2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab einige nette und hilfsbereite Menschen, die den Arbeitsalltag angenehmer gemacht haben – leider haben viele von ihnen in den letzten Jahren das Rathaus verlassen. Positiv hervorzuheben ist außerdem die gute IT-Ausstattung, die grundsätzlich moderne Arbeitsweisen ermöglichen könnte.
Führung: Ungerecht, faul, ohne Verantwortung; keinerlei Veränderungsbereitschaft, junge Mitarbeitende werden abgeschreckt.
Arbeitsatmosphäre: Geprägt von Lästereien, Misstrauen, Jammern auf hohem Niveau; Tolerierung von Alkohol am Arbeitsplatz und überlange Pausen belasten das Klima.
Strukturen & Arbeitszeiten: Eingefahrene Abläufe, feste Arbeitszeiten wie im 19. Jahrhundert, keine Flexibilität oder Modernisierung.
Karriere & Gehalt: Nur übliche Sozialleistungen, Gehälter durchschnittlich; Stellen werden bewusst niedriger eingruppiert.
Image: Schlechter Eindruck nach außen durch lange Bearbeitungszeiten, schlechte Erreichbarkeit und fehlende Professionalität.
Fazit: Die Arbeit im Rathaus war geprägt von ungerechter und passiver Führung, eingefahrenen Strukturen und einer belastenden Atmosphäre. Lästereien, Alkoholmissbrauch und überlange Pausen bestimmten den Alltag, während junge Menschen durch diese Kultur eher abgeschreckt als gefördert wurden. Kommunikation fand kaum statt, und selbst das Intranet war durch eingescannte PDFs ein Beispiel für missverstandene Digitalisierung. Sozialleistungen und Gehälter bewegten sich nur im Durchschnitt, Stellen wurden bewusst niedriger eingruppiert. Nach außen wirkte das Rathaus unprofessionell durch lange Bearbeitungszeiten und schlechte Erreichbarkeit. Verantwortung für Missstände wurde allein der Verwaltungschefin zugeschoben – offenbar auch, um selbst nicht aktiv werden zu müssen. Insgesamt entstand ein ungesundes Umfeld, das Talente vertreibt, statt sie zu entwickeln.
Das Rathaus sollte dringend an seiner Führungskultur arbeiten: gerechte und verantwortungsbewusste Vorgesetzte sind die Grundlage für ein gesundes Arbeitsumfeld. Strukturen müssen modernisiert und flexibler gestaltet werden, insbesondere bei Arbeitszeiten und Prozessen. Eine offene Kommunikation ohne Lästereien und Misstrauen würde das Betriebsklima deutlich verbessern. Zudem sollte Alkohol am Arbeitsplatz konsequent unterbunden werden. Junge Mitarbeitende brauchen echte Entwicklungsmöglichkeiten und Wertschätzung, statt abgeschreckt zu werden. Nur durch Veränderungsbereitschaft und klare Regeln kann das Rathaus wieder attraktiv und zukunftsfähig werden.
Die Stimmung im Unternehmen war oft negativ geprägt. Statt Motivation und Zusammenhalt herrschten Lästereien, Misstrauen und ständiges Jammern auf hohem Niveau. Führungskräfte verhielten sich ungerecht und trugen nichts zur Verbesserung bei. Es wurde gerne mal etwas Alkohol am Arbeitsplatz getrunken. Überlange Pausen waren keine Ausnahme. An allen An allen negativen Entwicklungen wurde der Verwaltungschefin die Schuld gegeben – offenbar auch, um selbst nicht aktiv werden zu müssen. Statt Probleme konstruktiv anzugehen, wurde Verantwortung nach oben abgeschoben, wodurch sich die Missstände weiter verfestigten. Ich habe selbst erlebt, wie junge Menschen durch diese Kultur eher abgeschreckt als gefördert wurden. Die Atmosphäre war teilweise ungesund – ein Umfeld, das Talente nicht entwickelt, sondern vertreibt.
Das Unternehmen hat bei vielen einen schlechten Eindruck hinterlassen. Lange Bearbeitungszeiten und schlechte Erreichbarkeit prägen das Bild nach außen. Hinzu kommt, dass Pausen übermäßig ausgedehnt werden, was den professionellen Eindruck zusätzlich schwächt. Insgesamt wirkt das Unternehmen unzuverlässig und wenig attraktiv für neue Mitarbeitende.
Starre Arbeitszeiten.
Übliche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen
Es werden lediglich die üblichen Sozialleistungen angeboten, ohne besondere Zusatzleistungen. Die Gehälter bewegen sich im branchenüblichen Durchschnitt, ohne positive Ausreißer. Auffällig ist, dass versucht wird, Stellen niedriger einzugruppieren, was die Wertschätzung der Mitarbeitenden deutlich schmälert.
Die Führungskräfte verhielten sich ungerecht und wenig verantwortungsbewusst. Entscheidungen wurden nicht transparent getroffen, es wurden Probleme ausgesessen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge waren unerwünscht. Statt Motivation und Unterstützung gab es Lästereien und ein Festhalten an überholten Strukturen.
Moderner Arbeitsplatz, insbes. die IT. Bei Problemen dauerte es jedoch lange bis die zuständigen Mitarbeiter halfen.
Da bereits kaum direkte Kommunikation stattfindet, wäre ein funktionierendes Intranet umso wichtiger, um Informationen transparent zugänglich zu machen. Stattdessen wurden dort lediglich eingescannte PDF-Dokumente hinterlegt – ein Vorgehen, das die digitale Arbeitsweise massiv einschränkt und zeigt, wie rückständig die Digitalisierung im Rathaus umgesetzt wird.
Wie üblich im ö.D.
Offener Umgang mit einander
Mehr Unterstützung bei der Weiterbildung