104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten sind Flexibel.
Arbeitsklima ist sehr gut.
Die Arbeit ist sehr vielfältig und nie langweilig.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten jeder geben und dazu beitragen oder der Mitarbeiter helfen damit man die Weiterbildung in Wnspruch nehmen kann.
Tarifgebunden, daher logisch, dass es die persönliche Leistung nicht abbilden kann
Arbeitzeugnis zeitnah zu schicken
Flexibel Arbeitszeit
Home Office
Bike Leasing
Es wäre wünschenswert, das Angebot an Benefits insgesamt auszubauen. Schon einfache Maßnahmen könnten die Arbeitszufriedenheit deutlich erhöhen, etwa ein regelmäßiger Obstkorb in den Büros sowie mehr Wasserspender, da die vorhandenen nicht ausreichen.
Die sanitären Anlagen sind sehr veraltet und beengt. Die Trennung der Toiletten erfolgt teilweise nur durch einfache, wenig schall- und sichtdichte Wände, was als unangenehm empfunden wird. Hier besteht deutlicher Renovierungsbedarf.
Positiv wäre außerdem die Einrichtung eines Pausenraums pro Amt oder Abteilung. Derzeit besteht kaum die Möglichkeit, Pausen außerhalb des eigenen Arbeitsplatzes zu verbringen, was die Erholung erschwert.
Zudem könnte ein verbesserter Essenszuschuss einen attraktiven Beitrag zur Mitarbeiterzufriedenheit leisten.
Nach meiner Erfahrung ist die Teamarbeit insgesamt positiv, auch wenn Anerkennung durch Vorgesetzte eher zurückhaltend erfolgt und der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen nicht immer frei von informellen Spannungen ist
Das Image als moderner, attraktiver Arbeitgeber erscheint aus meiner Sicht überbewertet. Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und Klimabewusstsein gelegt, intern sind die Prozesse jedoch weiterhin stark papierbasiert und die Digitalisierung schreitet nur langsam voran.
Die Führungskultur ist teilweise problematisch: Kritik wird nicht immer konstruktiv aufgenommen, und bei einzelnen langjährigen Mitarbeitenden besteht wenig Offenheit für Veränderungen.
Der Gestaltungsspielraum ist begrenzt, eigene Ideen werden selten umgesetzt.
Die Arbeitsplätze sind nur grundlegend ausgestattet. Beleuchtung, Raumzustand und Wärmedämmung sind teils unzureichend, ergonomische Ausstattung wird häufig nur mit Attest bereitgestellt(da finanzielle Mittel fehlen). Zusätzliche Benefits sind kaum vorhanden, trotz Werbung mit der attraktiven Lage der Stadt.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden aus Kostengründen reduziert, Aufstiegschancen sind begrenzt und nicht immer transparent. Positiv ist die tariflich geregelte, angemessene Vergütung.
Urlaub kann in der Regel unkompliziert genommen werden. Durch Gleitzeit besteht eine gute Flexibilität im Arbeitsalltag
Es bestehen grundsätzlich Weiterbildungsmöglichkeiten, diese wurden jedoch in den letzten Jahren aus Kostengründen deutlich eingeschränkt. Aufstiegschancen sind begrenzt, da höhere Positionen teilweise intern und nicht immer transparent vergeben werden.
Das Gehalt ist tariflich geregelt und insgesamt angemessen. Die Stadt wirbt mit ihrer attraktiven Lage und Lebensqualität. Im Arbeitsumfeld sind zusätzliche Benefits jedoch nur in geringem Umfang vorhanden, wodurch dieses Potenzial bislang wenig genutzt wird
Nach außen wird großer Wert auf Nachhaltigkeit und Klimabewusstsein gelegt. Intern werden jedoch weiterhin viele Unterlagen ausgedruckt, anschließend eingescannt und danach entsorgt, was wenig nachhaltig wirkt. Zudem schreitet die Digitalisierung nur langsam voran. Die Außenkommunikation erscheint dadurch nicht immer mit der Praxis übereinstimmend
Der kollegiale Zusammenhalt ist grundsätzlich gut. Eine offenere Fehlerkultur und eine klarere Aufgabenverteilung könnten das Miteinander jedoch weiter verbessern.
Einige langjährige Mitarbeitende reagieren auf abweichende Meinungen wenig konstruktiv. Verbesserungsvorschläge werden mit dem Hinweis auf bestehende Gewohnheiten abgelehnt, was Veränderungsprozesse erschwert
Ein Teil der Vorgesetzten zeigt deutliche Defizite in der Führungskompetenz. Kritische Rückmeldungen werden nicht immer konstruktiv aufgenommen, sondern gelegentlich mit hierarchischem Druck beantwortet.
Die Arbeitsumgebung erfüllt die grundlegenden Anforderungen, bietet jedoch nur begrenzten Komfort. In Bezug auf Beleuchtung, Raumzustand, Wärmedämmung und ergonomische Ausstattung besteht aus meiner Sicht noch erhebliches Entwicklungspotenzial.
Es finden regelmäßig Meetings statt, in denen Austausch möglich ist und Rückmeldungen erfolgen. Vorschläge und Meinungen finden jedoch nur begrenzt Eingang in den weiteren Prozess
Meiner Wahrnehmung nach beschränkt sich Gleichberechtigung überwiegend auf die gesetzlichen Mindestanforderungen. Zudem werden Unregelmäßigkeiten im Arbeitsverhalten einzelner Mitarbeitender nicht immer offen thematisiert, was das Teamklima beeinträchtigen kann
Aus meiner Sicht ist der Gestaltungsspielraum in vielen Aufgaben begrenzt. Eigene Anregungen werden angehört, jedoch nicht regelmäßig in Entscheidungen berücksichtigt.
Führungskräfte spielen Mitarbeiter gegeneinander aus
alle sind verunsichert und bloß nicht auffallen
nur die neuen Besen kehren gut und wissen alles viel besser
Alte sind nur rückständig und kleben an Bewährtem
mir soll niemand an den Karren fahren, deshalb gebe ich den Druck weiter
alles ist rückständig, Geld für moderne Arbeitsmittel fehlen, dafür gibt es "Herzensprojekte" des OB, die unnütz und kostspielig sind
ich weiß was uns du nicht
Flexible Arbeit und Gehalt
Bei manchen Personen wird zuviel durchgelassen ohne Konsequenzen
Bessere Kommunikation
Firmensitzes wie Hansefit einführen
aufgeschlossen, karrierebewusst, vielfältig
wird seiner Verantwortung gegenüber Mitarbeitern nicht immer gerecht, das Haus könnte gepflegter sein, das Miteinander wird nur oberflächlich gepflegt, bei wahren Konflikten leider wenig kompetent bzw. kurzer Geduldsfaden
Verabschiedete Regelungen sollten überall gelten und nicht von einzelnen Führungskräften torpediert werden können, Stichwort Heimarbeit oder Kernzeit,
Kollegenschädliches Verhalten sollte im Keim sanktioniert werden und nicht aus Bequemlichkeit oder Feigheit geduldet, die besten Seminarergebnisse bringen nichts, wenn diverse Führungsebenen bei diesen Themen versagen.
Oberflächlich wird viel gelächelt und es sieht gut und einladend aus
Wie gesagt, nach außen glänzt die Stadt und kann auch gute Bewertungen vorweisen. Möglicherweise empfinden Einheimische das Intrigieren bzw. "Netzwerken" auch als normal.
Die neuen Arbeitszeitmodelle werden zwar offiziell begrüßt, aber von einigen Führungskräften sabotiert und z.B. vorübergehende Minusstunden auch umgehend sanktioniert.
Um die Umwelt scheint man sich teilweise mehr zu kümmern als um die Mitarbeiter.
Weiterbildung wird großgeschrieben und es gibt Aufstiegschancen
Oberflächlich gut und freundlich, aber kaum wirklicher Zusammenhalt, jeder macht seins und ist aber auch zufrieden damit. Netzwerken scheint unabdingbar und Neue tun gut daran, entsprechende Kontakte zu suchen, denn es wird außergewöhnlich viel durch "Flurfunk" gehetzt und geregelt.
Der aktuelle Personalrat ist hier leider auch keine wirkliche Hilfe.
Hier ist wohl das größte Problem, denn manche der beschriebenen Missstände werden entweder nicht erkannt oder nicht darauf reagiert. Es gibt keine proaktive oder symbolische Unterstützung, auch hier wird vor allem erst auf Fehler und dann oft überzogen reagiert; die Verwaltung erscheint mitunter als von Angst zerfressen. Wichtig ist auch immer der Blick und Vergleich zu bzw. mit den Nachbargemeinden.
Das zentral gelegene Hauptgebäude hat 1970er-Jahre-"Charme" und man hockt in den Büros teilweise eng aufeinander. Das Heizsystem wurde zentralisiert, so dass man nicht mehr unmittelbar selbst regulieren kann, was im Winter durchaus ein Thema wird.
Es werden wenig bis keine konkreten Erwartungen formuliert, aber weil viele Angst haben, Fehler zu machen, stürzt man sich auf diese und zählt Betroffene schnell an und lässt sie fallen.
Typische Verwaltungsaufgaben in einer schönen Stadt
Homeoffice und reduzierte Arbeitszeit ist möglich.
Problemlösungen werden teils verschleppt. Es wird sich jedoch bemüht Lösungen zu finden.
Es kann alles angesprochen werden, die Terminfindung ist jedoch oftmals schwer
Tvöd
Kollegenkreis überwiegend freundlich, verständnisvoll und willig das Richtige zu tun.
Ohnmacht gegen Willkür und schlechtem Führungsverhalten
Mehr Kooperation zwischen den Ämtern; vernetztes Arbeiten und vernetztes Denken stärker fördern.
Für klarere Ablauforganisation sorgen.
So verdient kununu Geld.