7 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hansefit-Angebot als Gesundheitsbenefit
Möglichkeit zum Jobrad-Leasing
Gehalt nach Tarifvertrag
Weiterbildungsangebote
Befristete Verträge ohne Perspektive und Planungssicherheit
Unprofessionelles Vorgesetztenverhalten
Fehlende Einarbeitung
Mangelhafte Arbeitsorganisation
Problematische Kommunikation
Grenzüberschreitungen
Arbeitsbedingungen
Schlechtes Arbeitszeugnis, das die tatsächliche Leistung nicht widerspiegelte und inhaltliche Mängel bei den genannten Tätigkeiten aufwies, Änderung wurde abgelehnt.
Professionalisierung der Führungsebene: Insbesondere in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation, Arbeitsorganisation und Fürsorgepflicht
Verbindliche strukturierte Einarbeitung mit dokumentierten Prozessen, klaren Zuständigkeiten und einem transparenten Einarbeitungsplan, der von mehreren Mitarbeitenden getragen wird.
Aufbau eines funktionierenden Wissenmanagements, um Abhängigkeiten von einzelnen Personen zu reduzieren und Arbeitsfähigkeit bei Abwesenheiten sicherzustellen.
Klare und wertschätzende Kommunikation, Probleme direkt ansprechen statt über Dritte zu kommunizieren.
Konsequente Wahrung von Privatsphäre und Datenschutz.
Respekt vor Arbeits- und Erholungszeiten.
Faire und transparente Aufgaben- und Urlaubsplanung ohne systematische Bevorzugung einzelner Gruppen.
Förderung von Gleichberechtigung und Inklusion.
Langfristige Personal- und Aufgabenplanung.
Angespannt und von Unsicherheit geprägt. Es dominierten Kontrolle, Hierarchiedenken und Abwertungen den Arbeitsalltag. Wertschätzung und Lob waren praktisch nie spürbar.
Hinzukamen verbal übergriffiges Verhalten bei Krankmeldungen sowie das Überschreiten von persönlichen Grenzen in Bezug auf die eigenen Büroräume. Daraus entstand ein Klima in dem man sich beobachtet und nicht unterstützt fühlte. Demotivation statt konzentrierter Arbeit.
Nach außen vermittelt die Einrichtung ein professionelles und modernes Bild. Im Arbeitsalltag zeigte sich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität. Strukturelle Probleme, mangelhafte Führung und wenig zeitgemäßer Umgang passten nicht zu dem nach außen kommunizierten Selbstverständnis.
Das interne Image wurde zudem durch fehlende Transparenz, Datenschutzprobleme und einen respektlosen Umgang mit Mitarbeitenden beeinträchtigt.
Eingeschränkt vorhanden. Begrenzte Gleitzeitmöglichkeit. Geregelte Arbeitszeiten waren formell vorhanden, diese wurden aber häufig durch Kontaktaufnahmen während Krankheit oder Urlaub erschwert. Der Kontakt erfolgte zudem über die private E-Mailadresse und oft per SMS oder Anruf an die private Handynummer. Bei all diesen Kontaktaufnahmen handelte es sich um irrelevante und nicht dringliche Anliegen. Das vermittelte das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen und sich nicht erholen zu können.
Zusätzlich musste man obligatorische Lesesaaldienste absolvieren, auch als Teilzeitkraft saß ich mind. zweimal im Monat bis 18 Uhr im Lesesaal, was beim Bewerbungsgespräch gänzlich anders kommuniziert war ("Teilzeitkräfte seien nur vormittags im Lesesaal eingeteilt"). Eine verlässliche Freizeit- oder Urlaubsplanung war dadurch erschwert. In der Urlaubsplanung wurden Eltern systematisch bevorzugt, wodurch längere Urlaubszeiträume während der Schulferien nicht möglich waren. Insbesondere in den Sommerferien war Urlaub für die restlichen Beschäftigten nicht realisierbar.
Aufgrund eines befristeten Arbeitsvertrags bestanden faktisch keine Karriere- oder Entwicklungsperspektiven. Eine langfristige Planung oder Weiterentwicklung innerhalb der Einrichtung war nicht vorgesehen.
Weiterbildungsangebote waren grundsätzlich in größerem Umfang vorhanden und durften innerhalb eines festgelegten Kontingents an Weiterbildungstagen pro Jahr wahrgenommen werden. Die Teilnahme war genehmigungspflichtig, wodurch der Zugang von individuellen Entscheidungen der Führungsebene abhängig war.
Gehalt entsprach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und war dementsprechend gut und verlässlich. Zusätzlich gab es eine leistungsorientierte Sonderzahlung am Jahresende. Diese war jedoch an die Beurteilung durch den direkten Vorgesetzten gekoppelt, was angesichts der beschriebenen Führungs- und Kommunikationsprobleme als problematisch empfunden wurde. Die Abhängigkeit von einer einzelnen Bewertung schmälert die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Leistungsanerkennung.
Sozialleistungen wie Hansefit sowie die Möglichkeit zum Jobrad-Leasing waren vorhanden und grundsätzlich positiv zu bewerten.
War im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Nachhaltige Aspekte spielten in organisatorischen Entscheidungen nur eine untergeordnete Rolle. Arbeitsprozesse wirkten wenig ressourcenschonend, klare Konzepte zu Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen waren nicht ersichtlich.
Auch im sozialen Bereich fehlte eine konsequente Haltung. Der Umgang mit Krankheit, Elternzeit, Barrierefreiheit und individuellen Lebenssituationen vermittelte nicht den Eindruck eines modernen, sozial verantwortlichen Arbeitgebers. Sensibilität für unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensrealitäten war nur eingeschränkt vorhanden.
Uneinheitliche Ausprägung. Einzelne Kolleg*innen waren hilfsbereit und bemüht, insgesamt wurde die Zusammenarbeit durch Hierarchien, Abhängigkeiten und eine angespannte Grundstimmung erschwert. Ein verlässliches Teamgefühl war so unmöglich zu erreichen.
Oft widersprüchlich. Einerseits bestand eine starke Abhängigkeit vom Erfahrungswissen, einzelner langjähriger Mitarbeitender, anderseits fehlte eine strukturierte Wertschätzung oder Absicherung dieses Wissens durch Dokumentation oder Entlastung.
Statt Wissen systematisch zu sichern, blieb es an einzelne Personen gebunden, was bei deren Abwesenheit zu erheblichen Problemen führte.
Die Erfahrung wurde zwar genutzt, aber nicht nachhaltig wertgeschätzt oder abgesichert.
Insgesamt von Kontrolle, Intransparenz und mangelnder Wertschätzung geprägt. Ein unterstützendes, professionelles Führungsverständnis war nicht erkennbar.
Mitarbeitergespräche verliefen oft herabwürdigend. Es fielen Aussagen zu angeblich mangelnden Vorkenntnissen sowie die Erwartung, Krankheiten offen zu kommunizieren, damit Kolleg*innen "Verständnis haben".
Private Lebensumstände wurden unangemessen kommentiert. Z.B. die Entscheidung zur Arbeit in Teilzeit.
Es herrschte ausgeprägtes Micromanagement. Aufgaben wurden nicht delegiert, sondern permanent kontrolliert und kurzfristig abgeändert. Dies führte dazu, dass Projekte an denen über Wochen oder Monate gearbeitet wurde, teilweise vollständig neu begonnen werden mussten. Gleichzeitig wurden fachliche Fragen nicht direkt beantwortet, sondern pauschal an Systeme verwiesen, was unnötigen Zeitverlust verursachte.
Zudem erschien die direkte Vorgesetzte trotz deutlich erkennbarer, akuter Erkältungssymptome regelmäßig zur Arbeit, was dazu führte, dass sich mehrere Mitarbeitende ansteckten und arbeitsunfähig zu Hause bleiben mussten. Verantwortungsvoller Umgang mit Gesundheit und Vorbildfunktion waren nicht erkennbar.
IT-Ausstattung zweckmäßig. Eigene Büros gab es nur für manche Mitarbeitenden. Mein Schreibtisch stand mit dem Rücken zur Tür, was noch unangenehmer dadurch wurde, dass ständig Kolleg*innen ohne zu klopfen im Büro standen. Eine andere Positionierung war nicht möglich.
Das Gebäude befand sich sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand, was sich u.a. durch unzureichend beheizte Sanitäranlagen bemerkbar machte.
Auch ist das Gebäude nicht barrierefrei. Arbeits- und Besucherbereiche waren für Menschen mit körperlichen Einschränkungen nur schwer, oder gar nicht zugänglich. Damit entsprach die bauliche Situation weder zeitgemäßen Anforderungen noch dem Anspruch eines inklusiven öffentlichen Arbeitgebers.
Zusätzlich standen nicht ausreichend Mitarbeiterparkplätze zur Verfügung, was den Arbeitsalltag insbesondere für Beschäftigte mit längeren Anfahrtswegen erschwerte.
Überwiegend intransparent und unstrukturiert. Wichtige Infos kamen teils zu spät, unvollständig oder über informelle Wege. Schnell zu beantwortende Rückfragen wurden nicht beantwortet, stattdessen wurde auf das unübersichtliche Dokumentenmanagementsystem verwiesen, wo man sich die Antworten mühselig und zeitaufwendig selbst besorgen sollte.
Probleme und Unzufriedenheiten wurden nicht offen angesprochen. Kommunikation erfolgte über Dritte, was Missverständnisse begünstigte und einen konstruktiven Austausch erschwerte.
Schwerwiegende Datenschutzverstöße gab es, als eine Liste mit den Adress- und Kontaktdaten aller Beschäftigten per Rundmail an die Belegschaft gesendet wurden - und das wurde trotz Beschwerde meinerseits mehrfach wiederholt.
Ebenso war es gängiges Verfahren bei Krankmeldungen, die Krankheitsgründe, Diagnosen und weitere Details, ebenfalls per Rundmail preiszugeben. Bei wiederholter oder Krankmeldung über einen längeren Zeitraum gab es sowohl von Mitarbeitenden sowie den Vorgesetzten abwertende Kommentare, statt Besserungswünsche.
Wurde nicht gelebt.
Insbesondere wurde vom Chef, wiederholt negativ kommentiert, dass ein männlicher Mitarbeiter Elternzeit in Anspruch genommen hatte. Dieses Verhalten vermittelte ein rückständiges Rollenverständnis und stellte moderne Modelle von Familien- und Erwerbsarbeit infrage.
Darüber hinaus zeigten sich bei öffentlichen Veranstaltungen und Terminen klare Rollenzuschreibungen: MitarbeiterINNEN wurden überwiegend für organisatorische Aufgaben eingesetzt oder auf repräsentative Tätigkeiten wie Empfang, Ausschank oder Bewirtung reduziert, während fachliche Sichtbarkeit und Außenvertretung primär bei männlichen Führungspersonen lagen.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass Frauen im beruflichen Kontext weniger als fachliche Akteurinnen, sondern eher in dienenden Rollen wahrgenommen wurden.
Auch strukturell zeigte sich fehlende Sensibilität für Gleichberechtigung und Inklusion. Die nicht vorhandene Barrierefreiheit des Gebäudes schränkte die Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen erheblich ein und stand einer inklusiven Arbeits- und Organisationsstruktur entgegen.
Grundsätzlich bot der Aufgabenbereich Potenzial für interessante und fachlich anspruchsvolle Tätigkeiten. In der Praxis konnten diese jedoch nur eingeschränkt wahrgenommen werden.
Durch fehlende Einarbeitung, starkes Micromanagement und häufige kurzfristige Änderungen von Arbeitsaufträgen kam es wiederholt dazu, dass Aufgaben nicht vertieft oder sinnvoll abgeschlossen werden konnten. Zudem wurden mir trotz archivfachlicher Qualifikationen überwiegend einfache oder vorbereitende Aufgaben übertragen, was den fachlichen Anspruch deutlich minderte.
Das Arbeitspensum schwankte ständig zwischen "absolut nichts zu tun", hin zu "schnell schnell, jetzt Überstunden und Stress" damit Projekte fertig werden. Es gab keine vorausschauende Planung.
Alles
Nichts
Nichts
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut in
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Du bist gewerkschaftlich vertreten (Verdi), hast aber kaum Mitspracherecht,
Ergebnisse werden zudem oft schöngeredet.
Es wird von dir maximale Anpassung bei Besetzung der Arbeitsstelle erwartet,
bei gleichzeitig absolut unflexibler Gestaltung der Arbeitsbedingungen, Ausstattung etc. insbesondere bei längerer Betriebszugehörigkeit oder nach Ausfallzeiten.
Können nicht umgesetzt werden.
unzureichend und unflexibel, da wenig Mitspracherecht
Durch Beziehungen oder Verwandtschaft intern möglich
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Umwelt ja, Sozial eher nicht
Alter, Krankheit oder Behinderung sind oft problematisch
Sozialkompetenz und Mitarbeiterfürsorge wenig vorhanden
Es wird von dir maximale Anpassung bei Be- oder Umsetzung der Arbeitsstelle erwartet,
bei gleichzeitig absolut unflexibler Gestaltung der Arbeitsbedingungen, Ausstattung etc.
Zwischen Geschlechtern ja, darüber hinaus nicht
unzureichend und unflexibel, da wenig Mitspracherecht
Top,da man mehr chillt als arbeitet
Respektlos
Andere behandeln alle gleich außer ich
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Diese ganzen Verwandtschaftsverhältnisse, welche sich durch alle Ebenen, Unternehmen und Einrichtungen ziehen, sind widerlich.
Arbeitsatmosphäre:
Sehr (infra-)strukturschwache, provinzielle Gegend und daher sehr wenige Arbeitgeber. Atmosphäre ist nicht motivierend aber gerade noch erträglich.
Work-Life-Balance:
Beamtenmentalität, daher hervorragende Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein:
Praktisch nicht vorhanden.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt viele Paar- und Verwandtschaftsbeziehungen. Mitunter eine Art Heiratsmarkt bedingt durch die ländliche Mentalität.
Umgang mit älteren Kollegen:
Sie werden geduldet, aber Perspektiven sind Ihnen verwehrt und es werden keine qualifizierten Mitarbeiter über 40 eingestellt.
Vorgesetztenverhalten:
...der wird einem vorgesetzt....immer alles sehr patriotisch.
Arbeitsbedingungen:
Dienst nach Fahrplan
Kommunikation:
Von oben herab, stark hierarchisch, schlicht.
Gleichberechtigung:
Frauen nur in Klischeepositionen
interessante Aufgaben:
durch die enorm engstirnige Mentalität wird alles womit sich Vorgesetzte nicht profilieren können, im Keim erstickt.
Fast alles.
Nichts Explizietes
Lockerung starrer Prozesse
Keine Wochenendsarbeit, kein Schichtdienst, geregelte Arbeitszeiten. Mehr work life balance geht nicht.
Diverse interne Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten
Überdurchschnittliches Gehalt mit Betriebsrenten / Pensionen
Für einen so großen Arbeitgeber sehr gut.
Manchmal etwas altbacken, die Entwicklung zeigt aber, dass durch jüngere Führungskräfte frischer Wind aufkommt.
Hier hapert es ein wenig, im Großen und Ganzen aber dennoch zufriedenstellend.
Hier wird jeder gleich berechtigt.
Kommt auf den Fachbereich an, mich hat es gut getroffen und ich glaube, dass man jedem Fachbereich spannende und interessante Seiten abgewinnen kann.
Tolle Möglichkeiten und stetiges Verständnis der Führungskräfte.
Die Führungskraft unterstützt die eigene Entwicklung wo man es auch immer möchte.
Die ewig Gestrigen versuchen noch den positiven Schwung auszubremsen.
Tolle Veränderungen in den letzten Monaten machen Lust auf mehr. Endlich hat man einen fähigen Teamleiter als Gesprächspartner.
Deutliche Verbesserungen in der Kommunikation in den letzten Monaten spürbar.