Nicht zu empfehlen!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Reaktion auf ihr Kommentar zu meiner Bewertung aus Februar 2025:
Hallo Stadt Emsdetten,vielen Dank für Ihre Rückmeldung – auch wenn ich offen sagen muss, dass ich diese nicht als ernsthaftes Interesse an meinem Erleben, sondern eher als formelle Reaktion wahrnehme.Es ist bedauerlich, dass meine Kritik als „pauschal“ abgetan wird, obwohl Ihnen die konkreten Hintergründe meines Falles sehr wohl bekannt sind. Mehrere Personen im Personalbereich – einschließlich einer bestimmten Mitarbeiterin, deren Namen ich hier bewusst nicht nennen werde – sowie der Personalrat wussten genau um die internen Umstände, die zu meiner Kündigung führten. Dazu gehören die Umstrukturierung, die Zusammenlegung von Teams, geänderte Öffnungszeiten sowie der nicht zu leugnende Einfluss von persönlichen Präferenzen und Beziehungen (Stichwort: Vitamin B und Nasenfaktor).Ich wurde über Wochen hinweg in einer unklaren Situation belassen – bis hin zur späten Mitteilung meiner Kündigung. Eine Entscheidung, die für mich nicht nur beruflich, sondern auch menschlich sehr belastend war. Von einem wertschätzenden Umgang oder einem vertrauensvollen Miteinander habe ich dabei nichts gespürt – im Gegenteil: Es war kalt, intransparent und zutiefst respektlos.Die Tatsache, dass Sie nun nach Monaten auf eine Rückmeldung reagieren, zeigt mir leider nur, dass es hier nicht um ehrliche Aufarbeitung geht, sondern um Schadensbegrenzung für das öffentliche Bild der Stadt Emsdetten als Arbeitgeberin.Ich habe mich in meinem beruflichen Engagement nichts zuschulden kommen lassen – dennoch wurde ich fallen gelassen wie eine Last. Und dann wird mir jetzt vorgeschlagen, mich an eine „Vertrauensperson“ zu wenden? Ehrlich gesagt: Vertrauen ist etwas, das man sich verdient – und nach dem, was passiert ist, ist davon auf meiner Seite nichts mehr vorhanden.Sie schreiben, Sie möchten sich weiterentwickeln – dazu gehört vor allem eines: wirklich hinzuhören, wenn Menschen aus dem Unternehmen gehen, weil Strukturen oder Personen sie systematisch an den Rand drängen.Ich wünsche Ihnen tatsächlich, dass Sie den Mut finden, die realen Probleme anzugehen. Und nicht nur gut klingende Formulierungen zu verwenden, um sie zu überdecken. Mit enttäuschten, aber ehrlichen Grüßen
Arbeitsatmosphäre
bereits beschrieben
Work-Life-Balance
bereits beschrieben
Kollegenzusammenhalt
bereits beschrieben
Vorgesetztenverhalten
bereits beschrieben
Kommunikation
bereits beschrieben


