7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Kultur dort immer moderner wird. Man merkt an vielen Stellen noch den öffentlichen Dienst, aber es geht Stück für Stück in die Richtung einer moderneren Kultur und das ,,Haben wir schon immer so gemacht“ rückt stetig in den Hintergrund.
Es muss dringend am Gebäude etwas getan werden. Als Arbeitnehmer fühlt man sich sehr unwohl in dem Gebäude und hat Angst um seine Gesundheit.
Die Arbeitsatmosphäre im Sachbereich ist gut. Es herrscht ein vernünftiger Umgang und auch Vorgesetzte verhalten sich vernünftig und weder herablassend noch herrschend.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Urlaub, Teilzeit, kurzfristige Termine- alles kein Problem. Auch Homeoffice ist großzügig möglich. Die Technik dafür funktioniert sehr gut und zuverlässig.
Die Weiterbildungsmaßnahmen sind sehr gut. Es werden immer wieder neue und auch interessante Themen geschult und angeboten; sowohl intern als auch extern. Man wir gefördert und unterstützt und das gefällt mir sehr gut!
Das Gehalt ist gut. Man verdient ausreichend seiner Arbeitsleistung und kann sich einen guten Lebensstil finanzieren.
Die kollegiale Zusammenarbeit ist schwierig. Wie im öffentlichen Dienst üblich, wird leider viel hinter dem Rücken geredet und es gibt einfach zu viele Leute, die ihren Job, für den sie bezahlt werden, nicht erledigen. Das schlägt sehr auf die Stimmung und die Motivation. Dennoch ist der Umgangston freundlich distanziert. Man muss mit dieser Art zu arbeiten mitgehen können und ähnlich agieren. Wer fleißig ist, ist hier fehl am Platz. Dafür gibt es auch einfach nicht genug zu tun.
Die Vorgesetzten aus dem Sachbereich sind wirklich zu loben. Hier herrscht keine Herablassung oder Herrschaft über die Mitarbeitenden. Die Tür ist wortwörtlich immer offen und auch private Plauderein sind mit gutem Gefühl möglich. Ich bin sehr glücklich mit den Vorgesetzten und wünsche mir mehr solcher Führungspersönlichkeiten auch in anderen Abteilungen und öffentlichen Einrichtungen.
Die Arbeitsbedingungen hingegen sind zum Teil eine Katastrophe.
Positiv hervorheben ist, dass die Büros per se nicht altbacken sind und vernünftig mit Technik ausgestattet sind. Doch das ist auch das Einzige.
In allen Räumen des Gebäudes zieht es ungemein durch die Fenster, teilweise regnet es rein! In einzelnen Räumen kann man den Schimmel an den Fenstern riechen (er riecht tatsächlich etwas wie Cannabis), das Dach ist undicht, bei den Treppenstufen muss man aufpassen, nicht mit ihnen gemeinsam die Treppe herunterzufallen. Es fallen Fenster raus (!) und gefährden Mitarbeitende. Immer wieder wird (scherzhaft; ich weiß ja nicht) gesagt, dass auch Büros zum Teil absacken können oder aber dass in manchen Wänden Asbest vorhanden ist. Für mich sind das keine guten Arbeitsbedingungen. Im Gegenteil: eigentlich sind sie sogar gefährdend und es ist fraglich, ob das so alles zulässig ist. Ob ein Gebäude unter Denkmalschutz steht oder nicht; die Gesundheit und Sicherheit der Menschen geht vor! Dann muss das Gebäude eben gewechselt werden. Zumal die Probleme nicht erst seit zwei Jahren bestehen.
Die Kommunikation läuft zum Teil schleppend. Es herrscht nur von vereinzelten Personen wirklich Offenheit und Ehrlichkeit, ansonsten typischerweise der allbekannte Flurfunk und die Angst davor persönlich zu kommunizieren. Anweisungen und Änderungen werden zügig weitergegeben und auch gemeinsam umgesetzt. Bei Entscheidungen, die den Arbeitsbereich betreffen wird man als Sachbearbeiter:in mit einbezogen und man hat die Möglichkeit Verbesserungen vorzuschlagen, die auch angenommen werden.
Ich kann hierzu sagen, dass ich mich persönlich gleichberechtigt fühle und keine Annahme habe, dass es anders sein könnte.
Die Aufgaben im Sachbereich sind vielfältig und ständig dem Wandel der Gesetze ausgesetzt. Das macht die Arbeit interessant, abwechslungsreich und schaffbar.
Absolut sicherer Job
Wenig innovationsfreudig. Liegt aber viel an den politischen Entscheidungsträger*innen. Die Mitarbeitenden sind neuen Ideen gegenüber überwiegend aufgeschlossen - doch entscheiden tun noch immer Menschen mit der Denkweise "Das war schon immer so". Ein absoluter Bremsklotz für die Zukunft
Quereinstiege in den allgemeinen Verwaltungsbereich müssten verbessert und erleichtert werden
Sehr unterschiedlich. Teilweise sehr empathische Führungskräfte.
Besser als der Ruf
Ist möglich
Weiterbildung wird auf allen Ebenen gefördert. Aber bei der Karriere haben es Teilzeitkräfte sehr schwer
"Luft nach oben" gibt es immer. Aber momentan passt es überwiegend.
Marode Bausubstanz = Umweltbewusstsein vor allem im politischen Bereich nicht vorhanden
Fachdienstabhängig
Sehr unterschiedlich. Nicht männliche Führungskräfte handeln und entscheiden lösungsorientierter.
Marode Bausubstanz, Verwaltungsprozesse und Ablauforganisation nicht wirklich zeitgemäß
Ausbaufähig. Einzelnen Führungskräften würden Fortbildungen zur effektiven Kommunikation nicht schaden
Vorgesetztenabhängig
Viele
Nichts
Mobbing und Diskriminierung wird unterstützt und hat für die ausführenden Personen keine Konsequenzen im Gegenteil es wird diesen noch auf die Schulter geklopft wie toll sie dies machen
Mitarbeiter befragen und zuhören. Nur diese halten die Verwaltung noch am laufen und auch mal über den eigenen Tellerrand hinaus schauen....so rückständig muss man nicht sei und kann man sich als Arbeitgeber nicht leisten. Man braucht sich nicht wundern das Stellen über Monate oder Jahre unbesetzt bleiben wenn alle anderen Kommunen rundherum besser ausgestellt sind
Wenig Zusammenhalt viel einzelmauschelei
Viele Überstunden, fester unflexibler Arbeitszeitrahmen
Bezahlung nach Tarif teilweise sehr spät oder auch mal nach Ende des Monats, Sozialleistungen außerhalb des Gehalts nicht vorhanden bzw. werden konsequent abgeblockt und als nicht umsetzbar abgetan
Viel zu viel Papierverschwendung. Durch alte Leitungen hoher Wasserverbrauch. Durch fehlende Isolierung des Rathauses sehr hoher Heizbedarf im Winter.
Mobbing und Diskriminierung wird von oben unterstützt. Der Fisch fängt das stinken am Kopf an
Uralte Räumlichkeiten, kaputte Fenster und Türen im Rathaus, dringender Sanierungsbedarf, EDV Ausstattung könnte besser sein. Bei Problemen wenig lösungsorientiert
Infos usw. muss man sich sekbstbdeum kümmern wenig bis gar keine Kommunikation zwischen den einzelnen Fachdiensten
Fortbildung möglichkeiten
Zu wenig Personal
Mehr unbefristet Verträge
Verlässliche Bezahlung
Feste Verträge anbieten. Schnell auf Anfragen reagieren.
Meist nett
Niemand macht sich tod
Weiterbildung gut
Sehr unterschiedlich
Meist korrekt
Manchmal sehr langsam
Verdienst
Kollegen und Vorgesetzte
Mehr Menschlichkeit und eine Prüfung der Leitenden MA ob diese wirklich noch für ihre Positionen geeignet sind