141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich. Flexible Arbeitszeiten in Vereinbarkeit mit Öffnungszeiten und leider eingeschränkt durch Personalmangel.
Respektvoller Umgang, Fürsorgepflicht, Gleichhaltung (Hauptteil der Prävention von Korruption), Bürgerfreundlichkeit etc. sind überwiegend leere Worthülsen. Vorgesetzte, auch über der Ebene Fachbereichsleitung, sollten sich Ihrer Vorbildfunktion bewusst sein und das Leitbild vorleben. Druck wird nur nach unten weitergeleitet und gefühlt wöchentlich werden Vorgaben nach Gusto geändert.
So handeln wie man redet, weniger Show. Das Leitbild vorleben. Mehr Empathie und Rückendeckung dem gesamten Personal entgegenbringen und nicht nur dem direkt unterstellten Personal. Vielleicht wird dann auch ein WIR sind eine Verwaltung wahr.
Kein Miteinander. Nur Reden, gehandelt wird nicht. Man versucht die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern und Vorgesetztenverhalten spricht sich rum. Personalmangel und Besetzungssperre haben zur Folge, dass auch Pflichtaufgaben nicht mehr zu bewältigen sind, die Unzufriedenheit und Beschwerden der Betroffenen nehmen zu, wird aber ignoriert und den Frust und Ärger kann die Sachbearbeiter Ebene auffangen. Abgesehen von der schlechten Außenwirkung wirkt sich das auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus und auch das trägt zum negativen Image bei.
Flexible Arbeitszeit. Mit dem Urlaub nehmen ist so eine Sache, wenn man bei Personalmangel wegen schlechter Haushaltslage Besetzungssperren von neun Monaten verhängt und der Lösungsvorschlag für nicht zu schaffende Arbeitsmenge dann die Verhängung einer Urlaubssperre als Lösung des Problems ins Spiel gebracht wird. Gut, dass man dem Personal vorher ans Herz gelegt hat Urlaubstage möglichst im Kalenderjahr zu nehmen und Überstunden abzubauen. Soweit zu Work-Life-Balance und Verlässlichkeit des Arbeitgebers.
Durch die schlechte Haushaltslage eingeschränkt.
Gehalt, sofern gleiche Eingruppierung für gleiche Arbeit besteht, gut. Einige Basics werden als Benefits verkauft.
Vorschläge zur Einsparung von Papier durch Digitalisierung und Vorantreiben dieser innerhalb eines Aufgabenbereiches werden seit Jahren ignoriert. Standorte an der Stadtgrenze fördern die Nutzung von PKW statt ÖPNV. Und Fair Trade bei schlechter Haushaltslage ist Wunschdenken, Hauptsache preiswert.
Ausbaufähig. Wenn man weiterkommen möchte hält man halt die Füße still oder noch schlimmer haut Kollegen in die Pfanne, führt sie vor.
Ebenfalls ausbaufähig.
Keine Rückendeckung, man wird allein gelassen mit seinen Problemen. Damit sind auch die Führungskräfte über der Ebene Fachbereichsleitung gemeint. Reden übereinander top, reden miteinander eher selten. Druck von oben wird weitergeleitet nach unten, Fürsorgepflicht wird als Begriff nur rausgekramt, wenn es um Abbau von Kosten durch Rückstellungen von Urlaubstagen oder Überstunden geht.
Im Großen und Ganzen okay. Leider werden spezielle Bedürfnisse an Technik fachbezogen eher nicht berücksichtigt. Digitalisierung wird in einigen Bereichen jahrelang verschleppt und soll jetzt auf Biegen und Brechen durchgezogen werden. Warnungen der Mitarbeiter und IT Beauftragen werden nicht ernst genommen und als nörgeln abgetan. Miteinander Lösungen finden, offen reden und nicht stur entscheiden (frisst oder stirb) wäre effizienter.
Wenn man Selbstlob der Führungsebene als Kommunikation bezeichnet müsste man 5 Sterne geben. Ansonsten bedeutet Kommunikation, dass man vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Meistens erhält man Informationen über den Flurfunk.
Der TVöD lässt eigentlich keinen Spielraum. Ungerecht ist aber, dass Stellen abgewertet wurden und z.B. von sechs Mitarbeitern, die eins zu eins den selben Job erledigen einer eine Entgeltgruppe niedriger eingestuft wird.
Gibt es, nur leider wird man aufgrund Personalmangel mit Aufgaben betraut, die man so garnicht interessant findet. Und auf einmal wird aus Qualität Quantität und der Frust wächst.
Das man langsam anfängt mehr auf die langjährige Erfahrung einiger Mitarbeiter hört
Bei gleichen Job andere Bezahlung
Konsequenzen härter durch setzten
In meiner Abteilung 5 Sterne
Könnte für eine Kommune besser sein
Gut
Es gibt genug Möglichkeiten
Karriere ok aber beim Gehalt passt es gegenüber anderer Kollegen nicht
Top
Top
Eigentlich gut
Top
Gut
Sehr gut
Manchmal unbegreiflich
Ja
Sehr hierarchisch und autoritär geprägt. Entscheidungen werden überwiegend von oben vorgegeben, während Eigeninitiative und offene Kommunikation nur begrenzt möglich sind. Teilweise entsteht der Eindruck einer Atmosphäre, die von Druck und Unterdrückung geprägt ist.
Ist grundsätzlich gegeben. Die Arbeitszeiten sind insgesamt gut mit dem Privatleben vereinbar.
Schön ist anders. Wenig Führung auf Augenhöhe, dafür viel Druck von oben.
Solange der Vorgesetzte das Tempo und die Richtung vorgibt, ist alles in Ordnung. Eigenständige Meinungen oder kritische Rückmeldungen sind hingegen nur bedingt erwünscht. Die Kommunikation wirkt dadurch eher einseitig als auf Augenhöhe.
Gleitzeit
Umgang der leitenden mit den Mitarbeitenden
Hirn einschalten, Mitarbeitenden zuhören und eigenen Kopf raus lassen.
Die Stadt bietet grundsätzlich sichere Arbeitsplätze sowie vielfältige Aufgaben mit gesellschaftlicher Bedeutung.
Aus meiner Sicht werden manche Ausschreibungen und Entscheidungsprozesse unnötig in die Länge gezogen. Dadurch verzögern sich wichtige Projekte und Verbesserungen, obwohl eine schnellere Umsetzung möglich erscheinen würde.
Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass Prozesse bewusst verlangsamt werden. Das führt zu Frustration bei Mitarbeitenden und erschwert eine effiziente Arbeitsweise.
Ich wünsche mir von Führungskräften einen professionellen, respektvollen Umgang sowie eine offene und lösungsorientierte Kommunikation. Ebenso sollten Eigeninitiative und Verbesserungsvorschläge unabhängig von der Position ernst genommen werden. Hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial.
Die Arbeitsatmosphäre wurde aus meiner Sicht stark durch die direkte Führung geprägt. Der Umgang mit Mitarbeitenden wirkte häufig wenig wertschätzend und respektvoll. In Besprechungen entstand oftmals eine angespannte Stimmung, da die Kommunikation auf mich teilweise laut, impulsiv und einschüchternd wirkte.
Vor diesem Hintergrund war die Wiederwahl der direkten Führung für mich persönlich nur schwer nachvollziehbar. Sie stand aus meiner Sicht im Widerspruch zu den Erfahrungen, die ich im Arbeitsalltag gemacht habe
Aus meiner Erfahrung wurden Ideen und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden nur selten aufgegriffen. Insbesondere Vorschläge zur Verschlankung von Prozessen und zur effizienteren Gestaltung von Abläufen, die der Stadt mehr Handlungsspielraum und eine bessere Nutzung von Ressourcen hätten ermöglichen können, wurden nach meinem Eindruck regelmäßig abgelehnt oder nicht weiterverfolgt. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass vor allem Ideen aus der Führungsebene Berücksichtigung fanden.
Dadurch wurde aus meiner Sicht wertvolles Potenzial verschenkt. Eine moderne Verwaltung sollte gute Ideen unabhängig von Hierarchien prüfen und Mitarbeitende aktiv in Verbesserungsprozesse einbinden.
Dass man Überstunden aufbauen kann
Die lange Wartezeit, dass man nach der Gehaltsstufe bezahlt wird, auf der man sitzt.
Mehr Parkplätze zur Verfügung stellen wäre super
Die Stadt wird leider noch oft verteufelt, aber gibt ihr bestes!
Man wird lange nicht nach der Gehaltsstufe bezahlt auf der man schon sitzt.
Gehalt ist nicht so hoch wie alle denken
Positiv
Unterdurchschnittlich
Überdurchschnittlich
Durchschnittlich
Überdurchschnittlich
Neutral
Durchschnittlich
Neutral
überdurchschnittlich
Neutral
Durchschnittlich
Neutral
Überdurchschnittlich
B
B
B
B
B
B
B
B
B
B
B
B
B
Das direkte Arbeitsumfeld
IT
Durch die starke Dezentralisierung fehlt die Durchsetzungskraft von allgemeinen Vorgaben. ITLandschaft verwaltungsweit denken.
Im engsten Arbeitsumfeld sehr gut - je weiter es in andere Fachbereiche geht, umso schwieriger.
Im engsten Arbeitsumfeld sehr gut - je weiter es in andere Fachbereiche geht, umso schwieriger.
Die Hingabe und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen, sich für ihre Aufgaben und für die Stadt einzusetzen, habe ich oft als vorbildlich kennen gelernt.
Bei den Service-Fachbereichen Personal und IT hat man manchmal das Gefühl, keine Unterstützung, sondern noch absichtlich Steine in den Weg gelegt zu bekommen.
Auf eine moderne Arbeitsumgebung in allen Liegenschaften achten, nicht nur in den Vorzeigebereichen. Verpflichtende Fortbildungen für Führungskräfte aller Ebenen einschließlich des Verwaltungsvorstandes. Die Onboarding-Plattform ist eine gute Sache, sollte aber mit deutlich mehr Inhalten, z. B. Dienstanweisungen, angereichert werden.
Positive Grundstimmung, die jedoch durch teilweise chaotische Rahmenbedingungen (insbesondere völlig dysfunktionale und unmoderne IT-Strukturen) unnötig und vermeidbar getrübt wird.
Die Stadt Krefeld wird allgemein positiv bewertet. Es könnte jedoch mehr für die Bindung der Mitarbeitenden getan werden.
Das Ziel wird nicht in allen Bereichen der Verwaltung gleichermaßen engagiert verfolgt. Manche Fachbereiche sind bei diesem Thema sehr modern, andere leider noch im letzten Jahrhundert.
Es gibt über das Studieninstitut ein umfangreiches Fortbildungsangebot. Zudem wird auf allen Ebenen Personalentwicklung betrieben. Individuelle Entwicklungswünsche werden berücksichtigt und nach Möglichkeit aktiv unterstützt.
Besoldung und Gehälter sind in der öffentlichen Verwaltung größtenteils vorgegeben. Die Stellen sind jedoch in manchen Fachbereichen im Vergleich zu ähnlichen Kommunen unterdurchschnittlich bewertet.
In meinem Fachbereich leider überhaupt kein Thema. Nicht einmal der Müll wird getrennt.
In meinem Bereich allgemein gut. Die im Vergleich zu anderen Kommunen teilweise schlechter bewerteten Stellen fördern jedoch die Konkurrenz um die zu wenigen im Verhältnis besser bezahlten Stellen.
Die Stadt setzt sich sehr dafür ein, die Führungskultur zu modernisieren. Leider nicht immer mit Erfolg. Hier sollte nicht nur bei neuen Führungskräften, sondern insbesondere bei den etablierten angesetzt werden.
Der Sparzwang durch die schwierige Haushaltslage macht sich leider überall bemerkbar.
Hier bestehen erhebliche Defizite. Entscheidungen von oben werden selten transparent und zeitnah nach unten kommuniziert. Mit manchen Entscheidungen wird man von einem Tag auf den anderen überrascht. Statt einen klaren Fokus auf die Verbesserung der Kommunikationsprozesse zu setzen, werden Ressourcen für sinnlose Technikspielereien (z. B. eine Mitarbeitenden-App, die gegenüber dem vorherigen Intranet nur marginalen Mehrwert bietet) verplempert.
So verdient kununu Geld.