Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 141 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 141 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Parkplatz
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Internetnutzung
Coaching
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Rabatte
Kinderbetreuung
Essenszulage
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das man langsam anfängt mehr auf die langjährige Erfahrung einiger Mitarbeiter hört
Dass man Überstunden aufbauen kann
Das direkte Arbeitsumfeld
-Gehalt kam immer pünktlich und zuverlässig.
-Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
-Man sehr gut in andere Berufsbereiche innerhalb der Stadt Krefeld reinschauen.
-Eigene Interessen einbringen
Die Hingabe und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen, sich für ihre Aufgaben und für die Stadt einzusetzen, habe ich oft als vorbildlich kennen gelernt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Aus meiner Sicht werden manche Ausschreibungen und Entscheidungsprozesse unnötig in die Länge gezogen. Dadurch verzögern sich wichtige Projekte und Verbesserungen, obwohl eine schnellere Umsetzung möglich erscheinen würde.
Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Prozesse bewusst verlangsamt werden. Das führt zu Frustration bei Mitarbeitenden und erschwert eine effiziente Arbeitsweise.
Respektvoller Umgang, Fürsorgepflicht, Gleichhaltung (Hauptteil der Prävention von Korruption), Bürgerfreundlichkeit etc. sind überwiegend leere Worthülsen. Vorgesetzte, auch über der Ebene Fachbereichsleitung, sollten sich Ihrer Vorbildfunktion bewusst sein und das Leitbild vorleben. Druck wird nur nach unten weitergeleitet und gefühlt wöchentlich werden Vorgaben nach Gusto geändert.
Die lange Wartezeit, dass man nach der Gehaltsstufe bezahlt wird, auf der man sitzt.
Umgang der leitenden mit den Mitarbeitenden
Die Stadt Krefeld muss sich fragen lassen, wie sie mit engagierten Mitarbeitenden umgeht – insbesondere solchen, die sich jahrelang über das normale Maß hinaus einbringen. Wenn persönliche Animositäten mehr wiegen als Leistung, ist das nicht nur demotivierend, sondern potenziell gesundheitsgefährdend. Ich kann derzeit niemandem empfehlen, sich hier beruflich zu engagieren.
Verbesserungsvorschläge
Durch die starke Dezentralisierung fehlt die Durchsetzungskraft von allgemeinen Vorgaben. ITLandschaft verwaltungsweit denken.
Hirn einschalten, Mitarbeitenden zuhören und eigenen Kopf raus lassen.
Ich wünsche mir von Führungskräften einen professionellen, respektvollen Umgang sowie eine offene und lösungsorientierte Kommunikation. Ebenso sollten Eigeninitiative und Verbesserungsvorschläge unabhängig von der Position ernst genommen werden. Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial.
So handeln wie man redet, weniger Show. Das Leitbild vorleben. Mehr Empathie und Rückendeckung dem gesamten Personal entgegenbringen und nicht nur dem direkt unterstellten Personal. Vielleicht wird dann auch ein WIR sind eine Verwaltung wahr.
Schulung und Verpflichtung der Führungsebene zu Transparenz, offener und ehrlicher Kommunikation. Und einige Vorgesetzte und Mitarbeitende sollten dringend und umgehend an Ihrer Sozialkompetenz arbeiten. Hier arbeiten Menschen. Mitarbeitende reden miteinander, da fällt dann halt auf, wenn versucht wird die MA gegeneinander auszuspielen. Immer nur große Reden, aber wenn es darauf ankommt verpufft alles in heißer Luft. Führungsebene gibt Regeln vor, hält sich selbst nicht dran, fällt einem teilweise in den Rücken, trifft keine wichtigen Entscheidungen. Vorbildfunktion Fehlanzeige.
Bewertung der Leistungen ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Krefeld ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Eigentlich gut
Es wird Rücksicht genommen.
Einige wissen von Erfahrungen und Connections zu profitieren, andere sehen nur den langsamen älteren MA und belächelt diesen.
Kommt wieder darauf an wo man sitzt. Wenige schätzen und profitieren von Erfahrung und Kontakten der älteren Kollegen, einige äußern sich abwertend über nunmal im Alter nachlassende Konzentration oder Arbeitstempo oder anderes.
Ältere werden oft recht ok behandelt, man profitiert von der langjährigen Erfahrung.
Ältere werden schon mal eingestellt.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Krefeld ist Image mit 2,7 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Der Umgang mit den Mitarbeitern und Vorgesetztenverhalten spricht sich rum. Personalmangel und Besetzungssperre haben zur Folge, dass auch Pflichtaufgaben nicht mehr zu bewältigen sind, die Unzufriedenheit und Beschwerden der Betroffenen nehmen zu, wird aber ignoriert und den Frust und Ärger kann die Sachbearbeiter Ebene auffangen. Abgesehen von der schlechten Außenwirkung wirkt sich das auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus und auch das trägt zum negativen Image bei.
Unterdurchschnittlich
Die Stadt wird leider noch oft verteufelt, aber gibt ihr bestes!
Wenn man von der Führungsebene keinen Rückhalt bekommt und menschlich teilweise unterirdisch behandelt wird kann man nichts erwarten, ist das Image halt eher schlecht.
Genauso, wie der Ruf eh schon ist. Man ist ein Dorn im Auge, wenn man seine Arbeit ordentlich machen will.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 45 Bewertungen).
Man wird lange nicht nach der Gehaltsstufe bezahlt auf der man schon sitzt.
Es gibt genug Möglichkeiten
Durch die schlechte Haushaltslage eingeschränkt.
Ein weiteres Negativbeispiel zeigt sich in der Personalentwicklung: Obwohl ein Mitarbeitender ein sehr gutes Vorstellungsgespräch führte und als Erster auf der Reserveliste stand, wurde ihm später mitgeteilt, dass er "nicht auf die Stelle passe". Letztlich wurde eine tatsächlich frei gewordene Führungsstelle neu ausgeschrieben – unter Veränderung des Anforderungsprofils, um wohl rechtlich sauber an ihm vorbeiberufen zu können. Dieses Vorgehen wirft ein fragwürdiges Licht auf Transparenz und Fairness im Auswahlverfahren.
Es gibt über das Studieninstitut ein umfangreiches Fortbildungsangebot. Zudem wird auf allen Ebenen Personalentwicklung betrieben. Individuelle Entwicklungswünsche werden berücksichtigt und nach Möglichkeit aktiv unterstützt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadt Krefeld wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadt Krefeld schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadt Krefeld als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 132 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 96 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadt Krefeld als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.







































