108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht mir Spaß einen Sinn in meiner Arbeit zu sehen. Da wir für das Allgemeinwohl arbeiten erfüllt mich mein Job viel mehr als früher in der Privatwirtschaft.
Es ist einfacher als Neuer im Vorstellungsgespräch um die Entgeltgruppe zu verhandeln, als eine besser zu bekommen, wenn man bereits im Job ist.
Eine Mitarbeiter-App die die Kommunikation auf allen Ebenen zulässt.
Sehr respektvoller Umgang untereinander. Kritik wird immer konstruktiv geäußert und jeder im Team ist offen für Verbesserungsvorschläge. Ellbogen-Mentalität gibt es bei uns gar nicht.
Hat sich in den vergangen Jahren deutlich verbessert. Vor allem im Vergleich mit anderen Kommunen im Umkreis, steht Konstanz sehr gut da.
Home-Office ist super flexibel - genauso wie mein Arbeitsbeginn zwischen 6.30 Uhr und 9.00 Uhr.
Fachbereichsübergreifend gibt es durch die Personalentwicklung immer Möglichkeiten sich in allgemeinen Themen weiterzubilden. Spezielle Weiterbildungen die meinen persönlichen Bereich betreffen muss jeder mit seiner Führungskraft besprechen. Hier hatte ich bisher ausschließlich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Man muss leider selber dafür sorgen, dass seine eigene Stelle neu bewertet wird. Eigentlich sollte das die Führungskraft machen, vor allem bei Mitarbeitenden mit denen man sehr zufrieden ist.
Es wird viel versucht und gemacht - leider bremst die Politik immer mal wieder Ideen aus.
Wir sind wirklich ein tolles Team. Jeder hilft dem anderen, auch wenn es vielleicht nicht so wirklich der eigene Aufgabenbereich immer ist. Man kann sich immer auf alle verlassen.
Hat immer ein offenes Ohr bzw. eine offene Tür.
WLAN in den Gebäuden sollte heutzutage eigentlich Standard sein, ebenso wie eine Cam am Bildschirm, sowie ein Headset.
Hab meinen Traumjob gefunden.
Als öffentliche Verwaltung trotzdem innovativ, lernfähig und flexibel.
Teilzeitmodelle, Lebensarbeitszeitkonto, Homeoffice, Betriebssport-Angebote.
Tarif- und Beamtenrecht schränkt Handlungsmöglichkeiten ein (liegt aber nicht in der Hand der Kommunen).
Zuverlässigkeit, gutes Arbeitsklima, Aufstiegschancen. Arbeitgeber versucht durch Jobticket, flexible Arbeitszeiten etc. Anreize für Mitarbeiter zu schaffen
Öffentlicher Dienst, die Verdienstmöglichkeiten im Vergleich zur Privatwirtschaft deutlich eingeschränkt
Die Kommunikation von oben sollte in manchen Bereichen dringend anders werden.
dies ist von Fachbereich zu Fachbereich verschieden, ich kann nur von meinem Fachbereich sprechen
ich kann nur von meinem Fachbereich sprechen
in ganz wenigen Bereichen funktioniert die Kommunikation von "ganz oben" nach "oben" nicht so richtig
Betriebliche Altersvorsoge, Krisensicher, nach Elternzeit garantierter Wiedereinstieg (wenngleich nicht auf derselben Stelle)
Siehe Bewertungen
Mal im eigenen Unternehmen gucken, wo fähige Leute mit hohem Abschluss sitzen und sich nicht dauernd beklagen, dass keine "guten Leute" mehr gefunden werden. Gehalt an Abschüsse knüpfen wäre gut. Es kann nicht sein, dass jemand mit Masterabschluss in EG 9 eingruppiert wird und jemand ohne jegliches Studium in EG 11.
Eher nicht gut. Wer kann (vor allem junge, gut ausgebildete, motivierte Kollegen) sucht sich etwas neues. Image aufgrund sehr streng gelebter Hierarchie, keiner Fehlerkultur und einer demotivierenden Unternehmenskultur typisch Verwaltung.
Als guter und fleißiger Mitarbeiter wird man ausgenutzt und bekommt diverse Zusatzaufgaben. Es gibt keine Konsequenzen für "Durchmogler".
Weiterbildung wird kaum unterstützt und Personalentwicklung wird nicht betrieben (wenn man mal von Rückengymnastik und einer "bewegenden Pause" absieht). Keine Führungskräfteentwicklung. Masterabsolventen werden möglichst klein gehalten und sitzen höchstens auf Sachbearbeiterpositionen.
Grundsätzlich ok. Allerdings muss man aufpassen, in welcher EG man eingestellt wird, da sich diese im Laufe der Zeit kaum mehr ändern lässt, auch wenn man inhaltlich mehr Verantwortung übernimmt.
Es ist super, dass die Stadt sich verstärkt nach außen um Klimaschutz und einen besseren Umgang mit der Umwelt einsetzt. Das könnte nach innen aber durchaus noch verbessert werden, z.B. durch biologisches Essen für Sitzungen, Caterings oder in der Kantine oder das Anbieten von Obst für Mitarbeiter. Auch dass die BM teilweise noch Dienstwägen gestellt bekommen ist eigentlich nicht vertretbar.
Kommt auf das Team an
Als junger Arbeitnehmer absolut demotivierend. Die meisten älteren Kollegen behandeln einen respektlos und lassen einen spüren, wer der "Platzhirsch" ist.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein beachtlicher Teil von Führungskräften über keine Führungsqualifikation oder Kommunikationskompetenz verfügt
Büroausstattung wie PC oder Laptop teilweise sehr altbacken und langsam. Büros sind darüberhinaus im Winter kaum beheizbar, da die Heizung selten funktioniert. Im Rathausgebäude bröckelt der Putz von den Wänden, die Fenster sind undicht, die Toiletten sind schmutzig und stinken. Keine Barrierefreiheit im Rathaus.
Viel Hintertürkommunikation, keine transparente Kommunikation
klingt jetzt vielleicht ein bischen schleimisch jedoch finde ich eigentlich alles gut
auch da hab ich nix
Wlan für die Mitarbeiter wäre nicht schlecht
Kommt auf das verschiedene Amt wahrscheinlich an aber bisher waren alle Stationen durchwegs ruhig und gemütlich.
Kann man als Azubi schlecht beantworten, jedoch hab ich von älteren Kollegen erfahren dass die Karierrechancen wohl sehr gut stehen.
sehr flexibel
auch da kann man nicht meckern. Ausbildungsgehalt ist gut. Tolle Bonis mit Jobticket und sonstigen Unterstützungen , Weihnachstgeld.
sehr nett und hilfsbereit
dank der sehr abwechslungsreichen Aufgaben sehr spaßig
man bekommt gleich was zu tun und "hockt nicht in der Gegend umher. Auch die Aufgaben die man bekommt sind sehr sinnvoll und abwechslungsreich.
Es wird immer was anderes geboten
Die Kollgenen waren allesamt sehr freundlich und wohlgesonnen.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Karrierechancen, Bewegte Pause & Mittagessenzuschuss, Freizeitangebote, Gleichstellungsbeauftragte, Personalrat,
Technische Ausstattung (EDV) teilweise veraltet, Selbstanschaffung eines Notebooks oder ähnlichen für Telearbeit; Hunde nicht mehr erlaubt sind; keine Möglichkeit der WLAN Nutzung; wenig Mitarbeiterveranstaltungen
Wenn bestimmte Dinge von Angestellten gefordert werden, sollten diese auch von Führungskräften gelebt werden. Egal auf welcher Ebene! Reflektieren, Offenheit gegenüber konstruktiver Kritik oder Vorschlägen, Bescheidenheit und Bodenständigkeit, nachhaltiges Handeln, Wertschätzung ALLER Mitarbeitenden scheint vor allem auf der allerhöchsten Ebene bedauerlicherweise nicht im Trend zu liegen.
In der Abteilung, in der ich arbeite, sowie in einigen anderen Abteilungen, die ich näher kennen lernen durfte, herrscht ein gutes bis sehr gutes Klima.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten bzw. den Zeitrahmen, Möglichkeit zur Telearbeit usw. lässt sich das Privatleben hervorragend mit dem Beruf vereinbaren. Die Stadt bietet zudem im Rahmen des Betriebssports Möglichkeiten zum Ausgleich. Weiterhin sorgen Kooperationen mit Fitnessstudios u.ä. für gute Möglichkeiten das Life zu gestalten.
Im Großen und Ganzen sind die Stellen angemessen bewertet. Bei manchen wundert man sich dennoch, wie es zu dieser oder jene Bewertung kam oder auch nicht!
Schwierig. Es gibt solche und solche. Manche Vorgesetzte sind nicht mit der Zeit gegangen und irgendwann stehen geblieben, so dass sie in einer alten Verwaltungswelt verweilen. Wiederum andere handeln laissez-faire - was nur bedingt gut ist. Allerdings sollte wohl an alleroberster Stelle zunächst das Verhalten reflektiert und optimiert werden, bevor man an „untere Schichten“ herantritt.
Die Kommunikation ist zwischen den Abteilungen und Ämtern, insbesondere zwischen den verschiedenen Dezernaten, ausbaufähig. Ebenso auch innerhalb einer Abteilung gibt es häufig Schwierigkeiten zwischen den Teams.
Wir nicht zugehört und nicht eingehalten
Gibts nicht mehr heutzutage
Zu arrogant
Verbesserung Wir nicht eingehalten wenn man was haben möchte Wirt ignoriert wir als müllwerker haben kein Zukunft
Mann Wirt ignoriert EBK
Überhabt nicht Neulinge
Bezahlung und Flexibilität
Die fehlende Kommunikation und Wertschätzung.
Wechsel der Vorgesetzten! Bitte im neuen Jahrhundert ankommen.
Fehlende Wertschätzung, fehlende Kommunikation
Unterirdisch
Die Arbeitszeiten sind flexibel.
Es wäre gut, den Kollegen, die Videokonferenzen machen müssen, auch die dementsprechende Hard- und Software zur Verfügung zu stellen. Aber das ist ohne Kampf nicht möglich und führt zu Frust und der Suche nach besseren Arbeitsbedingungen.
Die Technik ist leider in der Steinzeit stehen geblieben. Die Genehmigung von Homeoffice ist ein Kampf. Die Büroeinrichtung sieht aus wie vom Sperrmüll.
Sehr gut!
Toll!!
So verdient kununu Geld.