173 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettigkeit
Respektloses Verhalten und lästern von einigen Arbeitskollegen
Ausbilder sollte den Azubis mehr wissen veemitteln, mehr Aktivitäten sowie mehr anwesenheit
Angemehm
Könnte mehr drinne sein
Sehr sehr Nett, aber kaum Kontakt im Alltag
Teilweise Respektlose Arbeitskollegen die hinter dem Rücken oder sogar direkt bei dir lästern
Das pünktliche gehalt... dann hört es aber auch schon auf
Aufgrund der misswirtschaft von Gemeinderat und verwaltungsspitze ist die Stimmung aktuell desaströs! Wer kann geht ...
Auf dem Papier ist das vorhanden
Die Kollegen halten in der regel noch zusammen
Aktuell einstellungsstopp gepaart mit stellen Abbau. Überstunden müssen gemacht werden. Bezahlt werden diese nicht
Es ist halt der öffentliche Dienst. Da schläft einem schon das Gesicht ein. Alles sehr bürokratische. Keine kurzen wege..
Alle Kolleginnen bis hin zu den Führungskräften sind toll, man fühlt sich wohl und ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit!
Die Stadt ist eine attraktive und vielseitige Arbeitgeberin im öffentlichen Dienst
Ich darf bis zu 3x die Woche von Zuhause aus arbeiten und kann mir meine Arbeitszeiten - wenn es die Termine zulassen- flexibel einteilen.
Wir haben einen großen Fortbildungskatalog und dürfen darüber hinaus auch an externen Fortbildungen teilnehmen
Wir werden nach dem Tarif bezahlt und erhalten beispielsweise Zuschüsse zum Deutschlandticket
Die Stadt engagiert sich sehr. Beispielsweise gibt es jährlich einen Wettbewerb, um die Mitarbeitenden zu motivieren, mit dem Fahrrad zu fahren oder Schritte zu sammeln
In unserem Team treffen wir uns einmal im Monat und probieren die leckersten Restaurants in der Umgebung in unserer Mittagspause aus.
Wir sind eine bunte Truppe, von Studierenden bis hin zu älteren Personen arbeiten wir alle gerne zusammen und lernen voneinander.
Wir haben ein gutes Kollegiales Verhältnis und bekommen regelmäßige Feedbacks
Alle Arbeitsplätze sind so ausgestattet, dass man flexibel an jedem Platz sitzen kann. Wir haben alle zwei Minitore, einen Laptop und höhenverstellbare Schreibtische. Auch fürs Homeoffice erhalten wir eine ausreichende Ausstattung.
Wir duzen uns alle und man spricht sofort etwas an, wenn man einen Verbesserungsvorschlag hat.
Ich empfinde keine Benachteiligungen gegenüber meinen männlichen Kollegen
Ich arbeite mit Kolleginnen und Kollegen aus der gesamten Stadtverwaltung zusammen und lerne so täglich neue Menschen und deren Arbeitsalltag kennen.
Gelobt wird wenig. Kritisiert aber auch wenig. Die zentrale Stadtverwaltung (Dezernate, zentrale Ämter) erzeugt durch ihre von mir als willkürlich empfundenen Entscheidungen nicht gerade Vertrauen. Die meisten Mitarbeitenden sind motiviert, das System schafft Gleichgültigkeit, Frustration und Hilflosigkeit.
Die Mitarbeitenden rollen die Augen. Insbesondere seit in den letzten ein/zwei Jahren die Sparmaßnahmen von oben greifen, verstehen die Leute das Handeln der zentralen Stadtverwaltung nicht mehr.
Gleichzeitig wissen sie, dass viele Bedingungen wie Sicherheit des Arbeitsplatzes, Flexibiliät, Fortbildungsprogramm (noch) hervorragend sind.
Es wird auf nahezu jeden Wunsch Rücksicht genommen. Gut für den Einzelnen, teils auf Kosten der Arbeit.
Es gibt eine gutes Fortbildungsprogramm. Um die Anmeldung kümmert man sich im Allgemeinen besser selbst.
Gehalt ist ok. Immer pünktlich und mit Richtigkeit, sind schließlich beim Amt hier.
Ist gut bei der Stadt. Hapert höchstens bisschen am Fokus auf wirksame Klimamaßnahmen.
Zusammenhalt ist innerhalb des Schul- und Sportamts oft gut bis sehr gut. Man hält zusammen (gegen oben). Dabei gibt es große Unterschiede je Abteilung und Bereich und je nachdem zwischen welchen Bereichen. Oft bleiben Konflikte schwelend im Hintergrund bei oberflächlicher Harmonie. Sobald man mit anderen Ämtern zu tun hat, begegnet man selten Kooperation.
Ältere Mitarbeitende werden oft als Wissensressource wahrgenommen.
Vorgesetzte sind oft selbst ratlos, wie sie etwas lösen können.
Es gibt Laptops und höhenverstellbare Schreibtische. Telefonie ist Tischtelefon und Block-Smartphone (ohne Internet, nur Telefon). Die Räume sind Altbau und nicht saniert. Im Sommer ist es ohne kurze Hose nicht auszuhalten. Die Heizung im Winter ist solide. Es gibt kaum Meetingräume und keine Kaffeküche/Work-Café oder ähnliches. Beleuchtung und Lärmpegel gut wegen kleiner Zimmer. Generell sind die Räume für modernes Arbeiten nicht zeitgemäß.
Von der zentralen Stadtverwaltung kommt wenig Kommunikation runter. Im Schul- und Sportamt kommt es auf die Führungskraft an. Viel Information ist Flurfunk und Kontakte. All-Hands oder ähnliches gibt es nicht. Im Allgemeinen ist das Bild der ausführenden Mitarbeitenden und der denkenden und organisierenden Führungskraft vorherrschend.
Im Schul- und Sportamt sind fast nur Frauen angestellt. Abgesehen vom Amtsleiter auch in den hohen Führungspositionen. Wiedereinstieg nach Elternzeit ist flexibel möglich.
Manche Mitarbeitende sind komplett überlastet, andere haben nichts zu tun. Handlungsspielraum ist im Allgemeinen gering.
Viele Versprechen, und nichts wird gehalten.
Furchtbar
Gibt es nicht
In den Arbeiterabteilungen eher nicht
Man erledigt Arbeit und wird nicht dementsprechend bezahlt
Unter uns Ok
Werden belächelt
Man wird vertröstet und nicht ernst genommen
Notorische Unterbesetzung
Ist ein Fremdwort
Eher nicht
Eher nicht
Nichts
Angestellten werden nicht wertgeschätzt. Umgang unterirdisch
Sehr schlechtes Betriebsklima.
Viel Sitzungen ohne jeglichen Sinn und Änderungen.
Eigentlich alles echt super. Teilweise zwischen den Abteilungen etwas angespannt.
Behörde halt....
Das kann man hier wirklich gut umsetzen.
Wird ausdrücklich gewünscht
Kann nicht meckern
Wird angestrebt
In unserer Abteilung sehr gut. Machen auch gemeinsame Events.
Man nimmt Rücksicht und passt die Aufgaben entsprechend an.
Bei mir echt gut. Nur manchmal etwas wirr.
Ganz gut. Teilweise noch nicht digital.
Das ist tatsächlich nicht ganz so toll. Viel nur mündliche Kommunikation und dann weiß niemand mehr was gesprochen wurde.
Wird hier gelebt
Definitiv abwechslungsreich und interessant
Arbeitsplatzsicherheit.
s. o.
Weniger Luftschlösser bauen. Konzentration auf das Wesentliche. Ernstgemeinte Aufgabenkritik. Reduzierung der Verwaltung der Verwaltung. Reduzierung des " Wasserkopfes".
Die Verwaltung einer Beamtenstadt ist leider noch sehr beamtenmäßig aufgestellt. Dienstvorschriften, Richtlinien werden stur befolgt ohne die mögliche Flexibilität zu nutzen
Eigentlich gut möglich, wird aber durch die aktuelle Personalpolitik ad absurdum geführt. Weniger Personal, aber mehr Aufgaben
Gutes Fobi-Angebot.
TVÖD halt. Und die dort gebotenen Möglichkeiten werden wenig bis gar nicht ausgeschöpft
Selbstbeweihräucherung ohne Ende, viel Symbolpolitik, in der Praxis aber selten wirklich gut durchdachte Änderungen.
kommt stark auf die Abteilung an.
Im direkten Kontakt gut.
viel nach dem Motto: was mein MA nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Silo-Denken sehr verbreitet, Ämter- oder Abteilungs-uebergreifendes Arbeiten wie vom OB gewünscht eher Fehlanzeige
Hat sich meiner Meinung nach leider umgekehrt, d.h. Frauen werden bevorzugt. Es wird erst auf das Geschlecht geschaut und dann erst auf die Qualifikation.
Arbeitsplatzsicherheit
Teilweise wird Geld für unnötige Dinge (Stichwort: World Games) zum Fenster rausgeschmissen, das an anderer Stelle dringender benötigt und sinnvoller eingesetzt wäre
Karrierepfade für Fachkräfte einführen, FFF ist deutlich mehr für Führungskräfte gedacht.
Verhalten von Vorgesetzten einwandfrei
Kein direkter Bürgerkontakt bei mir, dahe OK
alles einwandfrei
Karrierepfade nur für Führungskräfte, nicht für Fachkräfte
mehr darf es immer sein
Schwierig zu verorten im IT-Bereich, Trend zum papierlosen Büro, soweit möglich
In der eigenen Abteilung sehr gut, zwischen den Abteilungen verbesserungswürdig...
konnte keine Diskriminierung feststellen
Komme mit dem direkten Vorgesetzten und der Amtsleitung sehr gut aus
Teilweise etwas laut, wenn man zu viert im Büro sitzt
fühle mich vollständig informiert
öffentlicher Dienst halt
Interessant, aber wird durch Bürokratieorgien wieder relativiert
Die netten Kollegen
Steht in den Verbesserungsvorschlägen.
Nicht rum jammern dass die Stadt keine Mitarbeiter hat, wenn die Ansprüche im Verhältnis zum Gehalt aus der Steinzeit sind.
Mitarbeiter die zu wenig Arbeit haben und sich darüber beschweren, auch hören, nicht wegsehen.
Es gibt viele qualifizierte Menschen die viele Jahre Berufserfahrung gesammelt haben, die keine Chancen bekommen, da sie auf dem Papier nicht dem entsprechen, was sich die Stadt vorstellt. Menschen die sich ihre Qualifikation außerhalb des ö.D erarbeitet haben, werden nicht geschätzt.
Auch mal den Bewerbern eine Chance geben ihr Können zu zeigen, die eben keine Verwaltungsausbildung haben.
Die können meist mehr bewirken als die betriebsblinden und eingefahrenen Beschäftigten..
Vorgesetzte arbeiten auf Augenhöhe, können aber leider nicht auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen, da das POA überall den Finger drauf hat.
Mehr Schein als Sein. Mir wurde von Anfang an Versprechen gemacht, die nicht eingehalten wurden. Wer sich langweilig und nach Arbeit sucht, der sucht vergebens. Gefördert wird nur wer faul rumsitzt und jammert. Gute Leute die etwas bewirken wollen und Veränderungen vorsehen, werden regelrecht vergrault.
Teilzeitarbeit ist möglich, aber wer in der falschen Abteilung arbeitet, kann auch kein Home-Office machen.
Möglichkeiten gibt es, aber das dauert.
Wer keine Fortbildung machen möchte, bleibt auf der Strecke.
Es wird zwar immer davon gesprochen, alles nachhaltig zu gestalten, dennoch wird alles ausgedruckt und in Papierform angeheftet. Getränke in Pet Flaschen an Feiern zur Verfügung gestellt, etc.
Kollegen sind nett, aber Zusammenhalt konnte ich keinen sehen.. jeder arbeitet für sich..
Kann ich wenig dazu sagen.
Die Vorgesetzen sind wirklich sehr nett, aber haben eben leider gebundene Hände.
Zurück in der Steinzeit. Arbeitsvorgänge sind unterirdisch.
Wer keine Führungsposition hat, der erfährt auch nichts.
Aufgrund des Tarifvertrag, werden Gehälter gleichberachtigt bezahlt. Wer sich fortbildet kann aufsteigen, egal welchem Geschlecht er angehört.
Meine interessanteste Arbeit, war meinen eigenen Highscore im Solitaire zu knacken.
So verdient kununu Geld.