133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stadt Krefeld muss sich fragen lassen, wie sie mit engagierten Mitarbeitenden umgeht – insbesondere solchen, die sich jahrelang über das normale Maß hinaus einbringen. Wenn persönliche Animositäten mehr wiegen als Leistung, ist das nicht nur demotivierend, sondern potenziell gesundheitsgefährdend. Ich kann derzeit niemandem empfehlen, sich hier beruflich zu engagieren.
Was einst mit viel Motivation begann, wurde durch ein systematisches und langwieriges Mobbing letztlich in eine psychische Belastungssituation überführt. Ein Mitarbeitender, der jahrelang über das erwartbare Maß hinaus Zusatzaufgaben übernahm und wesentlich zum Funktionieren des Teams beitrug, wurde durch persönliche Differenzen im Führungskreis gezielt ausgebremst. Die Folge: Verlust des Aufgabenportfolios, Entzug von Verantwortlichkeiten, und damit auch vom beruflichen Standing.
Siehe die genannten Gründe.
Es existiert ein Schichtplan. Allerdings kann ich froh sein, dass ich keine familiären Verpflichtungen habe. Mitarbeitende in meinem Bereich mit familiären Verpflichtungen sind Dauerkrank oder schon weg. Es gibt keine Möglichkeit auf einen Tagesdienstplan zu wechseln oder man muss in andere Bereiche wechseln -auch wenn man die Aufgaben gerne und gut macht-.
Ein weiteres Negativbeispiel zeigt sich in der Personalentwicklung: Obwohl ein Mitarbeitender ein sehr gutes Vorstellungsgespräch führte und als Erster auf der Reserveliste stand, wurde ihm später mitgeteilt, dass er "nicht auf die Stelle passe". Letztlich wurde eine tatsächlich frei gewordene Führungsstelle neu ausgeschrieben – unter Veränderung des Anforderungsprofils, um wohl rechtlich sauber an ihm vorbeiberufen zu können. Dieses Vorgehen wirft ein fragwürdiges Licht auf Transparenz und Fairness im Auswahlverfahren.
Tariflich geregelt.
Allerdings wird die tarifliche Regeing keine in Form von Stufenlaufzeitverkürzungen durch überdurchschnittliche Leistungen nicht umgesetzt.
Aus meiner Sicht findet kein wirksamer Gesundheitsschutz statt, wenn Mitarbeitende über Jahre hinweg psychisch zermürbt werden. Interne Konflikte werden nicht moderiert, sondern eskalieren häufig zu persönlichen Angriffen – mit ernsten gesundheitlichen Folgen.
Während es im Kollegium einzelne sehr loyale und unterstützende Menschen gibt, herrscht insgesamt eine Kultur des Misstrauens und der Verunsicherung, gefördert durch das Verhalten der Führung. Loyalität wird nicht belohnt, sondern oft sogar bestraft.
Es werden auch neue ältere Kollegen eingestellt. Zu dem Umgang mit älteren Kollegen bin ich schon in anderen Kategorien eingegangen.
Kritikwürdig und inakzeptabel. Statt Konflikte zu lösen, wurden diese durch einzelne Personen in der Führungsetage sogar weiter befeuert. Die Entscheidungsträger ignorierten sachliche Leistung und orientierten sich offenbar an persönlichen Sympathien. Besonders bedenklich ist, wie eine Führungskraft – Vater von drei kleinen Kindern, darunter Zwillinge – regelrecht zermürbt wurde, nachdem er jahrelang die Truppe getragen hatte. Es grenzt an systematische Ausgrenzung und führte offenbar zu einem Burnout.
Die Arbeitsbedingungen lassen in vielerlei Hinsicht zu wünschen übrig. Zwar hat sich durch einen Standortwechsel einiges normalisiert, jedoch war die Situation zuvor mit Blick auf die Räumlichkeiten nicht tragbar: Schimmelbefall und sogar ein toter Nager in der Zwischendecke prägten lange Zeit das tägliche Arbeitsumfeld. Gesundheitsgefährdung durch bauliche Mängel wurde hingenommen oder verschleppt. Auch nach dem Umzug bleibt die Mobilität innerhalb der Organisation stark eingeschränkt. Entwicklungsperspektiven durch Wechsel oder Versetzungen sind kaum gegeben, was zusätzlichen Frust verursacht. Moderne Standards sind zwar inzwischen punktuell vorhanden, aber längst nicht flächendeckend umgesetzt.
Die interne Kommunikation ist intransparent und ineffizient. Wichtige Informationen werden nicht allen Mitarbeitenden zugänglich gemacht, was regelmäßig zu Fehlern und Missverständnissen führt. Wer nicht zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist – oder den "richtigen Draht" zur Führung hat – bleibt oft im Unklaren. Entscheidungen, Veränderungen oder neue Aufgaben werden gar nicht oder viel zu spät kommuniziert. Das erschwert eine strukturierte und verantwortungsvolle Arbeitsweise erheblich.
Frauen werden bevorzugt bei gleicher Eignung und Befähigung.
Grundsätzlich ja.
Die Verteilung interessanter oder herausfordernder Aufgaben erfolgt nicht nach Qualifikation oder Engagement, sondern nach Nähe zur Führungsebene. Wer „zur Runde gehört“, wird gefördert, bekommt spannende Projekte und Entwicklungschancen. Alle anderen bekommen lediglich die übrig gebliebenen, oft monotonen Aufgaben – unabhängig von ihrer fachlichen Eignung oder Leistungsbereitschaft. Das demotiviert und schafft ein starkes Gefühl der Ungleichbehandlung.
Endlich mal im neuen Zeitalter ankommen, Mitarbeiter führen, faule und komplett unmotivierte Menschen nicht mehr mit durchschleppen
Teilweise unterirdisch, teilweise gut / kommt auf den Standort an
Zum Teil desinteressiert, unmotiviert, nicht lösungsorientiert
Auch hier kommt es auf den Standort an. Z.B. ist das Stadthaus oder der alte Teil des Rathauses im den 60ern stehen geblieben. IT funktioniert leidlich...
Klassische alte Kommunikationsstrukturen von oben nach unten
-Gehalt kam immer pünktlich und zuverlässig.
-Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
-Man sehr gut in andere Berufsbereiche innerhalb der Stadt Krefeld reinschauen.
-Eigene Interessen einbringen
-Hierarchie
-Unprofessionelles Verhalten der Leitungen z.B. in Mitarbeitergesprächen
-Zu hohe Erwartungen an die Arbeitsnehmer - ich musste Aufgaben einer Leitung übernehmen, obwohl ich nicht danach bezahlt werde
-Grundbedürfnisse, wie z.B. der Wunsch nach einer Toilette, Storm oder einer Heizung an verschiedenen Standorten wurde nicht ernst genommen
Flache Hierarchien einbauen, vor allem wenn man im Rathaus arbeiten. Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst nehmen. Zu hohe Erwartungen an den Arbeitnehmer runterschrauben.
Betriebsratbegleitung bei Gesprächen
Das Vorgesetzte trotz Fehlern nicht haftbar gemacht werden könnrn
Es muss die Möglichkeit nach 14 Jahren im Unternehmen geben eine Stufe höher zu kommen wenn keine Abmahnungen vorliegen
Fehlanzeige
Teilweise sehr grenzwertig
Was soll das sein Work Live Balance
Möglich doch wird man von der Verwaltungsleitung zu Kursen angemeldet die Nichts bringen. Im Nachhinein wird das dann beim nächsten Mitarbeitergespräch benutzt um zu verdeutlichen das man das „Gelernte“ hätte umsetzen müssen, doch unfähig war
Kein Upgrade in höhere EG Möglich seit 12 Jahren
Traue niemandem
Grenzwertig jeder schaut nur auf sich selbst und nicht auf s Team und kollektiv erbrachte Leistung
Sehr schlecht üble Nachrede ungerechte Anklagen Mobbing
Keine Login Möglichkeit zum Nachweis Arbeitsbeginn erst möglich wenn Pc hochgefahren und das dauert schon mal länger danach erfolgt der Abzug von der tatsæchlich geleisteten Arbeitszeit
Eher schlecht als recht
Da haben nie etwas von gehört
Arbeitsbereiche interessant wurden mir weggenommen um eine hœheres Einkommensforderung in eine höhere EG ablehnen zu können
Es ist ein sicherer Arbeitgeber mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Viele Führungskräfte glauben sie könnten und wüssten alles. Leider ist das Gegenteil hier oft der Fall. Viele leben in Ihree Blase, üben ihre Macht aus und sehen Mitarbeiter nur als notwendiges Übel.
Vielleicht sollte man sich in den Führungsebenen mal ein wenig selbst hinterfragen und mehr Wert auf gute Vorschläge der Mitarbeiter eingehen. Es wird immer von einem Miteinander geredet, aber gelebt wird es leider nicht. Wenn man wirklich ein Miteinander leben würde, würden sich viele Probleme von selbst lösen. Weiterhin wäre es grundsätzlich mal schon wenn sich die Personalabteilung auch problematischen Führungskräften an nimmt.
Es kommt immer darauf an welche Kollegen im Dienst sind. Von fast schon überschwenglicher Freude auf der Arbeit zu sein, bis hin zu depressiver Endzeitstimmung ist alles dabei. Leider häuft sich zweiteres im mehr.
Das Image "draußen" über den öffentlichen Dienst ist nicht das Beste, erzählt man auch noch das man in einer Ordnungsbehörde arbeitet, ist man nur noch ein Mensch zweiter Klasse. Aber das ist eher ein gesellschaftliches Problem und weniger eines der Verwaltung.
Aufgrund von Schichtarbeit und einem Schichtplan der ganzjährig feststeht, grundsätzlich super.
Volle Punktzahl. Es werden sämtliche Fort- und Weiterbildungen angeboten. Wer nicht zugreift ist selber Schuld
Natürlich wird man im öffentlichen Dienst nicht reich. Dennoch ist es eine gute und angemessene Bezahlung. Zum Standartgehalt kommen noch diverse Zusatzleistungen. Gehalt kommt immer pünktlich
Man arbeitet daran umweltbewusster zu werden.
Auch hier gilt, innerhalb seiner Clique hält man zusammen. Ansonsten eher ein Gegeneinander als ein Miteinander
Ob Jung oder Alt, die Arbeit muss getan werden
Es gibt ganz wenige gute Führungskräfte in meinem Bereich . Einige spielen ihre Macht aus um die nichtvorhandenen notwendigen Kompetenzen zu überspielen, andere ducken sich weg und wollen keinen Entscheidungen treffen. Führungskräfte die das Große und Ganze sehen und die Mitarbeiter gut und respektvoll behandeln werden von Führungskräften der gleichen oder höheren Ebene ausgebremst. Leider suchen auch hier die guten Führungskräfte immer wieder das Weite und die Unfähigen bleiben. Es ist auch traurig zu sehen, was aus Kollegen wird, die den Sprung in die Führung geschafft haben. Die meistens heben ab und kommen mit der Verantwortung nicht zurecht. Aktuell haben wir noch eine gute Führungskraft in der untersten Führungsebene. Aber den bekommen die anderen bestimmt auch noch kaputt...leider
Da ist noch Luft nach oben, hat sich aberin den letzten Jahren schon verbessert
Die Kommunikation ist leider furchtbar. Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen. Innerhalb seiner "Arbeitsclique" besteht eine gute bis sehr gute Kommunikation, darüber hinaus leider wie bereits erwähnt.
Was ich so mitbekommen, hat leider nicht viel mit Gleichberechtigung zu tun. Männer haben es schon schwerer
Grundsätzlich einer der abwechslungsreichten und spannendsten Jobs bei der Stadt. Ist man allerdings kein Kumpel vom Vorgesetzten wird man meist mit der selben stumpfsinnigen Arbeit betraut
Homeoffice
Interne Entwicklung in den gehobenen Dienst wie bei der Agentur für Arbeit
Sehr angenehm obwohl man merkt dass es einen Unterschied zu technischen und Verwaltungsmitarbeitern gibt
Stadtverwaltung kommt bei externen immer schlecht an.
Man ist sehr flexibel und kann 2x die Woche Homeoffice machen
Da geht immer besser
So wie überall
Gefressen oder gefressen werden
Sehr engagierte Vorgesetzte
Sehr neues Gebäude
Es kommt wenig durch von oben und oft werden Infos durch ausschweifende Reden schwammig
Im mittleren Dienst wiederholt sich viel
Ich finden den Umgang untereinander hervorragend. Wir sind ein super tolles Team, welches zusammen an den gemeinsamen Zielen arbeitet. Keiner wird alleine gelassen. Ich bin durch die HO- Möglichkeit flexibel und kann die Arbeit meinen privaten Terminen anpassen.
Dass man pünktlich sein Geld bekommt, das war es dann aber auch schon.
Verhalten vieler Vorgesetzter.
Gegeneinander statt Miteinander.
Kaum Zusammenhalt. Wir sind eine Verwaltung muss man auch leben und vorleben. Gleichbehandlung ist ein Fremdwort.
Wo soll man da anfangen?
Wie wäre es endlich mal damit Respekt, Wertschätzung, Mitarbeitermotivation und Gleichhaltung nicht als leere Worthülsen immer und immer wieder anzupreisen aber dem widersprechend zu handeln?
Unerträglich das Gejammer über selbstverschuldete Fluktuation.
Kaum Zusammenarbeit, eher ein Gegeneinander. Die höheren Führungsebenen entscheiden kaum mehr etwas und wenn doch ohne Rücksprache oder gar Vertrauen mit bzw. in die Mitarbeiter. Persönliche Befindlichkeiten der Führungsebene gegen einen Mitarbeiter wirken sich auf die Abteilung aus. Trennung von persönlichem Befinden und professionellem Miteinander Fehlanzeige. Aufgesetztes Lächeln und viel Worte um alle ruhig zu halten, leider folgen keine entsprechenden Taten. Viel heiße Luft. Siehe auch immer während gleicher Spruch vom Personalwesen unter negativen Bewertungen. Wundern sich über Abwanderung von Personal, wollen aber einfach nichts ändern. Selbst wenn man es dem Personalwesen offen ins Gesicht sagen würde, an Führungskräfte die sich respektlos verhalten geht man nicht ran. Und wer will Stress mit Vorgesetzten, an die sowieso keiner ran geht? Denn der Flurfunk funktioniert.
Dank fehlender Wertschätzung, Kommunikation und Respekt hat sich was mit Image. Da sitzen einige in einem rosa Elfenbeinturm und reden sich gegenseitig alles schön, schieben Verantwortung von sich.
Überstunden abbauen sollte dank Gleitzeit kein Problem sein. Betonung liegt auf sollte. Aber am Jahresende MUSS man Überstunden abbauen. Ausbaufähig! Genauso das Thema Arbeiten von Zuhause. Mag der Vorgesetzte das nicht geht es aus an Haaren herbeigezogenen Gründen nicht. Oder es liegt am Faktor Sympathie, professionelle Gleichhaltung aller wäre wohl zu viel verlangt.
Für manche Bereiche sind fachbezogene Weiterbildungen schlichtweg nicht im Angebot. Karriere machen überwiegend Ja-Sager und Personen die nach unten treten, selten jemand mit Können und Menschlichkeit.
Abwanderung von Personal natürlich ausschließlich weil andere Kommunen mehr bezahlen. Wer es glaubt.
Siehe Arbeitsbedingungen Thema Standorte. Papierverbrauch immer noch viel zu hoch.
Kommt darauf an wo man sitzt. Gibt aber leider immer mehr die arrogant bis zum Anschlag sind und scheinbar meinen Mitarbeiter in den "unteren" Entgeltgruppen wären bildungsferne Schicht oder minderbemittelt und grüßen diese nicht mal.
Kommt wieder darauf an wo man sitzt. Wenige schätzen und profitieren von Erfahrung und Kontakten der älteren Kollegen, einige äußern sich abwertend über nunmal im Alter nachlassende Konzentration oder Arbeitstempo oder anderes.
Bis auf wenige, wirklich seltene lichte Momente tendenziell unterirdisch. Personalfluktuation wird begründet mit Mitarbeiter hat dann kürzeren Weg zur Arbeit oder Aufstieg. Fehlverhalten von Führungsebene wird nicht im Ansatz eingestanden, alles wird nach außen schön geredet (bis auf die Mitarbeiter ansich, die werden als die Schuldigen dargestellt). Völliges Desinteresse welcher Mitarbeiter was für Aufgaben hat oder am Menschen.
Hardware okay, über Software kann man streiten. Über die Unterbringung der, und den Begriff benutze ich jetzt bewußt, Untergebenen machen sich die Entscheider keine Gedanken. Hauptsache preiswert anmieten und man macht auf Umweltschutz, aber Verkehrsverbindungen zu einigen Standorten katastrophal. Interessiert auch niemanden der Entscheider wie Bürger ohne Auto anreisen.
Fremdwort. Kommunikation erfordert miteinander reden und verstehen. Ist auch nicht gewollt. Von der Führungsebene kommt nichts und wenn doch ist alles schon entschieden. Frei nach dem Motto friss oder stirb. Flurfunk und Gerede hinterm Rücken ist das Einzige was 100 % funktioniert bei der Stadtverwaltung Krefeld.
Ist okay.
Kommt wieder darauf an wo man sitzt. Leider werden langweilige Stellen nicht aufgepeppt. Mitarbeiter die auf solchen Stellen sitzen wollen weg, bekommen aber meist keine Chance geschweige Anreize. Und bloß nichts ändern oder Stellenbeschreibungen ändern. Sonst müsste man den Mitarbeiter wohlmöglich höhergruppieren. Hauptsache man hat Geld übrig für unnötige Gutachten oder Orga-Untersuchungen, aber freiwillige Zulagen streichen, Höhergruppierungen ablehnen etc. wegen der Haushaltslage.
Danke, dass mir hier kein Vorschlag zum Austausch gemacht, das hat bisher schon nichts gebracht. Gut fände ich, wenn Kritik ernst genommen wird und an der Selbstreflexion gearbeitet wird.
"Die Stadt Krefeld" sitzt in einer Bubble und zerstört sich im Grunde von innen.
Ich kann nur empfehlen flächendeckend professionelles Führungskräftetraining durchzuführen, anstatt das Geld für Werbung auszugeben. Mundpropaganda ist mehr wert als ein paar Plakate und Videos, oder zerstört eben das Image, was aufgebaut werden sollte.
Demotiviertes Personal, hohe Krankenquote, hohe Fluktuation, schlechtes Management... So flächendeckend wie das hier auftritt, ist es eine Erscheinung von einer veralteten und wenig strategischen Führung. Denn nein, es sind nicht hunderte Mitarbeitenden, die alle faul sind, man wird einfach vom Ego der verlorenen Seelen da oben gebremst, die meinen ein bisschen Ruhm dafür zu erhalten, wenn sie hart bleiben. Vielleicht haben die es selbst nicht anders gelernt, aber weder ist das persönlich noch dienstlich zielführend für eine nachhaltige Zusammenarbeit. Wir alle haben doch nur mehr Arbeit dadurch!
Bei diversen Veranstaltungen wird etwas von "Lasst uns die Stadt lebenswert und liebenswert gestalten!" gesagt. Diese Aussage ist genauso gelogen, wie das Lächeln dazu, das aufgesetzt wird. Ebenso wenig gibt es Wertschätzung.
Viel Geld wird fürs Marketing ausgegeben, entspricht aber dann nicht dem, was man bekommt.
Ein kleiner Teil glaubt, was gesagt wird, ein größerer Teil sieht nun mal hin und sieht eben nicht, dass es auch umgesetzt wird.
Kreativ, innovativ, weltoffen sind hat auch nur drei leere Worte, irgendwas muss man ja auf das Ortseingangsschild schreiben.
Wir haben einen großen Fachkräftemangel, die Boomer gehen in Pension und man wird als junger Mensch einfach daran gehindert die Arbeit effizient zu erledigen.
Vergessen tun die meisten, dass wir schließlich für die Menschen arbeiten, die hier leben und einen Auftrag haben, aber wenn man mit sich selbst nicht im Reinen ist, dann trägt man das nach außen und das ist peinlich.
"Teilzeit möglich, sofern die Aufgabenerledigung in vollem Umfang sichergestellt ist" steht in allen Stellenausschreibungen. Ist hier und da zu finden, aber meistens hat man dann keine Chance auf die Stelle, ergo hat man ein großes Problem, wenn man eine Familie hat, oder einem seine Freizeit etwas wert ist. Hier gibt es keine Familienfreundlichkeit.
Dass es Gleitzeit gibt, ist noch nicht bei allen angekommen.
Homeoffice ist unbeliebt und wird selten gewährt.
Aufstiegschancen sind streng limitiert auf wenige Stellen.
TVÖD, wie man es kennt, jedoch sollte man mal beachten, dass die Eingruppierung im Vergleich zu anderen Kommunen niedriger ist. Ebenso bei Beamten, wenn man denn noch verbeamtet wird.
Mir sind keine Umweltfreundlichen Aspekte aufgefallen.
In den allermeisten Bereichen gibt es keinen Zusammenhalt zwischen den Kollegen, es wird gelästert, sobald man den Raum verlässt. Gerne werden der Führungskraft Lügen erzählt, um jemanden rauszubekommen, weil man Angst um seine Stelle hat. Seilschaften gibt es viele, offene und tolerante Menschen weniger.
Man kann sich glücklich schätzen, wenn man jemanden findet, mit dem man sich versteht. Ich verstehe mittlerweile, warum manche einfach ihre Stunden ableisten und schnell wieder nach Haus flüchten. Wenn man allerdings ein paar Leute gefunden hat, festhalten! Es werden wahre Freunde, wenn man diesen Wahnsinn zusammen aushält.
Abteilungen, die zusammenhalten sind Gold wert. Man muss und kann nicht mit allen beste Freunde sein, aber so professionell, oder zumindest erwachsen sollte man sein, um miteinander zu arbeiten. Ist schließlich kein Remote Job.
Ältere werden oft recht ok behandelt, man profitiert von der langjährigen Erfahrung.
Ältere werden schon mal eingestellt.
Tipp: Keine Fragen stellen, warum etwas so gemacht wird, keine Vorschläge zur Verbesserung machen, oder gar konstruktive Kritik äußern. Vorgesetzte hören nicht hin, und wenn doch, werden die es einem nie verzeihen. Das gilt von der niedrigsten bis zur höchsten Führungsstelle. Wenn sich einmal eine Meinung gebildet wurde über einen, dann hat man den EDEKA-Stempel (Ende der Karriere).
Wenn man "Ja!" sagt, kommt man auch nicht weiter, wird aber in Ruhe gelassen.
Viele Vorgesetzte haben zum einen wenig Ahnung, dafür viel Meinung, lügen absichtlich, oder wissen es wirklich nicht besser, was am Ende keinen Unterschied macht. Zum anderen besitzen die meisten null soziale Fähigkeiten. Weder nach außen hin, noch selbst mal reflektiert zu sein. Erinnert stark an die Verhandlung bei Alice im Wunderland, das Urteil steht schon fest und man darf sich erfolglos äußern, was es noch schlimmer macht.
Ausstattung ist hier und da ok, kommt nur drauf an, wo man ist und wie wichtig man ist. Der Service, wenn man technische Schwierigkeiten hat ist gut.
Ich bin schockiert wie wenig kommuniziert wird und wie unfähig die Leute sind mit einander zu sprechen. Macht wird ausgeübt, man ist nicht selbst reflektiert und Diskussionen sind verboten. Daraus resultierende Fehler werden jedoch Leuten in der richtigen Position nicht angekreidet.
Frauen werden benachteiligt, wenn sie Kinder haben. Wenn diese auch noch krank sind, wird es einem vorgehalten. Eine Schande!
Da man nichts zu sagen hat, macht man es "so wie wir es schon immer gemacht haben". Man kann halt schlecht erwarten, dass sich was ändert, wenn man es immer auf de selbe Art und Weise tut, wusste Einstein schon.
So verdient kununu Geld.