16 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind aus meiner Sicht im Wesentlichen die durch den TVöD abgesicherten Rahmenbedingungen.
Ich kann die bereits geäußerten Kritikpunkte nur bestätigen. Aus meiner Wahrnehmung leiden Beschäftigte unter Mobbing, abwertendem Verhalten gegenüber Frauen sowie teils übergriffigem Verhalten einzelner Kolleginnen und Kollegen, das gezielt auf die Schädigung anderer ausgerichtet ist. Entsprechende Vorfälle werden meiner Erfahrung nach eher verschwiegen als aufgearbeitet. Die Zahl der Personen, die unter diesen Bedingungen psychisch belastet werden, scheint mir zuzunehmen. Hinzu kommt eine in einigen Organisationseinheiten überproportional hohe Arbeitsbelastung. Überlastungsanzeigen lassen sich nach meiner Erfahrung häufig erst nach monatelangem Einsatz der Beschäftigten durchsetzen und werden ihnen im Nachgang teils sogar negativ ausgelegt. Auch eine Bevorzugung männlicher Beschäftigter sowie verbeamteter Kolleginnen und Kollegen ist mir wiederholt aufgefallen, ebenso wie interne Absprachen bei Stellenbesetzungen. In der Summe entsteht dadurch eine Atmosphäre, die von Verunsicherung geprägt ist – erkennbar auch an einer hohen Fluktuation, sowohl innerhalb des Hauses als auch nach extern.
Ein spürbarer Wandel im Führungsverhalten sowie die ernsthafte Auseinandersetzung mit bestehenden Problemen wären aus meiner Sicht ein wichtiger erster Schritt. Stellenbesetzungsverfahren sollten konsequent effizient und tatsächlich transparent gestaltet werden. Zudem sollte die Digitalisierung weiter vorangetrieben werden. Insgesamt wäre es wünschenswert, dass nach außen kommunizierte Werte auch im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt werden, statt lediglich als Außendarstellung zu dienen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verschlechtert. Toxische Verhaltensmuster – sowohl seitens einzelner Führungskräfte als auch unter Kolleginnen und Kollegen – lassen sich aus eigener Erfahrung bestätigen. Diese Entwicklung geht mit einer zunehmenden Frustration und einer damit verbundenen Resignation im Team einher. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Mitarbeitende aus Sorge vor negativen Konsequenzen zögern, ihre Meinung offen zu äußern, da eine zu deutliche Positionierung häufig als Risiko wahrgenommen wird.
Das Ansehen des Arbeitgebers verschlechtert sich aus meiner Wahrnehmung von Jahr zu Jahr. Erhaltene Auszeichnungen werden als Aushängeschild genutzt, spiegeln sich im Arbeitsalltag jedoch nur bedingt wider.
Die Work-Life-Balance lässt sich in der Praxis nur mit einer mittleren Bewertung einordnen. Zwar werden Gleitzeit und Homeoffice grundsätzlich angeboten, die konkrete Umsetzung erfolgt jedoch uneinheitlich: Jeder Bereich handhabt die Regelungen unterschiedlich, sodass der Eindruck einer einheitlichen, verbindlichen Regelung eher vorgetäuscht als tatsächlich gelebt wird.
Das Weiterbildungsangebot beschränkt sich im Wesentlichen auf Standardfortbildungen. Die internen Stellenbesetzungsverfahren empfinde ich als deutlich verbesserungswürdig: Obwohl sie offiziell als fair und transparent dargestellt werden, entsteht aus meiner Erfahrung häufig der Eindruck, dass im Vorfeld bereits Absprachen getroffen werden. Beurteilungen scheinen mir dabei teils gezielt sehr positiv oder sehr negativ ausgestellt zu werden, um den Ausgang eines Verfahrens zu beeinflussen – das eigentliche Beurteilungsinstrument verliert dadurch aus meiner Sicht an Aussagekraft und Objektivität. Langjährige, erfahrene Mitarbeitende haben dadurch häufig kaum Chancen auf einen höherwertigen Stellenaufstieg.
Die Vergütung erfolgt nach TVöD, wobei Stellen im Vergleich zu anderen Kommunen bzw. Behörden häufig niedriger bewertet werden. Dies führt zu wachsendem Frust unter den Beschäftigten, die teils über Jahre für eine angemessenere Stellenbewertung eintreten müssen. Zusätzliche Angebote wie Corporate Benefits und Hansefit bestehen zwar, werden jedoch nicht nennenswert bezuschusst; Auszubildende und Studierende erhalten zudem keine vergünstigten Konditionen.
Nachhaltigkeits- und Sozialengagement werden nach außen beworben, im Arbeitsalltag jedoch aus meiner Sicht nur eingeschränkt tatsächlich umgesetzt.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist stark abhängig vom jeweiligen Team und daher kaum vorhersehbar. In der Regel lässt sich auch hier ein eher toxisches Miteinander feststellen, geprägt von gegenseitigem Ausspielen und ausgeprägtem Ellenbogenverhalten. Persönliche Befindlichkeiten erschweren zudem regelmäßig den Arbeitsalltag. Lästereien und Mikroaggressionen gehören dabei nicht zur Ausnahme, sondern sind Teil des alltäglichen Umgangs.
Erfahrene, ältere Kolleginnen und Kollegen werden bei Stellenbesetzungen nach meiner Beobachtung teils übergangen, selbst wenn sie über die fachlich bessere Eignung verfügen.
Das Verhalten vieler Führungskräfte entspricht aus meiner Erfahrung nicht dem, was in der freien Wirtschaft auf Dauer tragfähig wäre. Über mehrere Organisationseinheiten hinweg musste ich wiederholt feststellen, dass Führungsverhalten von toxischen Mustern und mangelndem Interesse an den ihnen unterstellten Mitarbeitenden geprägt ist. Angebotene Führungskräfteseminare werden nach meinem Eindruck nicht ernst genommen, da viele Führungskräfte von ihrer eigenen Kompetenz überzeugt sind und entsprechende Angebote teils sogar ins Lächerliche gezogen werden. Probleme innerhalb von Teams werden häufig nicht aufgegriffen, sondern ignoriert – in mehreren Fällen wurden aus meiner Wahrnehmung eher die Betroffenen selbst negativ sanktioniert als die eigentliche Ursache adressiert.
Aufgrund von Platzmangel steht einigen Personen kein fest zugewiesener Arbeitsplatz zur Verfügung. Das vielfach beworbene Konzept des Großraumbüros erweist sich in der praktischen Anwendung als problematisch – sowohl hinsichtlich des Lärmpegels als auch im Hinblick auf datenschutzrechtliche Anforderungen. Hinzu kommt anhaltender Baulärm, der die Arbeitsbedingungen zusätzlich beeinträchtigt.
Die Kommunikationskultur weist bereits auf oberster Ebene deutliche Schwächen auf. Es bestehen nur begrenzte Möglichkeiten, eigene Anliegen strukturiert mit der jeweiligen Führungskraft abzustimmen. Noch ausgeprägter zeigen sich die Defizite in der bereichs- bzw. fachübergreifenden Kommunikation, die den Informationsfluss zwischen den Abteilungen zusätzlich erschwert.
Gleichberechtigung wird nach außen kommuniziert, in der praktischen Umsetzung jedoch aus meiner Erfahrung nicht konsequent gelebt. Frauen, die sich kritisch äußern oder Probleme ansprechen, werden nach meiner Wahrnehmung tendenziell schneller als schwierig etikettiert, während männliche Beschäftigte in vergleichbaren Situationen eher wohlwollend behandelt werden.
Die Aufgaben selbst bieten wenig Gestaltungsspielraum; es fehlt an Flexibilität bei der Aufgabenverteilung und -gestaltung.
• Keine Einarbeitung trotz Zusage im Bewerbungsgespräch
• Feedback kam spät und war destruktiv
• Toxisches Arbeitsklima
• Ignoranz und herablassender Umgang
• Persönlich grenzüberschreitende Fragen im Arbeitskontext
• Kein Wissenstransfer durch ältere Kolleg*innen
Eine klare und strukturierte Einarbeitung ab dem ersten Tag ist dringend erforderlich. Ebenso sollte ein respektvoller, unterstützender Umgang mit neuen Mitarbeitenden selbstverständlich sein.
Bereits am ersten Arbeitstag wurden mir zahlreiche persönliche Fragen zu meinem Herkunftsland gestellt das empfand ich als unangemessen und distanzschaffend. Solche Gespräche entwickeln sich idealerweise mit der Zeit, nicht direkt zu Beginn.
Besonders irritierend war zudem eine Bemerkung in einem Meeting: „Willst du nicht zurück in dein Heimatland?“ eine Aussage, die im professionellen Kontext unangebracht und diskriminierend ist.
Auch mein erstes Projekt habe ich ohne jegliche Unterstützung innerhalb einer Woche abgeschlossen das einzige Feedback dazu kam erst zehn Tage später mit dem Kommentar, ich sei „langsam“. Das war enttäuschend und demotivierend, insbesondere da mir im Vorstellungsgespräch eine strukturierte Einarbeitung zugesichert worden war, die jedoch faktisch nicht stattfand.
Super Fortbildungsangebot und große Flexibilität. Arbeitsplatz Sicherheit.
Oft recht starre Hierarchie, lange Entscheidungswege.
Das kollegiale miteinander ist toll. Arbeitgeberin ermöglicht Wandertage, gemeinsame Teilnahme an Sportevents und Raum für Teambildung.
Top! Wo immer möglich, wird auf die Bedürfnisse eingegangen. (Teilzeit, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten etc)
Viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden oder auch mit softskills und der eigenen Gesundheit umzugehen. Mentoring für angehende Führungskräfte.
Wertschätzend
Könnte manchmal besser sein. Ist aber sicherlich auch der Größe der Organisation und den festen Kommunikationswegen in der öffentlichen Verwaltung geschuldet.
TVöD
Sehr vielfältig und Interessen geleitet
Kein Interesse an Anregungen der Kollegen.
Er fängt am Kopf an zu stinken.
Mittelalte Kollegen versauern und werden nicht befördert!
Unfair
Gibt es nicht
Sicherer Job, halbwegs flexible Arbeitszeiten. Urlaub wird ohne Diskussionen genehmigt.
Kaum Veränderungswille in den Führungsetagen. Ein "Haben wir schon immer so gemacht"-Mindest, hierarchisch und oft ignorant.
Mobbingvorfälle, frauenfeindliche und rassistische Witze und Äußerungen von Kollegen sowie Bedrängung/Drohungen von Bediensteten von Kunden (zB Zulassungsstelle) werden weitestgehend ignoriert. Homeoffice wird von vielen Vorgesetzten immer noch ungern gesehen und nur eingeschränkt erlaubt.
Während Corona wurden Zusammenarbeit mit Fitnessstudios beendet. Die Möglichkeiten für Jobrad/Bike-Leasing wurde durch Ausschreibungsfehler im Keim erstickt.
Klare Bevorzugung von Beamten.
Ich wünschte, mir hätte jemand vor der Ausbildung zur Verwaltungafachangestellten von diesen Zuständen erzählt. Ich würde sie sicher nicht noch einmal machen und ambitionierten jungen Menschen auch definitiv nicht empfehlen.
Suche seit Beendigung der Ausbildung und Durchlaufen einiger Fachbereiche bereits nach einer Alternative.
Wäre dies ein privatwirtschaftliches Unternehmen, wären wir schon von der Bildfläche verschwunden.
Die Verbesserung von Einstellungen bezüglich zukunftsfähigem Arbeiten, Digitalisierung, Abmahnung von destruktivem Verhalten, der Förderung von Personal und die Automatisierung von Prozessen müssen auf den Weg gebracht werden.
Eher unangenehm: (nachvollziehbar) schlecht gelaunte Kollegen, viel Frust und Resignation, abwesende Vorgesetze. Keine Hoffnung auf echte Verbesserung. Auf Stellen mit wenig Kundenkontakt fühlt man sich komplett isoliert.
Kritik wird mit "wer gehen will, soll gehen. Niemand hindert Sie" quittiert.
Die neue Oberbürgermeisterin tut Alles, um in der Presse gut dazustehen. Intern überwiegt die Unzufriedenheit.
Es wird sich mit der Auszeichnung "Top Arbeitgeberin Südniedersachsens" gerühmt. Dafür sind aber nur selbst gesteckte Ziele zu erreichen.
Gleitzeit von 6:15 - 08:30 Uhr. 30 Tage Urlaub dank TVöD. Solange die Kernarbeitszeiten abgedeckt sind, relativ flexibel. Homeoffice in manchen Bereichen mal für einen Tag möglich.
Ob man bei Bewerbungen auf höhere Stellen intern eine Chance hat, entscheidet die interne Bewertung und die Nähe zur Entgeltgruppe.
Es gibt genügend Vorgesetzte, die keine Ahnung haben, wie ihre Mitarbeiter arbeiten und auch dazu stehen, immer allen eine 3,0er Bewertung zu geben und somit Bewerbungen intern obsolet zu machen.
Motivation oder Lob kommt kaum bis gar nicht, es sei denn man macht Aufgaben über seiner Entgeltgruppe nebenbei, für die man keine Entlohnung bekommt. Was eigentlich verboten ist.
Einen Aufstiegslehrgang nach der Ausbildung für höhere Stellen ist nur möglich, insofern man länger eine der höherwertigen Stellen innehatte. Das gestaltet sich aufgrund der o. g. Einstellungsprozesse eher schwierig.
TVöD. Weihnachtsgeld und aktuell etwa 15 Euro Zuschuss zum Deutschlandticket.
Stufenaufstieg bei besserer Leistungen o. ä. wird aus Spargründen auch bei sehr guten Mitarbeitern kaum vorgenommen. Somit kaum Anreiz für Leistungsorientierte. Warum sollte man auch mehr leisten, wenn das effektiv keinen Mehrwert bietet.
Als Angestellter keine Möglichkeit Zuschüsse für Kinder/Kita zu bekommen.
Es gibt sicher schlechteres. Aber definitiv auch besseres.
An vielen Stellen wird hinter dem Rücken von Abwesenden gelästert, Urlaubsvertretung wird auch in dringenden Angelegenheiten nur zähneknirschend übernommen. Es gibt Fachbereiche, die sich aufgrund persönlicher Fehden absichtlich die Arbeit gegenseitig erschweren auf Rücken der Bürger*innen.
Es scheint kaum von Interesse für die Arbeitgeberin die Kollegialität zu erhöhen. Betriebsausflüge dürfen fast nichts kosten und müssen großteils selbst bezahlt werden. Die Betriebsfeier mit Bierzeltgarnitur und Schlagermusik ist auch eher unangenehm und kostet zudem Eintritt.
Bei schon Beschäftigten keine direkte Benachteiligung.
Externe Bewerbungen von älteren Ungelernten auf (oft unbesetzte) Ausbildungsplätze werden übergangen.
Rückwartsgewandt. Oft ignorant. Versprechungen bezüglich mehr Stellen/Entlastung und Digitalisierung werden gemacht und nicht gehalten.
Arbeitsplatz in der Verwaltung meistens in 2-3er Büros. In einigen Bereichen jedoch auch Großraumbüro ohne Rückzugsmöglichkeiten für ungestörtes Arbeiten mit einem signifikanten Lärmpegel. Dies war nach Renovierungen eine bewusste Entscheidung der Führungsebene. In vielen Bereichen existieren keine Pausenräume mit Sitzmöglichkeit.
Durch die Renovierungen relativ viel Baulärm aktuell.
Hohe Arbeitsbelastung in Bereichen mit Fahllzahlen. Überstunden werden erwartet, um das in Hochphasen abzufedern.
Alle paar Monate findet bei uns sporadisch eine Dienstbesprechung statt. Probleme werden innerhalb des Teams ohne Führung geklärt weil diese offensichtlich nicht an der Lösung interessiert ist. Kollegen versuchen aber auch ihre offensichtliche Überlastung zu verbergen. Das führt zu Spannungen und Aufspielen einzelner Kollegen untereinander.
Männer werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt wegen dem Geschlechterverhältnis im ÖD.
Es gibt Vorgesetzte, die sich "einen Hahn im Korb" wünschen. Kolldgiaöe Probleme werden von manchen auf das Geschlecht bezogen.
Eingeschränktes Aufgabenprofil durch die Stellenbeschreibung. Wenig Flexibilität der Aufgabengestaltung. Durch die Spezialisierung der Fachdienste kaum Abwechslung. Als junger Mensch mit Ambition und Zielen extrem deprimierend.
Fortbildungen und Wechsel eher schwierig zu bekommen.
Die flexiblen Arbeitszeiten
Probleme werden teilweise nicht ernst genommen und unter den Tisch gekehrt. Man schaut nicht richtig, wo mehr Personal benötigt wird und wo nicht so
Mehr Stellen schaffen. Grade in publikumsintensiven Bereichen
Sehr viele Möglichkeiten an verschiedenen Stellen, Weiterbildung, Flexibilität
Jeder verdient das gleich egal ob jemand gut oder schlecht arbeitet
Die Mühlen der öffentlichen Verwaltung mahlen sehr langsam….
Gleitzeit
Die Ausbildungsabteilung ist wirklich super. Sie ermöglichen einem viel und man bekommt viele benefits
Die Theoriezeiten am NSI sind nicht so gut, das liegt aber am NSI
Es kommt auf dein Aufgabengebiet in dem Fachdienst an. Manchmal total super und manchmal echt langweilig
Mit einem Beruf kann man sehr viele Stellen besetzen
Sicherheit
S.o.
Sich mehr um die Mitarbeiter kümmern um diese zu motivieren und zu halten.
Die Vorgesetzten sind immer von oben herab, die Befindlichkeiten der Mitarbeiter sind denen relativ egal
Mal so mal so
Werden gechasst und gemoppt
Mies.
Wenn jemand unzufrieden ist wird nur gesagt :"Wer gehen will der soll gehen, dann finden wir schon jemand neues"
Etwas veraltet alles
Untereinander wird Wissen für sich behalten für den eigenen Vorteil
Stupides Arbeiten mit extrem viel Überstunden
Es ist eine coole Truppe dort. Das arbeiten ist meist sehr angenehm
Work Life Balance ist Mist. Zu viele Arbeitstage.
Es fehlt die Möglichkeit sich dort zu halten.
Unser Ruf ist nicht schlecht.
Konnte definitiv besser sein. Zu viele dienste
Vor Corona hatten wir fantastische Fortbildungstage. Jetzt ist alles online. Hoffe wir kommen wieder zurück zu den aktiven Tagen.
Wer ist schon mit seinem Gehalt zufrieden
Sehr viel Müll, aber in medizinischen Bereichen nicht vermeidbar
War auch schon besser. viele neue Kollegen bekommen. Wird bestimmt wieder.
Ist halt ein harter Job. Drinnen, draußen, im warmen und kalten oder nassen. Hell oder dunkel. Alles dabei
Gesicherterter Arbeitsplatz.
S. O.
Nach Außen wird am guten Image gearbeitet- intern wird Motivation leider ausgebremst oder nicht gewertet. Ist hat öfftl. Dienst.
Je nach Fachdienst unterschiedlich und teils von der Leitung abhängig.
Habe auch von Freunden gehört, dass viele Kollegen unzufrieden sind.
Wenig Möglichkeiten. Durch Behörde eher unflexibel. Seminare sind möglich.
Sehr unterschiedlich. Zur Zeit wird viel renoviert, was den Kollegen viel abverlangt, aber nicht berücksichtigt wird. Statt einer Corona Prämie, welche viele andere Firmen auch zahlen, wäre hier eine monatliche Lärmpauschale etc. wünschenswert.
Unterschiedlich
Sehr unterschiedlich. In Bereichen mit Fallzahlen und Berechnungen hohe Arbeitsbelastung.
So verdient kununu Geld.