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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 131 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Die Hingabe und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen, sich für ihre Aufgaben und für die Stadt einzusetzen, habe ich oft als vorbildlich kennen gelernt.
Das direkte Arbeitsumfeld
Das er ein hohes Vertrauen in uns setzt, dementsprechend arbeiten wir gut und sind produktiver. Die Arbeit macht direkt mehr Spaß
-Gehalt kam immer pünktlich und zuverlässig.
-Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
-Man sehr gut in andere Berufsbereiche innerhalb der Stadt Krefeld reinschauen.
-Eigene Interessen einbringen
Die Stadt Krefeld muss sich fragen lassen, wie sie mit engagierten Mitarbeitenden umgeht – insbesondere solchen, die sich jahrelang über das normale Maß hinaus einbringen. Wenn persönliche Animositäten mehr wiegen als Leistung, ist das nicht nur demotivierend, sondern potenziell gesundheitsgefährdend. Ich kann derzeit niemandem empfehlen, sich hier beruflich zu engagieren.
-Hierarchie
-Unprofessionelles Verhalten der Leitungen z.B. in Mitarbeitergesprächen
-Zu hohe Erwartungen an die Arbeitsnehmer - ich musste Aufgaben einer Leitung übernehmen, obwohl ich nicht danach bezahlt werde
-Grundbedürfnisse, wie z.B. der Wunsch nach einer Toilette, Storm oder einer Heizung an verschiedenen Standorten wurde nicht ernst genommen
Das soviele 16i Leute genommen werden, die nach Ende der Maßnahme wieder gehen können weil der nächste da ist der nichts bis wenig kostet.
Schlechte Einarbeitung, obwohl eine gute Begleitung Versprochen wird.
Bei den Service-Fachbereichen Personal und IT hat man manchmal das Gefühl, keine Unterstützung, sondern noch absichtlich Steine in den Weg gelegt zu bekommen.
Das Vorgesetzte trotz Fehlern nicht haftbar gemacht werden könnrn
Auf eine moderne Arbeitsumgebung in allen Liegenschaften achten, nicht nur in den Vorzeigebereichen. Verpflichtende Fortbildungen für Führungskräfte aller Ebenen einschließlich des Verwaltungsvorstandes. Die Onboarding-Plattform ist eine gute Sache, sollte aber mit deutlich mehr Inhalten, z. B. Dienstanweisungen, angereichert werden.
Durch die starke Dezentralisierung fehlt die Durchsetzungskraft von allgemeinen Vorgaben. ITLandschaft verwaltungsweit denken.
Schulung und Verpflichtung der Führungsebene zu Transparenz, offener und ehrlicher Kommunikation. Und einige Vorgesetzte und Mitarbeitende sollten dringend und umgehend an Ihrer Sozialkompetenz arbeiten. Hier arbeiten Menschen. Mitarbeitende reden miteinander, da fällt dann halt auf, wenn versucht wird die MA gegeneinander auszuspielen. Immer nur große Reden, aber wenn es darauf ankommt verpufft alles in heißer Luft. Führungsebene gibt Regeln vor, hält sich selbst nicht dran, fällt einem teilweise in den Rücken, trifft keine wichtigen Entscheidungen. Vorbildfunktion Fehlanzeige.
Bewertung der Leistungen ...
Vielleicht sollte man sich in den Führungsebenen mal ein wenig selbst hinterfragen und mehr Wert auf gute Vorschläge der Mitarbeiter eingehen. Es wird immer von einem Miteinander geredet, aber gelebt wird es leider nicht. Wenn man wirklich ein Miteinander leben würde, würden sich viele Probleme von selbst lösen. Weiterhin wäre es grundsätzlich mal schon wenn sich die Personalabteilung auch problematischen Führungskräften an nimmt.
Da sollte mal ne Reform mit folgender Regel rein: keine Geschäfte mit privaten Bekanntschaften. Und ein Verbot für Führungskräfte, Beziehungen mit Mitarbeitern anzufangen.
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Krefeld ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Es wird Rücksicht genommen.
Kommt wieder darauf an wo man sitzt. Wenige schätzen und profitieren von Erfahrung und Kontakten der älteren Kollegen, einige äußern sich abwertend über nunmal im Alter nachlassende Konzentration oder Arbeitstempo oder anderes.
Egal welches Alter: alle bekommen gleiche Chancen und Kompetenzen stehen im Vordergrund. Bei älteren Kolleg:innen werden die Erfahrung und das Wissen geschätzt.
Einige wissen von Erfahrungen und Connections zu profitieren, andere sehen nur den langsamen älteren MA und belächelt diesen.
Es geht so. Ich habe schon besseren Umgang kennenlernen dürfen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Krefeld ist Image mit 2,7 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Das Image "draußen" über den öffentlichen Dienst ist nicht das Beste, erzählt man auch noch das man in einer Ordnungsbehörde arbeitet, ist man nur noch ein Mensch zweiter Klasse. Aber das ist eher ein gesellschaftliches Problem und weniger eines der Verwaltung.
Genauso, wie der Ruf eh schon ist. Man ist ein Dorn im Auge, wenn man seine Arbeit ordentlich machen will.
Wenn man von der Führungsebene keinen Rückhalt bekommt und menschlich teilweise unterirdisch behandelt wird kann man nichts erwarten, ist das Image halt eher schlecht.
Viel Geld wird fürs Marketing ausgegeben, entspricht aber dann nicht dem, was man bekommt.
Ein kleiner Teil glaubt, was gesagt wird, ein größerer Teil sieht nun mal hin und sieht eben nicht, dass es auch umgesetzt wird.
Kreativ, innovativ, weltoffen sind hat auch nur drei leere Worte, irgendwas muss man ja auf das Ortseingangsschild schreiben.
Wir haben einen großen Fachkräftemangel, die Boomer gehen in Pension und man wird als junger Mensch einfach daran gehindert die Arbeit effizient zu erledigen.
Vergessen ...
Irgendwie kontrovers. Die Stadt selbst hat es nicht immer leicht, obwohl sie wirklich einiges zu bieten hat. Darunter "leidet" auch ein bisschen das Image als Arbeitgeber. Insgesamt erlebe ich das viele meckern, gleichzeitig aber sehr viele hier arbeiten möchten...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 41 Bewertungen).
Es gibt über das Studieninstitut ein umfangreiches Fortbildungsangebot. Zudem wird auf allen Ebenen Personalentwicklung betrieben. Individuelle Entwicklungswünsche werden berücksichtigt und nach Möglichkeit aktiv unterstützt.
Ein weiteres Negativbeispiel zeigt sich in der Personalentwicklung: Obwohl ein Mitarbeitender ein sehr gutes Vorstellungsgespräch führte und als Erster auf der Reserveliste stand, wurde ihm später mitgeteilt, dass er "nicht auf die Stelle passe". Letztlich wurde eine tatsächlich frei gewordene Führungsstelle neu ausgeschrieben – unter Veränderung des Anforderungsprofils, um wohl rechtlich sauber an ihm vorbeiberufen zu können. Dieses Vorgehen wirft ein fragwürdiges Licht auf Transparenz und Fairness im Auswahlverfahren.
Möglich doch wird man von der Verwaltungsleitung zu Kursen angemeldet die Nichts bringen. Im Nachhinein wird das dann beim nächsten Mitarbeitergespräch benutzt um zu verdeutlichen das man das „Gelernte“ hätte umsetzen müssen, doch unfähig war
Kommt darauf an in welchem Fachbereich man arbeitet. Weiterbildung Dank Haushaltslage momentan eher schlecht möglich, SINN bietet nunmal nicht alles an was einige Fachbereiche benötigen.
Volle Punktzahl. Es werden sämtliche Fort- und Weiterbildungen angeboten. Wer nicht zugreift ist selber Schuld