB und co kann man sich nach Abzug der Steuern mal einen großen Eisbecher genehmigen
Interessante Aufgaben
Naja öffentliche Verwaltung halt. Die interessanten Aufgaben halten sich in Grenzen.