133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man Überstunden aufbauen kann
Die lange Wartezeit, dass man nach der Gehaltsstufe bezahlt wird, auf der man sitzt.
Mehr Parkplätze zur Verfügung stellen wäre super
Die Stadt wird leider noch oft verteufelt, aber gibt ihr bestes!
Man wird lange nicht nach der Gehaltsstufe bezahlt auf der man schon sitzt.
Gehalt ist nicht so hoch wie alle denken
Positiv
Unterdurchschnittlich
Überdurchschnittlich
Durchschnittlich
Überdurchschnittlich
Neutral
Durchschnittlich
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überdurchschnittlich
Neutral
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Überdurchschnittlich
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Das direkte Arbeitsumfeld
IT
Durch die starke Dezentralisierung fehlt die Durchsetzungskraft von allgemeinen Vorgaben. ITLandschaft verwaltungsweit denken.
Im engsten Arbeitsumfeld sehr gut - je weiter es in andere Fachbereiche geht, umso schwieriger.
Im engsten Arbeitsumfeld sehr gut - je weiter es in andere Fachbereiche geht, umso schwieriger.
Die Hingabe und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen, sich für ihre Aufgaben und für die Stadt einzusetzen, habe ich oft als vorbildlich kennen gelernt.
Bei den Service-Fachbereichen Personal und IT hat man manchmal das Gefühl, keine Unterstützung, sondern noch absichtlich Steine in den Weg gelegt zu bekommen.
Auf eine moderne Arbeitsumgebung in allen Liegenschaften achten, nicht nur in den Vorzeigebereichen. Verpflichtende Fortbildungen für Führungskräfte aller Ebenen einschließlich des Verwaltungsvorstandes. Die Onboarding-Plattform ist eine gute Sache, sollte aber mit deutlich mehr Inhalten, z. B. Dienstanweisungen, angereichert werden.
Positive Grundstimmung, die jedoch durch teilweise chaotische Rahmenbedingungen (insbesondere völlig dysfunktionale und unmoderne IT-Strukturen) unnötig und vermeidbar getrübt wird.
Die Stadt Krefeld wird allgemein positiv bewertet. Es könnte jedoch mehr für die Bindung der Mitarbeitenden getan werden.
Das Ziel wird nicht in allen Bereichen der Verwaltung gleichermaßen engagiert verfolgt. Manche Fachbereiche sind bei diesem Thema sehr modern, andere leider noch im letzten Jahrhundert.
Es gibt über das Studieninstitut ein umfangreiches Fortbildungsangebot. Zudem wird auf allen Ebenen Personalentwicklung betrieben. Individuelle Entwicklungswünsche werden berücksichtigt und nach Möglichkeit aktiv unterstützt.
Besoldung und Gehälter sind in der öffentlichen Verwaltung größtenteils vorgegeben. Die Stellen sind jedoch in manchen Fachbereichen im Vergleich zu ähnlichen Kommunen unterdurchschnittlich bewertet.
In meinem Fachbereich leider überhaupt kein Thema. Nicht einmal der Müll wird getrennt.
In meinem Bereich allgemein gut. Die im Vergleich zu anderen Kommunen teilweise schlechter bewerteten Stellen fördern jedoch die Konkurrenz um die zu wenigen im Verhältnis besser bezahlten Stellen.
Die Stadt setzt sich sehr dafür ein, die Führungskultur zu modernisieren. Leider nicht immer mit Erfolg. Hier sollte nicht nur bei neuen Führungskräften, sondern insbesondere bei den etablierten angesetzt werden.
Der Sparzwang durch die schwierige Haushaltslage macht sich leider überall bemerkbar.
Hier bestehen erhebliche Defizite. Entscheidungen von oben werden selten transparent und zeitnah nach unten kommuniziert. Mit manchen Entscheidungen wird man von einem Tag auf den anderen überrascht. Statt einen klaren Fokus auf die Verbesserung der Kommunikationsprozesse zu setzen, werden Ressourcen für sinnlose Technikspielereien (z. B. eine Mitarbeitenden-App, die gegenüber dem vorherigen Intranet nur marginalen Mehrwert bietet) verplempert.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Kollegialität
Das soviele 16i Leute genommen werden, die nach Ende der Maßnahme wieder gehen können weil der nächste da ist der nichts bis wenig kostet.
Schlechte Einarbeitung, obwohl eine gute Begleitung Versprochen wird.
Stellt auch Leute ein die nicht vom Fach sind aber trotzdem lernbereit. Und als 16i bewiesen haben das sie was können.
Sehr locker
Sehr gut!
Unterschiedlich
Konnte sehr gut davon leben.
Wenn man nicht Qualifiziert ist darf man nur kostenlos arbeiten. Dann darf man allerdings fast alle Aufgaben machen. Auch die, die man nicht gelernt hat. 1 Euro Jobber oder 16i
sehr gut.
Es wird Rücksicht genommen.
Halten sich an die Interessen der Stadt. Haben nicht immer die Übersicht.
Je nach Standort
Manchmal missverständlich
Ja!
Pünktliche Überweisung des Gehaltes, wenn man von Umsetzung des TVöD absieht, Home Office, wenn auch nur begrenzt, möglich.
Siehe Bewertung der einzelnen Themen.
Da ist noch sehr viel Luft nach oben.
UND die immer gleichlautende Reaktion des Personalbereiches auf solche negativen Bewertungen. Man geht an die Führungsebene nicht ran. Das ist Fakt und wird sich nicht ändern. Da kann man lieber nichts unter eine negative Bewertung schreiben. Klar kann man mit Euch/Ihnen offen reden. Ist dann halt nur doof, wenn dann gesagt wird, da können wir nichts machen. Können oder wollen?
Übrigens, wer mit Home Office in Stellenausschreibungen wirbt, sollte das nicht als Benefit bezeichnen.
Schulung und Verpflichtung der Führungsebene zu Transparenz, offener und ehrlicher Kommunikation. Und einige Vorgesetzte und Mitarbeitende sollten dringend und umgehend an Ihrer Sozialkompetenz arbeiten. Hier arbeiten Menschen. Mitarbeitende reden miteinander, da fällt dann halt auf, wenn versucht wird die MA gegeneinander auszuspielen. Immer nur große Reden, aber wenn es darauf ankommt verpufft alles in heißer Luft. Führungsebene gibt Regeln vor, hält sich selbst nicht dran, fällt einem teilweise in den Rücken, trifft keine wichtigen Entscheidungen. Vorbildfunktion Fehlanzeige.
Bewertung der Leistungen der MA und nicht wer mit wem besser kann kommt weiter wäre toll.
Mal mit allen Beteiligten reden, zusammen an einem Tisch, Lösungen finden, Entscheidungen treffen und dazu stehen, auch dem Bürger gegenüber. JEDEM Bürger gegenüber.
Innerhalb des Sachgebietes 5 Sterne, auf den Fachbereich bezogen 3 Sterne. Und auch nur weil einige es einfach nur noch mit Humor ertragen.
Wenn man von der Führungsebene keinen Rückhalt bekommt und menschlich teilweise unterirdisch behandelt wird kann man nichts erwarten, ist das Image halt eher schlecht.
Kommt darauf an in welchem Fachbereich man arbeitet. Weiterbildung Dank Haushaltslage momentan eher schlecht möglich, SINN bietet nunmal nicht alles an was einige Fachbereiche benötigen.
Könnte aber gerechter sein. Wenn jemand den gleichen Job macht sollte es das Gehalt bzw. Entgeltgruppe gleich sein, aber weit gefehlt.
Immer noch wird sehr viel ausgedruckt, obwohl Kunden digitale Informationen bevorzugen. Aber da steht sich die Verwaltung als Ganzes im Weg. Man könnte, aber dann scheitert es an einer Unterschrift. Dann lieber weiter Papier verwenden. Wenn man welches erhält, weil ja dank Haushaltslage Bestellungen Wochen dauern.
Einige haben Angst, dass die Karriere verbaut wird und halten die Füße still oder profilieren sich vor Führungsebene. Wer es braucht...
Einige wissen von Erfahrungen und Connections zu profitieren, andere sehen nur den langsamen älteren MA und belächelt diesen.
Bezogen auf obere Ebenen. Kein Rückgrat und teilweise respektlos. Man muss Vermerke über Gespräche fertigen und diese, um auf der sicheren Seite zu sein, am besten abzeichnen lassen. Ansonsten könnte es sein, dass Entscheidungen vergessen werden, zurück gerudert wird und man dann der DvD ist. Der Gipfel ist dann, dass man sich über mangelnde Loyalität beschwert und jammert, wegen Weggang von MA. Und der Personalbereich ist auch keine Hilfe. Selbstgemachtes Elend.
Verkehrsverbindung mit Öffis eher schlecht. Verwaltungsinterne Schulungen zu neuer Software als auch die Software selbst könnte besser sein. Aber zu viele pseudo Entscheider, die nichts entscheiden wollen.
Klappt hinten und vorne nicht. Es werden Informationen gefiltert, weil man sie für nicht wichtig für einige Mitarbeitende hält. Kommunikation ist für die ein oder andere Führungskraft auch ich erzähle A etwas anderes als B und male mir die Welt wie sie mir gefällt.
Bezogen auf Geschlecht. Heißt aber noch lange nicht, dass alle gleich behandelt werden werden zum Beispiel bei Fehlverhalten oder auch bei Bezahlung in vergleichbaren Positionen.
Das er ein hohes Vertrauen in uns setzt, dementsprechend arbeiten wir gut und sind produktiver. Die Arbeit macht direkt mehr Spaß
N I C H T S, damit es auch ganz klar und deutlich ist. Alle angeblichen „benefits“ sind ein absolutes Mindestmaß, also keine benefits.
Alles.
Da sollte mal ne Reform mit folgender Regel rein: keine Geschäfte mit privaten Bekanntschaften. Und ein Verbot für Führungskräfte, Beziehungen mit Mitarbeitern anzufangen.
Genauso, wie der Ruf eh schon ist. Man ist ein Dorn im Auge, wenn man seine Arbeit ordentlich machen will.
Man hört es knallen und dann das war’s.
Ist nur auf Papier gegeben, erwartet keine Hilfe vom Personalrat.
Ich habe eine Praktikantin betreut, die ich von meinem Dienstalter her, garnicht hätte betreuen dürfen, hab ich aber auch auf Papier nicht :).
So verdient kununu Geld.