137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr
Keine Perspektiven
Das Führungsleitbild sollte gelebt werden und nicht nur auf dem Papier stehen
Liegt zum Teil weit auseinanger
Ganz in Ordnung
Dürftig
Mehr geht immer, aber wenigstens pünktlich
Denke schon
Wenige, aber immerhin
Soweit ich das beurteilen kann
Wurde mehrfach enttäuscht
Ganz ok
Sollte besser sein
Soweit ich das beurteilen kann
Mal sio mal so
sicherer Arbeitsplatz
Vielfältige unkomplizierte interne Wechselmöglichkeiten
Investition in gutes Wissensmanagement (zentral, zugänglich, logisch aufgebaut)
Verbesserungsvorschläge willkommen heißen
Ich durfte im Rahmen der Ausbildung viele Teams mit gutem Miteinander erleben!
Die Gleitzeit ist super und lässt eine flexible Arbeitsverteilung zu, allerdings sind 41 Stunden schon eine Nummer. Bisher konnte ich meinen Urlaub immer so nehmen, wie ich das wollte. Und auch ganz spontan. Hauptsache die Vertretung ist geregelt.
wenn man will, gibt es viele Aufstiegsmöglichkeiten und en vielfältiges Schulungsangebot
immer pünktlich. Ich bin dankbar für gute Vergütung.
Mülltrennung könnte besser umgesetzt werden, ansonsten wird viel wiederverwendet und nicht willkürlich immer alles neu gekauft.
Wechsel in andere Ämter ohne Probleme möglich; es gibt viele interessante Stellen
Kürzere Entscheidungsprozesse; mehr Digitalisierung auch gegen Widerstände
Es ist sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung, den Vorgesetzten und den Kollegen natürlich. Aktuell bin ich sehr zufrieden (hatte aber vorher auch keinen Grund zu klagen). Es gibt aber auch Ämter von denen anderes bekannt ist und wo ich zumindest niemals arbeiten wollen würde.
Kommt drauf an, aus welcher Position man die Stadt betrachtet. Von extern wird sie gern verlacht und als starr, arbeitsscheu und als von gut verdienenden Beamten besetzt bezeichnet. Dabei sind es im Moment nur runde 1/3 Beamte, die hier tätig sind. Alle anderen sind Angestellte. Auf die MA wird m. M. n. die allgemeine Politikverdrossenheit und Unzufriedenheit mit Teilen des öffentlichen Lebens projiziert. Von intern betrachtet, würde ich die Stadt als soliden AG beschreiben mit einem aufgeblähten Verwaltungsapparat und manchmal hinderlichen Hierarchien, aber vielen Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung.
Die Stadt als AG bietet viele Möglichkeiten von Homeoffice (ist so gar nicht meins und würde zurzeit auch nicht funktionieren) über Gleitzeit bis zur Teilzeitarbeit. Ich habe viele Jahre Erfahrung in der freien Wirtschaft (überwiegend im Vertrieb und Kundenservice), wo man Mitarbeitende mit dem Wunsch, 17 Std.......28,5 Std. o. ä. krude Zeitmodelle arbeiten zu wollen, vom Hof gejagt hätte. Tatsächlich habe ich in Teilzeit angefangen und später Probleme, eine geeignete Vollzeitstelle zu finden.
Es gibt einen ganzen Katalog an internen Fortbildungsmaßnahmen. Manchmal wäre es von Vorteil, wenn In-House-Schulungen stattfinden würden, wenn z. B. ein Zeiterfassungsprogramm etabliert wird. Die Fragen und Probleme einzelner MA aus verschiedenen Ämtern sind sehr unterschiedlich und kaum in einem Kurs allgemein zu bearbeiten. Da kommt alles zusammen von "ich bin gerade mal in der Lage, meinen PC am Arbeitsplatz anzuschalten" bis hin zu "ich habe mich selbst schon eingearbeitet und diverse Themen eigenständig umgesetzt."
Insgesamt überdurchschnittlich gut. Liegt aber an der besonderen Arbeit dieses Amtes. Ohne den Zusammenhalt würden die meisten Tätigkeiten auch nicht funktionieren. Hier geht nichts ohne Teamwork!
Es gibt solche und solche - wie überall im Berufsleben. Bei manchen fragt man sich, wie es passieren konnte, dass sie ihre Position bekamen. Manche interessieren sich kaum für ihre MA der Abteilungen, manche haben wenig Ahnung von der Thematik ihres Bereiches...... Andere leben und lieben ihren Job und versuchen, den MA wertschätzend zu begegnen und möglichst viele zu begeistern und mitzunehmen auf dem Weg.
Es gibt immer Luft nach oben. Die Räumlichkeiten platzen aus allen Nähten und Teile der Belegschaft wurden bei uns bereits ausgelagert. Ist nicht schön für den Zusammenhalt, aber nicht anders machbar. Ein Neubau ist in der Pipeline.....
Was ist realistisch in einem Unternehmen mit über 6000 Mitarbeitenden? Über das Intranet wird einiges kommuniziert, das für die Allgemeinheit relevant sein könnte. Innerhalb der Ämter geht es differenzierter zu. Ich habe ein Amt erlebt, von denen wir (nicht dort tätig, wo das Amt ansässig ist) so gut wie nie etwas gehört, geschweige denn gesehen haben. Aktuell wird in meiner jetzigen Position sehr viel Wert auf Kommunikation und Transparenz gelegt - bis hoch zur Amtsleitung, die immer ein offenes Ohr hat. Hier arbeiten allerdings auch überwiegend sehr pragmatische Menschen - viele mit Erfahrungen in der freien Wirtschaft als Grundvoraussetzung - und das macht sich positiv bemerkbar, finde ich.
Mit einer Ausbildung im ÖD oder nachträglichem Abschluss der Angestelltenlehrgänge als Quereinsteiger ist es ok. Zumindest, was Verwaltungsjobs betrifft. Wenn ich manchmal lese, was handwerklich ausgebildete MA verdienen sollen oder im IT-Bereich, ist es im Vergleich zur freien Wirtschaft eher unterdurchschnittlich. In meiner Position würde ich in der freie Wirtschaft auch mehr verdienen. Dafür muss man sich im klaren sein, dass das Gehalt pünktlich und regelmäßig kommt. Mir ist das wichtiger als ein paar hundert Euro mehr im Monat.
Vorteil des ansonsten starren Tarifvertrages im ÖD: Männer und Frauen verdienen grundsätzlich gleicht gut oder schlecht. Das ist in der freien Wirtschaft noch immer nicht überall angekommen.
Abhängig von der Abteilung, denke ich. Jemand im Außendienst des Ordnungsamtes hat vermutlich mehr Abwechslung als jemand in der Geschäftsbuchhaltung.
Das Interesse an digitalem Fortschritt. Das Angebot von flexiblem Homeoffice. Die Ausstattung der unterschiedlichen Arbeitsplätz und den bereitgestellten Ausrüstungen. Den sehr guten Arbeits- und Gesundheitsschutz. Nicht zuletzt auch, die Hinwendung zur Erlangung einer hohen sozialen Kompetenz aller Mitarbeitenden.
Sicherlich ist nicht alles perfekt aber SCHLECHT. NEIN schlecht ist nicht wirklich etwas.
Es kann nicht alles so bleiben wie es ist, deshalb sollte aber auch nicht gleich alles in Frage gestellt werden. Das Betriebliche Vorschlagswesen funktioniert einwandfrei.
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft allenthalben. Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel.
Es wird halt vieles von vielen schlecht geredet auch wenn es nicht so ist.
Bei entsprechenden Leistungen bestens
Wenn man sich zurechtgefunden und einen langen Atem hat, geht es auch voran. Das Leben ist ein Marathon. Weiterbildung wir gefördert und gefordert.
Je nach dem, wie hoch der Einzelne die Sicherheit des Arbeitsplatzes bewertet, kann die Bezahlung gut oder weniger gut empfunden werden. Die Sozialleistungen entsprechen einem hohen Standard. Die Gehälter werden regelmäßig und pünktlich gezahlt.
Das passt schon.
Gut.
Erfahrung wird geschätzt.
Soweit es das Thema, der Fall zulässt werden faire, eindeutige und transparente Entscheidungen, Ansagen kommuniziert, getroffen.
Gut. Anpassungen an das sich verändernde Klima sind sicherlich vorzunehmen.
Insgesamt gut. Es kann halt wie überall nicht immer alles kommuniziert werden.
Auf Gleichberechtigung von Frauen wird sehr großen Wert gelegt.
Es gibt ein breites Spektrum an interessanten Aufgaben und es kann intern gewechselt werden.
1. Flexible Arbeitszeitgestaltung durch Gleitzeit
2. Übernahme von Alturlaub ins neue Jahr
3. Beratung durch arbeitsmedizinischen Dienst z.B. zu ergonomischen Arbeitsplätzen
4.Viele engagierte Kollegen und Kolleginnen mit viel Leidenschaft und persönlichen Engagement
5. Gut aufgebautes Intranet mit vielen Informationen
6. Interessante Aufgaben mit Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen
1. Fachfremde Vorgesetzte, die inhaltlich in die Themen nicht einsteigen
2. Entscheidungen werden oft auf Grundlage von politischem Druck und Ansehen nach außen gefällt und nicht nach fachlichen Gesichtspunkten
3. Entscheidungen (auch einfache) werden oft über Monate und Jahre gar nicht getroffen und diverse Prozesse und Projekte damit massiv verzögert
4. neue Mitarbeiter werden unzureichend eingearbeitet und von Vorgesetzten kaum betreut. Hier würde ich zumindest erwarten, dass direkte Vorgesetzte nach einigen Monaten mal nachfragen, wie es den neuen Kollegen und Kolleginnen gefällt und das Vorgesetzte insgesamt die Bereitschaft signalisieren, bei Problemen angesprochen zu werden.
5. Insgesamt stark bürokratisierte Strukturen, die viel Zeit kosten und leider oft auch demotivieren, neue Projekte anzugehen
1. Abbau von Bürokratie
2. Mehr Entscheidungsbefugnis auf Ebene von Abschnitten und Abteilungen
3. mutiger werden Entscheidungen zu treffen und nach außen auch zu verteidigen. Mitarbeitende sind bereit dazu, nur Vorgesetzte und Dezernate leider nicht.
3. Verpflichtendes regelmäßiges Coaching/Monitoring von Mitarbeitenden in Führungspositionen
Sicherer Arbeitsplatz
Tolle Kolleginnen und Kollegen in den Ämtern
Fortbildungsprogramm
Sportmöglichkeiten über Betriebssport
Doch schon manchmal in starren Strukturen gefangen (typisch Beamte)
Interne Kolleginnen und Kollegen fördern und ausbilden
Digitalisierung weiter voran treiben
Sehr gute Atmosphäre. Ganz egal mit welchen Ämtern man in Kontakt kommt, es ist immer sehr nett und man hilft sich gegenseitig soviel wie möglich.
Nach außen ist es halt eine Behörde/Verwaltung. Da können wir noch soviel machen, die Stadt gilt als Bürokratiemonster.
Die AG bietet über bürofreies Arbeiten, Home Office Regelung, Gleitzeit und Gleittage viel Möglichkeiten.
Internes Fortbildungsprogramm ist super. Aber schaut doch mal intern nach Kolleginnen und Kollegen die als Quereinsteiger gekommen sind. Viele würden gerne den AL1/AL2 machen, es werden jedoch eher von extern Leute eingestellt. Fördert intern, haltet mit der Wertschätzung die Leute. Beste Werbung als AG
Tarifvertrag TVöD gilt für mich. Wir können nur gemeinsam mit den Gewerkschaften das Gehalt sowie Sozialleistungen ändern, Solang ein Großteil der Kolleginnen und Kollegen hier nicht mit zieht, wird sich nichts ändern. Da kann die Stadt als AG soviel wollen wie sie will, der Tarifvertrag gilt. Ich selbst bin zufrieden. Mehr geht immer
Der Ansatz ist da. Geht bestimmt besser, braucht aber Zeit.
In meiner Abteilung absolut super!
Da wir ein sehr junges Team kann ich hierzu nichts sagen.
Team- und Abteilungsleitung Top! Geschäftsbereichleiter sag ich nichts zu. Amtsleiter super! Dezernat werden wir sehen wenn die neue Dezernentin anfängt.
Digitalisierung weiter voran treiben! Nscale sollte nun schnell kommen. Die Stadt Bielefeld hat während Corona große Schritte gemacht, aber da ist noch Luft nach oben. Zuviel Papier.
Das Intranet wird viel für die Kommunikation genutzt. Leider nutzen viele Kolleginnen und Kollegen ohne direkten PC Zugang die Möglichkeit nicht. Das ist schade und sollte durch den VV angegangen werden. Vllt. mittels mehrsprachiger Informationen in den Gehaltsabrechnungen!?
Ein großes Lob an unsere Gleichstellungsstelle! Absolut tolle Kolleginnen dort mit denen man sehr gut sprechen kann und man merkt das es eine Herzensangelegenheit ist. Ich glaube wir sind leider noch weit entfernt von Gleichberechtigung, aber auf einem guten Weg.
Wenn sich Aufgaben ändern wird alles getan damit sich dies auch monetär widerspiegelt. So konnten bei uns bereits mehrere Stellen deutlich angehoben werden! Man muss es halt angehen, das steht und fällt mit den Vorgesetzten. Arbeitsbelastung ist wie in allen Bereichen hoch. Durch die oben genannten Möglichkeiten und dem Nutzen dieser, jedoch gut auszuhalten.
guter Umgang unter Kollegen
vielfältigen Möglichkeiten
Team funktioniert
ausreichende Information
Gleitzeit, Homeoffice
Wenig Karrierechancen
Lockere, angenehme Atmosphäre
Homeoffice
Durchschnittlich
gutes Kollegium, fairer Umgang
Hierarchische Strukturen verhindern manchmal die in der Sache beste Entscheidung
Hierarchische Strukturen abbauen, mehr gemeinschaftliche Entscheidungen
So verdient kununu Geld.