32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Angebot "Cooperate Benefits", Betriebsausflug alle 3(?) Jahre
Bis auf das oben genannte, eigentlich alles.
Ich würde mir eine bessere Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden wünschen. Wenn man plötzlich ein Veto für ein Projekt bekommt, an dem man schon Wochen gearbeitet hat, dann fühlt sich das nicht gut an. Es senkt die Motivation und Bindung zur Kommune enorm.
Außerdem würde ich dem Bürgermeister abraten, bei der Personalversammlung am Handy zu sein. Da fühlt man sich echt nicht wahrgenommen.
Hängt wirklich stark davon ab, in welchem Dezernat man arbeitet. Dort, wo ich momentan noch tätig bin, sind vorallem die Kollegen echt super. Leider bekommt man oft viel Druck aus der gehobenen Führungsebene, gleichzeitig aber wenig Anerkennung.
LE tut gerne so, als wären sie das Sahnehäubchen der Fildern. Hört man sich aber um, merkt man schnell, dass die anderen Kommunen keine sehr gute Meinung von der Stadt haben. Da fallen Begriffe wie "hochnäsig" und "unfreundlich".
Der Slogan "wo sonst bin ich mehr?" kann in in den meisten Fällen mit "überall anders" beantwortet werden.
Ach ja. Geht so. Positiv: Es gibt Gleitzeit - man kann sich, im gewissen Rahmen, seine Zeiten selbst einteilen. Dennoch werden oft Überstunden vorausgesetzt, bzw. lassen sich nicht vermeiden, da so gut wie jedes Amt unterbesetzt ist.
Weiterbildungen werden befürwortet in meinem Amt.
Karrierechancen aber, ich würde fast sagen sogar gesamtstädtisch, null.
Man bekommt "gute Aussichten", wenn man dies oder das absolviert - einen zusätzlichen Abschluss, eine Prüfung belegt...
aus den "Aussichten" werden dann aber meistens Aussagen wie "Das ist mit ihrem Tätigkeitsfeld nicht gerechtfertigt", obwohl man vor der Weiterbildung ja noch schön gelockt wird.
Persönlich würde ich niemanden empfehlen Aussagen zur Höhergruppierung / Zulagen zu vertrauen.
Gehälter sind durchschnittlich. Benefits sind tatsächlich gar nicht schlecht!
Darunter fallen:
- Angebote und Rabatte von Cooperate Benefits
- monatliches Guthaben für die LE-Card
- Zuschuss für das Deutschlandticket
- Fahrrad-Leasing
(- kostenloser Sprudel, finde ich aber eher kein "Benefit" sondern eigentlich eine Voraussetzung für moderne Arbeitgeber)
Man tut so, als wäre es einem wichtig, aber lässt Dinge Jahre lang schleifen. Umweltbewusstsein ist Formsache (z.B. nur Nutzung von Umweltpapier) aber sich vielleicht mal ein Konzept für die kommenden Jahre und die folgen der Klimakrise zu überlegen, ist zu viel verlangt.
Sozialbewusstsein kann ich nicht wirklich bewerten.
Stark vom Amt abhängig. Da, wo ich bin, sehr gut.
Wurden, zu mindestens in meinem Amt, stark bevorzugt. Durften sich oft Sachen rausnehmen, die sich jüngere Kolleg/innen niemals hätten erlauben dürfen. Ich finde es grundsätzlich gut, wenn man älteren Kollegen etwas mehr Spielraum (gerade bei Schnelligkeit) einräumt. Ich rede hier allerdings von Umgangsformen, die unterste Schublade sind.
Die oberste Führungsebene sollte mal mehrere Kurse zur Kommunikation besuchen. Wie bereits unter "Kommunikation" beschrieben, hapert es da gewaltig. Ansonsten ist es okayish. Auch hier stark abhängig vom Amt. Ich würde mir wünschen, dass Vorgesetzte auch bewertet werden.
Alles lässt zu Wünschen übrig:
Keine Maßnahmen bei Hitze, schlecht ausgestattete Büros, kein Lärmschutz, keine Fokusräume oder Chill-out-Areas. Furchtbar.
Eindeutig verbesserungswürdig. Probleme werden einfach wegignoriert oder verschoben. Dinge, die man besprochen hat, sind auf einmal doch nicht mehr möglich. Erst wird versprochen, dass man etwas tun darf, dann fehlen auf einmal doch die Mittel/das Personal. Besonders schlimm: Man erfährt es nicht direkt, sondern über drei Ecken - so dass die ganze Vorarbeit, die man leistet, am Ende eigentlich nichts wert ist.
Kommunikation zwischen den Ämtern absolut schrecklich.
"Alle sind gleich, aber manche sind gleicher"
Es gibt schon Menschen, die eindeutig bevorzugt werden, auch aufgrund ihres Geschlechts. Barrierefreiheit sowieso nicht gegeben. Man merkt deutlich, wenn jemand "mehr wert" ist.
Ja! Abwechslungsreich und vielfältig.
Gut finde ich unser Arbeitsklima, die pünktliche Gehaltszahlung, die geregelten Arbeitszeiten und das Arbeitsmittel praktisch immer den aktuellen Erfordernissen entsprechen.
Das die unteren Lohngruppen praktisch keine Möglichkeit haben aufzusteigen.
Bessere Kommunikation zwischen den Verwaltungsebenen, Einbeziehung der Beschäftigten bei wichtigen Fragen. Deutlich bessere Aufstiegschancen für Beschäftigte in den unteren Lohngruppen.
Das Arbeitsklima ist bei uns absolut super und wir verstehen uns alle prima
Ich glaube das Ansehen unserer Arbeit in der Bürgerschaft ist ziemlich gut.
Geregelte Arbeitszeiten, Urlaub wann man ihn benötigt und bei Notfällen auch kurzfristige Arbeitsfreistellung unkompliziert möglich.
Ich denke das es da noch Verbesserungsbedarf gibt. Gerade Kollegen und Kolleginnen die in den unteren Lohngruppen arbeiten haben praktisch keine Möglichkeit des beruflichen Aufstieg.
Ich fühle mich angemessen bezahlt. Ich bekomme zwar weniger Gehalt als ich es in der freien Wirtschaft erhalten würde, habe dafür aber andere Vorteile der freien Wirtschaft gegenüber.
Ich glaube auf Umweltbelange wird sehr deutlich geschaut. So werden schon seit Jahren keine belastenden Chemikalien benutzt, alle Fahrzeuge die ersetzt werden müssen, werden durch E-Fahrzeuge ersetzt und es wird oft darauf hingewiesen auf Umweltbelange Rücksicht zu nehmen.
Der Zusammenhalt zwischen allen Kollegen und Kolleginnen könnte kaum besser sein.
Auf das alter der Beschäftigten wir so gut wie möglich Rücksicht genommen. Nicht nur von der Betriebsführung aus, sondern auch von den Kollegen und Kolleginnen.
Das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist eigentlich sehr gut, nur die Kommunikation zwischen den verschiedenen Verwaltungsebenen könnte besser sein.
Die Arbeitsbedingungen könnten kaum besser sein - persönliche Schutz und Arbeitskleidung wird gestellt, Werkzeuge und Geräte die die Arbeit erleichtern werden, soweit finanziell möglich, kurzfristig angeschafft.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Verwaltungsebenen sollte verbessert werden.
Ich glaube bei uns fühlt sich niemand wegen seines Geschlechts, seiner Religion oder seiner Herkunft benachteiligt.
Meine Arbeit macht mir Spaß, wiederholt sich im Laufe der Jahre aber ständig.
Angenehme Atmosphäre
Sehr gut
Sehr gut
Teamwork
Wird immer Rücksicht genommen
Empathisch
Offen und Wertschätzend
Familienfreundlich und sehr offene Kommunikation. Es wird viel Rücksicht auf eigene Bedürfnisse gegeben und die Teilzeit wird für beide Seiten angenehm ausdiskutiert. Super für Familien und Teilzeit Modelle!
Bisher nicht wirklich was zu finden. Es könnte alles etwas digitaler ablaufen aber da ist die Stadt wohl dran..
Jeder MA sollte sein Stunden-Konto selbst verwalten können.
Ehrlich und rücksichtsvoll. Team Gefühl - alle ziehen an einem Strang, allen liegt das Kindeswohl spürbar am Herzen.
Sozialbewusstsein ist top, alle sollen Chancen bekommen und darauf legen alle MA Wert.
Tolles Team, Klare Kommunikation und viel Unterstützung gegenseitig.
Ken Problem - Erfahrung wird geschätzt.
Hilfsbereit, offen und unterstützend
Flexibel und man hat das Gefühl man kann etwas bewirken und die Energie lohnt sich.
Offen und transparent.
Könnte natürlich besser sein, gerade für die Kollegen mit Personal- oder Führungsverantwortung.
Ist kein Thema!
Kein Tag wird langweilig
Nicht sehr viel.
Keine faire Behandlung. Mitarbeiter werden bevorzugt und die Fürsorge existiert quasi nicht.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen damit sie auch Lust haben zu bleiben.
Gutes Arbeitsklima und kameradschaftliches Verhältnis untereinander. Pünktliche Lohnzahlung und fast freie Einteilung der Urlaubstage. Die Arbeitsmittel sind modern und es wird Rücksicht auf die Leistungskraft älterer Arbeitnehmer genommen.
Praktisch keine Möglichkeit innerhalb des Betriebs beruflich aufzusteigen. Mangelnde Kommunikation zwischen der Betriebsführung und den Arbeitnehmern.
Bessere Kommunikation und deutlich mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, gerade für diejenigen die in den untersten Lohngruppen arbeiten.
Gutes Arbeitsklima und prima Zusammenhalt
Die Mitarbeiter selbst sprechen im allgemeinen gut über die Firma.
Geregelte Arbeitszeiten und fast freie Verfügung über die Urlaubstage.
Gerade diejenigen der Kollegen und Kolleginnen, die in den unteren Lohngruppen arbeiten, haben kaum eine Möglichkeit aufzusteigen.
Das Gehalt richtet sich bei allen beschäftigen nach dem Tarif und die Löhne werden pünktlich überwiesen.
Bei uns wird sehr auf die Umweltaspekte geachtet und es wurden innerhalb der letzten Jahre deshalb auch schon Änderungen vorgenommen.
Ich habe ein fast schon freundschaftliches Verhältnis zu meinen Kollegen und Kolleginnen
Bei uns werden gerade wegen dem Fachkräftemangel auch älter Kollegen eingestellt und es wird auch Rücksicht auf die körperliche Belastbarkeit genommen.
Wir haben ein kameradschaftliches und deshalb gibt es nur sehr selten Missverständnisse.
Die Arbeitsbedingungen sind durchweg vorbildlich.
Informationen werden nur zögerlich weitergegeben
Bei uns wird jeder gleich behandelt, egal welchem Geschlecht oder welcher Nationalität er oder sie angehört.
Ich mag meine Arbeit sehr und fühle mich auch nicht überfordert.
Man wird respektvoll behandelt und bei aller Arbeitsleistung (etc.) wird auch der Mensch hinter dem Arbeitnehmer gesehen.
Sonst wie in meiner Bewertung beschrieben.
Eigentlich nicht wirklich was.
Sonst wie in meiner Bewertung beschrieben.
Die räumliche Situation könnte in Teilen besser sein. Auch dürften Entscheidungen schneller fallen...
Grundsätzlich finde ich das alles (auch im Gesamtzusammenhang) aber in einem sehr vertretbaren Rahmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut positiv zu bewerten. Unabhängig der Hierarchie begegnet man sich vertrauensvoll auf Augenhöhe.
Der kollegiale Zusammenhalt ist gut und auch in stressigen Phasen wird "an einem Strang" gezogen.
Ich denke jeder ist willkommen und darf seinen Platz finden, was für eine gute Atmosphäre und Kultur spricht!
Natürlich gibt es bei dieser Größe (über 1.000 Mitarbeitende und über 15 Ämter) Unterschiede, wie bei jedem großen Unternehmen.
Im eigenen Bereich kann ich nur positives berichten!
Persönlich finde ich das Image gut und gerne sage ich, dass ich dort arbeite.
Wenn man vergleichsweise in andere Städte schaut, läufts in LE sogar sehr gut. In einigen Bereichen hat die Stadt eine gewisse Vorreiterrolle.
Bei den Bewertungen hier auf kununu muss man immer beachten, dass dies die Meinungen einiger weniger Personen sind. Man ist bei negativen Dingen immer mitteilungsbedürftiger, als bei positiven Dingen.
Würden alle Mitarbeitenden eine Bewertung abgeben, wäre das Gesamtbild hier sicher ein anderes.
Dennoch: Negativbewertungen sollten auch seitens des Arbeitgebers hinterfragt werden.
Es gibt ein großzügiges Arbeitszeitmodell bzw. eigentlich viele Modelle. Die Kernzeiten sind fair und lassen sich gut vereinbaren. Darüber hinaus kann man gut Gleitzeit oder Homeoffice in Anspruch nehmen.
Man versucht auf private Umstände bestmöglich einzugehen. Ich finde diesen Punkt besonders bemerkenswert!
Gute Arbeitsleistung wird hier unabhängig von hohen oder langen Anwesenheitszeiten gesehen!
Es gibt 30 Tage Urlaub und diverse arbeitsfreie Tage oder Zeiten (z.B. Weihnachten, Betriebsausflug, Teambuilding, etc.). Urlaub kann übertragen und Überstunden frei genutzt werden.
Die Arbeitszeit wird digital erfasst und ist somit für beide Seiten fair.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind intern (eigenes VHS Fortbildungsprogramm) und extern für jeden Mitarbeitenden zugänglich und in vielen Bereichen gern gesehen. Mittlerweile werden auch Coachings, Personalentwicklungsmaßnahmen, etc. angeboten.
Karrierechancen sind vorhanden, aber natürlich ganz individuell.
Beschäftigte erhalten das entsprechende Gehalt nach TVÖD. Dahingehend ist die Methodik, nach der bezahlt wird, absolut fair und transparent. Je nach Aufgabenzuschnitt wird die Stelle in eine entsprechende Entgeltgruppe eingeordnet. Innerhalb dieser steigt man zeitlich in mehreren Stufen auf, so dass das Gehalt alle paar Jahre steigt.
Die grundsätzliche Höhe der Entgeltgruppen wird regelmäßig von Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen verhandelt. D.h. auch hier kommen alle paar Jahre Gehaltssteigerungen raus, ohne dass man selbst "dafür einstehen oder verhandeln muss".
Ob die Höhe des Gehalts zu den geforderten Aufgaben oder der eigenen Qualifikation passt, muss am Ende jeder selbst beurteilen. Das Vorurteil, dass die öffentliche Verwaltung aber schlecht(er) bezahlt, kann ich nicht bestätigen.
Zum Gehalt muss man folgende Zusatzleistungen/Benefits berücksichtigen:
- Weihnachtsgeld
- Sonderzahlung (Leistungsorientiert)
- ÖPNV-Zuschuss aufs Deutschlandticket (75%)
- Dienstrad-Leasing mit Arbeitgeberzuschuss
- Kostenübernahme Parkausweis
- LE Card (Guthabenkarte mit monatlicher Aufladung für innerstädtische Einkäufe)
- Zulagen (nur für einzelne Bereiche)
- ...
Grundsätzlich besteht ein gutes Umweltbewusstsein und ein sehr gutes Sozialbewusstein.
Beim Umweltbewusstsein muss man sagen, dass in vielen Arbeitsbereichen teils noch viel Papier im Umlauf ist (aber nicht überall). Der städtische Fuhrpark besteht aus E-Autos und E-Bikes, die für Dienstfahrten genutzt werden können. Bei der Beschaffung werden meines Wissens auch ökologische und soziale Standards verfolgt (Recyclingpapier, Fair-Trade-Kaffee, etc.).
Im eigenen Bereich, aus dem ich berichten kann, ist der Kollegenzusammenhalt top!
Man hilft sich gegenseitig und niemand möchte sich profilieren. Jeder hat seine eigenen Qualifikationen/Stärken und kann diese gewinnbringend im Team einsetzen. Es existiert ein gewisses Selbstverständnis für den Zusammenhalt und auch die Führungskräfte sind Teil des Teams.
Grundsätzlich würde ich sagen, dass ältere Kollegen viel Erfahrungswissen bereitstellen und die meisten auch offen für neues Wissen und Arbeitsmethoden sind. Der Umgang zwischen Generationen ist wertschätzend.
Die Führung ist durchweg fair, auf Augenhöhe und man kann/darf/soll sich als Mitarbeiter einbringen. Der Ersteindruck vom Vorstellungsgespräch hält bis heute.
Wenn man die anderen hier veröffentlichten Kommentare ließt, darf man nicht außer Acht lassen, dass es kein stadtweit gleiches Verständnis von Führung gibt. Es kommt auf den Arbeitsbereich bzw. die Person an.
Die Arbeitsbedingungen (mit Fokus auf die äußeren Gegebenheiten) sehen so aus, dass mittlerweile alle oder die meisten Büroarbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen, Notebooks, großen Monitoren, Dockingstations, etc. ausgestattet sind. Einige Meetingräume haben Medientechnik zur hybriden Nutzung. Man kann flexibel arbeiten.
Die gesamte Verwaltung ist aber auf viele Gebäude verteilt, die teils nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Arbeitsumgebung entsprechen. Klimatisiert ist quasi nichts.
Es existiert ein Projekt für "neue Arbeitswelten" und für ein zentrales Rathaus, das benötigt wird.
Die Kommunikation funktioniert gut und auch an Mitteln oder Formaten zur guten Kommunikation mangelt es nicht. Sei es im eigenen Team oder stadtweit interdisziplinär - die Kommunikation passt.
Durch diverse Formate werden Informationen gut weitergegeben und entsprechende Tools erleichtern es den Überblick zu behalten.
Die Verarbeitung/Entscheidungsfindung könnte aber schneller sein.
Das Selbstverständnis für gute und effektive Kommunikation mag vielleicht nicht überall das gleiche sein, aber diese Dinge wandeln sich.
Ich denke hier ist die Stadt als öffentlicher Arbeitgeber vorbildlich. Es gibt keine Ungleichheiten. Nach TVÖD werden alle Geschlechter gleich behandelt und bezahlt. Es gibt eine hohe Frauenquote, auch in Führungspositionen.
Es gibt stadtweit unglaublich viele Aufgaben(bereiche). Von außen bzw. als Bürger sieht man "nur" die eigenen Anlaufstellen. Hinter den Kulissen passiert aber unglaublich viel, um so eine Stadt am Laufen zu halten.
Von dem her existieren unglaublich viele spannende Aufgaben(bereiche), die man auf den ersten Blick gar nicht sieht.
Sicher gibt es auch Aufgaben, die nicht immer interessant seien mögen, aber so oder so ist das Arbeiten im öffentlichen Dienst absolut sinnvoll bzw. sinnstiftend.
Ich bin sehr zufrieden.
Ich freue mich tatsächlich wenn ich morgens zur Arbeit gehe - das war früher bei meinem alten AG anders.
Manches braucht einfach sehr lange und dreht zu große Kreise bis es eine Entscheidung gibt. Das Mitspracherecht von vielen sorgt für Verzögerung in einigen Prozessen und stört Abläufe.
Schnelleres Entscheiden, manche Systeme bräuchten mal ein Upgrade.
Sehr gut im eigenen Team. Sicher trifft man in einem Betrieb mit 1.000 Mitarbeitenden auch mal jemand mit dem man nicht gut kann. Das ist aber überall so.
Insgesamt finde ich auch bei der Zusammenarbeit mit anderen Ämtern, dass man immer freundliche und sympathische Ansprechpersonen hat.
Es ist der öffentliche Dienst. Es wird so oft vermutet hier werden nur Papierberge hin und her geschoben und alle arbeiten nichts.
Ich habe eine ganz andere Erfahrung gemacht.
Man versucht außerdem soviel digital zu machen wie es geht und die Arbeit geht nichts aus. Man unterschätzt oft wie viele Anfragen und Informationen am Tag verarbeitet werden müssen.
Angestellte in Vollzeit arbeiten 39 Std/Woche. Es gibt mobile Arbeit und flexible Arbeitszeiten. Es gibt feste Kernarbeitszeiten in der Verwaltung. 9-11.30Uhr und 14-15.00uhr. Freitags kann man meist ab halb1 gehen.
Es gibt keine Wochenendarbeit - außer man soll mal bei einer Wahl helfen.
Intern wird man im Intranet immer über Stellenausschreibungen informiert und zusätzlich durch Aushänge. Man kann sich immer auch intern bewerben. Ob Führungsstellen frei werden ist ein anderes Thema. Ich habe in der Zeit in der ich hier bin aber schon mehrfach erlebt, dass z.B. ein interner Sachbearbeiter für eine höhere Stelle berücksichtigt wurde und aufgestiegen ist. Die Möglichkeit der "Karriereleiter" gibt es also schon.
Weiterbildungen für Führungskräfte ist neu. Man erhält jetzt einen Kurs mit einem Coach. Das gibt es aber erst seit kurzem.
Aber für alle Mitarbeiter gibt es ein extra Heft der VHS bei dem man sich für Kurse anmelden kann.
TVöD - je nach eigner Qualifikation wird man eingestuft. Regelmäßige Zusatzzahlungen und Tariferhöhungen oder Stufenaufstiege nach Arbeitsjahren kommen dazu. Die Tabelle ist öffentlich einsehbar und schon bei der Bewerbung weiß man exakt welches Gehalt einen erwartet (Zusätzliche Steigerung durch die Stufe) - das ist in der Wirtschaft anders!! Kann die Kritik daran nicht nachvollziehen. Es ist nicht notwendig beim Vorgesetzten nach einer Gehaltserhöhung zu betteln und zu hoffen dieser hat einen guten Tag oder mag einen.
Benefits - hier weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll und ich verstehe die schlechten Bewertungen hier auf dem Portal leider überhaupt nicht.
Neben der flexiblen Arbeitszeit und dem Home Office bekommt man außerdem eine LE-CARD (bei Vollzeit sind das 35€ monatlich = das sind 420€ im Jahr on top - NETTO) mit der man beim zB Edeka oder einer Tankstelle einkaufen/tanken etc. kann .
Fachkräfte bekommen sogar zusätzlich noch eine Zulage.
Führungskräfte bekommen eine interne Weiterbildung mit Coaches
Interne und externes Fortbildungsprogramm durch die VHS die für alle Mitarbeiter sind, 75% ÖPNV Zuschuss und Dienstradleasing um nur mal ein paar zu nennen.
Es gibt viele Projekte und auch Give-Aways etc. sollen immer nachhaltige Produktion und recyclebar sein. Es wird sehr darauf geachtet nachhaltig zu arbeiten. Auch der Fokus auf neue Energien bei den Stadtwerken ist ein großes Thema
Sehr gut.
Wie in jeder Firma ist das auch oft je nach Abteilung und Amt unterschiedlich. Sicher gibt es Gute und andere. Ich bin zufrieden.
Höhenverstellbare Schreibtische in den Büros, Einzel und Gruppenbüros, Kaffee, Tee und Wasser werden gestellt, Ventilatoren stehen zur Verfügung, Laptop und ergonomische Maus/Tastatur kann auch beantragt werden.
Über das Intranet und zahllosen Mails aus den Ämtern erfährt man immer alles - manchmal auch mehrfach - oft sogar zu viel. Termine werden schon oft Wochen im voraus im Outlookkalender eingetragen und angefragt. Wöchentliche und monatliche Teammeetings - ist aber sicher in jedem Amt unterschiedlich.
Neben der eigenen Arbeit kann man auch mal an verschiedenen Projekten mitwirken wie dem Imagefilm für Mobilitätspunkte.
Tolle Kollegen
Der lächerliche Gehalt und oft fehlende Wertschätzung
Besserer Gehalt würde mehr motivieren. Menschen zu fördern und nicht wahllos zuordnen in Leitungsfunktionen, weil die Stelle besetzt werden muss
War okay
Luft nach oben
Eine Frechheit und der Witz schlechthin.
War okay. Wobei Luft nach oben
Top
Wie oben. Nur wer behindert ist hat es etwas schwer. Man muss funktionieren
Es wird viel zugesagt und nicht eingehalten. Viel unter den Teppuch kehren, anstatt Konflikte aufzuarbeiten und Mitarbeiter mit einbinden.
War okay
Mit Kollegen war es super, auch abteilungsüvergreifend
Ich denke, dass es okay war. Habe nichts negatives mitbekommen oder erlebt
War okay
Benefits und Ausstattung des Arbeitsplatzes.
Wegschauen wenn Führungskräfte mobben und Ihren Job größtenteils von anderen erledigen lassen.
Es sollte besser darauf geachtet werden, was sich Führungskräfte alles leisten. Wegschauen ist einfach nicht die richtige Lösung!
Bezogen auf das Baurechtsamt
Langjährige, sehr gute Mitarbeiter kurz vor der Rente, gehen. Wenn das nicht alles sagt…
Bezogen auf das Baurechtsamt
So verdient kununu Geld.