16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude ist vollständig im brutalistischen Stil gehalten, was die Atmosphäre zusätzlich belastet.
Gleitzeitmöglichkeit
Es herrscht ein Klima der Kontrolle und des Misstrauens: Mitarbeitende haben deutlich bessere Chancen, ihren Arbeitsplatz zu behalten, wenn sie täglich im Büro der Vorgesetzten erscheinen, Arbeitsberichte abgeben und Informationen über Kolleg:innen weiterleiten. Datenschutz wird zwar ständig thematisiert, im Alltag jedoch kaum respektiert – sowohl private Lebensumstände als auch Bildschirminhalte stehen unter Beobachtung.
Wer sich an diesem System nicht beteiligt, riskiert Ausgrenzung und massiven psychischen Druck, der häufig in eine sogenannte „freiwillige“ Kündigung mündet. Bei Widerstand wird zunächst mündlich die fachliche Kompetenz infrage gestellt, Projekte werden entzogen und Vorwürfe erhoben, bevor man schließlich zu Personalrat zitiert wird. Die Konsequenzen einer Kündigung spielen für Vorgesetzte und Kolleg:innen keinerlei Rolle – entscheidend ist allein die Anpassung an das System. Im Falle einer „freiwilligen“ Kündigung besteht zudem faktisch keine Möglichkeit, rechtlich dagegen vorzugehen, was der Stadtverwaltung Heidenheim eine entsprechende Absicherung verschafft.
Führungspositionen werden meiner Erfahrung nach weniger nach Qualifikation als nach persönlichen Beziehungen vergeben. Um ihre Position zu sichern, müssen Vorgesetzte bestimmten Personen folgen – unabhängig von deren fachlichem Hintergrund oder formaler Ausbildung.
Ich empfand die Arbeitskultur als sehr veraltet und autoritär, vergleichbar mit den Verwaltungsstrukturen aus der Zeit des Kalten Krieges.
Wer nicht aus Heidenheim stammt und kein Interesse an Intrigen, gegenseitiger Überwachung und sozialem Druck hat, ist bei der Stadtverwaltung Heidenheim meiner Meinung nach nicht gut aufgehoben.
Die Aufgaben erfordern gelegentliche Außentermine oder Dienstgänge, was ich positiv finde, da man so kurz Abstand vom Büro bekommt und die Gelegenheit hat, sich mit Fachkräfte und Technikern auszutauschen.
Nicht schön. Sehr angespannt.
Der Ruf eilte voraus. Ich wollte es aber nicht glauben und meine eigene Erfahrung machen. Die Mühe und Zeit hätte ich mir besser erspart.
Es ist faszinierend mit welcher Hingabe und Energie einige den hohen Fachkräftemangel begünstigen.
Heucheleien, Hetze, Lügen, jeder redet über jeden hintenrum.
Gehalt
Die unglaublich extremen Hirarchien. Wer nach oben buckelt ist der Held, die anderen haben keine Chance, werden als unbequem betrachtet und bekommen das zu spüren. Gehört wird man sowieso nicht. Die Realität wird einfach ausgeblendet.
Viel flachere Hirarchien. Je weiter unten in der Kette, desto weniger wird man angehört, ernst- und wahrgenommen. Das sollte sich ändern. Denn nicht nur Führungskräfte haben was zu sagen und sind fähig zu Verbesserungen.
Nach außen wird das perfekte Bild "Wertschätzung" usw. vermittelt, intern sieht es ganz anders aus.
Einziger positiver Punkt: die Bezahlung ist gut.
Verbesserungsvorschläge werden einfach nicht gehört.
Das zu kommentieren würde hier den Rahmen sprengen. Mit einem Wort: Katastrophe.
Kommunikation findet hauptsächlich hinter dem Rücken statt.
Hierarchie, unnötige Stellen die die Kommunikation erschweren
Mehr Respekt im Umgang mit Ausenstellen
Intern super, mit der Stadtverwaltung selbst mangelhaft
Auszubildende der Stadtverwaltung selbst werden ein Jahr übernommen, Studenten im Außendienst nicht
Teamintern gut, von Seiten der Stadtverwaltung sehr mangelhaft
Sehr Arbeitnehmerfreundlich, in jeglicher Hinsicht.
Es gibt nichts zu bemängeln.
Erstklassig. Mit Abstand das beste Team.
Sehr gute Übernahmechancen und gute Weiterbildungs-/Aufstiegsmöglichkeiten.
Gleitzeit ab erreichtem 18. Lebensjahr, davor feste (faire) Arbeitszeiten.
Ausbildungsvergütung nach dem TVAöD.
Laufende Verwaltungstätigkeiten. Als Auszubildender erhält man einen Ausbildungsplan, der jeweils für 1 Jahr festgelegt ist. Ein Geschäftsbereichs-/Fachbereichswechsel findet im 2 Monatigen Rythmus statt.
Innendienst wird besser angesehen als aussendienst
Jeder hetzt, wenn einer aus der Tür rausgeht ,über diesen. Weihnachtsfeier noch ein highlight. Da lieben wir uns alle..was im Jahr zu wenig ist
Man fühlt sich als Auslaufmodell. Die jungen Kollegen bekommen interessante Aufgaben
Bewertungen nicht objektiv. Sonst ok
Man kann nicht auf das WC im Außendienst. Zu kleines Auto denn ganzen Tag.
Hirachie....pyramide..von oben nach unten
die Vielfalt der Aufgaben. Hier kann jeder mit seinen Talenten und Interessen einbringen, Ideen entwickeln und umsetzen.
Es gibt von Mitarbeitern erarbeitete Leitlinien, wenn jeder bei sich beginnt, anstatt von anderen die Einhaltung einzufordern, verbessert sich die Zusammenarbeit weiter.
Das Gehaltsgefüge des öffentlichen Dienstes ist vorgegeben.
Oberbürgermeister, Chef IT & Organisation
Arbeitsmoral mancher Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.