8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider wenig bis nichts. Schade, dass keine 0 Sterne vergeben werden können.
Zentrale Posten mit externen, unbelasteten Leuten besetzen, die eine zeitgemäße Führungsrolle ausüben und eine moderne Mentalität etablieren.
Ich hatte den Eindruck, dass die Stimmung im Arbeitsalltag überwiegend negativ war.
Für mich war das Arbeitsumfeld nicht motivierend. Interne Strukturen sind für mein Empfinden vollkommen veraltet und werden gefühlt bewusst so aufrechterhalten; da hilft auch kein Wechsel in der Leitung.
Ich hatte den Eindruck, dass Anspruch und Wirklichkeit deutlich auseinanderlagen. Aus meiner Sicht wurde das Unternehmensimage den tatsächlichen Arbeitsbedingungen nicht gerecht. Das Bild, welches nach außen versucht wird zu vermitteln, scheint für mich Wunschdenken zu sein.
Meiner Meinung nach war eine ausgewogene Work-Life-Balance kaum möglich. Die Arbeitsbelastung hat für mich die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich erschwert.
Ich finde, dass das Gehalt nicht
angemessen zur Verantwortung und den Anforderungen der Position war.
Es ist meiner Meinung nach fragwürdig, wenn alles pauschal mit Verweis auf fehlende Möglichkeiten im Tarifvertrag abgelehnt wird; merkwürdig, wenn es so scheint, dass andere Kommunen es wohl können.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass ein starker Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden gefördert wurde. Die Zusammenarbeit empfand ich häufig als wenig unterstützend und nicht besonders konstruktiv.
Ich empfand das Vorgesetztenverhalten als wenig wertschätzend und nicht förderlich für eine konstruktive Zusammenarbeit. Aus meiner Sicht bestand deutlicher Verbesserungsbedarf.
Meiner Meinung nach war die Kommunikation unzureichend. Informationen wurden für mein Empfinden oft verspätet, unvollständig oder nicht nachvollziehbar weitergegeben. Nach meiner Beobachtung waren schlussendlich die Mitarbeiter auf der mittleren und unteren Ebene die Leidtragenden.
Es gibt viele, richtig nette Kolleg*innen.
Der Eigenbetrieb hat viel mehr Potenzial, wird unter der Leitung nur verwaltet und halt gut verkauft. Der Werkausschuss schaut nicht genauer hin. Die ganze Stadt weiß es...
Unbedingt die Stellenausschreibung anpassen, ist aber trotz Hinweis an Personalabtlg.nicht passiert. Bewerber finden einen völlig anderen Arbeitsplatz vor. Keine Personalgespräche ohne dritte Person.
Offene Kommunikation unerwünscht, ständig muss man befürchten, etwas falsch zu machen. Verunsicherung im Team. Frust.
Außen hui, innen pfu i
Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets ist mehr als nicht gewünscht. Dabei ist in der Stellenbeschreibung von Hands-on-Mentalität und Kundenorientierung die Rede. Die Ausschreibung der Stelle weckt völlig falsche Erwartungen, wenn man engagiert ist und Eigeninitiative zeigt, wird man zusammengestampft.
Vom Eigenbetrieb wird man nicht darin gefördert, sich weiterzubilden.
Viel zu hoch eingestuft - aber es ist ja kein privatwirtschaftliches Unternehmen, also wen interessiert's?
K.A.
Mal so, mal so - ehrlich schwierig einzuschätzen, wenn man neu ist. Anfangs wundert man sich, dann zweifelt man und wenn man dann verstanden hat, was dort Phase ist, kann man nur das einzig richtige tun und so schnell wie möglich gehen!
Nur, wenn als Mutterersatz geeignet
Null Führungskompetenz, unsicher und cholerisch. Kritik rein auf persönlicher Ebene ohne Bezug zur Tätigkeit. Für AN (mit noch wenig Erfahrung) kann das die Gesundheit gefährden.
Büro ohne Fenster, nur mit Oberlicht
Intransparent und unehrlich
Wertschätzung?
Quit and quiet... so lange man keine Eigeninitiative zeigt bzw. nichts hinterfragt oder womöglich weiterentwickeln möchte, kann man einen ruhigen, völlig überbezahlten Job machen. Und selbst dann, sollte man ständig auf der Hut sein... Einige Aufgaben könnten richtig interessant sein, aber es ist nicht erwünscht, dass man kreativ ist. Kompetenzen werden nicht genutzt.
Wer mitdenkt und Sachen kritisch hinterfragt, wird schnell zum Außenseiter gemacht so meine Erfahrung.
Nach außen hin wird meiner Meinung nach viel versucht, um ein sauberes Image zu erhalten; die Realität scheint jedoch ganz anders zu sein.
Am besten würde hier meiner Meinung nach das Motto „Viel Work und wenig Life“ passen.
Einige ziehen an einem Strang, alteingesessene scheinen oftmals resigniert zu haben und ihr Ding zu machen.
Es scheint, dass bevorzugt junge Leute eingestellt werden, die keine Widerworte geben.
Meine Erfahrung: Je höher es geht, umso unprofessioneller das Verhalten.
Inneneinrichtung von 1980, Eiche rustikal. Ausstattung im Büro ist Standard.
Es scheint eine Strategie zu sein, lieber Dinge im Hinterzimmer auszumachen und von oben dann einfach durchzudrücken anstatt ordentlich zu kommunizieren.
Gehalt ist Standard nach Tarifvertrag.
Wer sich in das System einfügt, scheint gefördert zu werden; wer hinterfragt eher nicht.
Aufgabe an sich interessant, der Workload wird meiner Meinung nach allerdings regelmäßig auf die leistungsträger abgeladen, die low-Performer haben ein entspanntes Leben.
Gutes Miteinander in einzelnen Ämtern, der große Druck schweißt zusammen
Autoritäres Verhalten der Verwaltungsleitung; unnötiger und überzogener Arbeitsaufwand durch sehr große Alltagsferne
Die Führungsspitze benötigt Hilfe von außen. Führungskräfte-Coachings, die ein alltagsunerfahrener und immensen Aufwand verursachender Verwaltungschef selbst moderiert, sind keineswegs die Lösung. Hier sollte auf am Markt etablierte und renomierte Führungskräfte-Coaches zurückgegriffen werden.
angespannt
Schlecht, zu viel ist über die schlechten Arbeitsbedingungen durchgesickert, zu wenige oder gar keine Bewerber
Aus Realitäts- und Alltagsferne der Führungsebene resultierte große Arbeitsbelastung der Mitarbeiter.
Nicht ausgeprägt, wird nur gespielt, wenn es sich politisch nutzen lässt
Innerhalb der betreffenden Abteilung gut, man brachte sich in der Regel auf Stand, damit niemand zu Schaden kam.
Autoritär
Nicht gut, zahlreiche Fälle von Burnout
Schleppend, je nach dem es dem eigenen Vorteil dient
Gehalt im Vergleich zu Jobs in der Wirtschaft gering - bei Sozialleistungen wie den steuerlichen Vorteilen beim Erwerb eines Jobrades würde man bei einem vergleichbaren Job in der Wirtschaft nicht so viel Aufhebens machen
Abwechslungsreich durch kaum überschaubare Vielfalt
Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen und versuchen Lösungen zu finden.
Keine Vertrauensbasis