42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viel zu tun.
- Wie ist es mit der Mitarbeiterschätzung und Anerkennung?
- Wie könnte die Kommunikation verbessert werden?
- Wie involviere ich MitarbeiterInnen in den Prozessverläufen?
- Wie könnten Potenziale und Stärken der MA besser eingesetzt werden?
- Womit binde ich MA? Welche Attraktivitäten und Benefits biete ich an?
- Welche Visionen und Ziele habe ich als Arbeitgeber und wie kommuniziere ich sie?
- Human Ressourcen und Lebenslanges Lernen: Wie werden diese Werte gelebt?
- Was wird unternommen, damit Kommunikation offen und transparent wird?
- Arbeitsstrukturen, Prozesse?
- Gesundheitsprävention
- usw.
Ea gab bis vor einem Jahr einige Konflikte....
Schlechtes Image.
Gut.
Intern ja für die Verwaltung. Für weitere Bereiche gibt es keine interne und externe. Obwohl PA und Leitung geben die Info, dass externe fachliche Seminare gefördert werden, werden am Ende nicht finanziell bezuschusst.
Gut. Mehrere Benefits.
Darüber habe ich bis jetzt nicht mitgekommen.
Wir versuchen das Beste zu machen.
Es ist gegeben.
Sie brillieren mit Ihren Erfolge und vergessen dabei, dass Erfolge durch gute Teamzusammenarbeit erreicht wird.
Nicht Besonderes.
Es gibt keine Transparenz in der Kommunikation. Einige sind überzeugt, dass es eine offene Kommunikation stattfindet. Wenn Themen angesprochen werden, werden sie nicht wahrgenommen.
Nicht immer.
Ja, die Aufgaben sind primär interessant..
Gutes Onboarding, zeitgemäße Arbeitsausstattung und gutes Miteinander.
Unter den Kollegen und mit den FK sehr gut, allerdings ist der Umgang mit Bürgern je nach dem gut oder etwas ruppiger.
Es wird auf die Einhaltung von Pausenzeiten geachtet, allerdings gerne je nach Auslastung mal mehr oder weniger möglich.
Umgang mit Führungskräften respektvoll und auf Augenhöhe, FKs sind Sachkundig und haben immer eine Antwort.
In der Sozialbranche ist der Umgang gerne mal etwas ruppiger mit den Bürgern.
Es wird auf eine entsprechende Eingruppierung geachtet und die Stadt schaut dass ihre Mitarbeiter neben ihre Gehalt Benefits erhalten.
Möglichkeit sich einzubringen. Freiheiten bei Arbeitszeit (Gleitzeit), Homeoffice-Anteil.
Häufiger Auszahlung von Überstunden ermöglichen (der Arbeitgeber bevorzugt das Abfeiern).
Kollegialer Umgang, Du-Kultur, flache Hierarchien
Das Sozialamt ist neu (Betriebsstart 01.01.26). Image muss noch aufgebaut werden.
Überstunden können abgefeiert werden. Gleitzeit, Workation und Homeoffice ist möglich.
Vielfältige interne Weiterbildungsangebote können problemlos in Anspruch genommen werden. Externe Weiterbildungen werden bei Bedarf ermöglicht.
Geringer als in der freien Wirtschaft, dafür aber sinnstiftender Job mit Freiheiten.
Im Sozialamt selbstverständlich.
Arbeitsgruppen fördern den Austausch. Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig.
Gut.
Kommt auf die Führungskraft an, insgesamt aber gut.
Moderne Arbeitsplatzausstattung: höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Bürostühle, standardmäßig zwei Bildschirme + mobiles Endgerät und Headphones.
Regelmäßige Amtsmeetings, Möglichkeit sich einzubringen.
Durch Gleichstellungsbeauftragte die u. a. an allen Bewerbungsverfahren beteiligt sind gegeben.
Es gibt die Möglichkeit zum ordinären Job eigene Ideen einzubringen und voranzutreiben oder an AGs teilzunehmen.
Nichts.
Siehe Bewertung oben
So ziemlich alles verbessern. Leitung sollte sich selbst überprüfen und die versprochene gute Zusammenarbeit und Kommunikation auch durchsetzen. Wertschätzendes und respektvolles Verhalten ist wünschenswert. Das Team muss dringend am Zusammenhalt arbeiten, ansonsten wird sich dies auch nicht besseren.
Für mich ist die Arbeitsatmosphäre seit dem Wechsel in der Führung absolut katastrophal geworden. Auf mich selbst hatte diese schreckliche Atmosphäre einen sehr negativen Einfluss, weshalb ich mich dazu entschieden habe zu kündigen. Für mich nicht tragbar.
Auf das Image nach außen wird viel Wert gelegt, aber für mich ist das Image schlecht.
Man hat flexible Arbeitszeiten und kann auch kurzfristig Urlaub nehmen. Ansonsten wirkt sich aber auch die negative Stimmung auf das Privatleben aus. Arbeit ist psychisch belastend und wird durch die Arbeitsatmosphäre nicht besser.
Man bekommt theoretisch die Möglichkeit sich weiterzubilden. Aber der Fokus liegt auf dem finanziellen Aspekt, nicht am Interesse, dass die Angestellen qualifizierte Fort- und Weiterbildungen erhalten. Hauptsache günstig.
Gehalt und Sozialleistungen sind die wenig positiven Sachen.
Kein Zusammenhalt. Kein Team erkennbar.
Katastrophe. Mehr muss man nicht sagen. Es wird keine Rücksicht auf die Arbeit der KollegInnen genommen, keine Anerkennung der geleisteten Arbeit. Fehler sind nicht erwünscht. KollegInnen sind oft krank, weil die Psyche es nicht mitmacht.
Kommunikation absolut schlecht. Aus meiner Sicht besteht kein Interesse der Leitungsebene an Kommunikation, kein Interesse daran die Arbeitsgebiete der Angestellten kennenzulernen. Der Führungsstil ist aus meiner Sicht autoritär. Auch unter den Kollegen herrscht meiner Meinung nach eine katastrophale Kommunikation.
Offene Kommunikation
Moderne IT, gute Bezahlung, abwechslungsreiche Aufgaben, eigenständiges Arbeiten, Telearbeit, Job Ticket, Nutzung der Hanauer Schwimmbäder.
Im großen und ganzen ist die Stadt Hanau ein sehr guter Arbeitgeber, wenn die Mitarbeiter nicht grade mit den Vorgesetzten zu kämpfen haben, welche mehrheitlich keine Führungsqualitäten haben.
Im eingesetzten Bereich eher schlecht
HomeOffice möglich, wird jedoch nicht gleichberechtigt vergeben.
Eigentlich nicht möglich
In meiner Zeit habe ich mehrere Vorgesetzte im eigenen Amt und auch durch Aussagen von Kollegen aus anderen Ämtern kennengelernt. Im Regelfall wird man durch Vitamin B oder der Länge der Zugehörigkeit bei der Stadt zum Vorgesetzten. Die Qualität der Führung leidet darunter.
Moderne IT, Möbel in die Jahre gekommen aber sehr in Ordnung.
Es gibt teilweise unangemesse Erwartungen an die Führungskräfte.
Zunehmend werden Menschen in verantwortungsvollen Positionen eingestellt, die mehr sich max. auf Kosten anderer profilieren wollen.
Kommunikation ist meist Glückssache. Dies gilt insbesondere für den Oberbürgermeister.
Das man mit allen Problemen zum AG kommen kann und eine Lösung versucht wird zu finden
Die Eingruppierungen sollten einheitlich gehalten werden
An sich sehr flexibel, aber bei manchen Dingen auch streng
Die Weiterbildung wird sehr gefördert und unterstützt
Sehr variabel zwischen einzelnen Abteilungen
Wenn man die richtige Abteilung hat, ist es wie eine Familie
Der Respekt sollte noch vorhanden sein
Darauf wird sehr viel wert gelegt
Kommt auf die Abteilung an
die Bezahlung und das Team, Personalrat unterstützt bei Problemen der Arbeitnehmer*innen
ungeeignete Führungskräfte, sehr unfaire Behandlung
Führungskräfte ausreichend schulen, Umgang mit Mitarbeiter*innen evaluieren und Konsequenzen bei Mobbing ziehen
Leitung wird vom Team rausgemobbt, neue Leitung scheint mit der Aufgabe völlig überfordert, muss stets Rücksprache mit der nächst höheren Leitungsebene halten, Mitarbeiter*innen werden deutlich unterschiedlich behandelt, dadurch weniger gutes Arbeitsklima
Typisch Amt - Image schlecht. Wegen schlechter Führung und massiven Strukturproblemen (seit Jahren)
Gleitzeit - nach Absprache immer möglich, Überstunden jedoch fast immer nötig (wegen Mitarbeitermangel), kurzfristiges (sehr viel) länger bleiben steht immer im Raum -> des Arbeitsfelds geschuldet
Habe nie Erfahrungen gemacht, dass Fortbildungen abgelehnt wurden, kaum Aufstiegschancen - dem Berufsfeld geschuldet
Aufgrund einer Sonderregelung bezahlt das Amt in dieser Abteilung mehr, als ich bisher bei anderen vergleichbaren Stellen gesehen habe.
nicht bekannt
Kolleg*innen halten zusammen, egal ob im eigenen Team oder Teamübergreifend. Fairer und wertschätzender Umgang, Hilfe kann man sich immer holen
kaum Erfahrung, da relativ junges Team
Anbrüllen, Tatsachen leugnen, Befehle erteilen, auf alten Fehlern aus der Probezeit rumreiten (dass man daraus gelernt hat und sie nie wieder gemacht hat, ist völlig egal)
trotz ständiges Fordern einer minimalen Einarbeitung keine Reaktion, man wurde nur immer wieder vertröstet, dann wegen fehlender Kenntnisse kritisieren
Mitarbeiter*innen werden gegeneinander aufgehetzt
Mobbing!
Mitarbeiter*innen, die bleiben wollen, werden rausgeekelt, und Mitarbeiter, die noch nie was von diesem Berufsfeld gehört haben, werden aufgrund von Mitarbeitermangel eingestellt.
anbrüllen und "runtermachen" in Gegenwart von Klienten, ungleiche Behandlung von Kolleg*innen, wahrscheinlich je nachdem wie der Leitung die Nase passt.
Hohe Fluktuation innerhalb der Abteilung wegen der Leitungsebenen
Hätte am liebsten gar keinen Stern vergeben!!
neue Technik, modernes Equipment
Regelmäßige Teamsitzungen die vom Team selbst geregelt werden, regelmäßige Abteilungsmeetings, Informationen werden auch per Mail zeitnah weitergegeben
gefühlt wird nach Nase gleichberechtigt
vielfältig aufgrund des Arbeitsfeldes
kalt und allein gelassen
Manche halten aus der Not heraus zusammen.
Gleichgültigkeit pur
Büros veraltet
Was für eine Kommunikation?
So verdient kununu Geld.