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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 65 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das vielfältige Gesundheitangebot
Duschen im Rathaus
Fahrradkäfig
Fortbildungsangebote
Betriebsfest
Jobrad
Nette Kolleginnen und Kollegen
Die neuen Besprechungsräume
Der eingeschalgene Weg immer moderner zu werden. Weiter so.
Es herrscht insgesamt ein positives und kollegiales Miteinander innerhalb der Verwaltung.
Insgesamt ein kollegiales Miteinander
Die Kollegen, die Vorgesetzten, die Möglichkeit, bis zu zwei Tage Homeoffice pro Woche in Anspruch zu nehmen.
Dienstwagen, sodass man nicht ständig seinen eigenen Wagen benutzen muss.
Zentrale Lage mit allen möglichen Geschäften vor der Tür.
Work/Life-Balance, flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, Vereinbarkeit Familie und Beruf
Die Stadt Herten war unter dem ehemaligen BM und der ehemaligen Personalabteilung ein excellenter Arbeitgeber. Bis der Akteur ei
nzog,dann war alles vorbei und verloren. Die neue Personalabteilung laesst schwer zu wünschen übrig. Mit der Rechtsschutzversicherung ist alles gesagt.
Die Reaktionen auf Bewertungen hier seitens der Personalabteilung sprechen eigentlich für sich. Kontruktive Gespräche sind unmöglich, weil immer nur entsprechend der Hackordnung "draufgehauen" wird.
teils sehr undurchsichtige Strukturen, sehr hohe Personalfluktuation, Ideen und Wünsche der Mitarbeitenden werden häufig einfach abgebügelt.
Personalrat ist ein zahnloser Tiger der regelmäßig mit dem Personalamt Kaffee trinkt und man sich deshalb nicht zu sehr streiten möchte. Der Sinn wird hier verfehlt.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit dem Thema Karriere und Weiterbildung. Engagierte Mitarbeitende, die sich fachlich weiterentwickeln möchten, stoßen oft auf Hürden – nicht wegen fehlender Angebote, sondern wegen mangelnder Unterstützung. Weiterbildungen hängen stark vom Team und der Führungskraft ab, werden in manchen Bereichen kaum aktiv gefördert oder sogar ausgebremst.
Auch Stellenbewertungen erfolgen nicht nachvollziehbar und nicht unabhängig – Mitarbeitende müssen ihre eigenen Aufgaben beschreiben, werden aber durch Personen bewertet, die die fachliche Tiefe nicht kennen oder sogar ausgebremst. Entwicklung ...
Es ist nicht einmal ein Verbesserungsvorschlag, aber ich hatte davon gehört, dass es vorher Mentoren für Azubis gab. Oder vielleicht gibt es auch zukünftig Mentoring-Programme für Führungskräfte oder ähnliche Programme.
Personalamt sollte aufhören so unprofessionel zu sein, weil die Abgänge zu kontrollieren um den anonymen Mitarbeiter der hier Bewertet ausfindig zu machen ist schon recht creepy.
Ich rate jedem neuen Arbeitnehmer mit dem Arbeitsvertrag gleichzeitig eine gute Rechtsschutz Versicherung abzuschließen
Ein erster und dringend notwendiger Schritt wäre ein echter Kulturwandel!! Weg von Kontrolle und Hierarchiedenken, hin zu Vertrauen, Transparenz und echter fachlicher Förderung. Die derzeit stark ausgeprägten Hierarchien bremsen Mitarbeitende aus und verhindern kreative Lösungen, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Eine Führung „von unten nach oben“ wäre vielleicht zielführender, mit mehr Raum für Mitgestaltung, Sachverstand und Rückkopplung aus der Praxis. Führungskräfte sollten nicht in erster Linie bewerten und blockieren, sondern fördern, beraten und begleiten. Das setzt allerdings voraus, dass Stellenbewertungen ...
Schafft Teams für Stadtmitarbeiter an. Es kann doch nicht sein, dass alle Tochterunternehmen das haben und wir nicht!
Eine Kantine, die nicht hinterm Mond liegt wäre auch ganz nett.
Macht weniger/keine Zeitverträge mehr.
Zulagen für die Mitarbeiter, die die Öffis nutzen.
Lasst die Tarif-Eingruppierung von Stellen von außerhalb machen. Es bringt nur Unmut, wenn deine Stelle von Leuten eingeschätzt werden, die keine Ahnung haben von dem was du machst, es sie auch nicht interessiert und wahrscheinlich nur ans Geld und ...
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Herten ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Je älter, desto eher wird man in Ruhe gelassen, weil neue Software und Vorgänge so schwierig zu erlernen sind. Der Rest darf sich mit sowas rumschlagen.
Die älteren Kollegen haben sich ihren Platz erkämpft und werden im Normalfall respektiert.
Es werden Kompromissen getroffen und geschaut, dass niemand benachteiligt wird.
habe noch nichts Negatives feststellen können
Ältere Kolleginnen und Kollegen sind ohne Frage wichtig – sie bringen Erfahrung, Kontinuität und viele wertvolle Einblicke mit. Gleichzeitig gilt aber auch: Die Arbeitswelt verändert sich stetig und schneller als je zuvor. Während manche ältere Kolleginnen/Kollegen offen für neue Entwicklungen und (auch digitale) Veränderungen sind, gibt es auch solche, die sich bewusst zurückziehen oder Neuerungen gar nicht erst ausprobieren möchten. Das sorgt teilweise für Spannungen im Arbeitsalltag und macht Veränderungsprozesse schwieriger, als sie sein müssten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Herten ist Image mit 3,5 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Zunehmende Problematik mit bestimmter politischer Ausrichtung, die immer mehr Kollegen in große Sorge um demokratische Werte bringt.
Schlecht, die negativen Bewertungen treffen %zu
Jeder der in unserem Bereich Tätig ist, weiß wie der Stand hier ist "zu viel Arbeit für zu wenig Geld und Anerkennung" und die würden sich auch nicht hier bewerben oder arbeiten.
Und die Personalabteilung ist ganz verwundert bei den wenigen und schlecht geeigneten Bewerbungen.
Ich nicht, bei dem Image und er schlechten Bezahlung würde ich mich auch nicht nochmal hier bewerben.
Personalamt wirbt mit Kununu, hier sei man bester Arbeitgeber 2025, aber hier sind die aktuellen Bewertungen nicht sehr rosig.
Verwaltung ist besser als ihr Ruf, Bürger sind oft sehr positiv überrascht
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
Echte Weiterbildungen gibt es nicht für eine bereits besetzte Stelle, wenn muss man sich auf eine Weiterbildung in einem anderen Bereich bewerben. Auf der eigenene Stellen kommt man Karrieretechnisch nicht weiter.
Eine Stelle als Personalentwicklerin ist vorhanden.
Innerhalb der Abteilung werden Seminare/Fortbildungen befürwortet und es stand dem noch nichts im Wege diese auch wahrnehmen zu können.
aufgrund fehlender Haushaltsmittel sind Fortbildungen nur sehr eingeschränkt möglich
Die Möglichkeit auf Seminare / Weiterbildungen ist stets gegeben
In dieser Kategorie würde ich, wenn es möglich ist, null Sterne vergeben.
Stellenbewertungen erfolgen weder fachlich noch nachvollziehbar. Mitarbeitende sollen ihre eigenen Stellenbeschreibungen verfassen, die dann von Personen bewertet werden, die weder die tatsächlichen Anforderungen noch den Arbeitsalltag kennen.
Ein Beispiel: Ein Kollege, der eine Stellenbewertung beantragte, erhielt von der Personalabteilung die Aussage, dass seine Stelle eigentlich sogar niedriger eingruppiert sein müsste als bisher – noch bevor eine objektive Bewertung vorlag. Das ist nicht nur entmutigend, sondern schlicht respektlos gegenüber ...