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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 25 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Stadt Göttingen die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 37 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Stadt Göttingen
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Stadt Göttingen
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

25 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    60%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    48%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    40%

  • Die eigene Arbeit sinnvoll finden

    Work-Life BalanceModern

    40%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verschlechtert. Toxische Verhaltensmuster – sowohl seitens einzelner Führungskräfte als auch unter Kolleginnen und Kollegen – lassen sich aus eigener Erfahrung bestätigen. Diese Entwicklung geht mit einer zunehmenden Frustration und einer damit verbundenen Resignation im Team einher. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Mitarbeitende aus Sorge vor negativen Konsequenzen zögern, ihre Meinung offen zu äußern, da eine zu deutliche Positionierung häufig als Risiko wahrgenommen wird.

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2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikationskultur weist bereits auf oberster Ebene deutliche Schwächen auf. Es bestehen nur begrenzte Möglichkeiten, eigene Anliegen strukturiert mit der jeweiligen Führungskraft abzustimmen. Noch ausgeprägter zeigen sich die Defizite in der bereichs- bzw. fachübergreifenden Kommunikation, die den Informationsfluss zwischen den Abteilungen zusätzlich erschwert.

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2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist stark abhängig vom jeweiligen Team und daher kaum vorhersehbar. In der Regel lässt sich auch hier ein eher toxisches Miteinander feststellen, geprägt von gegenseitigem Ausspielen und ausgeprägtem Ellenbogenverhalten. Persönliche Befindlichkeiten erschweren zudem regelmäßig den Arbeitsalltag. Lästereien und Mikroaggressionen gehören dabei nicht zur Ausnahme, sondern sind Teil des alltäglichen Umgangs.

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3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance lässt sich in der Praxis nur mit einer mittleren Bewertung einordnen. Zwar werden Gleitzeit und Homeoffice grundsätzlich angeboten, die konkrete Umsetzung erfolgt jedoch uneinheitlich: Jeder Bereich handhabt die Regelungen unterschiedlich, sodass der Eindruck einer einheitlichen, verbindlichen Regelung eher vorgetäuscht als tatsächlich gelebt wird.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten vieler Führungskräfte entspricht aus meiner Erfahrung nicht dem, was in der freien Wirtschaft auf Dauer tragfähig wäre. Über mehrere Organisationseinheiten hinweg musste ich wiederholt feststellen, dass Führungsverhalten von toxischen Mustern und mangelndem Interesse an den ihnen unterstellten Mitarbeitenden geprägt ist. Angebotene Führungskräfteseminare werden nach meinem Eindruck nicht ernst genommen, da viele Führungskräfte von ihrer eigenen Kompetenz überzeugt sind und entsprechende Angebote teils sogar ins Lächerliche gezogen werden. Probleme innerhalb von Teams werden häufig nicht aufgegriffen, sondern ignoriert – in mehreren Fällen wurden aus meiner Wahrnehmung eher die Betroffenen selbst negativ sanktioniert als die eigentliche Ursache adressiert.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben selbst bieten wenig Gestaltungsspielraum; es fehlt an Flexibilität bei der Aufgabenverteilung und -gestaltung.

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