45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Hierarchien, die Führungskräfte und das Schubladendenken.
Den alten Verwaltungsmief auskehren und mal den Mitarbeitern zuhören.
Neid, Missgunst und Mobbing
Der Ruf eilt voraus. Deshalb sind Stellen jahrelang unbesetzt. Oder die Angestellten gehen nach kurzer Zeit wieder.
Hier macht sich keiner kaputt sondern was wann und wo er will.
Karriere braucht einen guten Schluck Vitamin B. Dann geht auch was beim Gelhalt und bei der Höhergruppierung. Jahresgespräche finden wenn überhaupt auf dem Papier statt.
Bisher ging nur mit dem richtigen Parteibuch etwas im Sachen Karriere.
Es gibt weder Kantine noch Aufenthaltsräume in den Verwaltungen. Man isst am Schreibtisch oder vor der Tür, auf einer Bank oder draußen an der Tischtennisplatte.
Umwelt scheint man gerade entdeckt zu haben. Soziales Bewusstsein und Empathie haben weder Angestellte noch Vorgesetzte.
Jeder ist sich selbst der nächste. Es wird alles getan, um beim Vorgesetzten zu punkten.
Es kümmert niemanden mehr, wenn die Menschen in den nächsten Jahren in Ruhestand gehen. Man erwartet nichts mehr und die Angestellten dürfen auch nichts mehr erwarten.
Mitarbeiter Mobbing wird noch unterstützt und geschürt. Beschwerden und Fehlverhalten weder weitergegeben noch geahndet.
Verstaubt und Lichtjahre vom 21 Jahrhundert entfernt.
Es interessiert niemanden was wirklich abgeht.
Man darf keine ausländischen Wurzeln haben oder gar ungewöhnlich Namen. Männer werden ganz offen bevorzugt. Indirekt wird sogar nach Kinderwünschen gefragt.
Zustand der Gebäude und Ausstattung, Kommunikations- und Entscheidungsverhalten, wenig Transparenz
Investitionen in die Zukunft (zentrales Rathaus, moderne Büro- und Besprechungsräume mit entsprechender Ausstattung), bessere Kommunikation, Verantwortung an Mitarbeiter übertragen, richtige Führungskräfte statt "Hauptsachbearbeiter "
Deutlich mehr negative Erfahrungen und Rückmeldungen im Haus und außerhalb als Positives.
Im eigenen Bereich gut.
Bisher insbesondere kein Klimabewusstsein gezeigt(Sanierungsstau Gebäude, Fahrten zwischen Standorten, unmengen Papierausdrucke). Daran soll sich aber etwas ändern
Je nach Abteilung sehr starke unterschiede. Insgesamt kein WIR-Gefühl und schwerer Einstieg für neue Kollegen.
Wenige gute Führungskräfte, viele Führungskräfte, die wenig Entscheidungsfreude zeigen, Themen immer weiter aufschieben und den Mitarbeitern wenig zutrauen bzw Verantwortung übertragen. Außerdem ist Veränderung und sich mit Problemen auseinandersetzen nicht gewollt.
Massiver Sanierungsstau in den Gebäuden, veraltete und nicht einheitliche Büro- und IT-Ausstattung. Zu wenig Büroräume und Besprechungsräume.
Wenig Kommunikation über Dinge, die alle betreffen oder viel zu spät. Manches erfährt man eher zufällig.
Potential ist da. Problem, dass viel nach konkreter Vorgabe ausgeführt werden muss mit wenig Einfluss auf die Ausgestaltung besteht.
Guter Personalrat
Schlechte Führungskraft, fehlende Kommunikation, unrealisierbare Erwartungen
Den 24 Stunden Schichtbetrieb
Dass der 24 Std. Dienst erhalten bleibt
Nette Wachleiter, nette Kollegen, schöne neue Wache, schöne alte Wache mit eigenem Charakter
das ich nicht mehr dort arbeite
Man sollte dringend am Arbeitsklima arbeiten und die Führungsebene umstrukturieren
mobbing ist an der Tagesordnung. Wer sich brav unterordnet kommt weiter
ist denke ich bekannt
man freut sich wenn man Feierabend hat und dieser Hölle entfliehen kann
leider nicht wirklich gegeben
Mobbing ist an der Tagesordnung. Belange der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen
nicht vorhanden
mein Aufgabenfeld fand ich sehr spannend. Allerdings nicht unter diesen Arbeitsbedingungen
Die Aussicht aufs Siebengebirge.
Siehe einzelne Kommentare!
Regelmäßige Schulungen. Festangestellten Mobbing-Beauftragten einstellen. Modernisierung vor dem Jahr 2030 der gesamten Verwaltungsgebäude von A bis Z!
Missgunst und ein sehr lebhafter Flurfunk sind die Grundlage eines sehr eigensinnigen Arbeitsklimas. Mobbing im großen Stil von oben und unten. Man fühlt sich nicht wirklich ernst genommen. Weder von Mitarbeitern, noch Vorgesetzten!
Über die Stadtgrenze hinaus bekannt.
Work-Life-Was?
In Zeiten von Corona sollte man dringend mal die Anbindung ans Homeoffice überdenken. Vereinbarkeit Familie und Beruf nur für manche gut umgesetzt.
Muss man sich stetig selbst drum kümmern und wenn die Nase dem Vorgesetzten passt läufts...
Öffentlicher Dienst halt!
Das Klopapier ist definitiv nicht chemisch gebleicht.
Nicht vorhanden, außer es wird in der Gruppe gegen einen gehetzt.
Eher mäßig gut! Danke und tschüss!
Möchte ich mich nicht zu äußern.
Gruß von den 80er Jahren, die hätten gerne ihr Gebäude samt Einrichtungen wieder. Besonders die Toiletten sind eine einzige Zumutung. Putzen muss man selber, wenn man es gern sauber hat.
Telefon funktioniert gelegentlich. Anrufe und E-Mails werden häufig nicht beachtet. Rückmeldung bleibt aus.
Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte.
Vorhanden
Investition in zentralen Verwaltungsstandort und die IT-Infrastruktur. Schaffen von flachen Hierarchien und Transparenz.
Unter einigen Kollegen gut. Kommt auf den Bereich an...
Ganz oben legte man auch gerne mal die Füße hoch und hielt sich raus (siehe entsprechende Zeitungsartikel), dass merkt man leider.
Öffentlicher Dienst halt. Gleitzeit, wobei es Bereiche gibt, die haben (intransparent warum) andere Gleitzeitregeln als der Rest der Verwaltung.
Heimarbeit gibt es, jedoch brechen die die Server ständig zusammen (siehe Arbeitsbedingungen).
Öffentlicher Dienst halt.
Ständige Fahrerei zwischen den Standorten ist sicher nicht umweltbewusst.
Innerhalb meines Bereiches gut. Andere Bereiche sehen aber nur sich. Es gibt kein Stadtweites WIR.
Viele Mitarbeiter, insbesondere Vorgesetzte, haben Angst Entscheidungen zu treffen und schaffen stattdessen neuen Probleme.
Gebäude veraltet. Vier größere Verwaltungsstandorte über die Ganze Stadt verteilt. Fahrerei dazwischen teilweise 20min.
IT-Ausstattung ist vor x Jahren stehengeblieben. IT-Bereich heillos unterbesetzt.
Sehr starkes Hierarchiegefälle, trotz kleiner Verwaltung. Kollegen, die aus anderen Behörden gekommen sind, berichten, dass es hier doch sehr ausgeprägt ist.
Die von mir bearbeiteten Aufgaben sind doch sehr interessant.
Es herrscht eine kühle Arbeitsatmosphäre
Nicht vorhanden
Mit 2 Kollegen habe ich mich super verstanden.... Die gehörten aber nicht zu denen die der Führungskraft alles weiter tratschen
Die von mir mitgeteilten Belästigungsvorwürfe wurde in meinem Fall nicht ernst genommen.
Die Kommunikation war eher Mangelware
Die Aufgabe sind super und vielseitig
Ehrlich nichts, würde für das 5fache Gehalt nicht mehr dort arbeiten wollen
Die Führungskräfte und den Vorstand!
Mobbing sollte ernst genommen werden! Führungskräfte sollten geschult werden, Wertschätzung an den Ressourcen ist unerlässlich.
Es wird bewusst von Führungskräften Streit bei Mitarbeitern herbeigeführt und Mitarbeiter auseinandergespielt
Mitarbeiter sind immer im Dienst
Wenn man Kollegen für den Vorgesetzten verrät stehen alle Wege offen
Unter einigen Kollegen stimmt es, es wird aber durch die Führung nicht gewollt
Fehler werden auf Mitarbeiter abgewälzt!
Sehr spannende Aufgaben, die Arbeit hätte so viel Spaß machen können
Mit vielen Kollegen kommt man klar und macht die Arbeit Spaß, jedoch machen einige weniger mit Ihren Intrigen alles schwererer
Früher top, derzeit wird noch von den alten Zeiten gelebt. Das wird sich spätestens mit weiteren offenen Stellen drastisch verändern
Nicht vorhanden. Teilweise wirklich nicht nachvollziehbare entscheiden.
Nicht gewünscht..
Wird nur im großen und ganzen gesehen, Fachabteilungen mit besonderen Aufgaben erhalten in der Regel nicht ihre mögliche Bezahlung.
Hilft es den Vorgesetzten ist es vorhanden, wenn nein da wird immer gegen die Mitarbeiter entschieden.
Leider nicht vorhanden so dass man sich schlechter steht als bei anderen verrgleichen Abteilungen im Rhein Sieg Kreis.
Werden verheißt und es gibt kein Konzept für Menschen im Alter, zumindest in Servicebereich wo es notwendig wäre.
Seit der neuen Führung wird es immer schlechter.
Ausstattung nach aus top, nur nicht hinter die Kulissen schauen
Nicht gewünscht. Nachfragen führen zu Problemen und vor allem die übergeordneten Führungskräfte zu hinterfragen kann den Job kosten.
Nicht vorhanden. Kollegen die Kritik äußern sind unten durch.
Eigentlich ein interessantes Arbeitsgebiet jedoch ohne wirklich die Mitarbeiter einzubinden oder das was man verspricht zu halten.
So verdient kununu Geld.