137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familiär trotz starrer Hierarchie. Pünktliches Gehalt und sicherer Arbeitsplatz sind weitere positive Aspekte.
Kostenübernahme der Ausbildungsmaterialien auch für Anwärter (verbeamtet) und nicht nur für Auszubildende (tariflich beschäftigt).
Es werden meistens gleitende Arbeitszeiten angeboten, allerdings sind 41 Stunden/Woche echt viel.
Für eine Ausbildung relativ gut bezahlt, allerdings für eine 41 Stunden/Woche zu wenig.
Das Ausbildungsteam ist sehr kompetent und hat immer ein offenes Ohr für die Auszubildenden und Anwärter.
Sehr vielfältige Aufgaben.
Dass man intern auch wechseln kann
Dass viele Vorgesetzte einfach keine Führungsqualitäten haben.
Sehr viele Ämter nicht motiviert und auch nicht erreichbar.
Die Besten Schulungen für Vorgesetzte nützen nicht, wenn danach kein Controlling , auch die Flyer für Vorgesetzte sind sinnlos
geht je nach Vorgesetzten
bei meinem Vorgesetzten nicht
Man kann als alleine erziehende Mutter immer auf Unterstützung hoffen. Sei es gleichzeitig um das Kind zur Schule zu bringen, home Office für die Ferienbetreuung oder sonstiges.
Kein Interesse Mitarbeiter langfristig zu binden
Nette Kolleginnen und Kollegen. Flache Hirachie. Guter, lockerer Umgang.
Das Image von Stadtverwaltungen ist in der Bevölkerung generell schlecht.
Die Arbeitszeit der Beamten sollte der Arbeitszeit der Angestellten angepasst werden.
Im Sommer fehlt klar eine Klimaanlage. Ventilatoren bringen da kaum Besserung. Das Fenster kann man wegen dem starken Verkehrslärm Richtung nicht dauerhaft öffnen.
Verfassungswidrige Besoldung seit Jahren. Kein ausreichender Abstand zum Bürgergeld.
Die Qualität der Vorgesetzten ist je nach Amt sehr unterschiedlich. Von hervorragend bis unterirdisch ist alles dabei.
Bitte, bitte,bitte versucht die Kompetenzen welche in den letzten Jahrzehnten aufgebaut wurden zu halten. Indem neue Mitarbeiter*innen parallel, zusammen mit den erfahrerenen Kollegen, eingearbeitet werden und nicht erst dann eingestellt werden, wenn der oder die Kollegen*in bereits seit einem halben Jahr (oder länger) aus der Organisation ausgeschieden sind.
Sehr freundliche und lockere, offene Atmosphäre. Manchmal vielleicht zu
Ich hatte das Gefühl, dass man intern eher schlecht über die Stadt Bielefeld spricht. Außerhalb der Organisation war es dagegen gemischt.
2-3 Tage Homeoffice sind i.d.R. Standard. Sogar verschiedene Modelle des Sabbatical gibt es. Wochenarbeitszeiten sind aber noch nicht in der heutigen Zeit angekommen. Es gibt Wochen wo man wirklich Däumchen dreht...
Wenn man weiterkommen will kann man weiterkommen! Jedoch gibt es oft bestimmte Vorraussetzungen die einen dann leider das Weiterkommen erschweren oder unmöglich machen.
Teilweise mit politischen Interessen (die Gesetzgebung ist da eher eine Richtlinie) - Aussagen bezieht sich auf den Bereich Umwelt
Kommt wirklich sehr stark auf die Abteilung und Abschnitt an. Ich durfte eine schöne Bandbreite erleben. Am besten im Bewerbungsverfahren schon Mal mit Kollegen und Vorgesetzen seperat sprechen.
Strukturbedingt sehr gute Möglichkeiten. Der Umgang ist respektvoll.
Traditionelle steile Hierarchie. Wenig bis kein Vertrauen in die eigenen Kollegen. Kein einheitliches gelebtes Führungsbild. Dienstwege werden gerne Mal außer Acht gelassen. Es gibt vereinzelt Fälle wo Vorgesetzte auf eine noch höhere berufliche Position befördert wurden, damit diese Person in der aktuellen Position nicht weiter stört, Unruhe stiftet oder versagt - Vielleicht auch nur subjektiv ;) Macht euch ein eigenes Bild.
Keine und wenn nur sehr schleppende Digitalisierung. HO ist jedoch möglich. Büros sind von der Ausstatung gut.
Kommunikation ist okay. Am schlimmsten ist leider der berühmte "Flurfunk"
Gelebte Inklusion. Bzgl. Gleichstellung zwischen Mann und Fra u oder Divers kann ich keine abschließende Aussage treffen. (Ich stelle aber Mal in Frage warum mir das Wort "F R A U" von kununu markiert wird)
Ich für mein Teil kann, dass ich in einem relativ Interessanten Bereich arbeiten durfte. Jedoch ist der öffentliche Dienst auch mit wiederkehrenden Arbeiten verbunden. Ich denke das versteht sich von selbst und ist daher subjektiv.
Je nach dem, ob man in Schichtdienst arbeitet etwas besser oder weniger gut.
Die Kommunikation könnte präziser und offener sein.
Meistens nicht viel Abwechslung, kommt aber auf den Bereich an.
Vorgesetzte machen es nicht besser
Gehalt ist gut
Kollegen halten zusammen
Ältere Kollegen werden angenommen
Schlimmer geht es nicht
Verspätet bis gar nicht
Das gibt es nicht
Kommt drauf an
Generell spricht nichts gegen die Stadt Bielefeld als Arbeitgeber. Die Rahmenbedingungen, wie Gehalt, Work-Life-Balance und Weiterbildungsmöglichkeiten stimmen.
Die Stadt Bielefeld hat ein sehr gutes Führungsleitbild entwickelt! Es nutzt leider nichts, wenn dieses Leitbild von den verantwortlichen Personen nicht gelebt wird. Darum wäre es von Vorteil wenn dieses Leitbild effektiv nachgehalten wird und zwar auch für Amtsleitungen.
Die Arbeitsatmosphäre im IT-Team des ISB ist sehr bescheiden. Problem ist das Fehlen einer geeigneten Führungskraft, die in der Lage ist die Stimmung im Team zu erkennen und dem entgegen zu steuern und zwar nicht erst wenn es schon zu spät ist. Für neue Mitarbeitende, die dazustoßen und gleich in eine spannungsgeladene, passiv-aggressive Atmosphäre eintauchen müssen, ist das gelinde gesagt kontraproduktiv. Aber was schon seit Jahren so läuft, lässt sich kaum bis gar nicht mehr richten. Zumindest ist ein enormer Aufwand notwendig um eine gute Atmosphäre herzustellen und beizubehalten. Und dies braucht Zeit. Für neue Kollegen eigentlich nicht zumutbar.
Grundsätzlich ist es bei der Stadt Bielefeld möglich eine gute Wok-Life-Balance zu erreichen. Hierzu gehört z. B. auch die Möglichkeit des HomeOffice. HomeOffice ist beim Vorgesetzten des IT-Teams beim ISB nicht so gerne gesehen. Zeitlich befristete Vereinbarungen werden zwar geschlossen, allerdings mit diversen Zusatzvereinbarungen. Hat zur Folge, dass man selbst sehr flexibel sein muss (z. B. kurzfristig aus dem HomeOffice ins Büro zu kommen).
Na ja, im IT-Team des ISB ist sich jeder selbst am Nächsten und versucht seine eigenen Interessen zu verwirklichen. Dies liegt daran, dass das gesamte Team sich selbst überlassen ist. Es wird nicht geführt, somit versucht jedes Teammitglied selbst zu führen und dies führt unweigerlich zu Konflikten. Man könnte sich natürlich auf gemeinsame Ziele verständigen und gemeinsam an einem Strang ziehen. Aber dies ist nicht von allen gewollt.
Mit Kollegen aus anderen Abteilungen des ISB, herrscht ein guter und offener Umgang. Eine gute Zusammenarbeit ist hier meistens möglich.
Jeder hat sein eigenes Bild einer Führungskraft. Meiner Meinung nach muss eine Führungskraft den Weg kennen, diesen Weg auch gehen und das Team mit ins Boot holen.
Das setzt auch voraus, dass die Führungskraft nicht nur Fachkenntnisse besitzt sondern auch schnell Entscheidungen treffen und nachhalten kann.
Ein Team zu führen bedeutet für mich auch im Team präsent zu sein und nicht nur zu Erscheinen, wenn es brennt, sei es weil etwas schnell umgesetzt werden muss, weil dies von höherer Ebene gefordert wird oder ein Konflikt auftritt. Ein Team fördern und fordern ohne Managermentalität.
Kann ich beim ISB im IT-Bereich leider nicht erkennen.
Generell gibt es die schon! In Sachen Digitalisierung gibt es beim ISB viel zu tun. Allerdings besteht die Schwierigkeit darin, dass die Aufgabenbeschreibungen als auch die Aufgabenverteilung auf sich warten lassen. Diese sind entweder total veraltet oder liegen noch gar nicht vor. Die zentrale IT der Stadt Bielefeld bietet schon diverse Lösungshilfen an, leider werden diese nicht genutzt. Digitalisierung ist ja nun nicht erst seit gestern ein Thema.
So verdient kununu Geld.