67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Standort / Schlosspark + Innenstadtnähe
-Möglichkeit Homeoffice zu nutzen
-Hund durfte bei mir im Notfall mit ins Büro genommen worden
-Arbeitsatmosphäre nach „oben“
-Vorgesetztenverhalten / Was wird eigentlich auf den diversen Veranstaltungen gemacht!?
-Mangelende Kommunikation
-Tätigkeiten werden bei anderen Kommunen deutlich besser honoriert
-Wenig Wertschätzung
-Proaktives Werben für positive Bewertungen
-Mehr Transparenz gegenüber den Mitarbeitenden
-Gerechtere Stellenbewertungen, dies weicht hausintern teilweise stark ab
Das man freie Hand in seinem Bereich hat und das wirkt sich positiv auf mich aus!
Das Gehalt und manchmal die Einstellung zu diversen Aufgaben und Tätigkeiten
Das Gehalt sollte etwas aufgehübscht werden
Alles super
Grundsätzlich schon.
Spitze
Perfekt.
Man man super nutzen
Es wird immer mehr auf neue Dinge geachtet und auch aufgebaut!
Grundsätzlich läuft der zusammenhalt
Läuft perfekt
Läuft ;)
Sind super gut
Einfacher als Gedacht
Top
Sehr sehr interessant alles was man machen kann und immer wieder neue Dinge
Das vielfältige Gesundheitangebot
Duschen im Rathaus
Fahrradkäfig
Fortbildungsangebote
Betriebsfest
Jobrad
Nette Kolleginnen und Kollegen
Die neuen Besprechungsräume
Der eingeschalgene Weg immer moderner zu werden. Weiter so.
Atmosphäre im Team ist offen und ehrlich.
Die Stadt ist besser als ihr Image.
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit, Urlaub spontan möglich
E-Fahrzeuge und Wasserstofffahrzeuge wurden angeschafft. Cent-Spende für guten Zweck eingeführt.
Der Zusammenhalt ist gut. Man merkt dies zum Beispiel auch bei Wahlen oder Bürgerentscheiden. Alle ziehen an einem Strang.
Hab eine Führungskraft mit der ich super zufrieden bin.
An heißen Tagen kann ich ins Home Office oder in ein anderen Büro. Die Möglichkeit ist super. Außer, dass es an heißen Tagen auch sehr heiß werden kann, hab ich nichts auszusetzen. Laptop und Austattung sind super.
Unternehmenskommunikation ist okay. Ich freue mich allerdings aufs neue Intranet und sehe da die Bemühungen dies optimieren. Das wird gut.
In den unteren Hierarchieebenen gibt es viele weibliche Führungskräfte. Das wird von Ebene zu Ebene immer weniger. Da der TVÖD für alle gleich ist, gibt es hier keine Lohnunterschiede.
Arbeiten für das Gemeinwohl von Bauen bis zur Kita. Mehr Sinn geht nicht.
Die Reaktionen auf Bewertungen hier seitens der Personalabteilung sprechen eigentlich für sich. Kontruktive Gespräche sind unmöglich, weil immer nur entsprechend der Hackordnung "draufgehauen" wird.
Mal schauen was sich da hinter den weißen Westen so verbirgt.
Angespannt, durch ausgeprägte Misstrauens-und Kontrollmentalität
Zunehmende Problematik mit bestimmter politischer Ausrichtung, die immer mehr Kollegen in große Sorge um demokratische Werte bringt.
In den oberen Etagen sehr ausgeprägte Neigung zu "Homeoffice", je weiter unten, desto mehr wird die Zeit "abgesessen". Dank Zeiterfassung zumindest korrekt. Kampf um Uralub wird unter Kollegen systematisch geschürt.
Dürftig
Mit einigen Tricks werden die Gehälter an die Haushaltslage angepasst. Alte Verträge sind sicherlich ok. Bei Neueinstellung, verdient man deutlich weniger
Wenn ein möglichst hoher Verbrauch an Papier , umweltbewußt ist, dann super!
Mobbing ist auch eine Form von Kollegialität, oder?
Die älteren Kollegen haben sich ihren Platz erkämpft und werden im Normalfall respektiert.
Top-down und autoritär, statt kompetent. Aussschließlich strategisch orientiert, im Sinne von selbst eine weiße Weste behalten und einen "Schuldigen" suchen. Entscheidungen werden mit Scheinargumenten bemäntelt und sind meist mehr strategischer als sachlicher Natur.
bei Publikumsverkehr kaum Ruhe zum Arbeiten, Räume im Sommer heiß, IT ist gut.
Durch starke Hierarchien ist man besser sehr vorsichtig mit Meinungsäußerungen, relevante Informationen werden oft nur bruchstückhaft und strategisch von "oben" nach "unten" weitergegegben.
Inzwischen kippen die Verhältnisse stark zu ungunsten männlicher Beschaftigter.
Verwaltung und interesssant Aufgaben ? Maximal sinnlose Aufgaben. Das Kriterium ist nicht interessant, sondern möglichst viel Zeit verbringen mit möglichst wenig Ergebnis und möglichst viel Arbeitszeit in sozialen Netzwerken und Shoppingseiten.
Insgesamt ein kollegiales Miteinander
teils sehr undurchsichtige Strukturen, sehr hohe Personalfluktuation, Ideen und Wünsche der Mitarbeitenden werden häufig einfach abgebügelt.
mehr agiles Arbeiten wagen, weniger Hierarchiedenken
Teilzeit und Homeoffice werden ermöglicht
aufgrund fehlender Haushaltsmittel sind Fortbildungen nur sehr eingeschränkt möglich
habe noch nichts Negatives feststellen können
Direkte Vorgesetzte sind sehr gut, je höher die Ebene, desto schwieriger wird es. Die Motivation der Mitarbeitenden leidet dadurch mittlerweile leider sehr stark.
Büros zu klein, überbesetzt, technische Ausstattung im Rahmen, im Sommer ist es in den Büros unerträglich heiß.
Strukturell ok, leider gibt es auch in unserer Verwaltung immer noch viele Männer, die bei dem Thema deutliche Defizite haben.
Es herrscht insgesamt ein positives und kollegiales Miteinander innerhalb der Verwaltung.
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Es ist nicht einmal ein Verbesserungsvorschlag, aber ich hatte davon gehört, dass es vorher Mentoren für Azubis gab. Oder vielleicht gibt es auch zukünftig Mentoring-Programme für Führungskräfte oder ähnliche Programme.
Gutes Miteinander innerhalb der Abteilung, Hilfsbereitschaft unter Kollegen und Kolleginnen, wertschätzendes Miteinander.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird berücksichtigt. Flexible Arbeitszeiten und Mobiles Arbeiten tragen dazu stark bei.
Eine Stelle als Personalentwicklerin ist vorhanden.
Innerhalb der Abteilung werden Seminare/Fortbildungen befürwortet und es stand dem noch nichts im Wege diese auch wahrnehmen zu können.
Die Prozesse, die möglich sind umzustellen, werden sukzessive digitalisiert. DMS wird eingeführt.
Konstruktives und vertrauensvolles Miteinander! Einfach super!
Es werden Kompromissen getroffen und geschaut, dass niemand benachteiligt wird.
Sehr gute Führungskraft innerhalb der Abteilung. Führungskraft hat immer ein offenes Ohr, Rückhalt ist auch gegegeben. Meines Wissens finden auch Führungskräfteschulungen statt.
Regelmäßige Teamrücksprachen und Einzelrücksprachen mit Vorgesetzten finden statt. Jedoch auch außerhalb der Rücksprachen findet man immer ein offenes Ohr.
Vielfälftiger Aufgabenbereich.
angenehm
Als Arbeitgeber gut, wird aber oft in einen Topf geworfen mit dem Image der Stadt im Allgemeinen und politischen Entscheidungen.
Ich weiß zu schätzen, dass ich meine Arbeitszeit sehr flexibel planen kann. So ist mir die Ausübung von Ehrenämtern möglich.
alles was Tarif und Beamtenrecht zulässt
zu viel Papier, (noch) zu wenig digital
Gutes Team, das sich unterstützt, ergänzt und zusammenhält.
offene Kommunikation
funktioniert
sehr vielfältig
Die Gesundheits- und Betriebssportangebote sind ein echtes Highlight
Personalrat ist ein zahnloser Tiger der regelmäßig mit dem Personalamt Kaffee trinkt und man sich deshalb nicht zu sehr streiten möchte. Der Sinn wird hier verfehlt.
Personalamt sollte aufhören so unprofessionel zu sein, weil die Abgänge zu kontrollieren um den anonymen Mitarbeiter der hier Bewertet ausfindig zu machen ist schon recht creepy.
Im eigenen Team okay, solange keine Probleme auftreten
Personalamt wirbt mit Kununu, hier sei man bester Arbeitgeber 2025, aber hier sind die aktuellen Bewertungen nicht sehr rosig.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice nach Absprache
Echte Weiterbildungen gibt es nicht für eine bereits besetzte Stelle, wenn muss man sich auf eine Weiterbildung in einem anderen Bereich bewerben. Auf der eigenene Stellen kommt man Karrieretechnisch nicht weiter.
Gehalt komm pünktlich, VL wird nur das minimum ausgezahlt
Wir versuchen erst garnicht von Papier wegzukommen
Jeder kämpft für sich, jeder redet über jeden
Je älter, desto eher wird man in Ruhe gelassen, weil neue Software und Vorgänge so schwierig zu erlernen sind. Der Rest darf sich mit sowas rumschlagen.
Die allermeisten Vorgesetzten sind fachlich top, aber leider inkompetent was Führung betrifft, stehen meist kurz vor der Rente und sitzen ihre Zeit noch ab
Software veraltet, Büros zu klein mit zu vielen Leuten besetzt und es wird nichtmal etwas für eine bessere Akustik angeschafft, wenn 3/3 im Büro telefonieren
Unbequeme Mails werden weder vom Vorgesetzten noch vom Personalrat beantwortet
Die meisten Führungspositionen sind von Männern besetzt, Aufstieg nicht wirklich möglich.
Höherbezahlte Aufgaben sollen inoffiziell übernommen werden, weil einem sonst mehr Lohn zusteht und das will der neue BG nicht
Nichts
Die Stadt Herten war unter dem ehemaligen BM und der ehemaligen Personalabteilung ein excellenter Arbeitgeber. Bis der Akteur ei
nzog,dann war alles vorbei und verloren. Die neue Personalabteilung laesst schwer zu wünschen übrig. Mit der Rechtsschutzversicherung ist alles gesagt.
Ich rate jedem neuen Arbeitnehmer mit dem Arbeitsvertrag gleichzeitig eine gute Rechtsschutz Versicherung abzuschließen
Angst geht durch die Etagen, sagen Sie bloß nicht Ihre Meinung!
Schlecht, die negativen Bewertungen treffen %zu
Leere Versprechen
Nach Nasenprinzip
Jeder fuer sich Gott fuer uns alle
Hetze wird geschürt, niedrigste Stufe die es gibt, unfähige Vorgesetzte die nur ihre Taschen voll machen und ihre Zeit absitzen
Schlecht, keine Kantine
Sehr schlecht
Es zählt das Nasen Prinzip
In meinem Bereich herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich wohl, angenommen und wertgeschätzt. In stressigen Zeiten kann ich mich auf meine Arbeitskollegen verlassen.
Meiner Meinung nach hat die Stadtverwaltung leider noch immer einen zu Unrecht schlechten Ruf.
Dank Gleitzeit und zwei Homeoffice-Tagen pro Woche lässt sich die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren. Die Stadt Herten ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, der flexible Arbeitsmodelle ermöglicht.
Die Möglichkeit auf Seminare / Weiterbildungen ist stets gegeben
Das Team arbeitet hervorragend zusammen – offen, hilfsbereit und kollegial.
Die Führungskräfte sind ansprechbar, kommunizieren auf Augenhöhe und geben konstruktives Feedback. Ich bin sehr zufrieden.
Bis zu zwei Homeoffice-Tage pro Woche sind möglich. Doppelbüros werden durch flexible Arbeitsmodelle entlastet, und die IT sorgt für moderne Ausstattung.
Die Kommunikation ist offen und respektvoll – sowohl im Team als auch mit den Vorgesetzten.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarif mit regelmäßigen Anpassungen und Stufenaufstiegen. Natürlich wäre mehr Gehalt schön, doch die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die faire Vergütung sind klare Pluspunkte.
Gleichbehandlung und Wertschätzung werden großgeschrieben, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion oder Alter.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und vielfältig, da sie verschiedene Themenfelder umfasst.
So verdient kununu Geld.