137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hierarchisch und autoritär geprägt. Entscheidungen werden überwiegend von oben vorgegeben, während Eigeninitiative und offene Kommunikation nur begrenzt möglich sind. Teilweise entsteht der Eindruck einer Atmosphäre, die von Druck und Unterdrückung geprägt ist.
Ist grundsätzlich gegeben. Die Arbeitszeiten sind insgesamt gut mit dem Privatleben vereinbar.
Schön ist anders. Wenig Führung auf Augenhöhe, dafür viel Druck von oben.
Solange der Vorgesetzte das Tempo und die Richtung vorgibt, ist alles in Ordnung. Eigenständige Meinungen oder kritische Rückmeldungen sind hingegen nur bedingt erwünscht. Die Kommunikation wirkt dadurch eher einseitig als auf Augenhöhe.
Gleitzeit
Umgang der leitenden mit den Mitarbeitenden
Hirn einschalten, Mitarbeitenden zuhören und eigenen Kopf raus lassen.
Die Stadt bietet grundsätzlich sichere Arbeitsplätze sowie vielfältige Aufgaben mit gesellschaftlicher Bedeutung.
Aus meiner Sicht werden manche Ausschreibungen und Entscheidungsprozesse unnötig in die Länge gezogen. Dadurch verzögern sich wichtige Projekte und Verbesserungen, obwohl eine schnellere Umsetzung möglich erscheinen würde.
Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Prozesse bewusst verlangsamt werden. Das führt zu Frustration bei Mitarbeitenden und erschwert eine effiziente Arbeitsweise.
Ich wünsche mir von Führungskräften einen professionellen, respektvollen Umgang sowie eine offene und lösungsorientierte Kommunikation. Ebenso sollten Eigeninitiative und Verbesserungsvorschläge unabhängig von der Position ernst genommen werden. Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial.
Die Arbeitsatmosphäre wurde aus meiner Sicht stark durch die direkte Führung geprägt. Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkte häufig wenig wertschätzend und respektvoll. In Besprechungen entstand oftmals eine angespannte Stimmung, da die Kommunikation auf mich teilweise laut, impulsiv und einschüchternd wirkte.
Vor diesem Hintergrund war die Wiederwahl der direkten Führung für mich persönlich nur schwer nachvollziehbar. Sie stand aus meiner Sicht im Widerspruch zu den Erfahrungen, die ich im Arbeitsalltag gemacht habe
Aus meiner Erfahrung wurden Ideen und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden nur selten aufgegriffen. Insbesondere Vorschläge zur Verschlankung von Prozessen und zur effizienteren Gestaltung von Abläufen, die der Stadt mehr Handlungsspielraum und eine bessere Nutzung von Ressourcen hätten ermöglichen können, wurden nach meinem Eindruck regelmäßig abgelehnt oder nicht weiterverfolgt. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass vor allem Ideen aus der Führungsebene Berücksichtigung fanden.
Dadurch wurde aus meiner Sicht wertvolles Potenzial verschenkt. Eine moderne Verwaltung sollte gute Ideen unabhängig von Hierarchien prüfen und Mitarbeitende aktiv in Verbesserungsprozesse einbinden.
Dass man Überstunden aufbauen kann
Die lange Wartezeit, dass man nach der Gehaltsstufe bezahlt wird, auf der man sitzt.
Mehr Parkplätze zur Verfügung stellen wäre super
Die Stadt wird leider noch oft verteufelt, aber gibt ihr bestes!
Man wird lange nicht nach der Gehaltsstufe bezahlt auf der man schon sitzt.
Gehalt ist nicht so hoch wie alle denken
Positiv
Unterdurchschnittlich
Überdurchschnittlich
Durchschnittlich
Überdurchschnittlich
Neutral
Durchschnittlich
Neutral
überdurchschnittlich
Neutral
Durchschnittlich
Neutral
Überdurchschnittlich
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Das direkte Arbeitsumfeld
IT
Durch die starke Dezentralisierung fehlt die Durchsetzungskraft von allgemeinen Vorgaben. ITLandschaft verwaltungsweit denken.
Im engsten Arbeitsumfeld sehr gut - je weiter es in andere Fachbereiche geht, umso schwieriger.
Im engsten Arbeitsumfeld sehr gut - je weiter es in andere Fachbereiche geht, umso schwieriger.
Die Hingabe und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen, sich für ihre Aufgaben und für die Stadt einzusetzen, habe ich oft als vorbildlich kennen gelernt.
Bei den Service-Fachbereichen Personal und IT hat man manchmal das Gefühl, keine Unterstützung, sondern noch absichtlich Steine in den Weg gelegt zu bekommen.
Auf eine moderne Arbeitsumgebung in allen Liegenschaften achten, nicht nur in den Vorzeigebereichen. Verpflichtende Fortbildungen für Führungskräfte aller Ebenen einschließlich des Verwaltungsvorstandes. Die Onboarding-Plattform ist eine gute Sache, sollte aber mit deutlich mehr Inhalten, z. B. Dienstanweisungen, angereichert werden.
Positive Grundstimmung, die jedoch durch teilweise chaotische Rahmenbedingungen (insbesondere völlig dysfunktionale und unmoderne IT-Strukturen) unnötig und vermeidbar getrübt wird.
Die Stadt Krefeld wird allgemein positiv bewertet. Es könnte jedoch mehr für die Bindung der Mitarbeitenden getan werden.
Das Ziel wird nicht in allen Bereichen der Verwaltung gleichermaßen engagiert verfolgt. Manche Fachbereiche sind bei diesem Thema sehr modern, andere leider noch im letzten Jahrhundert.
Es gibt über das Studieninstitut ein umfangreiches Fortbildungsangebot. Zudem wird auf allen Ebenen Personalentwicklung betrieben. Individuelle Entwicklungswünsche werden berücksichtigt und nach Möglichkeit aktiv unterstützt.
Besoldung und Gehälter sind in der öffentlichen Verwaltung größtenteils vorgegeben. Die Stellen sind jedoch in manchen Fachbereichen im Vergleich zu ähnlichen Kommunen unterdurchschnittlich bewertet.
In meinem Fachbereich leider überhaupt kein Thema. Nicht einmal der Müll wird getrennt.
In meinem Bereich allgemein gut. Die im Vergleich zu anderen Kommunen teilweise schlechter bewerteten Stellen fördern jedoch die Konkurrenz um die zu wenigen im Verhältnis besser bezahlten Stellen.
Die Stadt setzt sich sehr dafür ein, die Führungskultur zu modernisieren. Leider nicht immer mit Erfolg. Hier sollte nicht nur bei neuen Führungskräften, sondern insbesondere bei den etablierten angesetzt werden.
Der Sparzwang durch die schwierige Haushaltslage macht sich leider überall bemerkbar.
Hier bestehen erhebliche Defizite. Entscheidungen von oben werden selten transparent und zeitnah nach unten kommuniziert. Mit manchen Entscheidungen wird man von einem Tag auf den anderen überrascht. Statt einen klaren Fokus auf die Verbesserung der Kommunikationsprozesse zu setzen, werden Ressourcen für sinnlose Technikspielereien (z. B. eine Mitarbeitenden-App, die gegenüber dem vorherigen Intranet nur marginalen Mehrwert bietet) verplempert.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Kollegialität
Das soviele 16i Leute genommen werden, die nach Ende der Maßnahme wieder gehen können weil der nächste da ist der nichts bis wenig kostet.
Schlechte Einarbeitung, obwohl eine gute Begleitung Versprochen wird.
Stellt auch Leute ein die nicht vom Fach sind aber trotzdem lernbereit. Und als 16i bewiesen haben das sie was können.
Sehr locker
Sehr gut!
Unterschiedlich
Konnte sehr gut davon leben.
Wenn man nicht Qualifiziert ist darf man nur kostenlos arbeiten. Dann darf man allerdings fast alle Aufgaben machen. Auch die, die man nicht gelernt hat. 1 Euro Jobber oder 16i
sehr gut.
Es wird Rücksicht genommen.
Halten sich an die Interessen der Stadt. Haben nicht immer die Übersicht.
Je nach Standort
Manchmal missverständlich
Ja!
So verdient kununu Geld.