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Göttingen
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40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Stadt Göttingen - Keine Empfehlung

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Göttingen in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind aus meiner Sicht im Wesentlichen die durch den TVöD abgesicherten Rahmenbedingungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann die bereits geäußerten Kritikpunkte nur bestätigen. Aus meiner Wahrnehmung leiden Beschäftigte unter Mobbing, abwertendem Verhalten gegenüber Frauen sowie teils übergriffigem Verhalten einzelner Kolleginnen und Kollegen, das gezielt auf die Schädigung anderer ausgerichtet ist. Entsprechende Vorfälle werden meiner Erfahrung nach eher verschwiegen als aufgearbeitet. Die Zahl der Personen, die unter diesen Bedingungen psychisch belastet werden, scheint mir zuzunehmen. Hinzu kommt eine in einigen Organisationseinheiten überproportional hohe Arbeitsbelastung. Überlastungsanzeigen lassen sich nach meiner Erfahrung häufig erst nach monatelangem Einsatz der Beschäftigten durchsetzen und werden ihnen im Nachgang teils sogar negativ ausgelegt. Auch eine Bevorzugung männlicher Beschäftigter sowie verbeamteter Kolleginnen und Kollegen ist mir wiederholt aufgefallen, ebenso wie interne Absprachen bei Stellenbesetzungen. In der Summe entsteht dadurch eine Atmosphäre, die von Verunsicherung geprägt ist – erkennbar auch an einer hohen Fluktuation, sowohl innerhalb des Hauses als auch nach extern.

Verbesserungsvorschläge

Ein spürbarer Wandel im Führungsverhalten sowie die ernsthafte Auseinandersetzung mit bestehenden Problemen wären aus meiner Sicht ein wichtiger erster Schritt. Stellenbesetzungsverfahren sollten konsequent effizient und tatsächlich transparent gestaltet werden. Zudem sollte die Digitalisierung weiter vorangetrieben werden. Insgesamt wäre es wünschenswert, dass nach außen kommunizierte Werte auch im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt werden, statt lediglich als Außendarstellung zu dienen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verschlechtert. Toxische Verhaltensmuster – sowohl seitens einzelner Führungskräfte als auch unter Kolleginnen und Kollegen – lassen sich aus eigener Erfahrung bestätigen. Diese Entwicklung geht mit einer zunehmenden Frustration und einer damit verbundenen Resignation im Team einher. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Mitarbeitende aus Sorge vor negativen Konsequenzen zögern, ihre Meinung offen zu äußern, da eine zu deutliche Positionierung häufig als Risiko wahrgenommen wird.

Image

Das Ansehen des Arbeitgebers verschlechtert sich aus meiner Wahrnehmung von Jahr zu Jahr. Erhaltene Auszeichnungen werden als Aushängeschild genutzt, spiegeln sich im Arbeitsalltag jedoch nur bedingt wider.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance lässt sich in der Praxis nur mit einer mittleren Bewertung einordnen. Zwar werden Gleitzeit und Homeoffice grundsätzlich angeboten, die konkrete Umsetzung erfolgt jedoch uneinheitlich: Jeder Bereich handhabt die Regelungen unterschiedlich, sodass der Eindruck einer einheitlichen, verbindlichen Regelung eher vorgetäuscht als tatsächlich gelebt wird.

Karriere/Weiterbildung

Das Weiterbildungsangebot beschränkt sich im Wesentlichen auf Standardfortbildungen. Die internen Stellenbesetzungsverfahren empfinde ich als deutlich verbesserungswürdig: Obwohl sie offiziell als fair und transparent dargestellt werden, entsteht aus meiner Erfahrung häufig der Eindruck, dass im Vorfeld bereits Absprachen getroffen werden. Beurteilungen scheinen mir dabei teils gezielt sehr positiv oder sehr negativ ausgestellt zu werden, um den Ausgang eines Verfahrens zu beeinflussen – das eigentliche Beurteilungsinstrument verliert dadurch aus meiner Sicht an Aussagekraft und Objektivität. Langjährige, erfahrene Mitarbeitende haben dadurch häufig kaum Chancen auf einen höherwertigen Stellenaufstieg.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung erfolgt nach TVöD, wobei Stellen im Vergleich zu anderen Kommunen bzw. Behörden häufig niedriger bewertet werden. Dies führt zu wachsendem Frust unter den Beschäftigten, die teils über Jahre für eine angemessenere Stellenbewertung eintreten müssen. Zusätzliche Angebote wie Corporate Benefits und Hansefit bestehen zwar, werden jedoch nicht nennenswert bezuschusst; Auszubildende und Studierende erhalten zudem keine vergünstigten Konditionen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeits- und Sozialengagement werden nach außen beworben, im Arbeitsalltag jedoch aus meiner Sicht nur eingeschränkt tatsächlich umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist stark abhängig vom jeweiligen Team und daher kaum vorhersehbar. In der Regel lässt sich auch hier ein eher toxisches Miteinander feststellen, geprägt von gegenseitigem Ausspielen und ausgeprägtem Ellenbogenverhalten. Persönliche Befindlichkeiten erschweren zudem regelmäßig den Arbeitsalltag. Lästereien und Mikroaggressionen gehören dabei nicht zur Ausnahme, sondern sind Teil des alltäglichen Umgangs.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrene, ältere Kolleginnen und Kollegen werden bei Stellenbesetzungen nach meiner Beobachtung teils übergangen, selbst wenn sie über die fachlich bessere Eignung verfügen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten vieler Führungskräfte entspricht aus meiner Erfahrung nicht dem, was in der freien Wirtschaft auf Dauer tragfähig wäre. Über mehrere Organisationseinheiten hinweg musste ich wiederholt feststellen, dass Führungsverhalten von toxischen Mustern und mangelndem Interesse an den ihnen unterstellten Mitarbeitenden geprägt ist. Angebotene Führungskräfteseminare werden nach meinem Eindruck nicht ernst genommen, da viele Führungskräfte von ihrer eigenen Kompetenz überzeugt sind und entsprechende Angebote teils sogar ins Lächerliche gezogen werden. Probleme innerhalb von Teams werden häufig nicht aufgegriffen, sondern ignoriert – in mehreren Fällen wurden aus meiner Wahrnehmung eher die Betroffenen selbst negativ sanktioniert als die eigentliche Ursache adressiert.

Arbeitsbedingungen

Aufgrund von Platzmangel steht einigen Personen kein fest zugewiesener Arbeitsplatz zur Verfügung. Das vielfach beworbene Konzept des Großraumbüros erweist sich in der praktischen Anwendung als problematisch – sowohl hinsichtlich des Lärmpegels als auch im Hinblick auf datenschutzrechtliche Anforderungen. Hinzu kommt anhaltender Baulärm, der die Arbeitsbedingungen zusätzlich beeinträchtigt.

Kommunikation

Die Kommunikationskultur weist bereits auf oberster Ebene deutliche Schwächen auf. Es bestehen nur begrenzte Möglichkeiten, eigene Anliegen strukturiert mit der jeweiligen Führungskraft abzustimmen. Noch ausgeprägter zeigen sich die Defizite in der bereichs- bzw. fachübergreifenden Kommunikation, die den Informationsfluss zwischen den Abteilungen zusätzlich erschwert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird nach außen kommuniziert, in der praktischen Umsetzung jedoch aus meiner Erfahrung nicht konsequent gelebt. Frauen, die sich kritisch äußern oder Probleme ansprechen, werden nach meiner Wahrnehmung tendenziell schneller als schwierig etikettiert, während männliche Beschäftigte in vergleichbaren Situationen eher wohlwollend behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst bieten wenig Gestaltungsspielraum; es fehlt an Flexibilität bei der Aufgabenverteilung und -gestaltung.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Stadt Göttingen

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Göttingen in Göttingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

grundsätzlich entspannt

Image

Image ist unter den Kollegen gut

Work-Life-Balance

durch Homeoofice sehr gut

Karriere/Weiterbildung

es gibt Weiterbildungsangebote

Gehalt/Benefits

Gehalt ist angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vergaberichtlinien, Digitalisierung

Kollegenzusammenhalt

gut

Umgang mit älteren Kollegen

respektvoll

Vorgesetztenverhalten

neutral

Arbeitsbedingungen

Den Aufgaben angemessen gut

Kommunikation

in den meisten Fällen sachlich und zielorientiert

Gleichberechtigung

Charta der Vielfalt

Interessante Aufgaben

diverse Projekte

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Arbeitgeber mit großen Ambitionen und wenig Umsetzung.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Göttingen in Göttingen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt in der Behörde, Abteilungen die toxische Beziehung pflegen, die einer Menge Menschen viel Gesundheit gekostet haben.

Kollegenzusammenhalt

In manchen Substrukturen läuft die Kommunikation durch supervisiorische Begleitung durchaus konstruktiv.

Kommunikation

Phasenweise ist die Kommunikation von Neid, Missgunst und Destruktivität begleitet.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Respektloser Umgang, keine Einarbeitung, toxisches Klima

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Stadt Göttingen in Göttingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Keine Einarbeitung trotz Zusage im Bewerbungsgespräch
• Feedback kam spät und war destruktiv
• Toxisches Arbeitsklima
• Ignoranz und herablassender Umgang
• Persönlich grenzüberschreitende Fragen im Arbeitskontext
• Kein Wissenstransfer durch ältere Kolleg*innen

Verbesserungsvorschläge

Eine klare und strukturierte Einarbeitung ab dem ersten Tag ist dringend erforderlich. Ebenso sollte ein respektvoller, unterstützender Umgang mit neuen Mitarbeitenden selbstverständlich sein.
Bereits am ersten Arbeitstag wurden mir zahlreiche persönliche Fragen zu meinem Herkunftsland gestellt das empfand ich als unangemessen und distanzschaffend. Solche Gespräche entwickeln sich idealerweise mit der Zeit, nicht direkt zu Beginn.
Besonders irritierend war zudem eine Bemerkung in einem Meeting: „Willst du nicht zurück in dein Heimatland?“ eine Aussage, die im professionellen Kontext unangebracht und diskriminierend ist.
Auch mein erstes Projekt habe ich ohne jegliche Unterstützung innerhalb einer Woche abgeschlossen das einzige Feedback dazu kam erst zehn Tage später mit dem Kommentar, ich sei „langsam“. Das war enttäuschend und demotivierend, insbesondere da mir im Vorstellungsgespräch eine strukturierte Einarbeitung zugesichert worden war, die jedoch faktisch nicht stattfand.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Familienfreundliche und flexible Arbeitgeberin

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Göttingen in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Fortbildungsangebot und große Flexibilität. Arbeitsplatz Sicherheit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oft recht starre Hierarchie, lange Entscheidungswege.

Arbeitsatmosphäre

Das kollegiale miteinander ist toll. Arbeitgeberin ermöglicht Wandertage, gemeinsame Teilnahme an Sportevents und Raum für Teambildung.

Work-Life-Balance

Top! Wo immer möglich, wird auf die Bedürfnisse eingegangen. (Teilzeit, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten etc)

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden oder auch mit softskills und der eigenen Gesundheit umzugehen. Mentoring für angehende Führungskräfte.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzend

Kommunikation

Könnte manchmal besser sein. Ist aber sicherlich auch der Größe der Organisation und den festen Kommunikationswegen in der öffentlichen Verwaltung geschuldet.

Gehalt/Benefits

TVöD

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig und Interessen geleitet


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Stadt Göttingen - FB37. Leider verkommt der Fachbereich durch Ignoranz der Leitung.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Göttingen in Göttingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Interesse an Anregungen der Kollegen.
Er fängt am Kopf an zu stinken.

Verbesserungsvorschläge

Mittelalte Kollegen versauern und werden nicht befördert!

Umgang mit älteren Kollegen

Unfair

Gleichberechtigung

Gibt es nicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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"zukunftsorientierter, moderner Dienstleistungsbetrieb" - offensichtlich eine Selbstzuschreibung.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Göttingen in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Job, halbwegs flexible Arbeitszeiten. Urlaub wird ohne Diskussionen genehmigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum Veränderungswille in den Führungsetagen. Ein "Haben wir schon immer so gemacht"-Mindest, hierarchisch und oft ignorant.

Mobbingvorfälle, frauenfeindliche und rassistische Witze und Äußerungen von Kollegen sowie Bedrängung/Drohungen von Bediensteten von Kunden (zB Zulassungsstelle) werden weitestgehend ignoriert. Homeoffice wird von vielen Vorgesetzten immer noch ungern gesehen und nur eingeschränkt erlaubt.

Während Corona wurden Zusammenarbeit mit Fitnessstudios beendet. Die Möglichkeiten für Jobrad/Bike-Leasing wurde durch Ausschreibungsfehler im Keim erstickt.

Klare Bevorzugung von Beamten.

Ich wünschte, mir hätte jemand vor der Ausbildung zur Verwaltungafachangestellten von diesen Zuständen erzählt. Ich würde sie sicher nicht noch einmal machen und ambitionierten jungen Menschen auch definitiv nicht empfehlen.

Suche seit Beendigung der Ausbildung und Durchlaufen einiger Fachbereiche bereits nach einer Alternative.

Verbesserungsvorschläge

Wäre dies ein privatwirtschaftliches Unternehmen, wären wir schon von der Bildfläche verschwunden.

Die Verbesserung von Einstellungen bezüglich zukunftsfähigem Arbeiten, Digitalisierung, Abmahnung von destruktivem Verhalten, der Förderung von Personal und die Automatisierung von Prozessen müssen auf den Weg gebracht werden.

Arbeitsatmosphäre

Eher unangenehm: (nachvollziehbar) schlecht gelaunte Kollegen, viel Frust und Resignation, abwesende Vorgesetze. Keine Hoffnung auf echte Verbesserung. Auf Stellen mit wenig Kundenkontakt fühlt man sich komplett isoliert.

Kritik wird mit "wer gehen will, soll gehen. Niemand hindert Sie" quittiert.

Image

Die neue Oberbürgermeisterin tut Alles, um in der Presse gut dazustehen. Intern überwiegt die Unzufriedenheit.

Es wird sich mit der Auszeichnung "Top Arbeitgeberin Südniedersachsens" gerühmt. Dafür sind aber nur selbst gesteckte Ziele zu erreichen.

Work-Life-Balance

Gleitzeit von 6:15 - 08:30 Uhr. 30 Tage Urlaub dank TVöD. Solange die Kernarbeitszeiten abgedeckt sind, relativ flexibel. Homeoffice in manchen Bereichen mal für einen Tag möglich.

Karriere/Weiterbildung

Ob man bei Bewerbungen auf höhere Stellen intern eine Chance hat, entscheidet die interne Bewertung und die Nähe zur Entgeltgruppe.

Es gibt genügend Vorgesetzte, die keine Ahnung haben, wie ihre Mitarbeiter arbeiten und auch dazu stehen, immer allen eine 3,0er Bewertung zu geben und somit Bewerbungen intern obsolet zu machen.

Motivation oder Lob kommt kaum bis gar nicht, es sei denn man macht Aufgaben über seiner Entgeltgruppe nebenbei, für die man keine Entlohnung bekommt. Was eigentlich verboten ist.

Einen Aufstiegslehrgang nach der Ausbildung für höhere Stellen ist nur möglich, insofern man länger eine der höherwertigen Stellen innehatte. Das gestaltet sich aufgrund der o. g. Einstellungsprozesse eher schwierig.

Gehalt/Benefits

TVöD. Weihnachtsgeld und aktuell etwa 15 Euro Zuschuss zum Deutschlandticket.

Stufenaufstieg bei besserer Leistungen o. ä. wird aus Spargründen auch bei sehr guten Mitarbeitern kaum vorgenommen. Somit kaum Anreiz für Leistungsorientierte. Warum sollte man auch mehr leisten, wenn das effektiv keinen Mehrwert bietet.

Als Angestellter keine Möglichkeit Zuschüsse für Kinder/Kita zu bekommen.

Es gibt sicher schlechteres. Aber definitiv auch besseres.

Kollegenzusammenhalt

An vielen Stellen wird hinter dem Rücken von Abwesenden gelästert, Urlaubsvertretung wird auch in dringenden Angelegenheiten nur zähneknirschend übernommen. Es gibt Fachbereiche, die sich aufgrund persönlicher Fehden absichtlich die Arbeit gegenseitig erschweren auf Rücken der Bürger*innen.

Es scheint kaum von Interesse für die Arbeitgeberin die Kollegialität zu erhöhen. Betriebsausflüge dürfen fast nichts kosten und müssen großteils selbst bezahlt werden. Die Betriebsfeier mit Bierzeltgarnitur und Schlagermusik ist auch eher unangenehm und kostet zudem Eintritt.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei schon Beschäftigten keine direkte Benachteiligung.

Externe Bewerbungen von älteren Ungelernten auf (oft unbesetzte) Ausbildungsplätze werden übergangen.

Vorgesetztenverhalten

Rückwartsgewandt. Oft ignorant. Versprechungen bezüglich mehr Stellen/Entlastung und Digitalisierung werden gemacht und nicht gehalten.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatz in der Verwaltung meistens in 2-3er Büros. In einigen Bereichen jedoch auch Großraumbüro ohne Rückzugsmöglichkeiten für ungestörtes Arbeiten mit einem signifikanten Lärmpegel. Dies war nach Renovierungen eine bewusste Entscheidung der Führungsebene. In vielen Bereichen existieren keine Pausenräume mit Sitzmöglichkeit.

Durch die Renovierungen relativ viel Baulärm aktuell.

Hohe Arbeitsbelastung in Bereichen mit Fahllzahlen. Überstunden werden erwartet, um das in Hochphasen abzufedern.

Kommunikation

Alle paar Monate findet bei uns sporadisch eine Dienstbesprechung statt. Probleme werden innerhalb des Teams ohne Führung geklärt weil diese offensichtlich nicht an der Lösung interessiert ist. Kollegen versuchen aber auch ihre offensichtliche Überlastung zu verbergen. Das führt zu Spannungen und Aufspielen einzelner Kollegen untereinander.

Gleichberechtigung

Männer werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt wegen dem Geschlechterverhältnis im ÖD.

Es gibt Vorgesetzte, die sich "einen Hahn im Korb" wünschen. Kolldgiaöe Probleme werden von manchen auf das Geschlecht bezogen.

Interessante Aufgaben

Eingeschränktes Aufgabenprofil durch die Stellenbeschreibung. Wenig Flexibilität der Aufgabengestaltung. Durch die Spezialisierung der Fachdienste kaum Abwechslung. Als junger Mensch mit Ambition und Zielen extrem deprimierend.

Fortbildungen und Wechsel eher schwierig zu bekommen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Bewertung einer Standesbeamtin

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Göttingen in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexiblen Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Probleme werden teilweise nicht ernst genommen und unter den Tisch gekehrt. Man schaut nicht richtig, wo mehr Personal benötigt wird und wo nicht so

Verbesserungsvorschläge

Mehr Stellen schaffen. Grade in publikumsintensiven Bereichen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein guter Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Stadtinspektor im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Stadt Göttingen in Göttingen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr viele Möglichkeiten an verschiedenen Stellen, Weiterbildung, Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jeder verdient das gleich egal ob jemand gut oder schlecht arbeitet

Verbesserungsvorschläge

Die Mühlen der öffentlichen Verwaltung mahlen sehr langsam….

Arbeitszeiten

Gleitzeit

Die Ausbilder

Die Ausbildungsabteilung ist wirklich super. Sie ermöglichen einem viel und man bekommt viele benefits

Spaßfaktor

Die Theoriezeiten am NSI sind nicht so gut, das liegt aber am NSI

Aufgaben/Tätigkeiten

Es kommt auf dein Aufgabengebiet in dem Fachdienst an. Manchmal total super und manchmal echt langweilig

Variation

Mit einem Beruf kann man sehr viele Stellen besetzen


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Ausbildungsvergütung

Respekt

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Frappierend schlechtes Arbeitsklima

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Stadt Göttingen in Göttingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

S.o.

Verbesserungsvorschläge

Sich mehr um die Mitarbeiter kümmern um diese zu motivieren und zu halten.

Arbeitsatmosphäre

Die Vorgesetzten sind immer von oben herab, die Befindlichkeiten der Mitarbeiter sind denen relativ egal

Kollegenzusammenhalt

Mal so mal so

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gechasst und gemoppt

Vorgesetztenverhalten

Mies.
Wenn jemand unzufrieden ist wird nur gesagt :"Wer gehen will der soll gehen, dann finden wir schon jemand neues"

Arbeitsbedingungen

Etwas veraltet alles

Kommunikation

Untereinander wird Wissen für sich behalten für den eigenen Vorteil

Interessante Aufgaben

Stupides Arbeiten mit extrem viel Überstunden


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 40 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stadt Göttingen durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5 Punkte). 62% der Bewertenden würden Stadt Göttingen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 40 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Kollegenzusammenhalt und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 40 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stadt Göttingen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.