13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Viel
Abbau der Hierachie von ganz oben anfangen-weniger Abteilungsleiter
demotivierend
Keine Erfahrung
keine Ahnung
Interesse wurde nicht gehört
Eingruppierung und Einstellung Vitamin B und Nase
keine Ahnung
ist nicht erwünscht
keine Ahnung
Schlecht-kein Vorbild und kein Vertrauen
ok
schlecht
keine Ahnung
keine, da keine Weiterbildung
Sensible und verantwortungsvolle Positionen sollten nicht auf Basis von Bekanntschaften oder familiären Beziehungen vergeben werden, sondern ausschließlich nach fachlicher Qualifikation, Führungskompetenz und persönlicher Eignung.
Eine transparente, faire und kompetenzbasierte Besetzung ist entscheidend für Vertrauen, Leistungsfähigkeit und langfristigen Unternehmenserfolg.
Arbeitsatmosphäre stark negativ geprägt ist. Der Umgangston ist häufig angespannt, und es fehlt an echter Wertschätzung für die Mitarbeitenden. Teamarbeit wird oft nur oberflächlich gefördert, während hinter den Kulissen Misstrauen und Unsicherheit herrschen. Kritik wird selten konstruktiv geäußert, was zu Frustration und Demotivation führt.
nur das Nötigste tun, bedingt fehlender Struktur und Prozesse.Ohne klare Prozesse und Strukturen kann keine produktive oder motivierende Arbeitsumgebung entstehen.
Gehalt kommt pünktlich
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen ist durchwachsen.
Sehr fragwürdiger Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden.
Besonders kritisch ist das Verhalten der Vorgesetzten. Es mangelte deutlich an Erfahrung, Fachkompetenz und sachlichem Verständnis. Entscheidungen wirkten willkürlich, Kommunikation ist häufig unprofessionell, teils sogar unangemessen. Das Führungsverhalten ist in vielen Situationen peinlich und wirkte nicht autoritativ, sondern überfordert. Teilweise stellte sich die Frage, nach welchen Kriterien solche verantwortungsvollen Positionen überhaupt vergeben wurden.
Die fehlende offene Kommunikation hat entscheidend zur negativen Grundstimmung im Unternehmen beigetragen. Wer auf einen respektvollen, klaren und ehrlichen Austausch im Arbeitsumfeld Wert legt, wird hier wahrscheinlich enttäuscht werden.
Wer entwicklungsorientiertes Umfeld sucht, sollte sich besser anderswo umsehen.
Ich habe miterlebt, wie unter der neuen Leitung insbesondere durch den aktuellen Betriebsleiter und den Geschäftsbereichsleiter Wasser eine hohe Fluktuation entsteht. Viele Mitarbeitende, darunter auch junge, hochmotivierte Fachkräfte, haben TDK in Rekordzeit wieder verlassen. Besonders bedauerlich war der Weggang einer Ingenieurin mit Doktortitel sowie eines renommierten Ingenieurs in der Branche , der nachweislich über fundierte Expertise und ausgeprägte Führungskompetenz verfügte. Statt ihr Potenzial fair zu nutzen, versuchte man offenbar, die betroffenen systematisch kleinzuhalten und auszunutzen auch die beiden verließen das Unternehmen nach kurzer Zeit, wie so viele andere zuvor.
Homeoffice zu 40% ist toll, 50% wären noch besser! Bereichsübergreifende Abläufe/Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen könnte noch verbessert werden, aber da kommt es auch viel auf die Bereitschaft des einzelnen Mitarbeiters an, mitzumachen.
Tolles Team, offene Atmosphäre.
Das ist insgesamt ein Kehl-Problem (also nicht nur Stadtverwaltung, sondern Gesamtstadt). Es wird zu viel gejammert und das Gute kaum gesehen. Ich habe Vergleichsmöglichkeiten, weil ich schon in anderen Städten gelebt und gearbeitet habe: Das Image von Kehl leidet ausschließlich unter dem schlechten Selbstbewusstsein von Kehl.
Wenn ich einen privaten Termin habe oder eine wichtige kurzfristige Sache in der Familie (z.B. Tierarztnotfall), kann ich problemlos Mehrarbeit abbauen oder einen Tag Urlaub nehmen.
Karriere will ich nicht machen, mich weiterbilden schon. Das bekomme ich hier. Wer karriereorientiert ist, sollte bedenken, dass es in der öffentlichen Verwaltung nicht unendlich viele Führungspositionen gibt und man für diese auch gemacht sein muss.
Gegenseite Hilfe.
Vorgesetzter immer präsent oder erreichbar und ansprechbar. Hört zu, steht hinter uns und setzt sich ein.
Alte Gebäude, im Winter kalt, im Sommer heiß. Lärmschutz nicht so gut. Neues Verwaltungszentrum kommt, hoffe danach werden auch die alten Büros im Rathaus 1 verbessert.
Werde gehört und traue mich, offen zu sprechen. Neues Intranet funktioniert gut.
Wir haben einige Frauen in Führungspositionen. Es gibt aber leider in der Breite kaum Informationsangebote bzw. Workshops, die gezielt das Thema Gleichberechtigung abdecken, insbesondere für Frauen, die nicht führen, dabei wäre es doch für alle wichtig (auch Männer).
Kommt in der Verwaltung natürlich immer auf den Bereich an. Meine Aufgaben sind vielfältig, meine Qualitäten werden gezielt eingesetzt und meine Schwächen berücksichtigt.
- örtliche Lage
- einen ordentlichen Umgang mit Mitarbeitenden pflegen;
- Leistungen des/der Mitarbeiter sehen
- nicht nur „sporadische“ Bemühungen, das Klima zu verbessern
Leider hat die Verwaltung in der Region keinen guten Ruf.
Es wird implizit ein hohes Arbeitspensum erwartet; Entlastung/Unterstützung erhält man nicht.
Im einzelnen Bereichen gibt es das.
- kein ordentliches Mitarbeitergespräch
- man wurde angelogen
- kein Rückhalt des Vorgesetzten
- Erfolge/positive Arbeitsergebnisse „erntet“ man gerne selbst
- alte Büros
- kein Raum für Kooperation/moderne Meetings
Zu wenig interne Kommunikation, man redet über-, aber nicht miteinander.
Die Aufgaben selbst sind spannend.
Beteiligungsprozesse und -runden auf allen ebenen, sicherer Arbeitsplatz, Möglichkeit zur Gestaltung
Manchmal extern fachfremd beeinflusst
Noch bessere Verzahnung und Abstimmung der einzelnen internen "Sparten" würde Produktivität weiter steigern
Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit ist da, aufgrund der Größe des Betriebs kommt sie aber nicht immer bei allen an
Jammern auf ganz hohem Niveau und häufig ohne realen Grund verschlechtert das Image
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice...
fachliche und persönliche Weiterbildung wird gefördert
Gute Vergütung, stets pünktlich und teils übertariflich, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterevents
stark ausgeprägt
Gegenseitige Unterstützung und Respekt
wertschätzender Umgang
Fachliche Meinungsäußerung ist sehr erwünscht und wird bei Entscheidungen auch gewürdigt
weitestgehend zeitgemäße Ausstattung und Bereitschaft sich diesbezüglich weiter zu entwickeln
Regelmäßiger Austausch bis zur obersten Führungsebene
alles Top
Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben, die Ergebnisse und deren Anerkennung motivieren !!
Alles
geht
keine Ahnung
man bekommt gezeigt, mit wem man kommunizieren sollte
Arbeit und Ärger geh weg, ich komme
schlecht
ja
Pünkticher Lohn
Verantwortung wird an Fachkräfte delegiert und dann werden die verantwortlichen übergangen von denen die kein Fachwissen haben.
Mehr Fachkompetenz statt politischer Entscheidung und Umsetzung
Immer vordernd
Nicht sehr beliebt langjährige beschäftigte kündigen wegen Unstimmigkeiten
Könnte besser sein
Wird weniger gefördert
Im Mittelmaß
Wird versucht gelingt mehr oder weniger
Untereinander gut
Zum Teils Stellen Anpassung
Schlechte bis keine Kommunikation
Veraltete
Unterdrückt
Jeder macht die gleich Arbeit
Abwechslungsreiche und Internate Aufgaben
Dass man als Mensch noch was zählt und nicht nur eine Nummer ist!
-
Macht genau so weiter
Super viele Freiheiten
Familie und Arbeit sehr gut vereinbar
Immer unterstützend
Hierarchien sind flach
Immer ein offenes Ohr
Immer Abwechslung
dass es im öffentlichen Dienst ist
fast alles… leider kann man das nicht anders sagen
Komplette Neustrukturierung
Führungspositionen sollten trotz ihrer Stellung fair bleiben und sich nicht auf Ihrer Position ausruhen
Schlecht; Hierarchie und Lästereien
hat in anderen Stadtverwaltungen den schlechten Ruf den die Stadt Kehl auch verdient
Man ist nach dem unzufrieden stellenden Arbeitstag total fertig und ist froh daheim zu sein
leider wird bei einer Weiterbildung seitens der Sachbearbeiter im Personalamt abgeblockt. Karriere sieht ebenfalls mau aus, da jegliche Höhergruppierung ein Kampf mit dem Personalamt ist. Fair ist hier nichts
sobald man den Raum
verlässt wird über einen gelästert - besonders stark vertreten im Bereich Personal & Organisation
Peinlich kann man dazu nur sagen - mehr nicht. Vor allem das Verhalten der Personalchefin ist absolut kindisch und hat nichts mit einer guten Führungskraft zu tun.
Keine bzw. schlechte Kommunikation zwischen Personalamt und den anderen Abteilungen
deutlich niedrigere Eingruppierung als für vergleichbare Stellen in anderen Städten
leider alles sehr veraltet - Digitalisierung ist leider fehl am Platz
Kein kommentar
Kein kommentar
Nur vereinzelt kollegiale beziehungen. Ansonsten mehr klein Gruppen.
Schlecht. Schlechter Ruf
Nicht vorhanden. Nur für Leitungsgremium Kräfte möglich.
Möglich
In Ordnung.
Mehr schein statt sein.
Cliquen dasein. Nur wer beliebt ist bekommt hilfe.
Sehr schlecht. Sehr abgegrenztes voreingenommenes Verhalten
Narzissmus bei einzelner leitung (BF)
Gut.
Zu oft zu viel. Zu wenig Umsetzung.
Absolut
Absolut
So verdient kununu Geld.