6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzendes Vorgesetztenverhalten, man kann eigene Ideen und Gedanken einbringen. Im Sachgebiet und auch im Amt besteht ein guter Zusammenhalt mit den Mitarbeitenden, es gibt auch wiederkehrende Teamevents, wie z. B. Weihnachtsfeier/Sommerfest bzw. Betriebsfeier.
Positives Auftreten in sozialen Netzwerken und im Stadtbild, kurze Wartezeiten für Bürgerinnen und Bürger, sehr bürgerorientiert. Die Bürgermeisterin ist allen Mitarbeitenden freundlich und wertschätzend zugewandt, unabhängig von Funktion und Gehaltsklasse. Unter den Mitarbeitenden herrscht insgesamt Zufriedenheit.
Fort- und Weiterbildungen werden angeboten und Angebote zur Personalentwicklung im Intranet gut beworben
Gehalt nach TVöD, immer pünktlich. Digitale Gehaltsabrechnungen und Zugang zu seinen eigenen Personaldaten. Stellen leider z. T. stark unterschiedlich bewertet je nachdem, ob Bewertung für Beamte oder Angestellte. Sozialleistungen wie Zuschuss zum Deutschlandticket, Hansefit, Dienstrad-Leasing. Es gibt auch kleine Benefits über den Personalrat, wie die Beschaffung von Trinkflaschen für alle Mitarbeiter.
Papierloses Büro wird angestrebt und zahlreiche Prozesse digitalisiert. Mülltrennung leider Fehlanzeige - es landet leider alles zusammen in der Tonne. Datensensible Dokumente werden einer gesonderten Aktenvernichtung zugeführt.
Küche mit Wasserspender und funktionaler Ausstattung. Es gibt dort auch eine Bücherecke zum Bücher tauschen.
Bei der Vergabe von Aufträgen bzw. für Beschaffungen wird stark auf das Angebot regionaler Gewerbetreibende geachtet.
Sehr gut, wertschätzend, vorurteilsfrei und mit Rücksicht auf Mitarbeiter mit körperlichen Einschränkungen. Gutes Miteinander und offene Kommunikation. In meinem Sachgebiet hat man sich gegenseitig unterstützt und bei Puffer auch etwas von der Arbeit der Kollegen übernommen, wenn dort gerade starker Arbeitsanfall war. Der Zusammenhalt könnte nicht besser sein.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihres Erfahrungsschatzes geachtet.
In meinem Amt habe ich die Sachgebietsleitung als sehr wertschätzend, fair und transparent wahrgenommen. Die Kommunikation war auf Augenhöhe. Sachgebiets- und Amtsleitung waren lösungsorientiert, ich habe in unserem Amt keine Konflikte bei den Mitarbeitenden wahrgenommen, es wurde offen miteinander kommuniziert.
Grelle Beleuchtung, die sich nicht dimmen oder für jeden Arbeitsplatz entsprechend schalten lässt. Raumakustik könnte verbessert werden. Der Lärmpegel ist durch einen benachbarten Schulhof zwangsläufig erhöht.
Technik auf aktuellem Stand, digitale Aktenverwaltung. Jeder Platz sollte sich bei Bedarf mit einem Tischscanner ausstatten lassen, diese sind jedoch schwer zu erhalten. Die Abteilung IT ist bei Problemen schnell zu erreichen und kurzfristig zur Stelle. Für Homeoffice werden Notebook und Bildschirm zur Verfügung gestellt. Es gibt die Möglichkeit, für Termine einen Dienstwagen zu buchen. Leider fehlt eine eigene Kantine, diese gibt es im Klinikum nebenan sowie fußläufig sind Bäckereien und Gastronomiebetriebe erreichbar.
Regelmäßiger Austausch der Sachgebietsleitungen mit der Amtsleitung. Im Sachgebiet selbst wöchentliche Besprechung, um wichtige Informationen zu teilen.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Stellenweise fehlen Vertretungsregelungen, wodurch es zu Rückständen kommen kann. Durch kurzfristigen Aufgabenzuwachs und die eigene Übernahme von Vertretungen wird es zur Herausforderung, Rückstände abzuarbeiten.
Vorgesetztenpositionen mit Fachwissen besetzt.
Alte Büros, noch ältere Büros. Technik veraltet.
Personalabteilung entmachten und entsprechend als Dienstleister neu aufbauen. Immer mehr langjährige Mitarbeiter gehen, die neuen bleiben ebefalls häufig nur kurz.
Man kann dort theoretisch bis zur Rente bleiben
Veraltete Denkweise
Mehr Homeoffice: in der Praxis, nicht nur in der Theorie!
EDV rundherum erneuern
Attraktiver werden für neues Personal
Flexibler werden. Nicht immer die Politik vorschieben. Weniger Reden, mehr Handeln
War früher gut, mittlerweile nicht mehr.
Urlaub ist meistens relativ gut möglich, es wird im Vorfeld aber immer erst problematisch behandelt und besonders der Sommerurlaub zieht sich wochenlang hin, bis es endgültig geklärt ist.
Gleitzeit theoretisch ja, gibt aber feste Zeiten, in denen man anwesend sein muss (Mo. - Mi. 8-16 Uhr, Do. 8-18 Uhr, Fr. 8-12:30 Uhr)
Tarifvertrag öD, Sozialleistungen wie z.B. Fahrradleasing kommen erst, wenn die Leute sowieso schon privat sich was besorgt haben
Als Aushängeschild einer Kommune sollte man mit gutem Beispiel vorangehen, bspw. durch PV Anlagen auf städtischen Gebäuden, verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser etc.
Typisch öD besteht das Kollegium zu einem großen Teil aus älteren.
Sehr konfliktscheu, wenig Führungsqualität, an Fehlentscheidungen wird festgehalten auch wenn man dadurch langjährige Mitarbeiter verliert
Heruntergekommene Gebäude, veraltete EDV von vorne bis hinten
Das meiste erfährt man über den Flurfunk
Ist wie bei den meisten Jobs irgendwann immer das gleiche.
Nichts außer das Team
Mehr Kommunikation und Organisation.
Und den Menschen auch als Menschen behandeln und nicht als Objekt der Wirtschaft
Menschenverachtend, emphatielos, egal wie gut man ist, es reicht nie.