161 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz
Keine Kommunikation und Interesse
Kommunikation mit Angestellten.
Es ist enttäuschend wenn man im Anschluss bemerkt, man hätte nicht ehrlich sein sollen. Für mich ein großes Learning. Hätte ich nicht gekündigt wäre ich unbefristet Angestellt und quasi unkündbar gewesen. Ich wurde von 99% der KollegInnen sehr gelobt - wieso man mir dann schlechte Arbeitsleistung und keine Grußformel in das Arbeitszeugnis schreibt wird mir ein Rätsel bleiben. Den Kampf habe ich aufgegeben. Es ist nur ein Stück Papier. Mein Rat also: Ehrlicher und Fairer Umgang mit ehrlichen, sehr gut arbeitenden MitarbeiterInnen.
Ist in Ordnung. Es gibt die typischen Bürostereotypen, was sehr unangenehm sein kann.
Gut
Es ist ein Ellenbogenkampf. Hier wird gern mal ein/e Kolleg/in mit ins Boot geholt um eigene, haltlos Argumente zu stärken.
Es wird sich soweit ich mitbekommen habe sehr gekümmert.
Ich ging davon aus, dass wir ein gutes, offenes sowie ehrliches Verhältnis haben. Hier habe ich mich getäuscht. Ich habe eigenständig aufgrund von Krankheit mich entschieden den Job aufzugeben. Als Dank bekam ich ein unwahres, freches Arbeitszeugnis, das nicht den Tatsachen meiner Leistung entsprach.
An sich denkt man, die Kommunikation sei offen und ehrlich - schlussendlich ein trugschluss. Denn die Ehrlichkeit die man ggü Vorgesetzten hat wird einem nicht auch zurück gegeben.
Tarif
Es war langweilig.
Gewachsene Strukturen sollten überarbeitet werden und auf Effizienz angepasst werden.
Großraumbüro, Sachliches Umfeld
Die Ausrichtung ist ziemlich konservativ.
Urlaubsplanung und Zeitausgleich nach Absprache, mobiles Arbeiten möglich.
Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt. Es werden interne Fortbildungen angeboten, externe Fortbildungen sind möglich.
Gehalt nach TVÖD
Es wird Wert auf Umweltstandards auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus gelegt. Soziale Verantwortung wird wargenommen.
Freundlicher und Vertrauensvoller Umgang mit Kollegen
Es werden auch ältere Mitarbeiter/innen eingestellt, Erfahrung wird benötigt und geschätzt.
Sachlich und Hilfreich, Vertrauensbasis besteht, Zielorientierung
Es wird die minimale Ausstattung zu Verfügung gestellt, Arbeitsplatz im Großraumbüro.
Gute und direkte Kommunikation
Frauen, Kinder, Migrationshintergrund werden bevorzugt behandelt.
Projektarbeit, spannende und wechselnde Herausforderungen, Lösungen werden erwartet.
flexible Arbeitszeiten
Gehalt, sicherer Arbeitsplatz, Freiheit bei der Dienstgestaltung
Fehlender Rückhalt, keine Leistungsanreize, unprofessionelles Vorgesetztenverhalten, unterschwellige Diskriminierung von Frauen
Die Arbeitsatmosphäre ist grds. als informell anzusehen, allerdings kippt die Stimmung auch schnell, wenn (sachliche) Kritik geäußert wird. Zudem werden weder Effektivität noch Effizienz gefördert, teilweise sogar eher behindert, sprich: Man soll bloß nicht arbeiten!
Das Image ist eher schlecht, sei es bei der Bürgerschaft, der Kollegschaft innerhalb und außerhalb des Fachbereichs oder auch bei den Führungskräften selbst. Man wird oftmals als notwendiges Übel angetan, ohne die Vorteile des Dienstes als solche zu würdigen.
Die stetig wechselnden Schichtdienstzeiten sind definitiv nicht familienfreundlich. Lagebedingt kam es in den letzten zwei Jahren zu noch mehr Wochenenddiensten, sodass man im Schnitt weniger als jedes zweite Wochenende frei hatte.
Innerhalb des Dienstes ist eine Karriere auf Grund der unter "Vorgesetztenverhalten" erklärten Bedingungen schwierig. Es gibt allerdings fachbereichsübergreifende Weiterbildungsangebote, die einen Aufstieg grundsätzlich ermöglichen. Externe Ausbildungsabschlüsse werden oftmals nicht anerkannt, da sind andere Behörden schon weiter.
Der größte Malus: Es ist kaum Rückhalt spürbar, Leistungen werden weder eingefordert noch hervorgehoben, die beschriebene informelle Art schlägt auch gerne mal in schlichte Unprofessionalität über. Widerstandshandlungen, auch mit physischen und/oder psychischen Verletzungen, werden oftmals nicht entsprechend gewürdigt. Es kommt insgesamt der Verdacht auf, dass persönliche, teils wie auch immer geartete Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern deutlich mehr zählen als objektive Leistungen.
Die technische Ausrüstung ist, verglichen mit anderen Diensten, auf einem insgesamt ordentlichen Niveau, allerdings fehlen, insbesondere auf organisatorischer Ebene, zentrale Bausteine, um die Sicherheit im Streifendienst weiter zu verbessern.
Die Kommunikation klappt im Großen und Ganzen gut, teils werden aber keine aktuellen Zusammenhänge mit anderen Behörden dargestellt, was den praktischen Dienst erschwert.
Auf dem Papier: Ja. In der Realität: Eher nein. Frauen kommen bei gleicher Qualifikation seltener zum Zug und werden zudem verbal sexuell belästigt, auch von Führungskräften. Hier wird keinerlei Sensibilität gezeigt.
Der Aufgabenkatalog als solches ist interessant und kann bei entsprechender Eigeninitiative auch gelebt werden.
Nichts.
Keine Mitarbeiterentwicklung. Wecken von falschen Hoffnungen für ambitionierte Mitarbeiter*innen. Es wird in der Behandlung von Personen unterschieden zwischen Festverträgen und befristeten Verträgen. Befristet ist 2. Klasse. Ganz schlimme Zustände - und das SPD-regiert.
E-Mail-Adresse und Zugang zum DeskNet auch für befristet beschäftigte Arbeitnehmer*innen. Die Digitalisierung hinkt meilenweit hinter der Realität zurück. Kein WLAN in Schulen. Keine Tablets für Erzieher*innen.
Meine Freunde haben Angst, dass ich Corona aus Mannheim einschleppe und wollen mit mir nichts mehr zu tun haben. Eine wirklich belastende Situation.
Zustand der Gebäude leider nicht klimaschonend. Wegen Corona werden Fenster aufgemacht und die Heizung läuft auf vollen Touren.
Ich habe aktiv nach Weiterbildungsmöglichkeiten gefragt. Diese Anfrage ist aufgrund meines befristeten Vertrags abgelehnt worden.
Viele Kolleg*innen sind lange krank. Das sagt schon alles.
Angebote
ohne Worte
Lohnabrechnung und bessere Darstellung der Lohnabrechnung
Das man mit anderen Kollegen im Austausch ist .
Man als Angestellter kaum Mitspracherecht hat , und bei anderer Meinung ausgeschlossen oder versetzt wird
Mitarbeitern glauben, und mehr Gespräche führen . Kitaleitungen nicht alles glauben und Mitarbeiter mobben statt Gespräche zu führen !
Fast alles was einen Arbeitgeber ausmacht.
Es könnte Benefits geben, Gehaltsverhandelungen, es sollte Kommunikation stattfinden mit den Angestellten und nicht alles über 1000 Ecken laufen. Insgesamt sollte die Stadt Mannheim weniger an ihrem Image als modernen Arbeitsgeber arbeiten und mehr daran das auch wirklich zu leisten. Die Strukturen sind weder flach noch modern sondern schlichweg sehr veraltet.
Auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird in diesem Bereich nicht eingegangen. Es ist zur Zeit unmöglich Termine zu planen, da die Arbeitszeiten jede Woche wechseln und man ständig damit rechen muss abgerufen zu werden. Die Änderungen bekommt man teilweise erst ein paar Tage vorher mitgeteilt. Eine Work-Life-Balance ist somit undenkbar, erst recht wenn man nebenbei selbstständig tätig ist. Auch hierauf wird von der Stadt Mannheim überhaupt nicht eingegangen.
Gerne würde ich mich weiterbilden, auch um eventuell auch eines Tages besser zu verdienen. Angeboten wird gar nichts, die Möglichkeit nachzufragen existiert quasi nicht. (Kein Gespräch mit den Vorgesetzten unter 4 Augen möglich.) Es entsteht das Gefühl, dass man als Quereinsteiger genau das bleiben soll, da man somit eine billige Arbeitskraft ist. Schade, wenn man eine verwandte Ausbildung hat und schon in dem Bereich Berufserfahrung mitbringt.
Während der Pandemie wurde ich weder über akute Fälle mit denen ich Kontakt hatte informiert, noch ausreichend geschützt. Es grenzt an ein Wunder, wenn man unter diesem Umständen nicht erkrankt.
Nicht vorhanden. Ich musste zB. selbst nachforschen wann und wo ich zur Arbeit erscheienn sollte. Meine Vorgesetzte und Kollegen wussten von nichts.
Keine Möglichkeit, das Gehalt zu verhandeln. Infolgedessen habe ich nun mehr Verantwortung als in meinem alten Job, werde aber deutlich schlechter Eingestuft und verdiene entsprechend schlechter.
Die Zahleichen Benefits. Die Gleitzeit. Die spannenden Aufgaben. Die Mischung aus Leistung und Bürgerbetreuung. Die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit. Abhängig vom Teamleiter: Das eigenverantwortliche agieren.
Personal-, und Führungskräftesituation (Führungskräfte mitunter inkompetent) und damit verbunden die schlechte Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Teams. Starke Hierachie.
Personal, welches ungeeignet ist in der Probezeit kündigen oder mit neuen Aufgaben betrauen. Schlechte Führungskräfte, welche auch nach längeren Versuchen den Aufgaben nicht gewachsen sind, abberufen.
Verpflichtende Nachschulungen für ältere Kollegen. Stärkeren Austausch zwichen den Teams fördern. Vor Aktionismus bei Führungsentscheidungen mal bei der "Basis" fragen, ob die Ideen umsetzbar sind.
Das Image bei Außenstehenden ist nicht gut.
Leider machen viele Arbeitnehmer, die Stadt Mannheim/Jobcenter Mannheim schlecht, ohne die Vorteile der Arbeitgeberin zu sehen. Zu schimpfen gibt es halt überall was. Wahr ist aber auch: Viele Mitarbeiter gehen aus gutem Grund und geben ihre schlechten Erfahrungen weiter.
Die Ausgestaltung der Arbeitszeit ist überragend. Außerhalb der Sprechzeiten kann die Gleitzeit frei gestaltet werden. Zahlreiche Teilzeitmodelle sind grundsätzlich möglich, auch wenn es in der Vergangenheit mitunter zu Ablehnungen von Teilzeitanträgen kam. Je nach Team ist die Arbeitsbelastung gering oder hoch. Vieles ist aber auch abhängig, wie strukturiert man selber arbeitet.
Vom Arbeitgeber gibt es Fördermöglichkeiten hinsichtl. Sport- (Vergünstigungen in Fitnessstudios, Gutscheine für Sportkurse,...) und Kulturprogramm (günstige Theaterkarten, kreative Mittagspausen, Kochkurse...).
Es gibt zahlreiche Weiterbildungen, welche in ihrer Qualität schwanken.
Für Mitarbeiter des Jobcenters wird ein zeitintensiver "Fallmanager" angeboten, der chaotisch organisiert aber größtenteils interessant ist. Nicht alle Lehrinhalte sind neu oder für die Arbeit relevant. Dennoch nimmt man immer was mit und wird im Anschluss in eine höhere Entgeltgruppe eingruppiert.
In Ausnahmefällen ist eine Förderung des Masterstudiengangs in Kehl möglich.
Das Gehalt ist sicher. Die Höhe ist mit der Privatwirtschaft nicht vergleichbar.
Eigene Intitiativen fallen nicht auf. Es gibt aber Klimaaktionen (Fahrradcheck, Klimacafé,...) der Stadtverwaltung an denen man sich beteiligen kann.
Dies ist abhängig von Team zu Team. Zwischen den Teams gibt es eher weniger Verständnis für die Arbeit der anderen.
Wer erstmal länger dabei ist, der bleibt auch. Fortbildungen erfolgen dann leider nur noch auf freiwilliger Basis.
Die Führungs- und Entscheidungsfähigkeit der Führungskräfte ist sehr unterschiedlich. Wer einmal auf einer Führungsposotion sitzt, wird leider bei schlechter Arbeit nicht versetzt.
Die Geschäftsführung ist nicht nah an den Mitarbeitern. Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar.
Es gibt mittlerweile höhenverstellbare Schreibtische. Es wurden Wassersprudler angeschafft.
Leider ermöglicht die Raumsituation nicht überall Sicherheit bei Vorfällen mit Bügern. Notwendige Anpassungen erfolgen nicht, obwohl sie schon mehrfach angeregt wurden.
Die Fahrstühle fallen regelmäßig aus.
Im Winter ist es zu kalt, im Sommer zu heiß.
Regelmäßige Teamsitzungen sind vorgesehen. Ob alle relevanten Infos weitergetragen werden, ist abhängig von der jeweiligen Führungskraft.
Events in der Stadt, an welchen sich das Jobcenter beteiligt, werden innerhalb der Organisation leider nicht beworben.
Kommunikation ist häufig von oben nach unten - also einseitig. Regelungen werden nicht immer schlüssig erklärt.
Viele Chancen für Frauen. Auch für junge Mütter, was sich als problematisch erweisen kann.
Arbeitsbelastung innerhalb von Teams wird gerecht verteilt. Die Personalsituation zwichen den Teams und Abteilungen ist jedoch sehr verschieden.
Es gibt die Möglichkeit Sonderaufgaben bei Interesse zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.