6 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man sich als Führungskraft für die Rechte der Mitarbeiter einsetzt, möglicherweise sogar den Personalrat hinzuzieht oder schlimmer noch mit arbeitsrechtlichen Fragen an die Gewerkschaft herantritt und dadurch die Entscheidungen der höheren Führungsebenen hinterfragt, gilt man als Nestbeschmutzer und wird zurechtgewiesen.
Die Personalabteilung sollte sich verschiedene Vorgehensweisen im Jugendamt noch einmal genauer ansehen. Teilweise werden "Dienstanweisungen" an die Mitarbeiter weitergegeben, welche nicht den offiziellen Weg gegangen sind und dadurch definitiv keine offiziellen Dienstanweisungen sein können. Es scheint innerhalb des Amtes viele eigene Süppchen zu geben, die gekocht werden, statt den Verwaltungsweg einzuhalten.
Die höheren Leitungsebenen richten den Fokus meistens nur auf das, was bei den Mitarbeitern nicht gut läuft. Dass dies häufig nicht an fehlendem Vermögen oder Fachwissen liegt, sondern an den prekären Arbeitsbedingungen wird dabei leider außer Acht gelassen.
Das Jugendamt Bottrop hat leider keinen guten Ruf bezüglich der Arbeitsbedingungen. Dies kann ich leider nur bestätigen.
Im Jugendamt, speziell im ASD wird von oben erwartet, dass die Mitarbeiter zu jeder Zeit bereit sind, ihr Privatleben hinten an zu stellen.
Die Mitarbeiter im ASD erhalten standardmäßig alle die Weiterbildung zur insofa. Weitere Fortbildungen sind möglich, vor allem jedoch intern. Externe Fortbildungen sind eher selten.
Aufgrund der fehlenden Struktur von oben haben die Mitarbeiter sich stark untereinander vernetzt, um sich gegenseitig unterstützen zu können.
Eine Kollegin ist nach über 30 Jahren Dienstzeit in Pension gegangen. Keiner der höheren Führungskräfte hat sich bei der Kollegin für ihre Arbeit bedankt und ihr einen schönen Ruhestand gewünscht.
Die Entscheidungen der Führungsebenen sind häufig sehr intransparent für die Mitarbeiter. Das "Commitment Führung" scheint gleichbedeutend damit verstanden zu werden, dass Teamleitungen blind die Haltung der anderen Führungsebenen adaptieren, ganz gleich wie schlecht oder falsch diese sind. Verbesserungsvorschläge zur Optimierung der Arbeitsabläufe und -Bedingungen scheinen nicht gewünscht zu sein.
Das Gebäude ist sehr veraltet, im Winter fällt teilweise die Heizung aus.
Die technische Ausstattung mit Laptops und Diensthandys ist gut.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern lässt sehr zu wünschen übrig. Häufig werden Dinge "unter den Teppich gekehrt", bis den Mitarbeitern auffällt, dass etwas nicht stimmt.
Die Bezahlung ist gem. TVÖD. Zusätzlich gibt es je nach Dienstjahren noch eine zusätzliche Zulage durch den Arbeitgeber.
Ich hatte den Eindruck, dass vieles nach dem "Nasenprinzip" und leider wenig objektiv entschieden wird. Was dem einen Mitarbeiter ermöglicht wird, gilt für den anderen nicht. Zwei Mitarbeiter kommen z.B. regelmäßig zu spät in den Dienst, jedoch wird dies nur mit einem Mitarbeiter thematisiert.
Partizipation will man angeblich groß schreiben, wenn es um die Mitbestimmung der Mitarbeiter bei der Ausgestaltung des Arbeitsbereiches geht. In der Praxis habe ich das allerdings wenig erlebt. Es scheint vielmehr, dass man die Arbeit der Mitarbeiter zu jeder Zeit kontrollieren möchte.
- Gutes Arbeitsklima
- abwechslungsreiche Aufgaben
- Möglichkeit sich einzubringen
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Fortbildungsmöglichkeiten
- Amtsfest/Karnevalsveranstaltung
- Mündliche Versprechungen werden nicht gehalten
- Mitarbeiter, die nicht ordentlich arbeiten, werden ohne Konsequenzen mit durchgezogen, was für Missstimmung im Team sorgt
- Fachbereiche gemeinschaftlich unterbringen
- Einrichtung einer Kantine
- Digitalisierung sollte mehr gefördert bzw. zugelassen werden. Die Umsetzung dauert teilweise zu lange.
Von dem Amt/Fachbereich abhängig.
So, wie man es sich vorstellt. Alle Klischees werden bedient.
Aufgrund von personellen Engpässen teilweise schlecht.
Fortbildungen werden immer wieder angeboten. Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben.
Teilweise unfair zwischen Beamten und Angestellten.
Die Digitalisierung müsste stärker fokussiert und zugelassen werden.
Größtenteils sehr gut.
Normal.
Sehr gut.
Verschiedene Abteilungen sind teilweise in unterschiedlichen Gebäuden untergebracht.
Von Ausnahmen abgesehen immer auf Augenhöhe.
Viele Frauen in Führungspositionen und auch Menschen mit erkennbarem Migrationshintergrund.
Abteilungsleitung, Fortbildungen, wechselnde thematische Aufgaben
Die Arbeitsatmosphäre bei der Stadt Bottrop zeichnet sich durch ein starkes Gemeinschaftsgefühl aus, das von Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist.
Die Stadt Bottrop hat sich erfolgreich als Vorreiter in nachhaltiger städtischer Entwicklung positioniert, insbesondere durch ihr wegweisendes Projekt "Innovation City", das ihr Image als eine innovative und zukunftsorientierte Stadt stärkt.
Die Stadt Bottrop fördert eine ausgezeichnete Work-Life-Balance für ihre Mitarbeiter, indem sie flexible Arbeitsmodelle und unterstützende Maßnahmen bereitstellt, die es den Beschäftigten ermöglichen, ihre beruflichen Verpflichtungen erfolgreich mit ihrem persönlichen Leben in Einklang zu bringen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Bottrop profitieren von einem attraktiven Gehaltspaket, das durch die stetigen Erhöhungen gemäß dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-V) sowie für Beamte durch die Landesbesoldung NRW kontinuierlich verbessert wird.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in der Stadt Bottrop wird durch herausragende Teamarbeit und eine unterstützende Atmosphäre geprägt, die das Arbeitsumfeld positiv beeinflusst.
Die modernen Arbeitsbedingungen bei der Stadt Bottrop zeichnen sich durch eine herausragende Ausstattung mit Laptops und Handys aus, was den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Flexibilität und Effizienz bietet, ihre Aufgaben - im Homeoffice oder vor Ort - erfolgreich zu bewältigen.
Die Kommunikation bei der Stadt Bottrop ist durch ihre Effizienz, Transparenz und Bürgerfreundlichkeit gekennzeichnet, was zu einer ausgezeichneten Verbindung zwischen der Verwaltung und den Bürgern führt.
Die vielfältigen und interessanten Aufgaben bei der Stadt Bottrop bieten eine spannende Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung und Weiterentwicklung einer lebendigen Gemeinschaft teilzunehmen.
Sowohl konzeptionelle Projekte als auch direkte Arbeit mit den Bürgern bieten ein breites und faszinierendes Spektrum an Aufgaben innerhalb der Kommunalverwaltung.
Kurzer Arbeitsweg
-Bezahlung
- worklifebalance
- Dienstbeginn spätesten um 8:30 nur Sachgebietsleiterinnen dürfen kommen wann Sie wollen und das Personalamt.
-Personalamt kennt die Bedingungen und unternimmt nix, sonder macht sich noch lustig
-hohe Fluktuation 20 Mitarbeiter in 10 Jahren (gehen freiwillig)
-die Bauüberwachung hat keinen Stellenwert!
-kaum Essensmöglichkeiten
- Parkplatz als Bauüberwacher ist purer Luxus! Ansonsten könnt Ihr Euch ein mieten für 90€
- Sonderparkausweise werden nur mit langem hin-und her genehmigt.
- Bürger dürfen sich alles rausnehmen und die Bauüberwacher beleidigen, fast wie der Polizeiberuf
Leistungsgerecht bezahlen und nicht nur Mehrarbeit aufgeben.
Die Angestellten nicht direkt anschwärzen, sondern den Dialog suchen.
Kollegen sind zum Teil in Ordnung, nur sehr hinterhältig.
Der Oberbürgermeister
Kein Homeoffice möglich mit 5 Jahren Berufserfahrung, Freitags bis 16:00
Nur die Standard Fortbildung. Keine AVA Schulung, ist zu teuer!
Leistung wird nicht honoriert, nur die Faulpelze bekommen mehr Geld und weniger Arbeit!
Licht wird einem vor der Nase ausgemacht! Bin jetzt Brillenträger : (
Soweit ganz gut, bis auf Ausnahmen
Alle kurz vor Renteneintritt
Die Chefs sind nicht direkt und hauen ein in die Pfanne!
Schlechte Büroausstattung, nur 2 Dienstfahrzeug für 70 Arbeiter. Der Privat Pkw muss genutzt werden, jedoch wird der Parkplatz nach Sympathie vergeben.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Chefs hören nicht zu und lassen alles laufen…Leider zu Lasten des Haushalts und der Bürger
Gibt es nicht!
Leider nie der Entgeltgruppe entsprechend. Immer höher Wertige Aufgaben, Zulage Fehlanzeige!
Mein Team! Die Rücksichtnahme auf das Privatleben und die klaren Strukturen.
Ich gehe gerne arbeiten! Das sagt wohl alles!
In Wirklichkeit viel besser, als das allgemeine Image vermuten läßt.
Dss wird sich erst noch zeigen. Bisher bin ich zu neu, um das beurteilen zu können.
Jeder bekommt die gleiche Chance altersunabhängig.
Immer ein offenes Ohr! Top Team Leitung!
Jede Kontaktaufnahme oder Aufgabe hat unterschiedliche Herausforderungen. Es ist auf jeden Fall nicht eintönig.
Derzeit nichts.
Der Umgang mit seinen Arbeitnehmern.
Endlich auf die Mitarbeiter positiv eingehen. Sie als Fachkräfte mit hohen Qualifikationen behandeln und nicht als Durchgangsposten. Eine Verbesserung der Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf.
Lob erhalten Mitarbeiter nur selten. An Pflichten wird immer erinnert, Arbeitnehmerrechte müssen mit Rechtsbeistand oder gar vor Gericht erzwungen werden.
Arbeitnehmerunfreundlich. Eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt es nicht.
Ausgleich zur stressigen Arbeit findet nur in dem Maße statt, sodass der Dienstherr von sich selbst sagen kann, er tut schließlich etwas. Jedoch müssen sehr viele Überstunden geleistet werden, sodass für einen Ausgleich keine Zeit bleibt.
Sind vorhanden.
Eine gerechte Bezahlung zur ausgeübten Stelle gibt es nicht. Auf Beförderungen muss man ewig warten.
Der Dienstherr präsentiert sich gerne nach Außen als umweltbewusst, gerade beim Thema Inovation City, jedoch innovativ sind nur die Ansätze, wie die abzuliefernde Arbeitsmenge der Arbeitnehmer noch gesteigert werden kann und wie Arbeitnehmerrechte ausgehebelt werden.
Da die meisten Kollegen unter dem Dienstherren sehr leiden, ist der Zusammenhalt sehr groß.
Sehr schlecht.
Gegenüber dem Mitarbeiter verhalten sich alle Dienstvorgesetzten sehr abwertend. Es wird einem sehr deutlich gemacht, dass man als Arbeitnehmer nur ein Durchgangsposten ist.
Veraltete Arbeitsmittel, schlechte IT-Technik.
Gespräche finden nur statt, damit die Arbeitgeberseite sich gut darstellen kann. Es werden nur Fragen beantwortet, die vorher schriftlich eingereicht und von der Arbeitgeberseite genehmigt wurden.
Findet statt.
Die Arbeitsmenge steigt stetig und für Entlastung wird nicht gesorgt. Grundsätzlich gibt es interessante Aufgaben, jedoch verbrennt man schnell daran.