138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Gehalt + Sozialleistungen sind gut
2. Homeoffice
(s. Verbesserungsvorschläge)
Es ist unerklärlich, wie ein Arbeitgeber seine Fachkräfte im Zeitalter des Fachkräftemangels und Demografischen Wandels so behandelt. Fluktuationen werden immer höher, insbesondere die jungen Kolleg*innen gehen.
1. Bessere Kommunikation
2. Zielgerichtete Fort- und Weiterbildungen
3. Bessere technische Ausstattung (Hard- und Software)
4. Mehr Personal (Arbeitsverdichtung ist jenseits von gut und böse)
5. Qualifizierte Einarbeitung von Quereinsteigern (findet nicht statt, werden eingestellt und auf sich allein gestellt)
5. Keine kostenfreien Parkplätze
Arbeitsverdichtung ist enorm, Kollegen wirken gestresst
Weiterbildungen werden abgelehnt, obwohl diese im direkten Zusammenhang mit der Tätigkeit stehen.
Vorgesetze sind nicht in der Lage, die Probleme im Amt zu lösen. Vorgesetze sind öfters krank.
Findet im Amt nicht statt. Weder auf der Leitungsebene, noch unter den Abteilungen selbst.
Keine Frage. Die Aufgaben sind hochinteressant.
Homeoffice wurde ermöglicht
Fehlende Kommunikation und schlechter Führungsstil, schlechtreden der anderen Abteilungen und Kritikunfähig (kommt aber stark auf die Abteilung an)
Bessere Einstufung der Aufgaben nach tatsächlich geleisteten Aufgaben und Angleichung der Hierarchie zwischen alten und neuen Kollegen
Im ö.D. kann es wirklich schwierig sein, Mitarbeiter/Führungskräfte "loszuwerden". Wie will man also eine Führungskraft, welche 10 Jahre auf einer Stelle saß für die letzten Jahre nochmal umsetzten? Ich denke, dass ist eine Problematik, die sich die Stadt Bielefeld/die Verwaltung auf Grund des demografischen Wandels in den nächsten Jahren vermehrt stellen muss.
Nach etwa einem halben Jahr wurde schleichend von Kolleg*innen ernst genommen. Dass einem mit einer Akte auf den Hinterkopf gehauen wurde um auf Punkte/Fehler aufmerksam zumachen war keine Seltenheit.
Wertschätzung ist quasi nicht vorhanden und wird von Vorgesetzten damit entschuldigt, dass dies im öD so nicht möglich sei.
Überstundenanordnungen, verwehrte Gleitzeittage und nicht ausreichendes Personal. Home-Office wurde mir verwehrt, da bereits andere Kolleg*innen einen bewilligten Home-Officeantrag erhalten hatten - sowohl Kolleg*innen als auch Führungskräfte verhielten sich hier sehr unflexibel.
Teilweise habe ich sehr freundliche, zuvorkommende Kolleg*innen kennenlernen dürfen, teilweise flossen viele Tränen im Büro. Es wurde sich negativ über Kolleg*innen geäußert, sobald diese den Raum verlassen.
Meine Führungskraft war und ist nicht als solche geeignet. Ich hatte mehr den Eindruck, dass diese sich mit dem jüngeren Sachbearbeiter*innen anfreunden wollte und gerne mal explizit nach dem Privatleben fragt. Bei fachlichen Fragen, wurde die Zuständigkeit abgestritten.
Wird explizit nach Anforderungen (z.B. für Vertretung im Krankheitsfall) gefragt, kommt keine Antwort.
Gerne werden falsche Anschuldigungen (z.B. "XY hat gesagt, der Betroffene/Kunde war vor Ort") getätigt, welche sich als Unwahrheit herausstellen, vielleicht weil etwas verwechselt wurde o. Ä., eine Entschuldigung darf aber nicht erwartet werden.
Führungskräfte wissen oft nicht, was in der Sachbearbeitung wirklich getan wird und lachen dies dann weg, dass sie einfach "nicht so technikaffin" sind. Werden Fragen zu Vorgängen gestellt wird die Verantwortung weggeschoben.
Abteilungsleitungen fangen Mitarbeiter ab, ohne die Teamleiter*innen darüber zu informieren, oder dies mit Ihnen abzusprechen.
Zumindest in meiner Abteilung war der Informationsfluss schlicht nicht existent und der Führungsstil war sehr laissez faire.
Monotone Arbeit, keine Vielfalt, außer, wenn mal wieder Aufgaben übernommen werden müssen, welche nicht zur Stelle zählen.
Es gibt leider viele Einzelkämpfer
Im Ordnungsamt wird von Abteilungsleitern willkürlich und nach Nasen-Faktor bewertet
Oft wissen Kollegen mehr, bevor es die Vorgesetzten mitgeteilt haben
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Da der öffentliche Dienst leider nicht so einen hohen Stellenwert hat die freie Wirtschaft, ist jeder über jeden im Betrieb dankbar.
Man hat gewisse Freiheiten ja, aber es wird schon eine Präsenzphase gefordert. Je nachdem welche Aufgaben man hat, kann es sein, dass es nicht ganz einfach zu händeln ist.
Wie unter Arbeitsatmosphäre beschrieben ist der Zusammenhalt exzellent
Bei der Stadt Bielefeld gibt es folgende Stufen: Angestellter, Abteilungsleitung, Bereichsleitung, Betriebsleitung. Egal auf welcher Ebene man kommuniziert, es ist ein sehr freundliches und kollegiales miteinander.
Es gibt eine klare Struktur im öffentlichen Dienst. Dies findet sich auch in den Kommunikationswegen wieder. Innerhalb der Abteilungen gibt es keine Probleme. Jedoch kann es passieren, dass je länger die Kommunikationswege sind, Nachrichten nicht richtig ankommen oder gar verloren gehen.
Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig ohne den Kern meines Aufgabengebiets zu verlassen
Gehalt und soziale Leistungen
Viele unmotivierte Kollegen
Erreichbarkeit verbessern, Vorgesetzte müssen sich mehr um die Arbeitsmoral mancher Kollegen kümmern
Wie überall, gute und weniger gute Kollegen und Vorgesetzte
mit Ämtern untereinander oftmals schwierig, da keine Bereitschaft
Mieses Betriebsklima mit längst überholten Über/Unterordnungsstrukturen. Absolut unzeitgemäß.
Das schlechte Image entspricht der Realität.
Flexible Arbeitszeitmodelle sowie Homeoffice werden angeboten.
Kein Kommentar.
Karriere bei einer Kommunalverwaltung? Das soll wohl ein schlechter Witz sein! Karriere macht man in der Politik oder in der freien Wirtschaft.
Elektromobilität: ungenügend.
Hat noch nicht einmal diesen einzigen Stern verdient, da ältere Kolleg*innen überhaupt nicht wertgeschätzt werden. Absolut unzeitgemäß.
Elitäres Verhalten der Vorgesetzten, die noch immer nicht begriffen zu haben scheinen, dass sie auf gute Mitarbeiter*innen angewiesen sind. Arbeiten im Team: Fehlanzeige.
Digitalisierung ist eine absolute Katastrophe. Mobiliar entspricht noch nicht einmal dem Mindeststandard der arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften.
Von oben nach unten wird nicht kommuniziert. Schulnote: ungenügend.
Wird hier ganz GROSS geschrieben, da in der Gleichstellungsstelle unverhältnismäßig viel Personal zur Verfügung steht. Der Sozialbereich würde sich über eine derartige Personaldichte freuen.
Eintönige Fließbandarbeit, die wenig Intellekt erfordert.
Sicherheit. Der öffentliche Dienst bietet feste Stellen mit einem durchgängig gezahlten festen Gehalt. Eine Insolvenz der Behörde ist nicht möglich. Wochenarbeitszeiten können nach Lebenslage individuell angepasst werden. Das Arbeitsklima habe ich bis jetzt immer positiv empfunden.
Das Duale-Studium bei der Stadt Bielefeld findet an der HSPV NRW statt. Die Erfahrungen an dieser Hochschule sind eher negativ. Auch vom Arbeitgeber hätte man sich an einigen Stellen mehr Unterstützung gewünscht.
Home Office Regelungen auch nach Einführung einer allgemeinen Vorschrift nicht verwaltungsweit einheitlich. Büros sind im Sommer besonders auf der Sonnenseite oft sehr warm.
für Beamte 41 Stunden sind sehr rückständig, kann die Stadt Bielefeld nur leider nicht beeinflussen.
Vielfalt der verschiedenen Bereiche, flexible Arbeitszeiten und junge & nette Kollegen
Aufstieg nach der Ausbildung
flexible Arbeitszeiten
sehr nett und hilfsbereit
guter Umgang auf Augenhöhe
In meiner Abteilung ganz okay und offen.
Homeoffice ist meist nicht möglich. Man muss einem ja auf die Finger gucken können...
Zusammenhalt ist gut, aber die Fluktuation ist leider hoch.
Alles recht zäh. Alles, was nicht grade kaputt ist, wird weiterbenutzt.
Was ist das? Schon mein Vorgesetzter kriegt keine Informationen mehr von "oben". Viele Entscheidungen versteht man daher nicht.
So verdient kununu Geld.