42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich überlege noch
Der Arbeitgeber ist fein raus, durch unsere Scheinselbststängigkeit fällt alles negative in unseren Bereich, aber die Regeln kommen vom Arbritgeber.
Aufhebung der Scheinselbstständigkeit und bessere Bezahlung
Wie gesagt alkes gut
Momentan noch nichts
Momentan nichts zu meckern
Die Vielfalt und gute Positionierung Gewisser Teams denn man findet sich gut zurecht und wird einem leicht gemacht!
Leider der Fachkräftemangel das wird sich aber Hoffentlich in Zukunft ändern denn ich als Männlicher Auszubildender Erzieher merke das es an Männlichen Kräften fehlt. Dennoch denke ich das sich dass in den nächsten Jahren ändert.
Mein Arbeitgeber hat sehr gute Benefits und lässt einem ein Gutes Gefühl geben schon von Anfang an ein Vollwertiges Tril des Teams zu sein.
Die Atmosphäre ist super denn man wird schnell aufgenommen und es wird einem leicht gemacht.
Die Chancen stehen ziemlich gut sodass man bis in Gewisse Abteilungen im Rathaus aufsteigen kann.
Die Arbeitszeiten werden gut eingeteilt und man ist immer Informiert!
Für das erste Ausbildungsjahr ist das eine Top Summe die man bekommt als Praxisintegrierter Erzieher im Anfangsjahr. Da kann man nicht meckern.
Für mich einer der besten Ausbilder vor allem mit dem Aspekt im Öffentlichen Dienst.
Es macht Spaß mit Kindern zu Arbeiten und ihre Entwicklung mitzuerleben.
Betreuung der Kinder von 2-6 Jahren im Kindergarten.
Die Variation ist sehr gut es gibt viele Angebote die man mit Kindern macht und die Stadt Hanau kümmert sich auch sehr gut darum.
Der Respekt wird groß geschrieben denn man wird geschätzt und hat ein gutes Gefühl vor allem als Auszubildender!
Moderne Technik, flexible Arbeitszeit (soweit möglich), Vermögenswirksame Leistung, JobTicket
Hoher Altersdurchschnitt in der Belegschaft, was sich auch durch die Philosophie vieler Bereiche zieht. Es muss modern und zeitgemäßer gedacht und gearbeitet werden. Viele Prozesse gehören auf den Prüfstand und müssen überarbeitet werden. Den Spruch "das haben wir schon immer so gemacht" kann ich nicht mehr hören - das entspricht vielleicht einer Zeit von 1980 - aber nicht mehr dem Jahr 2023. Hier muss definitiv frischer Schwung rein, sonst wird diese Berufsspate für junge modern Leute immer unattraktiver und uninteressanter !
Führungskräfte kritischer in die Mangel nehmen, wenn Bereiche eine starke Fluktuation aufweisen und Probleme nicht immer nur in den einzelnen Personen oder Teams sehen, sondern auch hinterfragen.
Auch der kleine "Mann" hat es verdient, hier Rückendeckung zu bekommen.
Die Arbeitsatmospähre im Team ist gut, wobei abteilungsübergreifend hier eine absolute Gruppenbildung stattfindet. Jede Abteilung versucht der anderen Fehler unterzuschieben und Probleme abzuwälzen. Es gibt Bereichsübergreifend wenig gemeinsame Motivation, Probleme zu bewältigen. Vielmehr werden Probleme einfach ausgelagert, sodass andere Personen sich damit herumschlagen müssen.
Das demotiviert und zeigt, wer hier von der Führungsebene eben der Liebling ist und wer eben nicht.
Das Image an sich ist in Ordnung - allerdings trägt die Philosophie, welche man nach außen trägt, bzw. tragen muss, meist dazu bei, dass externe Personen oder auch Dienstleister ein eher schlechtes Image vorgespielt bekommen, was eigentlich nicht der Realität entspricht. Allerdings hat man hier keine Möglichkeit, dies selbst zu ändern, weil viele Sachen eben Vorgabe sind und nicht dem Zufall überlassen werden. Das trägt leider nicht immer zur Begeisterung bei. Weder bei Belegschaft, noch bei Externen Kooperationspartnern.
Work-Life-Balance könnte so einfach sein. Jedoch stark abhängig von den jeweiligen Fachbereichsleitern, bzw. Amtsleitern. Meistens wird sich hier stark daran orientiert, wie diese die Handhabung hier vorleben. Abweichungen hiervon werden selten toleriert. Legt man hier besonderen Wert auf eine ausgeglichene Balance zwischen beiden, sollte man sich die entsprechende Führungskraft aussuchen. Andernfalls wird man hier teilweise auf Granit beißen.
Ein Beispiel: Ein Freitag im Homeoffice von 6.00-12.00h. Ein spontaner Termin kommt rein, welcher vor Ort stattfinden soll. Statt einen Kollegen welcher in Hanau wohnt, der ebenfalls im Thema ist, zum Termin einzuladen, werden Leute lieber aus dem Homeoffice herbei zitiert (bei einem einfachen Anfahrtsweg von 45 Minuten).
Das macht nicht wirklich Sinn und widerspricht auch jeder Work-Life-Balance. Es sei noch erwähnt, dass es sich hier um keinen wirklich wichtigen Termin handelte, sondern das Thema absolut auch sicherlich bis Montag hätte warten können.
Weiterbildung wird intern organisiert und das Angebot ist da, wenn auch meistens recht überschaubar. Im Durchschnitt meistens 3-4 Fortbildungen, welche im Quartal angeboten werden, dafür aber auch meistens nur für 10 Teilnehmer. Karriere wird durch einen internen Führungskräftenachwuchspool gefördert - allerdings für den weiteren beruflichen Weg nicht immer unbedingt sinnvoll oder gewichtig.
Gehalt ist nach TVÖD - daher starr und strikt vorgegeben. Abweichungen finden selten, bzw. sehr schwierig statt. Stellenbeschreibungen gibt es so gut wie nie und man muss sich meist damit zufrieden geben, dass man Arbeit X mit Gehalt X kompensiert. Wem das nicht reicht, der hat meist relativ wenig Chancen hier etwas daran zu ändern. Meistens blickt hier keiner wirklich durch, was die getane Arbeit wirklich wert ist und wie diese eigentlich entlohnt werden müsste. Teilweise sind zwei identische Stellen - von der einen Behörde, zur anderen, teilweise mit zwei Entgeltgruppen Unterschied bezahlt. Das unterstreicht die Unwissenheit die hier manchmal herrscht. Das sollte man sich von Anfang an Bewusst sein. Dann doch lieber die besser bezahlten Stellen lieber wo anders suchen.
Umweltbewusst ist man hier definitiv. Man legt großen Wert auf das Digitale Arbeiten und auf die Einsparung von Papier und den Ausbau von digitalen Services. Hier gibt es diverse Arbeitsgruppen und Maßnahmen, welche hier ergriffen werden, sodass man dies auch noch weiterhin ausbaut und perfektioniert. Viele Bereiche haben bereits digitale Akten, was auch mit Blick in die Zukunft hier auch ein papierfreies Büro ermöglicht und die Weichen für ein digitales Arbeiten via Remote von zu Hause oder auch unterwegs im mobilen Arbeiten ermöglicht. Hier ist viel Potenzial da und es wird auch größtenteils ausgeschöpft. Wenn hier manchmal halt nicht die eigenen Vorgaben etc. einem selbst im Weg stehen.
Die KollegInnen im Team halten größtenteils zusammen. Man hilft sich gegenseitig, wo man nur kann und versucht als Team bzw. Abteilung das Bestmögliche für das Team. Allerdings der Zusammenhalt mit KollegInnen aus anderen Bereichen innerhalb des Amtes lässt zu wünschen übrig. Hier wird man nicht wie ein Kollege behandelt, sondern eher wie eine Person, welche immer nur mit den nötigsten Informationen abgespeist wird, damit man auch ja nicht zu viel weiß und machen kann.
Sicherlich mag dies auch von Amt zu Amt unterschiedlich sein, jedoch bezieht sich hier meine Erfahrung auch nicht nur auf ein Amt.
Ältere KollegInnen werden gut behandelt. Man nimmt Rücksicht und entlastet, insofern dies hier möglich ist. KollegInnen, welche im Altersbereich für Altersteilzeit etc. sind, werden zumindest in entsprechende Listen aufgenommen um ggfs. einen Platz für die wenig begehrten Altersteilzeitplätze zu erhalten. Allerdings gibt es hier leider nicht viele - und die, die es gibt, sind sehr begehrt. Ältere KollegInnen werden respektvoll behandelt und auch mit ihrer Erfahrung ernst genommen.
Stark abhängig, an welchen Vorgesetzen man hier kommt. Egal welches Verhalten die oberste Führungsriege an den Tag legt, es wird immer toleriert und akzeptiert. Auch wenn man kritisches Verhalten an höheren Stellen äußert, wird dies zwar wahrgenommen - man tut überrascht - das war es aber dann auch. Wirklich evaluiert, hinterfragt, oder gar verändert, wird es definitiv nicht. Wenn man mit den Führungskräften nicht klar kommt - und seien es auch 90% der gesamten Abteilung, bleibt nur der Weg, die Abteilung, das Amt, oder gar den Arbeitgeber zu wechseln.
Demokratische Lösungen sehen leider anders aus.
Die Arbeitsbedingungen rein technisch gesehen sind gut. Man ist sehr gut ausgestattet, meist besser, als bei anderen Arbeitgebern. Auch die technischen Möglichkeiten, die es gibt, hier im Homeoffice via Remote zu arbeiten sind gegeben.
Jedoch ist der Arbeitsalltag oft von negativen Einflüssen aus der Belegschaft und der schlechten Stimmung amtsübergreifend überschattet, sodass der Spaß, an der eigentlich spannenden Arbeit, hier manchmal zu kurz kommt. Da helfen auch die besten KollegInnen nichts, wenn immer wieder, negative Ereignisse das gesamte Team zurückwerfen in Motivation und Harmonie.
Die Kommunikation im Team ist gut. Abstimmung finden schnell und unkompliziert, ob in Präsenz oder digital, statt. Allerdings lässt der Kommunikationsaustausch zwischen Abteilungen und Führungsriege leider zu wünschen übrig. Leider erfährt man wichtige Details oft nur über mehrere Ecken, aber nicht von seinem Vorgesetzen selbst.
Meist wird nur sporadisch über wichtige Themen berichtet und nicht in einem regelmässigen Austausch. Natürlich hat man auch eine Hol- und Bringschuld, allerdings beläuft sich das meistens auf die Holschuld. Ganz nach dem Motto, wer nicht fragt, bleibt doof ...
Gleichberechtigung der Geschlechter findet definitiv statt - hierauf wird geachtet und es gibt ein angenehmes Gleichgewicht. Meine Bewertung bezieht sich allerdings vielmehr auf die Gleichberechtigung aller MitarbeiterInnen. Diese gibt es leider nicht. Entweder man ist einer der Lieblinge der Führungsebene, oder eben nicht. Dementsprechend einfach, oder auch schwer, hat man es im Arbeitsalltag. Fehler werden entweder leichtfertig verziehen und gemeinsam gelöst, oder man lässt MitarbeiterInnen einfach auflaufen, sodass das Problem noch größere Ausmaßnahme annimmt.
Das ist leider kein wirklicher Zusammenhalt - sondern vielmehr ein Kokurenzkampf, welcher hier in Bezug auf die Gleichberechtigung stattfindet. Jeder versucht, für sich selbst, bzw. für das Team selbst, hier die Beste Berechtigung zu finden und sich zu sichern.
Die Aufgaben des öffentlichen Dienstes in Hanau sind wirklich sehr abwechslungsreich und spannend. Es wird nie langweilig und man hat immer wieder neue Erkenntnisse und lernt auch neue Aufgaben kennen und kann gemeinsam mit seinem Team neue Herausforderungen meistern. Definitiv spannend- auch mit Blick auf die Zukunft - eGoverment etc.
Flexibilität von Arztterminen
Keiner kümmert sich um die Probleme.
Respekt, empathie, ein offenes Ohr, Bemühungen um die Azubis. Besonders Frauen werden unterdrückt und schlecht gemacht.
Die Kollegen sind super toll und die anderen Azubis auch. Jedoch versucht die Abteilungsleitung die Tätigkeiten so zu legen das man weniger Kollegenkontakt hat was alles etwas eindimmt.
Intern bei der Stadt sicherlich möglich.
7:30-16:00
Absolut in Ordnung und besser als bei den meisten Gärtnereien.
Der Ausbilder sah es nicht ein sich eine Stunde in der Woche Zeit zu nehmen und wir waren sogut wie jeden Tag der Ausbildung alleine. Als das Problem angesprochen wurde, wurde es noch schlimmer.
Die Kollegen sonst sind sehr nett und helfen immer.
Kaum Aufgaben und Arbeit. Auf die Ansprache des Problems hieß es wir sollen langsamer arbeiten und die Zeit schenden. Keiner hat uns was beigebracht wir sollten einfach sachen machen ohne kontrolle und uns die pflanzenkunde in Lehrbüchern anlesen.
Leider keine Bemühungen und etwas bei zu bringen. Jedoch hat man sich etwas bemüht uns beim Kooperationenbetrieb etwas bei zu bringen.
Die Kollegen sind sehr freundlich, jedoch ist der Respekt, die Empathie und das Verständnis der Abteilungsleitung kaum gegeben.
- Arbeitsplatz mitten in der Innenstadt, gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
- faires Gehalt mit Jobticket und betriebliche Altersversorgung
- gutes Arbeitsklima, interessante Aufgaben
- Abteilungsübergreifender Informationsaustausch über das Intranet
- Modernisierung der Räumlichkeiten und neue Telefonanlage
- breiteres Trainingsangebot
In meinem Bereich ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Die Stimmung ist gut und ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.
Ich habe die Möglichkeit, 2-3 Tage/Woche im Home Office zu arbeiten. Ich fahre gerne ins Büro und finde die Flexibilität super. Meine Arbeit kann ich in der vorgegebenen Zeit gut meistern. Es sind auch mal 3 Wochen Urlaub am Stück möglich (das war bei meinen früheren Arbeitgebern anders). Aktuell arbeite ich in Vollzeit, 39h. Es gibt auch viele, die in Teilzeit arbeiten.
Es gibt Kurse zu verschiedenen Themen, hier könnte noch mehr angeboten werden. Individuelle Schulungen sind möglich.
Ich werde nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes bezahlt (TVöD-VKA) und bin mit dem Gehalt zufrieden. Hinzu kommen weitere Sozialleistungen wie eine betriebliche Altersversorgung und ein Jobticket für das gesamte RMV-Gebiet.
In meiner Abteilung arbeiten wir gut zusammen. Man kann sich auch mal kritisch äußern und Verbesserungsvorschläge machen. Unser Vorgesetzter steht hinter uns.
Bei der Stadt Hanau gibt es eine gute Mischung von älteren und jüngeren Beschäftigten.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten ist offen und wertschätzend.
Die Räumlichkeiten im Rathaus könnten etwas moderner sein, aber ich bin ganz froh darüber, nicht im Großraumbüro zu sitzen. Die technische Ausstattung ist gut. Das Telefon ist allerdings schon älter. Ich würde Telefonate gerne am PC annehmen. Das soll soweit ich weiß noch kommen.
Es gibt regelmäßige Abteilungs-Meetings sowie Abstimmungstermine mit meinem Vorgesetzten. Spannend wären mehr Informationen darüber, was in anderen Abteilungen passiert. Das Intranet könnte etwas moderner aufgebaut sein.
Ich denke, dass gerade im öffentlichen Dienst auf die Gleichberechtigung Wert gelegt wird. So gibt es eine Gleichstellungsbeauftragte, die auch bei meinem Vorstellungsgespräch dabei war.
Ich habe mich auf die Stelle beworben, weil mich die Aufgaben interessiert haben. Und so ist es auch, die Arbeit macht mir Spaß und es wird nicht langweilig!
Es wird viel Papier verwendet
Das man gehört wird! Bei jedem Problem wird eine Lösung gefunden mit der man umgehen kann. Gerade jetzt zu Pandemiezeiten wird einem eine Riesen Last bezüglich Kinderbetreuung durch Homeoffice abgenommen. Die Stadt hat in weniger als 2 Tagen Homeofficeplätze für Mütter und Väter eingerichtet.
Sowohl im Büro als auch im Homeoffice jederzeit Flexibel
Es wird sehr auf die Mitarbeiter und deren Erwartungen geschtet
Die Stadt zahlt jede mögliche Weiterbildung um ihr Personal so gut wie möglich zu schulen und weiterzubringen
Aufstiegsmöglichkeiten bei Eigeninitiative. Jede Menge Sonderzahlungen sowie unterstützungen
Pilotenprojekt zur kompletten Digitalisierung läuft
Das beste Arbeitsklima das man sich nur wünschen kann
Alle sind gleichgestellt. Egal welchen alters
Familiär
Büroausstattung sowie Homeoffice ist perfekt ausgearbeitet
Vorgesetzte sind zu jeder Zeit erreichbar
Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten wird sehr wahr genommen
Abwechslungsreich und in kleinster Weise monoton
- Sicherer Arbeitsplatz
- Personalrat stellt sich hinter Dich
- Man kann sich Überstunden durch Dienste z.B. auf dem Bürgerfest erarbeiten
- Betriebsausflug ist legendär
- Da relativ kleine Stadt, kennt man sich und weiß die anderen Arbeitsbereiche gut einzuschätzen
- Vergünstigtes Parken, jedoch keinen festen Parkplatz für Mitarbeiter
- Kein Ausstechen beim Rauchen
- Pausen werden nicht streng gehandhabt
- Es gibt diverse Kurse der Personalentwicklung, für die man sich anmelden kann, eine individuelle Beratung wäre zielführender
- Wie beschrieben, die Personalentwicklung könnte besser sein
- Relativ kleine Kommunalverwaltung, wenig offene interessante Stellen, meist schon besetzt (Geklüngel)
- Keinen festen Parkplatz für Mitarbeiter
- Kantine wurde abgeschafft
- Bessere Personalentwicklung = Eingehen auf das eigene individuelle Potential
- Personalberatungsstelle schaffen (für Mitarbeiter, die eine psychische kurzzeitige Betreuung benötigen, sei es wegen Mobbings, Trauer, Schwierigkeiten auf der Arbeit mit Publikum, Kollegen, Vorgesetzten oder für Teambuilding-Maßnahmen)
Ich habe über 10 Jahre im Ordnungsamt gearbeitet, die Atmosphäre unter den Kollegen war meistens unterstützend. Hier und da gab es mal kleinere Streitigkeiten, aber hier kocht der Vorgesetzte auch schon mal Kaffee morgens für alle.
Die Kunden bekommen schnell Termine, die Behörde hat einen guten Ruf.
Einziger Nachteil sind die Öffnungszeiten am Mittwoch (8:30 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 16:30 Uhr). Ansonsten kann sich jeder die Termine in seinem Zeitrahmen legen (8 Uhr bis 15:30 Uhr). Keine Wochenendarbeit. Home-Office bei Tätigkeiten mit wenig Publikum auch möglich.
Das liegt an der Stadt Hanau. Viele Kollegen machen Schulungen außerhalb der Stadt. Es wird nicht nach der eigenen Eignung geschaut. Es gibt wenig offene Stellen und meistens sind diese unter der Hand schon vergeben. Das war auch mein Grund, weshalb ich nach fast über 15 Jahren der Stadt Hanau den Rücken zugekehrt habe.
Hierauf hat man keinen Einfluss. Es wird nach dem TVöD für Angestellte bezahlt. Damals EG 9C. Wenn man einen Auszubildenden betreut, gab es eine Zulage i.H.v. ca. 120 € brutto (wenn man offiziell der Ausbilder des Amtes war).
Die elektronische Akte wurde noch nicht eingeführt. Das Papier wurde von der Reinigungskraft wieder mit dem restlichen Müll zusammen gekippt. Das Gebäude benötigt keine Rundum-Erneuerung.
Ältere Kollegen wurden sehr geschätzt. Es wurde Rücksicht auf Krankheiten genommen.
Der Vorgesetzte hat ungeklärte Konflikte nicht immer angemessen angesprochen und zur Auflösung gebracht.
Alter Schreibtisch, nicht höhenverstellbar. Keine Notruftaste. Kein Brandschutzbeauftragter. In einigen Fällen standen psychisch Kranke im Zimmer und mussten eigenständig abgewimmelt werden.
Liegt stark am Vorgesetzten, was in Besprechungen oder zwischendurch mit einzelnen Mitarbeitern kommuniziert wird. Hier war die Kommunikation angemessen, aber in diversen Fällen nicht auf den "großen Verteiler" gesetzt worden, daher Punktabzug.
Männer wurden bevorteilt, obwohl sie nachweislich schlechtere Arbeit abgeleistet haben. Es wurde von Ihnen einfach weniger erwartet.
Es wurde nie langweilig.
Betriebsausflug (auf eigende Kosten!)
Kein Rückhalt von Personalrat bei schwierigen Situationen
Mitarbeitermotivation durch Dank und Gehalt - statt nur noch mehr Druck aufbauen.
Arbeitsplatz zu heiss im Sommer
Als Frau - keine Chance
Mitarbeiter die ihre Arbeit noch machen - bekommen noch mehr Arbeit - aber nicht mehr Geld.
Vorgesetzer behandelt nicht alle gleich. Da entscheidet Sympathie
Trotz Neubau - keine Klima, Wasserinbruch durch Decke bei Regen, kein Sonnenschutz im Sommer...
Kaum vorhaden - von der Führungsebene zu Mitarbeiter
Keine Gleichbehandlung von Frauen und Männer - gerade bei der Bezahlung
So verdient kununu Geld.