50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv finde ich vor allem die interessanten, abwechslungsreichen und sinnstiftenden Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere, man begegnet vielen unterschiedlichen Menschen und kann fachlich viel einbringen und lernen.
Besonders hervorheben möchte ich außerdem den sehr guten Zusammenhalt im Team und die direkten Vorgesetzten. Dort erlebe ich viel Menschlichkeit, Kompetenz, Unterstützung und echtes Bemühen, gute Lösungen zu finden. Gerade durch diese guten Teams lassen sich auch schwierige Situationen und hohe Belastungen häufig gemeinsam bewältigen.
Auch die grundsätzliche Arbeitsplatzsicherheit und die Bezahlung sind positive Aspekte. Insgesamt ist es vor allem die eigentliche Arbeit mit ihren vielfältigen Aufgaben, verbunden mit guten Kolleginnen und Kollegen und engagierten direkten Führungskräften, die den Arbeitgeber für mich attraktiv macht.
Negativ empfinde ich vor allem die Arbeitsbedingungen und die teilweise sehr starren, veralteten Strukturen. Häufige Unterbesetzung, viele Krankheitsausfälle, kaum mögliche Pausen, wenig Zeit zum Abbau von Überstunden und das regelmäßige Einspringen führen zu einer hohen Dauerbelastung. Teilweise arbeitet man allein im Dienst und hat kaum Möglichkeiten, sich in belastenden Situationen ablösen zu lassen.
Auch außerhalb der Arbeitszeit wird häufig gefragt, ob man kurzfristig einspringen kann, wodurch die Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit erschwert wird. Gleichzeitig habe ich nicht immer das Gefühl, dass die hohe Belastung und Flexibilität der Mitarbeitenden ausreichend wertgeschätzt oder angemessen vergütet werden.
Hinzu kommen komplizierte und lange Dienstwege sowie organisatorische Abläufe, die unnötig aufwendig wirken. Auch die Anerkennung bereits vorhandener Berufserfahrung bei der Einstufung empfinde ich teilweise als unzureichend.
Besonders problematisch finde ich, dass der Personalmangel, die hohe Belastung und die zunehmenden Krankheitsausfälle einen Kreislauf bilden, der aus meiner Sicht auf höheren Ebenen noch nicht ausreichend berücksichtigt wird.
Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre, die tatsächlichen Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Dazu gehören vor allem eine verlässlichere Personalbesetzung, realistische Dienstpläne, ausreichende Erholungszeiten und die Möglichkeit, Pausen auch tatsächlich nehmen zu können. Dauerhaftes Einspringen und ständige Erreichbarkeit außerhalb des Dienstes sollten nicht zur Normalität werden.
Überstunden sollten zeitnah ausgeglichen oder angemessen vergütet werden. Gleichzeitig wäre es wichtig, administrative Abläufe und lange Dienstwege deutlich zu vereinfachen und zu modernisieren.
Auch bei der Personalgewinnung sehe ich Verbesserungspotenzial: Berufserfahrung, die außerhalb der Stadt Kiel erworben wurde, sollte angemessen anerkannt und bei der Einstufung berücksichtigt werden, ohne dass Mitarbeitende darum kämpfen müssen.
Vor allem wünsche ich mir, dass stärker auf die Erfahrungen der Menschen gehört wird, die täglich unmittelbar in den Einrichtungen arbeiten. Gute Teams und engagierte direkte Führungskräfte können viel auffangen – dauerhaft können sie strukturelle Probleme aber nicht kompensieren. Wer qualifizierte Fachkräfte gewinnen und halten möchte, muss neben einem sicheren Arbeitsplatz auch gute, wertschätzende und zeitgemäße Arbeitsbedingungen bieten.
Auch die Arbeitsatmosphäre leidet unter den Rahmenbedingungen. Häufige Unterbesetzung und viele Krankheitsausfälle führen dazu, dass von den Mitarbeitenden viel Flexibilität und kurzfristiges Einspringen erwartet wird. Gleichzeitig werden diese zusätzlichen Belastungen aus meiner Sicht nicht angemessen vergütet, und es fehlen oft die Möglichkeiten, angesammelte Überstunden zeitnah abzubauen. Dadurch entsteht eine dauerhafte Überlastung, die wiederum zu Frust, Unzufriedenheit und weiteren krankheitsbedingten Ausfällen im Team beitragen kann.
Durch den Schichtdienst entsteht teilweise das Gefühl, fast nur noch auf der Arbeit zu sein. Gleichzeitig gibt es im Alltag oft wenig Möglichkeiten, angesammelte Stunden zeitnah abzubauen. Reguläre Pausen sind aufgrund der personellen Situation teilweise kaum möglich. Zudem kommt es immer wieder vor, dass Mitarbeitende allein im Dienst sind, weil schlicht das notwendige Personal fehlt. Auf Dauer stellt das eine erhebliche Belastung dar und erschwert eine gesunde Work-Life-Balance. Auch außerhalb der regulären Dienstzeiten wird häufig angefragt, ob man kurzfristig einspringen kann. Dadurch fällt es teilweise schwer, in der Freizeit wirklich abzuschalten und eine klare Trennung zwischen Arbeit und Privatleben zu haben.
Bei den Kolleginnen und Kollegen erlebe ich dagegen einen sehr guten Zusammenhalt und eine überwiegend positive Teamatmosphäre. Gerade in schwierigen und belastenden Situationen trägt sich das Team gegenseitig und unterstützt sich sehr. Viele der täglichen Herausforderungen lassen sich aus meiner Sicht überhaupt nur deshalb so gut bewältigen, weil die Zusammenarbeit innerhalb der Teams funktioniert und man sich aufeinander verlassen kann.
Mit meinen direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Sie sind menschlich, kompetent und bemühen sich, innerhalb ihrer Möglichkeiten gute Lösungen für die Mitarbeitenden und die Teams zu finden. Je weiter Entscheidungen jedoch auf höheren Ebenen getroffen werden, desto komplizierter und praxisferner wirken die Abläufe teilweise. Es entsteht mitunter der Eindruck, dass die tatsächlichen Belastungen im Arbeitsalltag und die daraus entstehenden Kreisläufe aus Personalmangel, Überlastung und Krankheitsausfällen nicht ausreichend gesehen werden.
Gleichzeitig wird sehr viel Einsatz und Flexibilität erwartet, während Wertschätzung für die Mitarbeitenden aus meiner Sicht nicht immer gleichermaßen spürbar ist. Teilweise vermittelt sich noch die Haltung, man müsse vor allem dankbar für einen sicheren Arbeitsplatz bei der Stadt sein. Gerade im pädagogischen Bereich hat sich der Arbeitsmarkt jedoch verändert und Fachkräfte können heute durchaus wählen, wo und unter welchen Bedingungen sie arbeiten möchten.
Dass viele trotzdem bleiben, liegt aus meiner Sicht vor allem an guten Teams und engagierten direkten Leitungen. Sie geben Halt und lassen einen weiterhin darauf hoffen, dass sich die R
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich teilweise als sehr belastend. Pausen sind im Alltag häufig kaum oder gar nicht möglich, und während des Dienstes besteht oft keine Möglichkeit, das Haus zu verlassen oder sich wirklich zurückzuziehen. Man muss praktisch durchgehend einsatzbereit sein. Gleichzeitig sind die Erholungszeiten zwischen den Diensten teilweise knapp, und aufgrund der häufigen Unterbesetzung fehlt während einer Schicht oft die Möglichkeit, sich bei besonders belastenden Situationen gegenseitig abzulösen.
Hinzu kommt die große Bandbreite an Aufgaben, die parallel bewältigt werden muss. Unter diesen Bedingungen ist es aus meiner Sicht kaum möglich, allen Anforderungen und vor allem den Menschen, für die man verantwortlich ist, immer in dem Maß gerecht zu werden, wie es fachlich eigentlich notwendig und wünschenswert wäre.
Die internen Abläufe empfinde ich zudem als unnötig kompliziert und wenig zeitgemäß. Dienstwege sind sehr eng vorgegeben, Entscheidungs- und Bearbeitungswege dadurch oft langwierig. Selbst einfache organisatorische Vorgänge, wie etwa eine Krankmeldung, sind vergleichsweise umständlich. Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Modernisierungs- und Vereinfachungsbedarf.
Kritisch sehe ich auch die Einstufung neuer Mitarbeitender. Teilweise entsteht der Eindruck, dass langjährige Berufserfahrung außerhalb der Stadt Kiel nicht ausreichend berücksichtigt wird und man um eine angemessene Stufenzuordnung regelrecht kämpfen muss. Gerade angesichts des Fachkräftemangels halte ich das für wenig zeitgemäß. Wenn qualifiziertes und erfahrenes Personal gewonnen und langfristig gehalten werden soll, sollte vorhandene Berufserfahrung stärker anerkannt und wertgeschätzt werden.
Zur Gleichberechtigung kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung keine fundierte Bewertung abgeben. Mir sind in meinem direkten Arbeitsumfeld bisher keine besonderen positiven oder negativen Aspekte aufgefallen.
Die Aufgaben selbst sind sehr interessant, vielseitig und abwechslungsreich. Man begegnet vielen unterschiedlichen Menschen und erlebt kaum einen Tag wie den anderen. Gerade diese Vielfalt, die besonderen Begegnungen und die unterschiedlichen Herausforderungen machen die Arbeit fachlich spannend und sorgen dafür, dass sie trotz der Belastungen viel zu bieten hat.
Sehr gut
Mit der Liegenschaft ok
......
Mit einigen sehr gut
Mein direkter vorgesetzt ist sehr gut, darüber sehr schlecht
Wird vieles nicht weiter geleitet
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Vielseitig in allen bereichen
Man verdient ansich gut plus Weihnachtsgeld und noch ein paar andere Annehmlichkeiten
Viel zu steif und festgefahren unter den Motto das war schon immer so also bleibt es so.. Daher oft veraltete Strukturen
Die Abteilungsleiter sollten sich einfach mal die Mühe machen und z.b einmal im Monat ein Gesprächsangebot für Angestellte einrichten. Viele wissen gar nicht was in ihren Abteilungen los ist
Eigentlich wäre die Atmosphäre gar nicht so schlecht wenn der Umgang der Vorgesetzten ein anderer wäre
Nach außen oft besser als in Wirklichkeit
Gleitzeit oder wenn festes Zeiten dann passen die schon sehr gut in den Alltag
Stell dich gut mit dem Chef dann könntest du Chancen haben aber in der Praxis ist es oft so das du nicht wirklich von der Stelle kommst.. Du kannst versuchen dich privat weiterzubilden und dich dann hier zu bewerben aber auch das ist schwer
Mein Stundenlohn ist gut und Weihnachtsgeld gibt es auch
Hinter den Kulissen eher nicht
Es gibt immer Kollegen mit denen man besser kann als mit anderen aber ich habe in der freien Marktwirtschaft kaum erlebt das Kollegen für jede Kleinigkeit zum Chef rennen
Der ist meist in Ordnung
Richtig schlecht.. Sehr oft wird man von oben herab behandelt, ich selbst habe auch schon Mobbing von meiner direkten Vorgesetzten erlebt und Hilfe bekommt man kaum auch wenn es immer gesagt wird aber am Ende passiert nicht wirklich etwas
Kann ich im allgemeinen nichts schlechtes sagen
Schlecht.. typisch öffentlicher Dienst
Obwohl der selbe Job werden die Mitarbeiter oft unterschiedlich behandelt
Kann schon sehr Abwechslungsreich sein.. Achtung.. Wenn der Vorgesetzte das möchte
Kein Stress
Passt
Könnte besser sein
Funktioniert
Die einzelnen Kollegen und Kollleginnen
Verhalten gegenüber Mitarbeitenden, man spürt alte Hierarchien und null Transparenz und Kommunikation
Den Arbeitnehmer respektieren und die Gremien wie Personalrat bei Personalentscheidungen miteinbeziehen
Notlage an Räumen
Man kann einfach nichts tun und sich im Büro oder Home Office verstecken
Fortbildungsangebot ist umfangreichend
Man wird tariflich bezahlt nach TVÖD
Trotz E-Akte wird alles noch ausgedruckt, Papier wird verschwendet
Ältere Kollegen werden respektiert
Vorgesetzte haben keinerlei Zeit oder Interesse an Einarbeitung
Keinerlei Kommunikation, alle Türen sind zu. Home Office bedeutet Nichterreichbarkeit
Langweilige Routineaufgaben, komplexe Projekte dürfen nicht angetastet werden. keinerlei Interesse an Veränderungsprozessen
Alles
Nichts
Keine
Es wird sich sehr für Auszubildende eingesetzt. Auszubildende werden miteinbezogen und können konstruktive Kritik an den Ausbildungsinhalten äußern.
Mehr Lehrkräfte für die Akademie, um eine bessere Organisation zu gewährleisten und Unterrichtsausfälle zu verringern. Geplante Stundenpläne müssen durch Lehrermangel umgeplant werden, weshalb es zu anderen nicht geplanten Unterrichtsinhalten kommt, was dazu führt, dass keine Lehrkraft mehr weiß auf welchem Wissensstand die Schüler sind.
Kollegiale Unstimmigkeiten / Hierarchie wird sehr ausgelebt
Je nachdem in welche Richtung man sich entwickeln möchte, gibt es verschiedene Möglichkeiten
Schichtdienst
Ausreichende Vergütung
Einfühlsame und Bemühte Praxisanleiter
Abwechslungs- und Lehrreich
Spannende Ausbildungsinhalte, wie Praktikas / Fortbildungen / Blaue Woche / Nachgestellte Scenen (Katastrophenschutzübungen) mit Notaufnahme und Polizei
Durch die ausgelebte Hierarchie ist der Respekt gegenüber Auszubilden gering, das trifft aber nicht auf jeden Kollegen zu.
Das ich mich wertgeschätzt fühle.
Eine gewisse Trägheit.
Dir Gehälter in der Verwaltung dürfen angepasst werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Etwas angestaubt.
Ich benötige Bewegung als Ausgleich zu meinem Alltag im Büro.
Wenn ich aktiv werden kann ich meine Weiterbildung beeinflussen.
Die Sozialleistungen sind vorbildlich.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wächst.
In meiner Gruppe fühle ich mich wohl.
Ältere Kollegen sind integriert.
Mit meinen Vorgesetzten komme ich gut zurecht.
Ich kann meine Bedingungen mitgestalten.
Meistens können wir offen miteinander sprechen.
Ich finde das die Gleichberechtigung auf dem Weg ist.
Ich suche mir mit aus welche Aufgaben ich mit übernehmen kann.
Viele weiterbildungsunterstützung
Man tut nur so als würde man richtig arbeiten
Klarere Strukturen und vereinfachung der in die jahre gekommenenen Verwaltung, dann ist auch zeit um gut zu arbeiten
Alle sind immer sehr freundlich. Der Arbeitplatz etwasbungemütlich
Kann ich nicht sagen
Es wird viel unter Kollegen die Jobs hin und hergeschoben, es gibt also chancen wenn man beliebt ist
Das gehalt war TvöD aber generell immer zu wenig in der sozialen arbeit
Für meinen geschmack schon zuviel wert auf nachhaltigkeit
Sehr gut, zu gut, denn so wird wenig gearbeitet
Sehr bemüht und teils überfordert
An unserem Arbeitsort: schimmel, tierchen in der Küche, zugluft..
Sehr unstrukturiert aber bemüht
Sehr bemüht auch hier
So verdient kununu Geld.