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23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hervorragender Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Hildesheim in Hildesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Strukturiertes Auswahlverfahren in kurzer Zeit

Karriere/Weiterbildung

Viele Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund der unterschiedlichen Bereiche

Interessante Aufgaben

Vielfältig und abwechslungsreich


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sinnlos

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stadt Hildesheim in Hildesheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Probleme resultieren alle aus mehr als ausufernder Vetternwirtschaft.

Verbesserungsvorschläge

Ich schließe mich der Bewertung vom Januar 2026 in allen Punkten an.

Arbeitsatmosphäre

Cousinenwirtschaft vergiftet die Atmosphäre. Übergriffige, abwertende Kommentare sind normal.

Image

Die Freundeswirtschaft ist allgemein bekannt, bestenfalls werden Witze gerissen.

Karriere/Weiterbildung

Nur für Auserwählte, denen fast alles offen sthet sofern kein gewichtigerer Vetter es beansprucht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weder noch vorhanden. Es gibt keine Compliancestelle, kein Lärmtelefon und der normale Bürger wird nicht ernstgenommen. Das Lärm krank macht wird belächelt und grundsätzlich wird nur das Notwendigste gemacht um das Minimum der Auflagen zu erfüllen. Gelegentlich nimt man auch Bußgeldzahlungen aus Steuergeldern in Kauf.

Kollegenzusammenhalt

Unerwünscht und schwer möglich, hohe Fluktuation, Beziehungsverflechtungen wirken sich sehr negativ aus

Umgang mit älteren Kollegen

Gehören entweder in irgendeiner Form einer einheimischen Großfamilie an oder werden kalt gestellt. Eingestellt werden mit kurzen befristeten Verträgen nur sehr junge Jasager, die zunächst alles glauben.

Vorgesetztenverhalten

Herablassend, fachfremd, nicht der Hauch von Führungskompetenz, mit entsprechenden Personen verwandt/verbandelt daher in Position

Arbeitsbedingungen

Sehr viel Luft nach oben von ganz unten.

Kommunikation

Ohne Struktur und Transparenz, Datenschutz ist auch durch die ganzen verwandschaftlichen Verflechtungen nicht gegeben

Gleichberechtigung

Strukturelle Diskriminierung aus Tradition, sehr zurückgeblieben

Interessante Aufgaben

Viele Blockaden, reiche Hildesheimer Großfamilen dürfen nicht angetastet werden, es wird nur gemacht was nicht verhindert werden kann


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

8Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

STADTARCHIV (als Fachbereich): Groß gedacht aber nichts gemacht. Hier klaffen Anspruch und Realität weit auseinander.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Hildesheim in Hildesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hansefit-Angebot als Gesundheitsbenefit

Möglichkeit zum Jobrad-Leasing

Gehalt nach Tarifvertrag

Weiterbildungsangebote

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Befristete Verträge ohne Perspektive und Planungssicherheit
Unprofessionelles Vorgesetztenverhalten
Fehlende Einarbeitung
Mangelhafte Arbeitsorganisation
Problematische Kommunikation
Grenzüberschreitungen
Arbeitsbedingungen
Schlechtes Arbeitszeugnis, das die tatsächliche Leistung nicht widerspiegelte und inhaltliche Mängel bei den genannten Tätigkeiten aufwies, Änderung wurde abgelehnt.

Verbesserungsvorschläge

Professionalisierung der Führungsebene: Insbesondere in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation, Arbeitsorganisation und Fürsorgepflicht

Verbindliche strukturierte Einarbeitung mit dokumentierten Prozessen, klaren Zuständigkeiten und einem transparenten Einarbeitungsplan, der von mehreren Mitarbeitenden getragen wird.

Aufbau eines funktionierenden Wissenmanagements, um Abhängigkeiten von einzelnen Personen zu reduzieren und Arbeitsfähigkeit bei Abwesenheiten sicherzustellen.

Klare und wertschätzende Kommunikation, Probleme direkt ansprechen statt über Dritte zu kommunizieren.

Konsequente Wahrung von Privatsphäre und Datenschutz.

Respekt vor Arbeits- und Erholungszeiten.

Faire und transparente Aufgaben- und Urlaubsplanung ohne systematische Bevorzugung einzelner Gruppen.

Förderung von Gleichberechtigung und Inklusion.

Langfristige Personal- und Aufgabenplanung.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt und von Unsicherheit geprägt. Es dominierten Kontrolle, Hierarchiedenken und Abwertungen den Arbeitsalltag. Wertschätzung und Lob waren praktisch nie spürbar.
Hinzukamen verbal übergriffiges Verhalten bei Krankmeldungen sowie das Überschreiten von persönlichen Grenzen in Bezug auf die eigenen Büroräume. Daraus entstand ein Klima in dem man sich beobachtet und nicht unterstützt fühlte. Demotivation statt konzentrierter Arbeit.

Image

Nach außen vermittelt die Einrichtung ein professionelles und modernes Bild. Im Arbeitsalltag zeigte sich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität. Strukturelle Probleme, mangelhafte Führung und wenig zeitgemäßer Umgang passten nicht zu dem nach außen kommunizierten Selbstverständnis.
Das interne Image wurde zudem durch fehlende Transparenz, Datenschutzprobleme und einen respektlosen Umgang mit Mitarbeitenden beeinträchtigt.

Work-Life-Balance

Eingeschränkt vorhanden. Begrenzte Gleitzeitmöglichkeit. Geregelte Arbeitszeiten waren formell vorhanden, diese wurden aber häufig durch Kontaktaufnahmen während Krankheit oder Urlaub erschwert. Der Kontakt erfolgte zudem über die private E-Mailadresse und oft per SMS oder Anruf an die private Handynummer. Bei all diesen Kontaktaufnahmen handelte es sich um irrelevante und nicht dringliche Anliegen. Das vermittelte das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen und sich nicht erholen zu können.
Zusätzlich musste man obligatorische Lesesaaldienste absolvieren, auch als Teilzeitkraft saß ich mind. zweimal im Monat bis 18 Uhr im Lesesaal, was beim Bewerbungsgespräch gänzlich anders kommuniziert war ("Teilzeitkräfte seien nur vormittags im Lesesaal eingeteilt"). Eine verlässliche Freizeit- oder Urlaubsplanung war dadurch erschwert. In der Urlaubsplanung wurden Eltern systematisch bevorzugt, wodurch längere Urlaubszeiträume während der Schulferien nicht möglich waren. Insbesondere in den Sommerferien war Urlaub für die restlichen Beschäftigten nicht realisierbar.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund eines befristeten Arbeitsvertrags bestanden faktisch keine Karriere- oder Entwicklungsperspektiven. Eine langfristige Planung oder Weiterentwicklung innerhalb der Einrichtung war nicht vorgesehen.
Weiterbildungsangebote waren grundsätzlich in größerem Umfang vorhanden und durften innerhalb eines festgelegten Kontingents an Weiterbildungstagen pro Jahr wahrgenommen werden. Die Teilnahme war genehmigungspflichtig, wodurch der Zugang von individuellen Entscheidungen der Führungsebene abhängig war.

Gehalt/Benefits

Gehalt entsprach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und war dementsprechend gut und verlässlich. Zusätzlich gab es eine leistungsorientierte Sonderzahlung am Jahresende. Diese war jedoch an die Beurteilung durch den direkten Vorgesetzten gekoppelt, was angesichts der beschriebenen Führungs- und Kommunikationsprobleme als problematisch empfunden wurde. Die Abhängigkeit von einer einzelnen Bewertung schmälert die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Leistungsanerkennung.

Sozialleistungen wie Hansefit sowie die Möglichkeit zum Jobrad-Leasing waren vorhanden und grundsätzlich positiv zu bewerten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Nachhaltige Aspekte spielten in organisatorischen Entscheidungen nur eine untergeordnete Rolle. Arbeitsprozesse wirkten wenig ressourcenschonend, klare Konzepte zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen waren nicht ersichtlich.
Auch im sozialen Bereich fehlte eine konsequente Haltung. Der Umgang mit Krankheit, Elternzeit, Barrierefreiheit und individuellen Lebenssituationen vermittelte nicht den Eindruck eines modernen, sozial verantwortlichen Arbeitgebers. Sensibilität für unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensrealitäten war nur eingeschränkt vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Uneinheitliche Ausprägung. Einzelne Kolleg*innen waren hilfsbereit und bemüht, insgesamt wurde die Zusammenarbeit durch Hierarchien, Abhängigkeiten und eine angespannte Grundstimmung erschwert. Ein verlässliches Teamgefühl war so unmöglich zu erreichen.

Umgang mit älteren Kollegen

Oft widersprüchlich. Einerseits bestand eine starke Abhängigkeit vom Erfahrungswissen, einzelner langjähriger Mitarbeitender, anderseits fehlte eine strukturierte Wertschätzung oder Absicherung dieses Wissens durch Dokumentation oder Entlastung.
Statt Wissen systematisch zu sichern, blieb es an einzelne Personen gebunden, was bei deren Abwesenheit zu erheblichen Problemen führte.
Die Erfahrung wurde zwar genutzt, aber nicht nachhaltig wertgeschätzt oder abgesichert.

Vorgesetztenverhalten

Insgesamt von Kontrolle, Intransparenz und mangelnder Wertschätzung geprägt. Ein unterstützendes, professionelles Führungsverständnis war nicht erkennbar.
Mitarbeitergespräche verliefen oft herabwürdigend. Es fielen Aussagen zu angeblich mangelnden Vorkenntnissen sowie die Erwartung, Krankheiten offen zu kommunizieren, damit Kolleg*innen "Verständnis haben".
Private Lebensumstände wurden unangemessen kommentiert. Z.B. die Entscheidung zur Arbeit in Teilzeit.

Es herrschte ausgeprägtes Micromanagement. Aufgaben wurden nicht delegiert, sondern permanent kontrolliert und kurzfristig abgeändert. Dies führte dazu, dass Projekte an denen über Wochen oder Monate gearbeitet wurde, teilweise vollständig neu begonnen werden mussten. Gleichzeitig wurden fachliche Fragen nicht direkt beantwortet, sondern pauschal an Systeme verwiesen, was unnötigen Zeitverlust verursachte.
Zudem erschien die direkte Vorgesetzte trotz deutlich erkennbarer, akuter Erkältungssymptome regelmäßig zur Arbeit, was dazu führte, dass sich mehrere Mitarbeitende ansteckten und arbeitsunfähig zu Hause bleiben mussten. Verantwortungsvoller Umgang mit Gesundheit und Vorbildfunktion waren nicht erkennbar.

Arbeitsbedingungen

IT-Ausstattung zweckmäßig. Eigene Büros gab es nur für manche Mitarbeitenden. Mein Schreibtisch stand mit dem Rücken zur Tür, was noch unangenehmer dadurch wurde, dass ständig Kolleg*innen ohne zu klopfen im Büro standen. Eine andere Positionierung war nicht möglich.
Das Gebäude befand sich sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand, was sich u.a. durch unzureichend beheizte Sanitäranlagen bemerkbar machte.
Auch ist das Gebäude nicht barrierefrei. Arbeits- und Besucherbereiche waren für Menschen mit körperlichen Einschränkungen nur schwer, oder gar nicht zugänglich. Damit entsprach die bauliche Situation weder zeitgemäßen Anforderungen noch dem Anspruch eines inklusiven öffentlichen Arbeitgebers.
Zusätzlich standen nicht ausreichend Mitarbeiterparkplätze zur Verfügung, was den Arbeitsalltag insbesondere für Beschäftigte mit längeren Anfahrtswegen erschwerte.

Kommunikation

Überwiegend intransparent und unstrukturiert. Wichtige Infos kamen teils zu spät, unvollständig oder über informelle Wege. Schnell zu beantwortende Rückfragen wurden nicht beantwortet, stattdessen wurde auf das unübersichtliche Dokumentenmanagementsystem verwiesen, wo man sich die Antworten mühselig und zeitaufwendig selbst besorgen sollte.
Probleme und Unzufriedenheiten wurden nicht offen angesprochen. Kommunikation erfolgte über Dritte, was Missverständnisse begünstigte und einen konstruktiven Austausch erschwerte.

Schwerwiegende Datenschutzverstöße gab es, als eine Liste mit den Adress- und Kontaktdaten aller Beschäftigten per Rundmail an die Belegschaft gesendet wurden - und das wurde trotz Beschwerde meinerseits mehrfach wiederholt.
Ebenso war es gängiges Verfahren bei Krankmeldungen, die Krankheitsgründe, Diagnosen und weitere Details, ebenfalls per Rundmail preiszugeben. Bei wiederholter oder Krankmeldung über einen längeren Zeitraum gab es sowohl von Mitarbeitenden sowie den Vorgesetzten abwertende Kommentare, statt Besserungswünsche.

Gleichberechtigung

Wurde nicht gelebt.
Insbesondere wurde vom Chef, wiederholt negativ kommentiert, dass ein männlicher Mitarbeiter Elternzeit in Anspruch genommen hatte. Dieses Verhalten vermittelte ein rückständiges Rollenverständnis und stellte moderne Modelle von Familien- und Erwerbsarbeit infrage.

Darüber hinaus zeigten sich bei öffentlichen Veranstaltungen und Terminen klare Rollenzuschreibungen: MitarbeiterINNEN wurden überwiegend für organisatorische Aufgaben eingesetzt oder auf repräsentative Tätigkeiten wie Empfang, Ausschank oder Bewirtung reduziert, während fachliche Sichtbarkeit und Außenvertretung primär bei männlichen Führungspersonen lagen.

Insgesamt entstand der Eindruck, dass Frauen im beruflichen Kontext weniger als fachliche Akteurinnen, sondern eher in dienenden Rollen wahrgenommen wurden.

Auch strukturell zeigte sich fehlende Sensibilität für Gleichberechtigung und Inklusion. Die nicht vorhandene Barrierefreiheit des Gebäudes schränkte die Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen erheblich ein und stand einer inklusiven Arbeits- und Organisationsstruktur entgegen.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich bot der Aufgabenbereich Potenzial für interessante und fachlich anspruchsvolle Tätigkeiten. In der Praxis konnten diese jedoch nur eingeschränkt wahrgenommen werden.
Durch fehlende Einarbeitung, starkes Micromanagement und häufige kurzfristige Änderungen von Arbeitsaufträgen kam es wiederholt dazu, dass Aufgaben nicht vertieft oder sinnvoll abgeschlossen werden konnten. Zudem wurden mir trotz archivfachlicher Qualifikationen überwiegend einfache oder vorbereitende Aufgaben übertragen, was den fachlichen Anspruch deutlich minderte.
Das Arbeitspensum schwankte ständig zwischen "absolut nichts zu tun", hin zu "schnell schnell, jetzt Überstunden und Stress" damit Projekte fertig werden. Es gab keine vorausschauende Planung.

19Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Job ohne jedliche Weiterbildungsmöglichkeit

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Stadt Hildesheim in Hildesheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt auf die Abteilung drauf an

Kollegenzusammenhalt

Es kommt auf die Abteilung drauf an

Vorgesetztenverhalten

Die persönliche Weiterbildung wurde bei mir verhindert

Kommunikation

Der Dienstweg muss immer eingehalten werden, dies erschwert manchmal die Kommunikation


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

22Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hat Spass gemacht dort zu arbeiten immer wieder gerne

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Stadt Hildesheim in Hildesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Nichts

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Gut in

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Gut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ein Job ohne jede Perspektive

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Hildesheim in Hildesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

etwas geld kommt verlässlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

demotivierend, schönfärberei statt probleme angehen und bürger ernstnehmen

Verbesserungsvorschläge

als dienstleister, finanziert von den steuergelder der bürger sollten diese ernst genommen werden statt ignoriert. dazu müssten entsprechender handlungsspielraum und fähige, engagierte mitarbeiter vorhanden sein. diese gewinnt man nicht mit dem aktuellen abstossendem benehmen, welches auf arroganz und ignoranz basiert.

Image

man gibt sich aber auch mühe

Karriere/Weiterbildung

nur für spezielle personen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

das gegenteil, gerade erst die rote karte von der deutschen umwelthilfe gewonnen, wenn überhaupt dann greenwashing in beiden bereichen

Kollegenzusammenhalt

jeder ist sich selbst der nächste und immer lächeln

Umgang mit älteren Kollegen

werden nicht bei einstellung berücksichtigt, dürfen gerne gehen

Vorgesetztenverhalten

indiskutabel

Arbeitsbedingungen

rigide

Kommunikation

von oben

Gleichberechtigung

Clilquenwirtschaft


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

22Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Früher mal eine gute Adresse gewesen, aktuell nicht mehr zu empfehlen, unflexible und unsoziale Arbeitsplatzbedingungen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Stadt Hildesheim in Hildesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Du bist gewerkschaftlich vertreten (Verdi), hast aber kaum Mitspracherecht,
Ergebnisse werden zudem oft schöngeredet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird von dir maximale Anpassung bei Besetzung der Arbeitsstelle erwartet,
bei gleichzeitig absolut unflexibler Gestaltung der Arbeitsbedingungen, Ausstattung etc. insbesondere bei längerer Betriebszugehörigkeit oder nach Ausfallzeiten.

Verbesserungsvorschläge

Können nicht umgesetzt werden.

Work-Life-Balance

unzureichend und unflexibel, da wenig Mitspracherecht

Karriere/Weiterbildung

Durch Beziehungen oder Verwandtschaft intern möglich

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich gezahlt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt ja, Sozial eher nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Alter, Krankheit oder Behinderung sind oft problematisch

Vorgesetztenverhalten

Sozialkompetenz und Mitarbeiterfürsorge wenig vorhanden

Arbeitsbedingungen

Es wird von dir maximale Anpassung bei Be- oder Umsetzung der Arbeitsstelle erwartet,
bei gleichzeitig absolut unflexibler Gestaltung der Arbeitsbedingungen, Ausstattung etc.

Gleichberechtigung

Zwischen Geschlechtern ja, darüber hinaus nicht

Interessante Aufgaben

unzureichend und unflexibel, da wenig Mitspracherecht


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

27Hilfreichfinden das hilfreich21Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Häufige Vorgesetztenwechsel und starke Fluktuation der Belegschaft (EDV / IT), hohe Mitarbeiterunzufriedenheit

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Stadt Hildesheim in Hildesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Personalrat vorhanden (und hier auch nötig! )

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Häufige Vorgesetztenwechsel und starke Fluktuation der Belegschaft (EDV / IT), hohe Mitarbeiterunzufriedenheit

Verbesserungsvorschläge

sinnlos, weil sie im Sande verlaufen

Arbeitsatmosphäre

Durch Kontrollzwang einzelner Kollegen und Vorgesetzter sehr durchwachsen

Vorgesetztenverhalten

Schwankend zwischen viel Gerede und starkem Kontrollzwang

Arbeitsbedingungen

Je längerer Zugehörigkeit fährt man Mitarbeiter auf Verschleiß

Gehalt/Benefits

Gehalt wird den Aufgaben und Verantwortung wenig gerecht


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Interessante Aufgaben

26Hilfreichfinden das hilfreich30Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schreckliche Qualität

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Stadt Hildesheim in Hildesheim gearbeitet.

Work-Life-Balance

Top,da man mehr chillt als arbeitet

Vorgesetztenverhalten

Respektlos

Gleichberechtigung

Andere behandeln alle gleich außer ich


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

21Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht empfehlenswert

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Hildesheim in Hildesheim gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Nepotismus

Umwelt-/Sozialbewusstsein

geht über Mülltrennung nicht hinaus

Umgang mit älteren Kollegen

werden nicht eingestellt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

22Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 37 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stadt Hildesheim durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte). 38% der Bewertenden würden Stadt Hildesheim als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 37 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Gehalt/Benefits und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 37 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stadt Hildesheim als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.