Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 136 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 136 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Internetnutzung
Coaching
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Rabatte
Kinderbetreuung
Essenszulage
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das direkte Arbeitsumfeld
Die Hingabe und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen, sich für ihre Aufgaben und für die Stadt einzusetzen, habe ich oft als vorbildlich kennen gelernt.
N I C H T S, damit es auch ganz klar und deutlich ist. Alle angeblichen „benefits“ sind ein absolutes Mindestmaß, also keine benefits.
Das er ein hohes Vertrauen in uns setzt, dementsprechend arbeiten wir gut und sind produktiver. Die Arbeit macht direkt mehr Spaß
Die Stadt bietet grundsätzlich sichere Arbeitsplätze sowie vielfältige Aufgaben mit gesellschaftlicher Bedeutung.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Aus meiner Sicht werden manche Ausschreibungen und Entscheidungsprozesse unnötig in die Länge gezogen. Dadurch verzögern sich wichtige Projekte und Verbesserungen, obwohl eine schnellere Umsetzung möglich erscheinen würde.
Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Prozesse bewusst verlangsamt werden. Das führt zu Frustration bei Mitarbeitenden und erschwert eine effiziente Arbeitsweise.
Die lange Wartezeit, dass man nach der Gehaltsstufe bezahlt wird, auf der man sitzt.
Umgang der leitenden mit den Mitarbeitenden
Die Stadt Krefeld muss sich fragen lassen, wie sie mit engagierten Mitarbeitenden umgeht – insbesondere solchen, die sich jahrelang über das normale Maß hinaus einbringen. Wenn persönliche Animositäten mehr wiegen als Leistung, ist das nicht nur demotivierend, sondern potenziell gesundheitsgefährdend. Ich kann derzeit niemandem empfehlen, sich hier beruflich zu engagieren.
-Hierarchie
-Unprofessionelles Verhalten der Leitungen z.B. in Mitarbeitergesprächen
-Zu hohe Erwartungen an die Arbeitsnehmer - ich musste Aufgaben einer Leitung übernehmen, obwohl ich nicht danach bezahlt werde
-Grundbedürfnisse, wie z.B. der Wunsch nach einer Toilette, Storm oder einer Heizung an verschiedenen Standorten wurde nicht ernst genommen
Verbesserungsvorschläge
Durch die starke Dezentralisierung fehlt die Durchsetzungskraft von allgemeinen Vorgaben. ITLandschaft verwaltungsweit denken.
Hirn einschalten, Mitarbeitenden zuhören und eigenen Kopf raus lassen.
Ich wünsche mir von Führungskräften einen professionellen, respektvollen Umgang sowie eine offene und lösungsorientierte Kommunikation. Ebenso sollten Eigeninitiative und Verbesserungsvorschläge unabhängig von der Position ernst genommen werden. Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial.
Schulung und Verpflichtung der Führungsebene zu Transparenz, offener und ehrlicher Kommunikation. Und einige Vorgesetzte und Mitarbeitende sollten dringend und umgehend an Ihrer Sozialkompetenz arbeiten. Hier arbeiten Menschen. Mitarbeitende reden miteinander, da fällt dann halt auf, wenn versucht wird die MA gegeneinander auszuspielen. Immer nur große Reden, aber wenn es darauf ankommt verpufft alles in heißer Luft. Führungsebene gibt Regeln vor, hält sich selbst nicht dran, fällt einem teilweise in den Rücken, trifft keine wichtigen Entscheidungen. Vorbildfunktion Fehlanzeige.
Bewertung der Leistungen ...
Mehr Parkplätze zur Verfügung stellen wäre super
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Krefeld ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Es wird Rücksicht genommen.
Kommt wieder darauf an wo man sitzt. Wenige schätzen und profitieren von Erfahrung und Kontakten der älteren Kollegen, einige äußern sich abwertend über nunmal im Alter nachlassende Konzentration oder Arbeitstempo oder anderes.
Egal welches Alter: alle bekommen gleiche Chancen und Kompetenzen stehen im Vordergrund. Bei älteren Kolleg:innen werden die Erfahrung und das Wissen geschätzt.
Einige wissen von Erfahrungen und Connections zu profitieren, andere sehen nur den langsamen älteren MA und belächelt diesen.
Ältere werden oft recht ok behandelt, man profitiert von der langjährigen Erfahrung.
Ältere werden schon mal eingestellt.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Krefeld ist Image mit 2,7 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Unterdurchschnittlich
Die Stadt wird leider noch oft verteufelt, aber gibt ihr bestes!
Das Image "draußen" über den öffentlichen Dienst ist nicht das Beste, erzählt man auch noch das man in einer Ordnungsbehörde arbeitet, ist man nur noch ein Mensch zweiter Klasse. Aber das ist eher ein gesellschaftliches Problem und weniger eines der Verwaltung.
Genauso, wie der Ruf eh schon ist. Man ist ein Dorn im Auge, wenn man seine Arbeit ordentlich machen will.
Wenn man von der Führungsebene keinen Rückhalt bekommt und menschlich teilweise unterirdisch behandelt wird kann man nichts erwarten, ist das Image halt eher schlecht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 43 Bewertungen).
Man wird lange nicht nach der Gehaltsstufe bezahlt auf der man schon sitzt.
Ein weiteres Negativbeispiel zeigt sich in der Personalentwicklung: Obwohl ein Mitarbeitender ein sehr gutes Vorstellungsgespräch führte und als Erster auf der Reserveliste stand, wurde ihm später mitgeteilt, dass er "nicht auf die Stelle passe". Letztlich wurde eine tatsächlich frei gewordene Führungsstelle neu ausgeschrieben – unter Veränderung des Anforderungsprofils, um wohl rechtlich sauber an ihm vorbeiberufen zu können. Dieses Vorgehen wirft ein fragwürdiges Licht auf Transparenz und Fairness im Auswahlverfahren.
Möglich doch wird man von der Verwaltungsleitung zu Kursen angemeldet die Nichts bringen. Im Nachhinein wird das dann beim nächsten Mitarbeitergespräch benutzt um zu verdeutlichen das man das „Gelernte“ hätte umsetzen müssen, doch unfähig war
Es gibt über das Studieninstitut ein umfangreiches Fortbildungsangebot. Zudem wird auf allen Ebenen Personalentwicklung betrieben. Individuelle Entwicklungswünsche werden berücksichtigt und nach Möglichkeit aktiv unterstützt.
Kommt darauf an in welchem Fachbereich man arbeitet. Weiterbildung Dank Haushaltslage momentan eher schlecht möglich, SINN bietet nunmal nicht alles an was einige Fachbereiche benötigen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadt Krefeld wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadt Krefeld schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 61% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadt Krefeld als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 127 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 93 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadt Krefeld als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Neu diese Woche:
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