105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die IT-Ausstattung ist im Vergleich mit anderen öffentlichen Verwaltungen überdurchschnittlich. Die Arbeitszeit- und Homeoffice-Regelungen sind flexibel und arbeitnehmerfreundlich. Jobticket.
Siehe oben ! Zuviel Geklüngel beim beruflichen Aufstieg.
Anstatt auf Vernetzung wenigstens auch auf die objektive Grundqualifikation, z.B. Schulabschluss, Studienabschluss, achten. Es gibt zahlreiche Fälle, wo Realschulabgänger/innen bis weit in den höheren Dienst aufsteigen und gleichaltrige Abiturient/innen in der ersten Beförderungsstufe ihrer Laufbahn hängen bleiben bis zur Zurruhesetzung. Beziehungen sind beinahe alles, von kleinen Ausnahmen abgesehen.
Weiterqualifizierung und ein Förderprogramm für "Führungskräfte" gibt es, aber nur für Personen, die gut mit den Entscheidungsträgern in HA, POA bzw. vernetzt sind. Beziehungen - positiv ausgedrückt Vernetzung - sind wichtig und dass man ein/e echte/r Konstanzer/in ist, am besten gebürtig.
Die Kollegen, die Arbeitszeiten, das Feedback was man für seine erbrachte Leistung bekommt
Die Ämter besser strukturieren
Veraltete Strukturen, Ungleichheit der Dezernate bezüglich Personalschlüssel, sehr hoher Personalaufwand im Dez I
Die Stadt wächst, Platzt aus allen Nähten und der Dienst direkt für die Bürger wächst nicht in annäherndem Tempo mit….nur die „eigene“ Struktur
Reduzierung des enorm hohen Personalaufwandes, gerade im Dezernat I, durchleuchten der Strukturen und Mitarbeiter in den weiter weg gelegenen Ämtern, gerade im sehr wichtigen Bereich (für Bürger und Bürgerinnen) des Sozialen!
Hinterfragung der teilweise sehr hohen Personalfluktuation in diversen Bereichen, anstatt Ignoranz.
Direktes Lob wird rückgeblendet
Teils teils, es hält sich die Waage
Familien mit Kind/ern werden gegenüber kinderlosen bevorzugt. Nicht ausreichendes Planungsverhalten von Vorgesetzten unterstützt teilweise, dadurch entstehende Personalengpässe in Ferienzeiten.
Quereinsteiger werden sehr gut gefördert, jeder hat die Chance die Verwaltungsausbildung nachzuholen ob für den mittleren oder den Höheren Dienst.
Überdurchschnittlich hoch im Vergleich zu nahegelegenen Kommunen
Gebäude sehr schlechte Energieeffizienz, Fenster doppeltes Einfachglas (wie bei Oma), sehr hoher Papierverbrauch allgemein, verbreitet noch keine Digitalisierung um das etwas vermeiden zu können.
Wasserverbrauch unnötig hoch, veraltete Metall Leitungen die morgens/vor allem montags lange laufen müssen, bis das Wasser aus dem Hahn klar sprudelt
Funktioniert wirklich gut und gleicht teilweise das Defizit arbeitsnotwendiger Fachinformationen durch Vorgesetzte aus
Rücksichtnahme jederzeit gegeben, sogar/gerade wenn die Arbeit nicht mehr voll erfüllt werden kann
Ungenügende Entscheidungsfreudigkeit, vieles wird ausgesessen (ist auch abteilungsübergreifend zu beobachten, je nach Führungskraft)
Völlig veraltetes Gebäude, Feuchtigkeit dringt im Herbst/Winter ein, Silikat setzt sich frei (auf einer Ebene früher als Stierstadt genutzt), schiefe Böden müssen mit Podesten nachgerüstet werden.
Barrierefreiheit nicht mehr gegeben, teils sehr hoher Ausfall des Aufzuges wodurch Personen mit Rollstuhl nur vom Homeoffice aus arbeiten können
Homeoffice der Führungskräfte führt zur Verschlechterung, aufgrund teils fehlender Erreichbarkeit. Abteilungsübergreifendes Problem, aber nicht überall
Durch die Art des Personalamtes, dass Stellenneubesetzungen für Elternzeit ausschließlich als befristet ausgeschrieben werden, ist eine Rückkehr für WiedereinsteigerInnen voll gegeben!
Man muss gesetzeskonform arbeiten, hat aber in der eigenen Arbeitsweise der Struktur und Einteilung seiner Aufgaben jede Freiheit.
Einige festgelegte Arbeitsweisen müssen aber zur Einheitlichkeit eingehalten werden, was aber auch der Zielführung Dienst, daher super.
„Offene Türen bei den Kollegen“ - wer Hilfe braucht bekommt sie
Lfr. Karriereplanung für alt und jung
Tue Gutes und rede auch darüber - denn wir sind gut, aber die draußen bekommen das nicht immer mit
War gut und ist gut
Die Vergangenheit vergisst der Bürger fast nie, obwohl manches 30-40 Jahre her ist. Schade. Dran bleiben heißt die Devise
Keine Kernzeit mehr dafür Absprachen - 100% gut
Papiereinsparung, da geht noch mehr
Sehr kollegial
Fair gegenüber jung und alt
Gutes Trio
Besser geht immer, aber sehr zufrieden
Rglm und offen
Wer sich für das entscheidet weiß was er will und bekommt
Mehr hab ich noch nie erlebt
Wenn Aufgaben Freude bereitet, geht man gerne jeden Tag ins Büro
Der Klimawandel ist ein großes Thema und bekommt auch viel Beachtung. Mir fehlt der Blick dafür im "Kleinen": im Einkauf von Produkten für Veranstaltungen, Büros..
Wenn es um Teilzeitstellen geht, haben sie wohl die gleichen Chancen. Wenn sie prozentual arbeiten wollen und z.B. als Tandem sich bewerben, ist m. M. dass dies sehr sehr selten beachtet wird.
Einige Zusatzleistungen im Angebot was man wärmend der Arbeitszeit, sowie in der Freizeit in Anspruch nehmen kann
Werden wenig Entscheidung getroffen, lieber weitergeschoben oder vertagt.
Weniger Bürokratie, zeitgemäße Strukturen, mehr Mitspracherecht in der Abt., verbindlich Zusagen von Vorgesetzten
Sehr sehr ausbaufähig in der Abteilung
Ist in Ordnung, aber auch hier gibt es einige Verbesserungsmöglichkeiten
Naja, die Stadt wirbt damit. Aber wenn es in der Abteilung nicht vom Vorgesetzten gelebt, ist das eher ein Kampf mit Urlaubs- und Homeoffice Themen usw.
Hier gönnt es viel Luft nach oben
Karriere: Nicht wirklich vorhanden, eher ein Zufall falls sich was ergibt. Man kann auf jeden Fall nicht drauf hinarbeiten.
Weiterbildung: im fachlichen Bereich dar dies nicht wirklich was kosten, ansonsten ist das dein Privatvergnügen.
Schon vorhanden, aber nur bei belanglosen Anliegen
Nicht wirklich vorhanden
Sind okay, aber ausbaufähig
Nicht wirklich vorhanden und wenn dann nicht wirklich was produktives/informatives
Gehalt entspricht nicht der übertragen Arbeitsaufnahmen oder Arbeitspensum.
Angebotene Sozialleistungen sind in Ordnung.
Arbeitsaufgaben auf jeden Fall, aber nicht das Arbeitspensum dazu.
Bürgerservice wird hochgehalten, aber nicht gelebt
gut, da ich ein Einzelbüro habe
haben uns verbarikadiert seit Corona - Publikum darf nicht mehr einfach so ins Haus
inzwischen für mich besser, habe meine Arbeitszeit reduziert
kein Team, kein Teamgedanke, kein "achten" und "schauen" auf den anderen.
Probleme wie zb. kein Team wurde von allen angesprochen, wird ausgesessen
zugige Fenster, hört den Zimmernachbarn reden, da kein Schallschutz, Ausstattung veraltet
wöchentl. Teambesprechungen: ohne Sinn und Erfolg und dann so nebnebei: ach da hat sich zb. was geändert
Bisher alles :)
also da fällt mir jetzt nichts ein
Also ich fände natürlich so ein Wlan Zugang eine sehr gute Idee
sehr angenehm kann ich nur empfehlen
Nach der Ausbildung gibt es eine 12 Monatige Übernahme Garantie. Danach muss man sich jedoch glaub schon umschauen was man danach so treibt. Aber man kann sich in dem Beruf super weiterbilden
Die Arbeitszeiten find ich ebenfalls top was eine Ausbildung im Öffentlichen Dienst ja mit sich bringt. Angefallene Überstunden kann man wunderbar ausgleichen (wenn man zb. Freitags früher geht hehe). Wochenenden sind selbstverständlich frei. Und was ich als ehemaliger Schichtarbeiter besonders Feier. Dich erwarten keine Anrufe Sonntag morgens "ob man mal schnell beim Frühstücksservice aushelfen kann da sich die Kollegin mit einem leichten Schnupfen krankgemeldet hat".
ich würde sagen für eine Ausbildungsvergütung ist sie sehr gut. Da ich auch Freunde mit anderen Ausbildungsberufen kenne würde ich sagen die ist echt nicht schlecht :)
wirklich sehr nette Leute die einem gerne Helfen bei Fragen oder sonstigem
bisher macht mir die Ausbildung sehr viel Spaß. Komme immer gerne :)
Top
Die Aufgaben die man bekommt sind wirklich extrem abwechslungsreich da ich immer was neues bekommen habe und auch viel neues sehen durfte. Außerdem bekommt man ja auch durch die Dezernatswechsel viele unterschiedliche Eindrücke.
absolut da, noch keine respektlose Situation bisher erlebt.
Es macht mir Spaß einen Sinn in meiner Arbeit zu sehen. Da wir für das Allgemeinwohl arbeiten erfüllt mich mein Job viel mehr als früher in der Privatwirtschaft.
Es ist einfacher als Neuer im Vorstellungsgespräch um die Entgeltgruppe zu verhandeln, als eine besser zu bekommen, wenn man bereits im Job ist.
Eine Mitarbeiter-App die die Kommunikation auf allen Ebenen zulässt.
Sehr respektvoller Umgang untereinander. Kritik wird immer konstruktiv geäußert und jeder im Team ist offen für Verbesserungsvorschläge. Ellbogen-Mentalität gibt es bei uns gar nicht.
Hat sich in den vergangen Jahren deutlich verbessert. Vor allem im Vergleich mit anderen Kommunen im Umkreis, steht Konstanz sehr gut da.
Home-Office ist super flexibel - genauso wie mein Arbeitsbeginn zwischen 6.30 Uhr und 9.00 Uhr.
Fachbereichsübergreifend gibt es durch die Personalentwicklung immer Möglichkeiten sich in allgemeinen Themen weiterzubilden. Spezielle Weiterbildungen die meinen persönlichen Bereich betreffen muss jeder mit seiner Führungskraft besprechen. Hier hatte ich bisher ausschließlich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Man muss leider selber dafür sorgen, dass seine eigene Stelle neu bewertet wird. Eigentlich sollte das die Führungskraft machen, vor allem bei Mitarbeitenden mit denen man sehr zufrieden ist.
Es wird viel versucht und gemacht - leider bremst die Politik immer mal wieder Ideen aus.
Wir sind wirklich ein tolles Team. Jeder hilft dem anderen, auch wenn es vielleicht nicht so wirklich der eigene Aufgabenbereich immer ist. Man kann sich immer auf alle verlassen.
Hat immer ein offenes Ohr bzw. eine offene Tür.
WLAN in den Gebäuden sollte heutzutage eigentlich Standard sein, ebenso wie eine Cam am Bildschirm, sowie ein Headset.
Hab meinen Traumjob gefunden.
Als öffentliche Verwaltung trotzdem innovativ, lernfähig und flexibel.
Teilzeitmodelle, Lebensarbeitszeitkonto, Homeoffice, Betriebssport-Angebote.
Tarif- und Beamtenrecht schränkt Handlungsmöglichkeiten ein (liegt aber nicht in der Hand der Kommunen).
So verdient kununu Geld.