161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles arbeiten, Familie und Beruf sehr gut vereinbart.
Kommunikation könnte transparenter sein.
Selbstständig arbeiten
Kontrolle und Durchsetzung, keine Teamgespräche die was bringen
Förderung der Arbeitnehmer
Jeder versteht sich mit jedem.
Vorgesetzte sind super kompetent!
Keine Ahnung
Super schlechter Fachbereich no go
Ist nicht meine Angelegenheit
Sehr schlecht, sehr unzufrieden
Sollten sozialer sein
Will ich nicht
Geht so
Eher nicht
Geht so
Nicht zufrieden
Unzumutbar
Langweilig
Kaum
Nicht wirklich
Nein
Das viel für die Mitarbeiter getan wird, egal ob im Gesundheitwesen, in der work-life-Balance oder in der Altersteilzeit.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Fachbereichen und Dezernaten sollten optimiert werden
Es herrscht eine gute und respektvolle Arbeitsatmosphäre
Gut
Es wird auf die Wünsche und Bedürfnisse der Arbeitnehmer geachtet und alles erdenkliche in die Wege geleitet um diese umzusetzen
Regelmäßige fort- und Weiterbildungen werden angeboten
Es wird alles gemacht um dies stetig zu verbessern
Ist ganz vorne mit dabei
Top!
Auch darauf wird sehr geachtet!
Sehr gut!
Sind sehr gut, klar herrscht im Fachbereich Bildung Personalmangel aber daran ist nicht der Arbeitgeber schuld
Die Kommunikation in dem Fachbereich läuft sehr gut, zwischen den einzelnen Dezernaten könnte sie etwas verbessert werden
Steht an oberster Stelle
Vielfältiges Aufgabenfeld, Verantwortung, relativ gute Bezahlung.
Teilweise starre Strukturen, viel Dokumentationsarbeit.
Flexiblere Lösungen im Alltag wären wünschenswert. Mitarbeiterbindung sollte priorisiert werden.
Betriebliche Altersvorsorge, TVöD Bezahlung
Das distanzierte Verhalten des Kernteams gegenüber neuen Mitarbeitern, teil-geschlossenes Konzept in Gruppen, 13-20 Kinder in einer Gruppe auf einen Erzieher/Betreuer (als der/die Neue durchgehend alleine mit der Gruppe), Bezirksleitung sieht die Fluktuation des bestimmten Standorts und greift nicht durch, dass sich was ändert.
Kein teil-geschlossenes Konzept, wieder ein offenes Konzept ohne feste Gruppen, ggf. bessere Aufgabenverteilung unter den Kollegen, !bitte keine Siezt-Kultur! - man fühlt sich überhaupt nicht willkommen wenn man bei !Kollegen! das Du oder Distanzlosigkeit verdienen muss, mehr Präsenz der Leitung sowohl persönlich vor Ort als auch in ihrer Position, ggf. Arbeit in Tandem wenn man sich schon auf Räume verteilen muss, Einbeziehen aller Kollegen in Teamsitzungen (auch Küchenkraft), mehrere Vorschläge von verschiedenen Einrichtungen/Hospitationen an mehreren Standorten vor Vertragsunterschrift.
Ich beziehe mich bei meiner gesamten Bewertung ausschließlich auf den Standort in Seckenheim in der Betreuung von Grundschulkindern. Die Arbeitsatmosphäre ist schrecklich. Es gibt ein gespaltenes Team. Es gibt ein Kernteam und der/die Neue, (ggf. eine Zweitkraft) und die Küchenkraft. Jeder der dort neu anfängt wird räumlich von dem Kernteam getrennt als auch kollegial nicht in das "Gemeinsamen Sein" eingeladen. Wenn, dann muss man selbst auf die Kollegen zukommen und um Gespräche kämpfen, die man sich bei diesem Verhalten dann eh irgendwann sparen möchte, da man eh das Gefühl hat nicht willkommen zu sein. Man arbeitet sowohl in der Vorbereitungszeit als auch in der Kinderzeit alleine und hat eine eigene Kindergruppe zugewiesen. Das Konzept sieht vor, dass man nicht im Tandem bei Kindergruppen von 13-20 Kindern arbeitet. Das muss einem bei diesem Standort klar sein. Das macht mir persönlich keinen Spaß.
Seckenheim ist zumindest intern im Bereich Bildung schon unter den Beschäftigten anderer Standorte in Verruf geraten. Von der Stadt wird die besagte Stelle schon lange ausgeschrieben. Leute, die diese Stelle besetzen, wechseln oder kündigen schon nach kurzer Zeit wieder. Externe Bewerber, die den Standort von der Verwaltung vorgeschlagen bekommen, sollen hiermit gewarnt werden.
Geteilter Dienst in Form von Frühdienst und Nachmittagsdienst (Schule). Man muss sich dafür entscheiden. Aber ab 30 Stunden werden die Tage lang, wenn man nicht gerade in der Pause schnell nach Hause kommen kann.
Theoretisch möglich
TVöD, S8a (wenn kein Springer)
Keine Mülltrennung
Null Sterne. Das Kernteam was schon da ist hilft sich. Man selbst, "der/die Neue" wird so im Stich gelassen, dass man sich nicht traut nach Hilfe zu fragen. Die Küchenkraft wird nicht in Teamsitzungen oder allgemein in das Team miteinbezogen, was meiner Meinung nach, nicht normal und okay ist. Wegen Lächerlichkeiten wird die persönliche Konfrontation zwischen Kollegen gemieden und stattdessen über die Leitung umgangen, die die vorgetragenen Themen im persönlichen Gespräch in ihrem Namen anspricht.
Leitung ist nicht präsent (nur ein paar Tage in der Woche). "Stellvertretende Leitung" ist eigentliche Leitung. Dadurch fallen Absprache, die man mit der eigentlichen Leitung gemacht hat, unten runter oder werden nicht anerkannt oder dementsprechend verändert. Leitung ist nicht ambitioniert genug neue Leute zu halten und ist umso besser darin diese zu verabschieden.
Nur für Kurzteams oder in der Teamsitzung kommen alle zusammen (außer die Küchenkraft). Sonstige Privatgespräche werden unter den anderen Kollegen des Kernteams geführt. Man wird nicht einbezogen. Es wird nicht nachgefragt oder Interesse am eigenen Leben gezeigt. Jeder der neu ist wird !innerhalb des eigenen Teams! gesiezt und muss sich ein Du bzw. den Vornamen nach Wochen 'verdienen'.
Wenn man aufgrund seines Kleidungsstils, der !nicht! aufreizend oder zu lässig ist und dabei "zu sportlich" und weniger konventionell betitelt wird, dann wird meiner Meinung nach in die Individualität des Menschen eingegriffen und spiegelt den Kindern, die man betreut, wieder, dass nur bestimmte Bilder als Vorbilder erlaubt sind. Dies sehe ich, meiner Meinung nach, in der heutigen Zeit als veraltetes Denken an.
Man ist dort der "Dep* vom Dorf" und darf als der/die "Neue" Regale putzen, Blätter für andere kopieren gehen, die Gruppe der "schwierigsten" Kinder bespaßen, allgemein oft alleine mit vielen Kindern entweder draußen oder drinnen sein. Wenn man dabei erwischt wird mit anderen Kollegen (eigentlich nur die Küchenkraft) zu reden, wird dies unterbunden. Verantwortungsbereiche, Aufgaben, Bezugskinder, Verantwortung und Aufsicht bestimmter Kindergruppen werden meiner Meinung nach nicht fair und verhältnismäßig auf die jeweiligen Erzieher/Betreuer aufgeteilt.
- Möglichkeiten zur mobilen Arbeit
- Flexible Arbeitszeiten
- Gestaltungsspielraum und spannende Aufgaben
- Teamzusammenhalt
In meinen Augen ist das äußere Image einer Stadtverwaltung veraltet. Viele der "Vorurteile" kann ich nicht bestätigen
Super! Mobiles Arbeiten wird ermöglicht und die Arbeitszeiten sind flexibel
Die Kommunikation im Team ist super. Zum Teil etwas hierarchische Abstimmungsschleifen
Alles Top
Gleitzeit
Alle super freundlich
Besser als bei vielen anderen
Abwechslungsreich
Flexible Arbeitszeiten
Hierarchie, man hat wenig eigene Entscheidungensmöglichkeiten, keine Aufstiegsmöglichkeiten
Bessere und frühe Kommunikation in der Abteilung. Extrem lange Wege bis etwas umgesetzt wird. Hohe Frustration der Mitarbeiter weil man lange( über 1 Jahr) warten muss bis man gesagt bekommt, wie und was man arbeiten soll. So lange hängt man in der Luft
So verdient kununu Geld.