5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Probleme totschweigen. Alles nur Politik.
Die Stadt weiß über die Probleme bescheid. Sie wissen auch wie sie das Problem lösen können. Wollen es aber nicht. Totale Fehlbesetzungen als Führungskräfte.
Das Betriebsklima ist nicht von vertrauen geprägt. Missgunst wird hier täglich gelebt. Man merkt wie entspannt die Stimmung ist, wenn die vorgesetzten nicht da sind. Es wird prinzipiell abfällig über Personen gesprochen die gerade nicht da sind. Probleme werden heruntergespielt, rechtliche Pflichten missachtet und Arbeitszeitbetrug seitens der Vorgesetzten (Raucherpause nicht ausstempeln) täglich gelebt. Man selbst erhält aber eine Predigt darüber, dass bloss alles gestempelt werden muss
Hier redet niemand darüber wie gut die Stadt ist. Unter den Kollegen echt kein gutes Image
Haben die anderen Bewertungen gut beschrieben. Ist hier nicht vorhanden. Täglich die 10 Stunden erlauben es einem nicht mit Familie was zu unternehmen. Auch Termine die man hat kann man aufgrund der Arbeitszeiten auch nur während der Arbeitszeiten buchen, nur werden die Freistunden immer wieder gestrichen. Man bleibt dann natürlich auf den Stornierungsgebühren von Arzt, Werkstatt und co sitzen. Nicht frei bekommen und dafür auch noch zahlen
Wenn man Lehrgänge anfragt dann wird man ausgelacht und kriegt zu hören das X Personen vor einem dran sind. Diese Personen haben aber selbst noch keinen Lehrgang bekommen.
EG6, andere Städte im selben Kreis zahlen mehr.
Müll wird nicht getrennt, alle Lichter sind immer an, Heizung an und Fenster auf.
Kollegen hauen einen hinterrücks in die Pfanne
Beleidigende Aussagen jeden Tag. Hier wird herabwürdigend gesprochen. Professionalität fehlt komplett. Es werden Fallen bei der Arbeit platziert um einen eins auszuwischen. Es wird in den Gängen geschlichen um jemanden zu erwischen.
Man teilt sich den Computer mit mehreren Kollegen und muss sehen ob man drankommt. Alle Türen sind auf und man hört alles was im Flur passiert. Ablenkung pur.
Findet nicht mit den angestellten statt. Die Vorgesetzten sind zum Teil mehrere Stunden im Gespräch, am Tag, man selbst kann hier Monate ohne ein Gespräch verbringen. Es gibt keine Feedbackgespräche. Deine Meinung ist hier egal. Man ist hier zum arbeiten. Fertig
Man weiß am Morgen nicht was man genau macht. Es ist abwechslungsreich
Man kennt ziemlich schnell die halbe Verwaltung der Stadt. Hat was familiäres.
Es ist eine kleine Gemeinde, hier wird viel nach Vitamin B beschlossen und entschieden.
Faire Gleichbehandlung und Bemessung nach können und nicht nach Vitamin B ist dringend empfohlen. Die Abteilung hat gravierende Führungsprobleme und die gehört es zu lösen.
Es läuft nicht sonderlich fair ab. Oft gibt es nicht nachvollziehbare Entscheidungen und sobald man das anspricht macht man sich nicht nur unbeliebt, sondern es wird daran auch nichts geändert.
Innerhalb der Stadtverwaltung und bei den Bürgern hat die Abteilung ein gutes Image.
Täglich von 07:00 bis 17:00 Uhr arbeiten. Das schafft einen schon. Leider kann es oft vorkommen, dass die aufgebaute Mehrarbeit nicht zeitnah abgebaut werden kann, da immer 7 Angestellte da sein müssen. Bei insgesamt 12 Angestellten in der Abteilung müssen also immer 60% da sein. Leider liegt es in der Natur der Sache das mal ein Kollege krank ist, ein anderer im Urlaub, jemand anderes auf Lehrgang oder sonst einen Termin tagsüber hat, was dafür sorgt das man effektiv nicht frei bekommt. So verbindliche Termine einzuhalten ist quasi unmöglich. Der frei geplante Tag kann einem bis 16:45 am Vortag wieder gestrichen werden. Work Life Balance sieht wahrlich anders aus.
Die Stadt bietet für unsere Abteilung keine Weiterbildung an. Karriere ist nur durch Stellenwechsel möglich.
Wenn man bedenkt das die Mitarbeiter hier den Grundschutz der Stadt 10 Stunden am Tag gewährleisten, ist die EG6 TVÖD nicht wirklich fair.
Nichts bekannt.
Die ganze Abteilung ist quasi durch viele Abgänge im letzten Jahr einmal neu entstanden. Soweit kann man dazu also noch nicht viel sagen.
Ältere Kollegen werden gerne aufgrund ihres Alters aufgezogen. Auch vermehrte Krankheitstage, welche bei älteren Kollegen nunmal vorkommen können, werden sehr abfällig seitens der Kollegen und Vorgesetzten kommentiert.
Konflikte untereinander werden mit den Worten: „Macht das unter euch aus“ von Vorgesetzten kommentiert. Auch werden Dinge von den Angestellten erwartet die die Vorgesetzten nie selbst machen würden und gemacht haben. Eine Unterredung auf Augenhöhe findet nicht statt. Das Machtgefälle ist deutlich da und wird einem deutlich zu spüren gegeben. Selbst wenn man mit Logik argumentiert ist oft das Problem das man darauf ich eingehen möchte, einfach nur weil Idee oder Anregung von gewissen Kollegen kommt die man nicht mag.
Leider kein Rollos an den Büros und die Passanten können reinsehen. Auch die Sonne stört dadurch regelmäßig im Gesicht oder auf dem Bildschirm. Sonst gibt es aber überall mindestens 2 Monitore und höhenverstellbare Tische. Ergonomische Stühle allerdings nur wenn man eine Bescheinigung vom Arzt hat. Also eigentlich wenn es schon zu spät ist.
Eigentlich sollte es regelmäßige Abteilungsbesprechungen geben, doch das schleift immer wieder und findet letztlich nicht statt. Es gäbe auch andere wichtige Termine. Jedoch vergisst man leicht, dass es nichts wichtigeres geben kann als Absprache und Aussprache.
Da wir keine Frauen in der Abteilung haben ist das eher schwierig zu beurteilen. Prinzipiell macht hier aber niemand den Eindruck das sowas hier überhaupt eine Rolle spielen würde. Das ist auch gut so.
Es ist schon viel das gleiche. Wenig Abwechslung.
Es ist eine kleine Kommune mit so viel Potential.
Man findet kein Gehör und es kommt keine Besserung.
Anhörung der Abteilung ohne die Vorgesetzen. Eine offene Aussprache mit Besserungsvorschlägen. Es haben bislang 4 langjährige Mitarbeiter gekündigt und 1 seine Bewerbung zurückgezogen, weil die Führung und das Konzept mit den 10 Stunden arbeiten am Tag um vielleicht mal Frei zu bekommen nicht funktioniert.
Es gibt hier kein Lob für gute Arbeit, "Bitte und "Danke" wird hier konsequent nicht gelebt und durch widersprüchliche Aussagen herrscht hier auch untereinander kein wirkliches Vertrauen.
Die Kameraden aus der freiwilligen Feuerwehr reden sehr abfällig über den Tagesdienst und generell hat die Abteilung keinen guten Ruf.
Du arbeitest jeden Tag von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr. 10 Stunden täglich, dafür kannst du dir nach 2 Wochen vielleicht mal einen Tag frei nehmen - faktisch klappt das schon seit Jahren nicht. Personalengpässe, nicht besetzte Stellen und höhere Anforderungen seitens der Abteilungsleitung machen das unmöglich. Dieser freie Tag, "Zeitausgleich", kann dir noch dazu bis zum Vortag kurz vor 17:00 Uhr gestrichen werden. Damit hast du auch noch den Luxus gar keine Planbarkeit für dein Leben zu haben. Die Urlaubsanträge werden lange offen gelassen / nicht bearbeitet damit man noch auf mögliche Krankheitsfälle reagieren kann. Mit Partnerin und Kindern ist das so absolut keine Work Life Balance. Dazu gehört, dass wenn man Krank ist sich telefonisch vor 07:00 Uhr krankmelden muss. Das heißt, weißt du am Vortag schon, dass du morgen vermutlich krank sein wirst, so darfst du dich morgens noch aus dem Bett quälen, um dich Krankzumelden. Eine Mail wird hier strikt abgelehnt seitens der Abteilungsleitung.
Theoretisch hat man über die Feuerwehr Weiterbildungsmöglichkeiten, doch diese werden hier nicht genutzt. Nur Punktuell für Lieblingsmitarbeiter.
Als Gerätewart bekommst du eine EG6 TVÖD für 10 Stunden Arbeit am Tag. Das ist kein guter Lohn für die Menge an Arbeit und auch die Verantwortung die man hat, wenn man den Grundschutz der Stadt sicherstellt.
Das spielt hier keine Rolle.
Die Kollegen halten soweit es geht zusammen. Man kann sich untereinander auch nicht 100% leiden, doch wo kann man das schon. In der Abteilung gibt es aber einen deutlichen Gegenspieler den die ganze Abteilung nicht wirklich leiden kann.
In dem Bereich keine Probleme, da die Abteilung sehr jung ist.
Tritt keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidung.
Nachweislich gute Änderungen werden nicht akzeptiert, weil "das haben wir schon immer so gemacht". Altertümliches Denken, ein schlechter Führungsstil und Empathielosigkeit runden das Paket hier ab. Probleme werden wenn man sie anspricht wegignoriert und man deckt sich gegenseitig. Die Abteilungsleitung wird von der Fachbereichsleitung gedeckt und diese verschweigt die Probleme innerhalb der Abteilung gegenüber dem Personalamt. Ein Fairer und Transparenter Austausch findet hier nicht statt. Man versucht Fehlbesetzungen schön zu reden.
Jeder Verfügt über 2 Bildschirme und einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch. Jedoch sind die Räume viel zu voll mit bis zu 4 Mitarbeitern in einem kleinen Büro. Mehrmals am Tag geht ein lauter Einsatzalarm durch die Feuerwache der nur für den Rettungsdienst ist. Von der Straße aus kann jeder in dein Büro gucken und man hat Fenster im Rücken weshalb der Monitor schlecht ablesbar ist.
Die Kommunikation findet nur von Oben nach Unten statt. Andersherum findet man leider kein Gehör. Es werden innerhalb der Leitung abreden getroffen und man erwartet das es alle wissen und können. Protokolle von Abteilungsbesprechungen finden wenn überhaupt nur sehr spät den Weg zu den Mitarbeitern und dann werden dort Informationen auch falsch widergegeben.
Hier ist dein Geschlecht, dein Alter und deine Sexualität egal.
Die Aufgaben sind durchaus abwechslungsreich und durch den Einsatzdienst kommen manchmal spannende Einsätze zustande.
Die Sicherheit
Das man oft Vitamin B braucht
Komplette Neustrukturierung. Bessere Menschenkenntnis, ve der Einstellung. Mehr Unterstützung für Familien, besonders wenn kranke Familienmitglieder gepflegt werden müssen. Mehr Homeoffice Möglichkeiten und noch vieles mehr
Die Arbeitsammosphäre wird immer schlechter. Die guten Mitarbeiter gehen und schlechte kommen.
Könnte besser sein
Nicht vorhanden
Auch hier schwierig. Lange Wartezeiten, wenig Unterstützung
Hier kommt man ohne Vitamin B nicht weit. In anderen Städten wird man für die gleiche Arbeit oft besser bezahl. Kleinstadt eben
Ist ok
Kommt auf den Fachbereich an. Mal gut, mal schlecht
Ist ok
Es fehlt entweder an Menschlichkeit oder Durchsetzungsvermögen… oder an Wissen über die Aufgaben. Schulungen und Einarbeitung wären an mancher Stelle dringend notwendig
Ist ok
Die eine Hand weiß manchmal nicht was die andere tut
Ohne Worte. Vitamin B hilft oft
Verwaltung eben… wenn man sich dafür interessiert