MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.
Bei der Stadt Karlsruhe ist alles möglich: Alles, was du kannst – zählt! Alles, was du dir vorstellst – geht! Arbeiten bei der Stadt Karlsruhe – das ist so viel besser als manch eine*r denkt.
Mitgestaltung? Teamwork? Weiterentwicklung? Für uns selbstverständlich. Ist doch KA. Eine Arbeitgeberin für dich und mich - davon sind wir überzeugt. Denn wir glauben daran, dass in über 200 verschiedenen Berufen in unseren 37 dezentral organisierten Dienststellen auch der passende Job für Sie dabei ist. Ob mit Berufserfahrung, direkt nach dem Abschluss oder als Quereinstieg – wir, nahezu 7.000 Kolleg*innen, freuen uns auf Sie!
Mehr Infos und unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie in unserem Stellenportal.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 171 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das pünktliche gehalt... dann hört es aber auch schon auf
Sichere Arbeitsplatz.
Persönliche, nicht Berufsbezogene Weiterbildungsangebote, Interner Beratungsdienst, Arbeitsschutz
Es wird sehr viel auf mich als Mensch geachtet. das Themen welche ich beim alten Arbeitgeber hatte nicht mehr auftreten.
Kann mir momentan nichts besseres vorstellen als hier zu arbeiten. Fühle mich Wohl und hab spannende Themen vor mir.
Sicherer Arbeitgeber, durch Größe der Verwaltung große Vielfalt an Stellen. In den meisten Bereichen mehr Stellen für Tätigkeiten als in kleinen Kommunen, dadurch verteilte Verantwort und Last. Kantine
Eigenwillige Tätigkeits- und Entgeldbeurteilung die für Jahrhunderte in Beton gegossen sind und dem Wandel der Anforderungen, Gesellschaftswandel nicht gerecht werden.
Teilweise wird Geld für unnötige Dinge (Stichwort: World Games) zum Fenster rausgeschmissen, das an anderer Stelle dringender benötigt und sinnvoller eingesetzt wäre
Angestellten werden nicht wertgeschätzt. Umgang unterirdisch
Schwerfälligkeit, Hierarchien, überbordende Bürokratie, Verhinderung von Innovationen durch extrem strikte Auslegung von Gesetzen
Steht in den Verbesserungsvorschlägen.
Nicht rum jammern dass die Stadt keine Mitarbeiter hat, wenn die Ansprüche im Verhältnis zum Gehalt aus der Steinzeit sind.
Mitarbeiter die zu wenig Arbeit haben und sich darüber beschweren, auch hören, nicht wegsehen.
Es gibt viele qualifizierte Menschen die viele Jahre Berufserfahrung gesammelt haben, die keine Chancen bekommen, da sie auf dem Papier nicht dem entsprechen, was sich die Stadt vorstellt. Menschen die sich ihre Qualifikation außerhalb des ö.D erarbeitet haben, werden nicht geschätzt.
Auch mal den Bewerbern eine ...
für die Stadtverwaltung, nicht das Amt: sinnvolle Prioritäten setzen, das Geld nicht für völlig unnötige Prestigeprojekte aus dem Fenster werfen und ansonsten überall sparen, bis es weh tut.
Weniger Luftschlösser bauen. Konzentration auf das Wesentliche. Ernstgemeinte Aufgabenkritik. Reduzierung der Verwaltung der Verwaltung. Reduzierung des " Wasserkopfes".
Karrierepfade für Fachkräfte einführen, FFF ist deutlich mehr für Führungskräfte gedacht.
Vorgesetztenauswahl kritischer gestalten durch zusätzliche psychologische Assamentcenter, v. a. bezüglich dem Vor-Aussieben von Leuten mit schwierigen Persönlichkeitsmerkmalen, wie bspw. Laizzes fair-Haltung im Arbeitsleben, Beliebigkeit, Bequemlichkeit und Hingezogen-sein zum "Festle-feiern" und Trinken im Dienst (Alk), mangelnde Konfliktfähigkeit, fehlende Integrität, fehlendes wahrhaftes Wertebewusstsein, Trunksucht.
Verbesserung der Arbeitsmaterialien.
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Karlsruhe ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Wird sehr ernst genommen, es gibt aber noch Luft nach oben
Im Schul- und Sportamt sind fast nur Frauen angestellt. Abgesehen vom Amtsleiter auch in den hohen Führungspositionen. Wiedereinstieg nach Elternzeit ist flexibel möglich.
Hat sich meiner Meinung nach leider umgekehrt, d.h. Frauen werden bevorzugt. Es wird erst auf das Geschlecht geschaut und dann erst auf die Qualifikation.
Aufgrund des Tarifvertrag, werden Gehälter gleichberachtigt bezahlt. Wer sich fortbildet kann aufsteigen, egal welchem Geschlecht er angehört.
Ich empfinde keine Benachteiligungen gegenüber meinen männlichen Kollegen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Karlsruhe ist Image mit 3,2 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Die Mitarbeitenden rollen die Augen. Insbesondere seit in den letzten ein/zwei Jahren die Sparmaßnahmen von oben greifen, verstehen die Leute das Handeln der zentralen Stadtverwaltung nicht mehr.
Gleichzeitig wissen sie, dass viele Bedingungen wie Sicherheit des Arbeitsplatzes, Flexibiliät, Fortbildungsprogramm (noch) hervorragend sind.
Mehr Schein als Sein. Mir wurde von Anfang an Versprechen gemacht, die nicht eingehalten wurden. Wer sich langweilig und nach Arbeit sucht, der sucht vergebens. Gefördert wird nur wer faul rumsitzt und jammert. Gute Leute die etwas bewirken wollen und Veränderungen vorsehen, werden regelrecht vergrault.
Die Verwaltung einer Beamtenstadt ist leider noch sehr beamtenmäßig aufgestellt. Dienstvorschriften, Richtlinien werden stur befolgt ohne die mögliche Flexibilität zu nutzen
Als ich dort hin gewechselt habe, haben in meinem Freundeskreis alle gelacht. Jetzt weiß ich warum
schwerfällig und bürokratisch, Innovationen sind quasi unmöglich
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 53 Bewertungen).
Wir haben einen großen Fortbildungskatalog und dürfen darüber hinaus auch an externen Fortbildungen teilnehmen
Karrierepfade nur für Führungskräfte, nicht für Fachkräfte
In den Arbeiterabteilungen eher nicht
Viele Möglichkeiten zur Fortbildung.
Wird ausdrücklich gewünscht