15 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Viel
Abbau der Hierachie von ganz oben anfangen-weniger Abteilungsleiter
demotivierend
Keine Erfahrung
keine Ahnung
Interesse wurde nicht gehört
Eingruppierung und Einstellung Vitamin B und Nase
keine Ahnung
ist nicht erwünscht
keine Ahnung
Schlecht-kein Vorbild und kein Vertrauen
ok
schlecht
keine Ahnung
keine, da keine Weiterbildung
- gute IT-Ausrüstung (falls geliefert wurde)
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Führungskräfteschulungen bringen nichts, sofern diese aus denen nichts mitnehmen und in der Praxis umsetzen.
- Führungskräfteverhalten und fehlende Übernahme von Verantwortung
Die hohe Fluktuation (insb. bei den Bereichsleitern) und schlechte Stimmung sollte von der Personalabteilung hinterfragt/analysiert werden.
Es gibt bei den TDK Mitarbeiter die verbringen gefühlt den halben Tag damit, anderen Mitarbeitern aufzuzeigen, dass diese Fehler gemacht haben. Die Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander.
man hört nichts gutes. Viele mit denen ich gesprochen habe, planen das Unternehmen zu verlassen.
Die Führungskräfte machen wenig Überstunden. Die "normalen" Angestellten arbeiten ihre 39 Stunden/Woche ab.
die von der Stadt Kehl angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Für Führungskräfte gibt es auch spezielle Weiterbildungsmöglichkeiten.
siehe TVöD
teilweise existiert ein Zusammenhalt. Oft arbeitet man aber auch gegeneinander innerhalb der TDK aber auch gegenüber anderen Bereichen der Stadt Kehl.
teilweise echt unverschämt wie man mit zwei älteren Bereichsleitern umgegangen ist. Auch ein jüngerer Bereichsleiter hat das Unternehmen nach wenigen Monaten wieder freiwillig verlassen.
Schlechtes Vorgesetztenverhalten: es wird versucht langjährigen Mitarbeitern Fehlverhalten vorzuweisen um selbst als "Aufklärer" darstehen zu können und seine Misserfolge auf andere Mitarbeiter schieben zu können. Als Führungskraft sollte man auch Verantwortung übernehmen. In einer Sitzung wurde mal mit arbeitsrechtlichen Maßnahmen gedroht (dies geht gar nicht zumindest nicht wenn mehrere Personen im Raum sitzen, die hier gar nicht involviert waren) Der Vorgesetzte liest und beantwortet E-Mails nur manchmal (vieles geht somit unter). Auf mein Arbeitszeugnis musste ich vier Monate lang warten und zweimal darum bitten.
Smartphone + iPad (=gute Arbeitsausrüstung). Jedoch sehr lange Wartezeiten bei der IT. Keine höhenverstellbare Schreibtische. Büros sehr alt aber immerhin Einzelbüros. Digitalisierung ist ein Fremdwort.
Es wird viel kommuniziert (mehrere JF die Woche). Jedoch ist die Kommunikation sehr ineffizient. Meistens redet der Betriebsleiter von 1,5 Stunden ca. 1,25 Stunden. Oftmals auch völlig am Thema vorbei und sehr oft werden Themen auch doppelt und dreifach angesprochen. Hier sollte die Zeit viel effizienter genutzt werden.
Pünktliches Gehalt
Schlechte und unfaire Hierarchie.
Falsches Spiel.Kindergarten.
Austausch vom Ausbilder und der Leitung sowie einer Mitarbeiterin die sich alles erlauben kann und einen sogar verbal beleidigt usw .
Der Ausbilder denkt er wäre gut.Als Mitarbeiter nur gut behandelt wenn man den Mund hält und alles mit macht ansonst wird man schlecht geredet und das Arbeitsleben erschwert.Viel dummes geschwätz und Behauptungen.
Lachnummer unsere Stadtpolizei
Passt
Gut
Passt
Kleiner Kreis.Bei der Führungskraft werden Verräter usw. alles geklaubt ob es stimmt oder nicht.Sehr unfair
Ohne Worte.
Passt
Wenn sie was wollen gut ansonsten lieber nichts falsches sagen
Gleich null.
- schlechte Organisation innerhalb der Verwaltung
- Mitarbeiter sind auf sich allein gestellt
- Führungsebene ist eher gegen den Mitarbeiter statt ihn zu fördern
- Personalabteilung interessant sich nicht für die Belange der Mitarbeiter
- Fehler sollen totgeschwiegen werden (bei Fehlern von Führungskräften wird weggeschaut, um jeglichen Aufwand zu vermeiden)
- keinerlei Wertschätzung des Mitarbeiters
- man fühlt sich nicht wohl, da die Beschäftigten sich gegenseitig beobachten, um Fehler zu melden
- kein Zusammenhalt außer man halt Glück mit seinem kleinen Team
- Austausch der gesamten Leitungsebene
- Kommunikation innerhalb der Verwaltung verbessern
- den Mitarbeiter WERTSCHÄTZEN (zumindest die Namen seiner Mitarbeiter kennen)
Tolle Kollegen. Gerade in letzter Zeit auch deutliche Verjüngung/ Generationenwechsel. Motivierte und am Gemeinwohl ausgerichtete Mitarbeitende
Die üblichen Einschränkungen öffentlicher Verwaltungen bremsen einen manchmal.
Besseres Eigenmarketing. Vieles ist besser als erwartet.
Beteiligungsprozesse und -runden auf allen ebenen, sicherer Arbeitsplatz, Möglichkeit zur Gestaltung
Manchmal extern fachfremd beeinflusst
Noch bessere Verzahnung und Abstimmung der einzelnen internen "Sparten" würde Produktivität weiter steigern
Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit ist da, aufgrund der Größe des Betriebs kommt sie aber nicht immer bei allen an
Jammern auf ganz hohem Niveau und häufig ohne realen Grund verschlechtert das Image
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice...
fachliche und persönliche Weiterbildung wird gefördert
Gute Vergütung, stets pünktlich und teils übertariflich, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterevents
stark ausgeprägt
Gegenseitige Unterstützung und Respekt
wertschätzender Umgang
Fachliche Meinungsäußerung ist sehr erwünscht und wird bei Entscheidungen auch gewürdigt
weitestgehend zeitgemäße Ausstattung und Bereitschaft sich diesbezüglich weiter zu entwickeln
Regelmäßiger Austausch bis zur obersten Führungsebene
alles Top
Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben, die Ergebnisse und deren Anerkennung motivieren !!
Siehe oben.
Siehe oben.
Fenster wirklich öffnen. Aus provinziellem Dauertiefschlaf erwachen. Aufrichtigkeit und Mitarbeitermotivation entwickeln.
Von Verantwortlichen auf Führungsebenen kein Interesse. Keine Aufgeschlossenheit. Erschreckende Ahnungslosigkeit. In der Summe Dummheit.
Schon vor Stellenantritt Warnungen bzgl. Image erhalten aber optimistisch ignoriert und leider eines Schlechteren belehrt worden.
Kugelschreiber, Trinkflaschen, Mützen oder Stoffbeutel mit der Aufschrift "Team Stadt Kehl" und "lustige" Afterwork-Events ersetzen aufrichtiges, wertschätzendes Interesse an Mitarbeitenden natürlich nie.
Im Nahbereich gut.
Respektlosigkeit sowie Ignoranz gegenüber Fachexpertise bis hin zu arroganter Nichtbeachtung. Bekannt auch unter dem Sammelbegriff Mobbing.
Erschreckend unprofessionell.
Welche Kommunikation?
Bei Eingruppierungen im TVöD wechseln sich vorgeschobene Sachzwänge bei niedrigeren Eingruppierungen mit plötzlich flexibel ermöglichten Höhergruppierungen ab. Nicht nachvollziehbare Kriterien nach denen hier vorgegangen wird. Vielleicht ein Thema für ver.di.
Pünkticher Lohn
Verantwortung wird an Fachkräfte delegiert und dann werden die verantwortlichen übergangen von denen die kein Fachwissen haben.
Mehr Fachkompetenz statt politischer Entscheidung und Umsetzung
Immer vordernd
Nicht sehr beliebt langjährige beschäftigte kündigen wegen Unstimmigkeiten
Könnte besser sein
Wird weniger gefördert
Im Mittelmaß
Wird versucht gelingt mehr oder weniger
Untereinander gut
Zum Teils Stellen Anpassung
Schlechte bis keine Kommunikation
Veraltete
Unterdrückt
Jeder macht die gleich Arbeit
Abwechslungsreiche und Internate Aufgaben
Die Kollegen im Bereich sind toll.
Druck von oben, keine Führung, alte Gebäude, man fühlt sich auf dem absteigenden Ast
Ich hatte immer das Gefühl, dass meine Chefin zu jung für die Aufgabe ist und nicht das benötigte Standing hat.
Man arbeitet eigentlich nur in alten Gebäuden.
Alles erfährt man nur hinten herum…
Nein! Das weiß ich aus erster Hand.
Dass man als Mensch noch was zählt und nicht nur eine Nummer ist!
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Macht genau so weiter
Super viele Freiheiten
Familie und Arbeit sehr gut vereinbar
Immer unterstützend
Hierarchien sind flach
Immer ein offenes Ohr
Immer Abwechslung
So verdient kununu Geld.