49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich.
Mobbing, Vorgesetzte überfordert, haben Ihre Lieblinge, man erfährt Neuigkeiten von Chef's Lieblingen.
In der Ausländerbehörde herrscht mobbing. Mein Kollege ist nach 2 Wochen gegangen, ich nach 3 Monaten. Jedes Grüppchen gegen das andere, als Zuarbeiterin ist man das Mädchen für die Ablage.
Fortbildung
Unfaire Bezahlung für die Leistung die gebracht wird
Mehr eigene Urlaub planen zu können statt Pflicht Urlaub nehmen zu müssen
Ich finde das ich zu wenig verdiene
Is gut
Oke
Ist oke
Viele tolle Mitarbeiter in Führungsposition auch der Ansatz miteinander kollegial umgehen zu wollen! Dieses Miteinander leben zu wollen
Wenn die Kollegialität miteinander nicht umgesetzt wird – auch wenn die übergeordneten Chefin meiner direkten Chefin rückhaltlos, den Rücken stärken, ohne auf Vorwürfe konkret einzugehen
Der Arbeitgeber sollte nicht nur unendlich viel Geld in anonyme Mitarbeiter Befragungen stecken, sondern auf konkrete Hinweise auch mal konkret nachgehen!
Die die Kolleginnen haben Angst und einander, dass die eine der gemeinen Chefin irgendetwas sagen könnte!
Wer sein Arbeitszeitmodell zu Beginn seines Dienstantrittsgeklärt hat, der kann halbwegs gut damit leben!
Wo so ein Misstrauen untereinander herrscht, hilft auch der eine Kollege nicht der anderen.
Es gibt viele junge Chefinnen und Chefs, die ein gutes Gespür haben für ältere Mitarbeiter – doch nicht in dem Kindergarten, wo ich gearbeitet hab – wenn eine Chefin von ihrem persönlichen Familienunglück und Schicksal mit dem Mann und Vater ihres Kindes unglücklich ist.- sie hat keinerlei Gespür, wie es einen älteren Mitarbeiter geht! Das hat sich gezeigt, in Art und Weise ihres Tones und Verhaltens!
Kein Kommentar – dass eine Chefin eine junge Kollegin zum ausspionieren aufruft ist unglaublich - das hab ich noch nie erlebt. - und diese Leitung wird von ihren Vorgesetzten dennoch gedeckt, und Vorwürfe werden nicht untersucht! auf mein Nachfragen hieß es nur zu internen Verfahren dürfen man keine Auskunft geben – das bedeutet, dass ich nicht weiß, ob die jetzt da zusammen Kaffee oder tatsächlich mal eine solche Chefin überprüfen!
Obwohl auf der Arbeitsstelle ein Handyverbot gilt, wird übers Signal kommuniziert, zum Beispiel dass ein Handwerker ins Haus kommt- und dann ist es erstaunlich, dass einige Mitarbeiterinnen Fragen der Chefin über Signal sofort beantworten können, sehr zweifelhaft
Ohne Worte!
Die Arbeit im Kindergarten ist immer klasse doch wenn deine direkte Kindergartenleitung etwas gegen dich hat, hast du Pech gehabt!
Kommunikation
Bis jetzt, nichts auszusetzen
Angestelltenprüfungen abschaffen
TippTop
TippTop
TippTop
TippTop
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TippTop
TippTop
TippTop
TippTop
TippTop
TippTop
TippTop
TippTop
Kein Willen auf Besserung
Durch den öffentlichen Dienst zieht sich eine große Unzufriedenheit. Dies ist vorallem der Politik, durch fehlende Gelder geschuldet. Zum anderen der fehlenden Führungkompetenz von Vorgesetzten.
In Bereiche ohne Publikum sind die Zeiten zu unflexibel. Die Gleizeit könnte hier weiter ausgedehnt werden um auch dem Jahr 2026 zu entsprechen.
Der TVöD ist zu veraltet
Keine Digitalisierung. Somit wird alles gedruckt. Alte Geräte.
So gut wie nicht vorhanden. Wenn dann nur unter einzelnen Kolleg*innen, aber nicht unter einem ganzen Team.
Im öD wird niemand geschätzt
Der Großteil der Vorgesetzten sollte ausgetauscht werden. Kaum bis keine Führungskompetenzen. Es sind Leitlinien vorhanden, nach denen sich alle verhalten sollen. Diese werde jedoch völlig ignoriert.
Alte Aspestbefallene Gebäude, alte teilweise defekte Büroausstattung. Kaum bis keine Digitalisierung. Mobiles Arbeit steht in den Stellenausschreibung, ist jedoch kaum möglich aufgrund fehlender E-Akten.
Meetings finden regelmäßig statt. Jedoch geht es immer wieder um die gleichen Themen.
Je nachdem, wen man kennt..
Die Aufgaben könnten interessanter sein durch angemessene Einarbeitung. Es ist fahrlässig Mitarbeitende ohne jegliche Einarbeitung arbeiten zu lassen. Erwartungen können beidseitig nicht erfüllt werden. Fehler und somit finanzielle Schäden sind selbstgemachte Probleme sowie die hohe Fluktuation und Überlastung.
Super Karriereaussichten und die Möglichkeit in allerlei unterschiedlichen Themenfeldern tätig zu werden. Meistens gute Arbeitsatmosphäre. Home-Office und Gleitzeit ermöglichen gute work-life-Balance.
Lange Entscheidungsprozesse und noch nicht ausreichend mut zur Erneuerung.
Mut für frischen Wind.
Mehr Chancen als gerade im öffentlichen Dienst gibt es kaum!
Flexible Gleitzeit und freitags die Möglichkeit um 12 Feierabend zu machen.
Abteilungsabhängig gibt es Unterschiede, aber wenn man Aufgaben erfragt oder einfordert ist sehr viel möglich.
Fast mit allen ein gutes Verhältnis auf Augenhöhe.
Die Bezahlung und die Fortbildungsmöglichkeiten, sowie die rücksichtsvolle Urlaubsplanung.
Festgefahrene Strukturen
Festgefahrene, " dass haben wir schon immer so gemacht", Strukturen beseitigen, teilweise Führungspersonal austauschen und die Mitarbeiter mehr wertschätzen. Gleichbehandlungsgrundsätze beachten, was der eine bekommt, sollte dem anderen nicht vorenthalten werden.
Teils festgefahrene Strukturen.
Kann man sich nicht beschweren.
Grundsätzlich sehr gutes Gehalt, vermisst wird eine Gefahrenzulage, die es wohl nie in angemessener Form geben wird.
Untereinander teilweise schwierig.
Auch hier teilweise festgefahrene Strukturen, man würde sich mehr Rückhalt und Unterstützung aus der Führungsebene wünschen.
Bedingt durch festgefahrene Strukturen, manchmal schwierig, aber auch manchmal gut.
Es liegt tatsächlich an jedem Einzelnen.
Maleso, mal so. Passt die Nase nicht, kanns schwierig werden.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgabenfelder.
Mitnahme von Hunden
Die Punkte sind bereits genannt.
Moderner und vor allem digitaler werden. Home Office mit nur einem Tag in der Woche hat nichts mit mobilem Arbeiten zu tun.
Die Unzufriedenheit zieht sich dort sämtliche Hierarchien
Gleitzeit.
Nur in Präsenz möglich.
Der Tarifvertrag ist merklich alt. Je nach Branche größere Chancen auf Gehaltserhöhungen in der Privatwirtschaft.
Nicht vorhanden.
Diesen wird Faulheit nachgesagt.
Je nach Standort. Keine Klima, Schimmel usw in den Gebäude vorhanden.
Es könnte viel effektiver gearbeitet werden, wenn man kommunizieren würde. Dies betrifft Mitarbeitende unter sich als auch Bereiche.
Home Office für Teamleiter 2 Tage/Woche. Für Sachbearbeiter nur einen Tag.
Je nach Bereich.
Gleitzeit, Möglichkeit zur Mitnahme eines Hundes
Unprofessionalität bei Konflikten zwischen Bereichsleitungen. Einmischung in Arbeiten und Gebiete dieser, mit denen sie nichts zu tun haben
Mehr Mobiles Arbeiten. Teamleitungen haben einen Tag mehr als Sachbearbeiter, das ist unbegründet und nicht gleichberechtigt. Mehr Digitalisierung.
Hohe Leitungen haben Probleme miteinander zulasten der Mitarbeitenden. Es entstehen unnötige Konflikte.
Keine Klima. Im Sommer ist das Arbeiten in Büroräumen unerträglich.
TVöD.
Flexibilität durch Homeoffice.
Diese unterschwelligen Konflikte zwischen Mitarbeiter*innen aber auch zwischen Dezernatsleitungen, die Mitarbeiter ausbügeln müssen.
Mitarbeitern in Befristung rechtzeitig faire perspektiven Aufzeigen. Gehalt an Ausbildung anpassen. Teambuilding forcieren. gemeinsame Aktive Pause!
Viel Homeoffice möglich
Vergeben befristete Stellen und schaffen es trotz Ankündigung nicht eine gute weiterführende Stelle anzubieten.
Passt ist ja Tarifvertrag. Allerdings hat man trotz abgeschlossenem Abschluss von Bachelor auf Master keine Gehaltsanpassung.
Viel wird noch ausgedruckt/ Gelagert
Grundsätzlich gut. Aber es gibt Konflikte um die jeder weiß, die nciht aufgearbeitet werden.
Stark überlastet, hat kaum Zeit, wurden inhaltlich kaum geführt
So verdient kununu Geld.