5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verheizt nicht die Mitarbeiter und wenn die Organisationsuntersuchung herausgearbeitet hat, es gibt ausreichend Mitarbeiter kürzt nicht 2 Jahre später die Stellen. Obwohl das natürlich anders verkauft wird: man hat stellenpotentiale im Rathaus gefunden
Gefühl der Unsicherheit, man wird zu Vorgesetzen zitiert und man weiß nicht, ob man über ein aktuelles Projekt sprechen soll oder man sich einen "Rüffel" abholen soll. Alles bleibt halb verborgen, Arbeitsaufträge unklar, nur bei der Benennung von Fehlern wird man hier klarer
Bei der letzten Bürgermeisterin schlecht, jetzt müsste eigentlich schlechter sein es gibt aber besseren Zugang zu Politik und Presse
Gleitzeit ist gut, aber auch feste Termine auch abends. Leitung sieht es teilweise nicht gerne z.b.wenn Männer mehr elternzeit nehmen als gesetzliche Mindestanforderung
?
TVöD, bei welchemn normal bei anderen besser
Ist vorhanden auch wenn die Klimaneutralität erst nur auf dem Papier angestrebt wird
Sehr gut teilweise: geteiltes Leid ist halbes Leid... Das gilt auf der Sachbearbeiterebene. Leitungsebene verspricht nach unten, versucht aber nur nach oben gut auszusehen, auch auf Kosten der eigenen Mitarbeiter. Fehler werden nach unten angegeb"Erfolg" aber für sich selbst vereinnahmt
Müssen auch Zusatzaufgaben übernehmen. Wenn man sich gut stellt mit Leitungen ggf. besser
Nach oben Buckeln, nach unten treten. Nur besser verkaufen. Nicht bei allen Führungskräften vorhanden. Negative Angelegenheiten und Entledigung von unangenehmen Mitarbeitern wie Dauerkranke "dazu bewegt" Auflösungsvertrag zu unterzeichnet wird heimlich gemacht
Ausstattung jetzt gut, Einarbeitung hierzu nicht
Kommunikation ist stark ausbaufähig, eine Führungskraft gibt Sachbearbeiter A eine Aufgabe, eine höhere Führungskraft gibt den gleichen Auftrag Sachbearbeiter B. Man muss froh sein dass die Sachbearbeiter miteinander reden, wenn die Führung es nicht macht. Bedenken der Sachbearbeitung werden nicht gehört, auch wenn nach Monaten ein Projekt aufgrund dieser Gründe nicht weitergeführt werden kann. In der Zeit wurde unnötig Zeit und Geld verplempert ohne ein gutes Ergebnis vorweisen zu können. Viele Entscheidungen werden in der LTB Leitungsteam Besprechung gefasst, nach Jahren hat man kein Überblick mehr welche Beschlüsse alle zwei Wochen gefasst wurden und gelten. Mitarbeiter die gut angesehen sind bei Leitung müssen sich daran auch nicht halten.
Ist vorhanden, nichts besonderes
Volles Spektrum der kommunalen Verwaltung und Aufträge ehrenamtlicher und lokalen Politik
Offenes Ohr an anderer Stelle möglich, dem es nicht egal ist, was in diesem Unternehmen passiert.
s.o.
Einarbeitung gewährleisten, Konstruktives Miteinander, Ausbau der Resilienz, die übrigens von den Kindern gelernt werden soll, Aktives Zuhören, mehr Vertrauen, stärkere Präsenz einer wirklich guten Leitungsperson, Einhaltung von Absprachen, Verbindlichkeit, Lob, freundliche Kritik, Respekt.
keine Einarbeitung, kein Vertrauen, kein Interesse?
kann ich nicht beurteilen
Bei wenig Stunden, viel Freizeit
ist halt öffentlicher Dienst
Kein Deutschlandticket für Jedermann - stellt für mich keine Nachhaltigkeit dar.
Alte Hasen wollen nichts Neues, sonst könnte es unbequem werden. Ich soll meinen Kopf einschalten? Bloß nicht nachdenken, sondern so arbeiten, wie wir das schon immer gemacht haben.
was? Du hast Berufserfahrung? Interessiert hier so gar nicht.
Welche Vorgesetzte?
über einen wird gern schnell gesprochen, mit einander eher nicht
Kein Hahn im Korb, alles nur Frauen. Das macht die Sache nicht gerade einfacher und entspannter.
Es könnten durchaus mehr interessante Aufgaben etabliert werden, nur dazu bräuchte es eine Vorgesetzte, die das auch so sieht und genügend ausgebildetes Personal, das leider nicht vorhanden ist.
Die persönliche Atmosphäre und Hilfsbereitschaft untereinander
Unterschiedliche Führungsstile der verschiedenen Vorgesetzten
Strukturen und Prozesse besser abstimmen, es wird einiges doppelt oder zu umständlich bearbeitet
Aufgrund der Größe kennt (fast) jeder jeden und alle sind freundlich
Welches Image hat der öffentliche Dienst...?!
Es gibt Gleitzeit und teilweise Home-Office-Möglichkeiten, allerdings mit einigen Einschränkungen
Ist hauptsächlich für die Kollegen mit Verwaltungsausbildung vorgesehen. Als ehemaliger Auszubildender kann man durchaus nach 1-3 Jahren eine Führungsposition bekommen, wenn man engagiert ist
Gehalt laut Tarif, Höhergruppierungen werden eher zurückhaltend gewährt, Sozialleistungen nicht besonders umfangreich
Soweit möglich vorhanden
Die Hilfsbereitschaft ist grundsätzlich groß, innerhalb der eigenen Abteilung sogar oft auch über das rein Dienstliche hinaus
Nichts Negatives beobachtet
Wie überall: Stark abhängig von der Person, deren eigene Interessen oft im Vordergrund stehen. Es soll eine gemeinsame Führungspolitik erarbeitet werden
Büros teilweise frisch renoviert (nicht alle), größtenteils 2er Büros. Vernünftige Stühle und Tische, Fenster/Frischluft vorhanden.
Die Strukturen der Informationsweitergabe sind nicht immer klar und werden von den Kollegen und Vorgesetzten unterschiedlich gelebt.
Zwischen den Geschlechtern sehr vorbildlich. Tatsächlich fehlt Gleichbererchtigung eher zwischen gelernten Verwaltungskräften und Angestellten mit Nicht-Verwaltungsaus- und Vorbildung
Nicht immer interessant, oft umständlich
- Verlässliche Gehaltszahlungen
- Durchaus tolle Kolleginnen und Kollegen
- Personalentscheidungen sind meiner Meinung nach viel zu Subjektiv.
Gerüchte und die Meinung einzelner haben viel zu viel Gewicht.
- Im aktuellen Zeitalter auf dem Arbeitsmarkt ankommen und sich
dementsprechend verhalten!
- Den Mitarbeiter*innen vertrauen!
- Fachkräfte halten und Fördern!
- Psychische Belastung am Arbeitsplatz analysieren (Gefährdungsbeurteilung)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt. Viele Kolleginnen und Kollegen laufen meiner Meinung nach auf dem Zahnfleisch und sind überlastet.
Der Ruf der Stadt Bargteheide ist meiner Meinung nach schlecht.
Theoretisch herrschen flexible Arbeitszeiten, welche sich aber in der Praxis nicht immer einfach umsetzten lassen. Es gibt für vieles besondere Voraussetzungen und Bedingungen. Das ganze Thema ist meiner Meinung unnütz kompliziert gemacht worden.
Homeoffice bzw. mobiles Arbeiten ist ebenfalls an enorm viele Bedingungen geknüpft, welche bei strenger Auslegung durchaus dazu führen könnten, dass Homeoffice bzw. mobiles Arbeiten, zumindest aktuell, schwer umsetzbar ist. Ebenfalls sind gar nicht genug technische Geräte vorhanden, damit jeder das Homeoffice bzw. mobile Arbeiten nutzen könnte. Das Homeoffice bzw. mobile Arbeiten wird meiner Meinung nach, wie in der Vergangenheit, von einem bestimmten Personenkreis genutzt werden und der Großteil der Beschäftigten profitiert von der aktuellen Regelung nicht. Aber nun kann man ja in den Stellenausschreibungen großzügig damit werben...
Das Thema Work-Life-Balance ist bei der Stadt Bargteheide ein sehr ausbaufähiges Themengebiet, mit der sich auch ein Arbeitgeber im öffentlichen Dienst umfangreich beschäftigen sollte. Die Zeiten auf dem Arbeitsmarkt haben sich erheblich verändert!
stark eingeschränkt und auf ein absolutes Minium begrenzt. Es wird auch kein dualer Studienplatz angeboten.
Minimum nach TVöD. Ein möglicher Spielraum, z.B. bei Eingruppierungen, wird nicht genutzt. Alles ist hart zu erkämpfen oder es wird abgeschmettert.
engagierter Klima-, Natur- und Umweltschutzbereich, der sicherlich bei besserer personeller Situation noch mehr umsetzen würde.
Von Fachdienst zu Fachdienst unterschiedlich, aber grundsätzlich vorhanden. Am Ende des Tages steht man aber leider auch oft genug alleine da.
Auf viele ältere Kollegen wird schon Rücksicht genommen. Auf einige eher weniger.
Es wird im insgesamt viel Druck aufgebaut. Es müssen viele Projekte im ganzen Haus gleichzeitig bewältigt werden. Das Vorgesetztenverhalten ist sehr durchwachsen und ausbaufähig. Ich denke auch ,dass einige Führungskräfte an der Grenze zur Überforderung kratzen, da so viel auf ihnen lastet.
Eine zwingend notwendige Grundausstattung wird einem zur Verfügung gestellt. Es entsteht der Eindruck, dass wünsche darüber hinaus unerwünscht sind.
Bei einigen Personen ist die Ausstattung, aus welchem Grund auch immer, um einiges umfangreicher und hochwertiger. Hier herrscht meiner Meinung nach definitiv eine zwei Klassen Gesellschaft.
Grundsätzlich werden erforderliche Informationen und Anweisungen, auf ein Minimum reduziert, kommuniziert. Meiner Meinung nach könnte die Kommunikation umfangreicher und ehrlicher sein.
Wir haben eine gute Gleichstellungsbeauftragte, die sehr engagiert ist.
Eine Kommunalverwaltung umfasst durchaus viele Spanende und abwechslungsreiche Aufgaben.
Wir haben einen guten Personalrat
Neueinstellungen erfolgen nach politischer Gesinnung und nicht nach Qualifikation
Es sollten endlich die wirklich wichtigen Dinge erledigt werden.
Es wird nur geredet
Das Gehalt ist deutlich niedriger als in der freien Wirtschaft, als Sozialleistungen gibt es eine Schale Obst für die Fachbereiche.
Angeblich ist das sehr wichtig. Tatsächlich spielt es keine Rolle.
Hier arbeiten kaum noch Männer