6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neuwahl des Bürgermeisters und absetzen der Hauptamtsleitung. Dann können alle wieder aufatmen.
Das Rathaus muss täglich geöffnet sein, trotz ausgewiesener Öffnungszeiten. Zu jeder Zeit können Bürger Ihre Belange vortragen, eine Abarbeitung ist in Ruhe unmöglich. Es ist eine dauerhafte Anspannung.
Man versuch nach Außen etwas darzustellen was schlichtweg nicht vorhanden ist.
Nur möglich für die Leitungsebene. In Bewerbungsgesprächen wird davon geschwärmt, man könne Homeoffice machen, in der Realität wird es hauptsächlich von der Hauptamtsleiterin gelebt(Bezeichnung lautet korrekt anders, das kann jedoch niemand sich merken und ehemals lautete die Bezeichnung Hauptamtsleitung). Bis zu meiner Anstellung erfolgte auf Papier.
Einige Weiterbildungen werden bezahlt. Es bringt nur leider wenig wenn das gelernte Wissen nicht angewendet werden darf. Eigenständig denken, nicht erlaubt.
Eingruppierung auch nach Nase.
Es gibt einen Dienstwagen als E-Fahrzeug.
Ich würde es einschätzen wie in jedem Unternehmen, es gibt tolle Kollegen und welche die weniger kollektiv arbeiten. Es ist durchwachsen. Wahrscheinlich liegt diese Einstellung jedoch am gesamten Miteinander. Es herrscht Misstrauen und am Ende kann nur jeder sich selbst Vertrauen.
Man hat in den vergangenen 8 Jahren das Gefühl gewonnen, dass man ältere Kollegen los werden möchte. Durch das schlechte Klima, sind auch Kollegen mit Abzügen in der Rente ausgeschieden um nicht mehr auf diese Arbeit zu müssen.
Hätte gern keinen Stern vergeben!
Verhalten ist willkürlich, respektlos und nach meiner Ansicht könnte hier Mobbing vorliegen. Es wäre angebracht die Zustände einmal durch höher geordnete Aufsichtsbehörden überprüfen zu lassen!
Ausgewählte Büros haben neue Möbel. Alle anderen leben in Steinzeit. Insbesondere die Technik ist lachhaft, zu erwähnen hierbei wäre, dass es trotz 3 Mitarbeitern in der IT lachhafte technische Schwierigkeiten gibt. An öffentliche digitale Anzeigemonitore, die tagesaktuelle Informationen anzeigen sollten, wird mit Papierzetteln die Information ran geklebt und seit 3 Jahren ist die Uhrzeit falsch eingestellt.
Eine Kommunikation innerhalb der Abteilungen funktioniert gut. Kollegen führen untereinander Absprachen durch.
Kommunikation zwischen der Verwaltungsleitung und den Beschäftigten erfolgt keine. Nur ausgewählte Mitarbeiter erhalten Informationen ( meist jene, die noch nicht so lange angestellt sind und aufgrund freundschaftlicher Verbindung zum Bürgermeister eingestellt wurden). ABER auch diese Mitarbeiter sind nur so lange im Wirkungskreis der obersten Riege, bis sie selbst einmal Kritik üben, dann ist es sofort erledigt.
Nicht vorhanden. Wir in anderen Bewertungen zu lesen, wird insbesondere die Hauptamtsleitung bevorzugt und hat Sonderrechte inne. Alle anderen Mitarbeiter erfahren keine Wertschätzung.
Aufgaben sind vielseitig und könnten auch Spass machen. Die Bedingungen sind leider sehr einschränkend und damit wird man schnell demotiviert und resigniert.
Das die Mitarbeitenden welche noch nicht krank gemacht worden sind oder gekündigt wurden oder selber das Handtuch werfen noch durchhalten. Haltet durch es werden wieder bessere Zeiten kommen.
Sich mit Fördermitteln über Wasser halten für sinnlose Projekte.
Es ist Zeit für Neuwahl. Das ganze dringend.
Unmittelbare Vorgesetzte machen Ihre Arbeit und sind Prellbock der obersten Führungspersönlichkeiten. Leider haben diese jede Gesinnung der Realität aus den Augen verloren.
Schlechter geht nicht. Wie war das gleich mit den Pferden vor der Apotheke....
Könnte besser sein und vor allem Gleichbehandlung.
Karriere und Gehalt passt sicher sehr gut bei einzelnen. Aber bei einer Kollegin ganz besonders welche nicht vom Volk gewählt wurde sondern aufgrund persönlicher Machenschaften dazu auserkoren wurde.
Zusammenhalt unter den Kollegen lässt zu wünschen übrig. Ist aber ganz klar von oben her so gewollt. Wer nicht nach der Pfeife der obersten Zwei tanzt ist raus.
Egoistisch, kindisch, bockig, unehrlich, naiv auf Socken laufend durch die öffentliche Verwaltung bei Bürgerverkehr natürlich auch hier nur die zwei Obersten. Einer vom Volk gewählt die Andere war einfach da
Hauptsache das Bürgermeisterbüro hat eine komplett neue Ausstattung wo andere mit Möbeln leben die so alt wie das Rathaus sind.
Kommunikation im Kollegium untereinander völlig in Ordnung und auch kritikfähig untereinander. Auch hier wieder die beiden obersten Führungskräfte bei Kritik, bockig, launisch fern ab jeglicher Realität.
Ohne Worte ganz klar ohne Worte und ich rate Jeden der nicht in der Perso arbeitet oder mit den Obersten gut aufzupassen. Freundliches lächeln vorn herum und hinten herum.... Naja.
Die Mitarbeiter sind in Ordnung und haben das Herz am rechten Fleck.
Der oberste Vorgesetzte gibt sich stellenweise wie ein Bürgergeldempfänger.
Es sollte bei den nächsten Wahlen vielleicht ein anderer Bürgermeister werden. Dann brechen die Strukturen gegebenfalls wieder auf. Und die Vetternwirtschaft hört auf.
In der Abteilung wo ich tätig war hat es mir dahin Spaß gemacht das ich mit den Kollegen super ausgekommen bin und man versucht hat mein Aufgabenfeld vielfältig zu gestalten.
Da kann ich nicht viel dazu sagen, da ich nur sporadisch vor Ort war und viel in der Weiterbildung unterwegs war.
Karrierechancen hat man wirklich nur wenn man bei der Chefetage dort hinein passt wo keine Sonne hinkommt.
Unter den Kollegen gab es zu der Zeit wo ich da war einen tollen Zusammenhalt. Ich habe nie ein böses Wort gehört.
Mit meinem unmittelbaren Vorgesetzten bin ich super ausgekommen.
Er musste viel von der ihm übergeordneten Ebene weiterleiten und auch den ganzen Ärger einstecken.
Die Büroausstattungen sind fast so alt wie das Rathaus. Dabei steht eigentlich nur das Rathaus unter Denkmalschutz.
Die Kommunikation von der höheren Führungsebene war gelinde gesagt eine ständige Herausforderung. Wie in den anderen Kommentaren schon angesprochen ist die Führungsebene auf das innigste verbandelt.
Für mich gab es viel Fleißarbeit, aber auch den einen oder anderen tollen Auftrag. Dank meiner Kollegen.
Sehr sehr nette Kollegen dabei :)
Trotz potenziell spannender Aufgaben wird vieles durch eine inkonsequente, kontrollierende Leitung erschwert. Absprachen werden oft nicht schriftlich fixiert und nachträglich einseitig geändert. Die Arbeitslast ist hoch, während Eigeninitiative und Mitbestimmung meist im Keim erstickt werden.
Solange die derzeitige Führung unverändert bleibt, sehe ich kaum Chancen für eine echte Veränderung. Ein personeller Neuanfang auf Leitungsebene – zum Beispiel durch anstehende Wahlen – könnte frischen Wind ins Haus bringen und die Weichen für eine transparentere, wertschätzendere Kommunikations- und Führungskultur stellen
Momentan schwankt das Verhalten der leitenden Personen zwischen freundschaftlicher Kumpel-Ebene und plötzlicher, starker Machtausübung. Diese Unklarheit erzeugt im Team Unsicherheit und Stress. Eine transparente, respektvolle Kommunikation – gepaart mit klarer Aufgabenteilung und fairer Feedback-Kultur – würde die Atmosphäre verbessern und allen Mitarbeitenden Stabilität geben.
Nach außen wird ein bürgernahes und fortschrittliches Bild vermittelt. Intern und auch bei manchen Bürger*innen herrscht hingegen oft Frust, den man still „mit der Faust in der Tasche“ austrägt. Nur wenige Nutznießer profitieren wirklich von den Entscheidungen. Diese Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit untergräbt letztlich das offiziell propagierte Image
Die Arbeitslast ist oft so hoch, dass selbst viele Überstunden nicht reichen, um alle Aufgaben zu bewältigen – was den Erholungswert in der Freizeit stark schmälert. Hinzu kommen kurzfristige und widersprüchliche Planungen, etwa bei Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeiten: Obwohl anfangs versichert wird, dass die Leitung vor Ort sein wird, wird letztlich doch kurzfristig von den Beschäftigten erwartet, einzuspringen. Das führt zu dauerhafter Frustration, weil diese Fehlplanung meist absehbar ist, aber dennoch genauso abläuft.
Das Gehalt ist im öffentlichen Dienst oft vergleichsweise hoch. In der strukturschwachen Region Elbe-Elster verdienen viele außerhalb der Verwaltung lediglich den Mindestlohn – selbst bei anspruchsvollen oder körperlich schweren Tätigkeiten. Dieses Gefälle ist spürbar größer, als man es erwarten würde, und wirkt für einige Beschäftigte und Bürger*innen unfair.
Meiner Erfahrung nach wird auf echte Teilhabe und Fairness kaum Wert gelegt. Statt eines transparenten Miteinanders existiert eher ein Kreis enger Vertrauter der Leitung, während andere kaum mit einbezogen werden. Das schwächt das Zusammengehörigkeitsgefühl und erschwert ein wirklich soziales Arbeitsklima
Es ist schwer, das ohne rechtliche Folgen zu beschreiben, weil die Leitungsebene einerseits viel verspricht, andererseits aber extrem kontrollierend agiert. Man fühlt sich oft wie in einer Dauer-Mikromanagement-Schleife: Selbständige Entscheidungen sind selten möglich, und diese sprunghafte Art führt auf Dauer zu Verunsicherung und Stress. Gerade weil anfangs viele Freiheiten in Aussicht gestellt werden, ist die spätere, sehr enge Kontrolle besonders frustrierend.
Obwohl die grundsätzliche Ausstattung völlig in Ordnung sein mag, ist der Druck so hoch, dass er sich gesundheitlich bemerkbar macht (z. B. durch vermehrten Stress oder Herpes-Ausbrüche). Hinzu kommt, dass Absprachen oft nicht schriftlich festgehalten werden und im Nachhinein – meist zum Nachteil der Mitarbeitenden – einfach geändert werden. Das erzeugt eine permanente Unsicherheit und kann moralisch belastend wirken, zumal man häufig Entscheidungen oder Vorgaben mittragen soll, die man als unfair empfindet.
Viele Mitarbeitende fühlen sich verunsichert, weil die Kommunikation häufig sprunghaft, widersprüchlich oder unausgereift wirkt. Die Verwaltung sollte seine internen Abläufe und Kommunikationskanäle vereinheitlichen, damit alle klare und verlässliche Informationen erhalten. Eine transparente, respektvolle und konsequente Kommunikation ist essenziell, um Vertrauen aufzubauen und ein stabiles Arbeitsumfeld zu schaffen.
Auf dem Papier und laut Stellenbeschreibung könnten die Tätigkeiten sehr abwechslungsreich und kreativ sein. In der Praxis wird jedoch vieles durch übermäßige Kontrolle eingeschränkt, sodass Eigeninitiative oder Fachkompetenz kaum genutzt werden können. Das ist besonders frustrierend, weil das Team selbst eigentlich sehr kompetent ist und mehr Freiräume bräuchte, um das volle Potenzial auszuschöpfen
Die Erfahrung das es schlimmer geht.
Der Platz würde hier nicht ausreichen.
Kompletter Austausch der obersten Führungsebene.
Unangenehm und bedrückend ist noch geschmeichelt. Keiner traut sich offen zu reden oder seine Meinung zu äußern. Kritik ist unerwünscht.
Nur für bestimmte Mitarbeiter möglich.
Fortbildungswünsche werden nur zögerlich nach mehrmaligen Nachfragen gewährt.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Unmenschlich, Empathielos, Unsozial. Kritik ist unerwünscht. Verbesserungsvorschläge ebenso.
Findet schlicht und einfach nicht statt.