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12 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Das könnte besser sein

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Minden in Minden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeitmodelle

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr träge bei Neuerungen, fehlende Anpassung auf neue Arbeitsmarktbedingungen ( Fachkräftemangel)

Verbesserungsvorschläge

Flexibler und moderner werden

Arbeitsatmosphäre

Wenn die Vorgesetzten nicht wären...gut

Work-Life-Balance

Relativ viel Flexibilität, bei Homeoffice sind Regelungen zu starr

Gehalt/Benefits

Da sind die Grenzen durch den TvöD gesetzt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man ist stets bemüht

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung für langjährig geleistete Arbeit sieht anders aus

Vorgesetztenverhalten

Sehr Verwaltung- sehr von oben runter, wenig Vertrauen in die ( vielleicht andere) Kompetenz der Mitarbeiter*innen

Arbeitsbedingungen

Ausstattung und Angebote sind ausbaufähig

Kommunikation

Auf der unteren Ebene gut, von oben ( Verwaltungsvorstand etc.) eher schlecht


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Tolles Team, abwechslungsreiche Aufgaben

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Minden in Minden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz, hervorragende Sozialleistungen. Am wichtigsten: gutes Team, respektvoller Auftreten der Vorgesetzten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So richtig schlecht nichts.

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildung fördern, Kompetenzen im eigenen Hause schaffen, bzw. fördern. Abteilungsübergreifende Kommunikation fördern, z.B. durch Veranstaltungen.

Arbeitsatmosphäre

Freundliche, hilfsbereite Kollegen, aufmerksame Vorgesetzte

Image

Leider stark von Vorurteilen geprägt.

Work-Life-Balance

Regelmäßige Arbeitszeiten, wenig Überstunden, Gleitzeit, familienfreundlich

Karriere/Weiterbildung

Da ist noch Luft nach oben

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kann als solide bezeichnet werden. Die Extras geben den Ausschlag: Betriebsrente, Weihnachtsgeld + leistungsorientierte Bezahlung, zudem Gleitzeit, kaum Überstunden, zusätzliche Urlaubstage, etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was getan werden kann, wird getan. Allerdings: Die nachhaltige Denkweise im Umgang mit dem Tafelsilber lässt zu wünschen übrig. Da werden wirtschaftliche Interessen eindeutig über die CO2-Bilanz gestellt. Leider leiden darunter in der Folge auch die (Arbeits-)bedingungen von betroffenen Mitarbeitern und Nutzern

Kollegenzusammenhalt

Man zieht an einem Strang

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

Offen und fair, Rückhalt gebend, respektvoll

Arbeitsbedingungen

Die Verwaltung hinkt der Digitalisierung etwas hinterher. Je nach Standort stark veraltete Einrichtung und Ausstattung

Kommunikation

Innerhalb der Abteilung; Offener Umgang, konstruktive Kritik erwünscht. An der Optimierung wird ständig gearbeitet.

Abteilungsübergreifend: unübersichtliche und unvollständige Wissensdatenbank (Intranet, Telefonverzeichnis, Dienstanweisungen). Den richtigen Ansprechpartner zu finden, kann eine Tagesaufgaben werden.

Tagesaktuell: Arbeitsrelevante Informationen werden zeitnah an alle Mitarbeiter kommuniziert.

IT: Vollkatastrophe. In dringenden Fällen nicht kurzfristig erreichbar. Erreichbarkeit ausschließlich über ein Ticketsystem. Tagesaktuelle Infos werden ausschließlich im Ticketportal geteilt und nicht über einen Email-Verteiler. Da macht sich das jemand verdammt einfach und es entsteht der Eindruck von Überheblichkeit und Arroganz. Schade. Wir wollen doch eigentlich alle das gleiche.

Gleichberechtigung

Tariflohn, Gleichstellungsstelle, etc. Innerhalb des Kollegiums eine Selbstverständlichkeit

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig und abwechslungsreich

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Jugendamt – Strukturiertes Chaos hinter der Fassade

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stadt Minden in Minden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Nähe zur Innenstadt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- kein Parkplatz
- Der zwischenmenschliche Umgang durch die direkte Führungskraft war aus meiner Sicht nicht tragbar. Ich habe Grenzüberschreitungen, mangelnde Wertschätzung und eine Atmosphäre der Kontrolle erlebt. Kommunikation war intransparent, Strukturen unklar, und mobiles Arbeiten wurde trotz theoretischer Möglichkeit bewusst unterbunden. Fachlichkeit spielte eine untergeordnete Rolle – entscheidend war vor allem Loyalität

Verbesserungsvorschläge

Ein respektvoller, verbindlicher Umgang auf Augenhöhe ist aus meiner Sicht die wichtigste Voraussetzung für gesunde Zusammenarbeit – unabhängig von Hierarchien. Führung sollte klar, reflektiert und verlässlich sein – nicht launisch, kontrollierend oder herabwürdigend.

Ich empfehle eine professionelle Einarbeitungskultur, transparente Kommunikation und eine klare Aufgabenstruktur. Mobiles Arbeiten sollte ernsthaft ermöglicht werden – als Zeichen von Vertrauen, nicht als Ausnahme. Mitarbeitende sollten sich nicht anpassen müssen, um in Ruhe arbeiten zu können, sondern fachlich und menschlich willkommen sein dürfen.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Atmosphäre im Team als angespannt, unruhig und belastend erlebt. Es fehlte an einem respektvollen Miteinander – sowohl im Umgangston als auch in der Art der Zusammenarbeit. Das Team stand spürbar unter Druck, vor allem durch das passiv-aggressive Verhalten der direkten Vorgesetzten! Statt Vertrauen und Wertschätzung prägten Unsicherheit, Druck und unterschwellige Angst den Arbeitsalltag!

Statt einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe gab es eine deutlich spürbare Hierarchie und Überheblichkeit. Machtspiele, um Loyalität zu testen, und häufige Lästereien über nicht anwesende Kolleg:innen waren Bestandteil des Alltags. Die Atmosphäre war weniger von Vertrauen als von Misstrauen, Konkurrenz und Anpassungsdruck geprägt. Wer sich nicht fügte oder kritisch hinterfragte, stand schnell im Abseits. Es kam wiederholt zu Situationen (für mich und Kolleg:innen), die ich persönlich als Grenzverletzungen empfunden habe.

Image

Nach außen gibt sich das Jugendamt modern, engagiert und offen. Intern entspricht die Realität leider nicht unbedingt diesem Bild. Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und gelebtem Alltag ist groß. Viele Mitarbeitende scheinen sich mit dieser Dissonanz arrangiert zu haben – ich konnte es nicht.

Work-Life-Balance

Zwar galt offiziell ein Gleitzeitmodell, aber in meinem Bereich wurde erwartet, sich an relativ feste Zeiten zu halten, was im Vorstellungsgespräch nicht erwähnt wurde. Mobiles Arbeiten war bei den Angestellten nicht gewünscht, was ich als Ausdruck von Misstrauen empfand. Die Vorgesetzte selbst hat regelmäßig mobil gearbeitet. Dafür wurde viel Engagement erwartet, also Anwesenheit zu Events am Abend und am Wochenende. Ich wurde auch außerhalb der Arbeitszeit kontaktiert – eine echte Abgrenzung war daher oft nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Standard

Kollegenzusammenhalt

Ich habe den Kollegenzusammenhalt in meinem direkten Team als sehr positiv erlebt. Die Zusammenarbeit habe ich als vertrauensvoll und unterstützend erlebt. Wir haben uns gegenseitig gestärkt und versucht Struktur in ein ansonsten unstrukturiertes Umfeld zu bringen.

Trotz der insgesamt schwierigen Rahmenbedingungen entstand in unserem kleinen Team eine Art Solidargemeinschaft, die mir sehr viel bedeutet hat!

Vorgesetztenverhalten

Ich habe das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten als emotional grenzüberschreitend, herabwürdigend und zutiefst belastend erlebt. Für mich war der Umgang von Anfang an von Dominanz, Unberechenbarkeit und Abwertung geprägt. Zwischenmenschlich wirkte das Verhalten manipulativ; mal wurde Nähe hergestellt, mal offen gedemütigt.

Rückfragen wurden häufig mit Spott oder irritiertem Lachen quittiert. Ich hatte nicht das Gefühl, als Mensch gesehen oder respektiert zu werden. Für mich war das Verhältnis nicht professionell, sondern toxisch. Gerade unter Sozialpädagog:innen finde ich dieses Verhalten fragwürdig.

Arbeitsbedingungen

Es gibt höhenverstellbare Schreibtische. Es herrscht ständig ein gewisser Geräuschpegel – sowohl durch anhaltende Sanierungsarbeiten im Gebäude als auch durch den nahegelegenen Glockenturm des Doms.

Mobiles Arbeiten war für einige Personen möglich, jedoch nicht für mich. Ich empfand das als Einschränkung, insbesondere in Anbetracht der Lärmbelastung vor Ort.

Kommunikation

Ich habe die Kommunikation als intransparent, passiv-aggressiv, unfreundlich und arrogant erlebt. Informationen wurden stark verzögert oder nur selektiv weitergegeben. Aufgaben wurden kurzfristig mitgeteilt, was zu organisatorischen Problemen und Druck führte. Dies lag nicht selten daran, dass die Vorgesetzte selber Fristen und Aufgaben nicht im Blick hatte.

In Team-Meetings kam ich kaum zu Wort und konnte mich inhaltlich selten einbringen, da die Vorgesetzte lange Monologe zu eigenen Themen und Erfolgen führte, meistens an den wichtigen Punkten vorbei. Wenn ich Nachfragen stellte reagierte meine Vorgesetzte meiner Wahrnehmung nach eher irritiert oder mit einem aufgesetzten Lachen. Das vermittelte mir den Eindruck, dass kritische Rückfragen nicht willkommen waren. Insgesamt habe ich die Kommunikationskultur als nicht offen, sondern ausweichend, passiv-aggressiv und kontrollierend empfunden.

Gleichberechtigung

Im Alltag ging es eher um persönliche Loyalitäten als fachliche Leistung. Vorgesetzte behandelten Mitarbeitende nicht immer gleich, insbesondere Kolleg:innen, die eine eigene Haltung vertraten hatten es schwer, ernst genommen zu werden.

Interessante Aufgaben

Ich hatte mir vielseitige, praxisnahe Aufgaben gewünscht, mit direktem Bezug zu jungen Menschen. So wie man es anhand der Ausschreibung vermuten durfte. Stattdessen war mein Arbeitsalltag von Beginn an durch einseitige, administrative Tätigkeiten geprägt. Für mich fehlte es an Abwechslung, Sinnstiftung und echter Nähe zur Zielgruppe.

Gestaltungsspielräume gab es kaum. Ich empfand die Aufgaben als isoliert, chaotisch übergeben und nicht auf meine Qualifikationen abgestimmt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Stadt Minden ohne Wertschätzung und miese Behandlung durch Vorgesetzte

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Stadt Minden in Minden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Machtspiele und toxische Arbeitsatmosphäre

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation auf Augenhöhe und eine gleiche Behandlung, das Ausspielen der Machtposition ist nicht unbedingt ratsam

Arbeitsatmosphäre

mangelnder respektvoller Umgang seitens der Führungskräfte und fehlende Selbstreflektion wie auch Wertschätzung vergiften die Arbeitsatmosphäre

Image

Es kommen keine guten Kommentare seitens der Kollegen, es wird hinter dem Rücken gelästert, dies ist das Bild einer bröckelnden Fassade!

Work-Life-Balance

hoher Krankenstand, Motivation wird nicht für Wachstum genutzt

Karriere/Weiterbildung

keine Entwicklungsmöglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Es gibt die lieben und die neidenden Kollegen. Der Kollegenzusammenhalt ist daher zum Teil gut aber zum Teil auch mies

Umgang mit älteren Kollegen

zum Teil miese Verhaltensweisen!

Vorgesetztenverhalten

Hierarchie wird eiskalt ausgespielt, miese Intrigen, Überwachung und Verhältnis eher toxisch als wertschätzend

Arbeitsbedingungen

Schreibtisch höhenverstellbar auf Arbeitsschutz wird Wert gelegt

Kommunikation

Kommunikation erfolgt zwar aber unter dem Deckmantel der Unterwerfung

Gleichberechtigung

Diskriminierende Behandlung von Angestellten und keine Chancengleichheit

Interessante Aufgaben

kommt drauf an


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wo man motivierte Leute einfach so ziehen lässt

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stadt Minden in Minden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen raufen sich gut zusammen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Wertschätzung und Weitsicht, um gute Leute zu halten. Der AG könnte attraktiver werden

Verbesserungsvorschläge

Mehr Nähe zu den Mitarbeitenden, mehr Wertschätzung und mehr Miteinander- das darf keine Einbahnstraße sein

Arbeitsatmosphäre

Mit den Kolleginnen und Kollegen kann man echt eine gute Arbeitsbeziehung haben, aber zur Führungsebene besteht einfach kein Draht

Image

Keine besonders gute Reputation bei den Bürgern

Work-Life-Balance

Wo die Motivation erstickt wird, ist kein Platz für Wachstum. Dazu hoher Krankenstand und große Fluktuation, das mündet in viele Überstunden für die Verbliebenen

Karriere/Weiterbildung

Gute Leute werden verheizt oder man lässt sie ziehen

Gehalt/Benefits

Öffentlicher Dienst, das ist geregelt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schlechte Mitarbeiter Fürsorge, fehlende Parkplätze oder Shuttle Services, kein praktikables Jobbike Angebot, noch immer viel zu viel Papier

Kollegenzusammenhalt

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Umgang mit älteren Kollegen

Das passt schon

Vorgesetztenverhalten

Wie gesagt: großes Machtgefälle

Arbeitsbedingungen

Eine ewige Baustelle, verbunden mit vielen Umzügen und "leben aus dem Karton", sterile Büros, keine persönliche Note möglich

Kommunikation

Die Führungskräfte leben ihre Position ziemlich aus. In einzelnen Abteilungen ist das Machtgefälle schon arg

Gleichberechtigung

Da haben die Gleichstellungsbeauftragten noch viel zu tun

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Bereich an

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Mehrfachbewertung

Ich finde, dass ich zu wenig verdiene und zu wenig oder keine Aufstiegsmöglichkeit geboten bekomme

3,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadt Minden in Minden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich kurzfristig einen Tag freinehmen kann und

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Aufstiegsmöglichkeit

Verbesserungsvorschläge

Eine bessere Struktur und bessere Aufstiegschancen

Arbeitsatmosphäre

Die Athmosphäte ist in unserem Team ganz gut

Kollegenzusammenhalt

Ist super

Kommunikation

Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Arbeit im internen Team. Orga lässt an manchen Stellen zu wünschen übrig

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Stadt Minden in Minden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine kostenfreien Parkplätze

Kollegenzusammenhalt

Natürlich individuell, kommt auf das team an

Vorgesetztenverhalten

Nett aber nicht immer zuverlässig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super atmosphäre

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Stadt Minden in Minden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich darf meinen Job machen und keiner sitzt mir ständig im Nacken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gibt es nichts

Verbesserungsvorschläge

Da habe ich im Moment keine Antwort ist halt verwaltung

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist gleichberechtigt

Image

Bei der Bevölkerung etwas Negativ behaftet aber wir tun was wir können es ist nicht wünsch dir was.

Work-Life-Balance

Jeder leistet soviel oder sowenig wie er kann

Kollegenzusammenhalt

Spricht für sich selbst.

Vorgesetztenverhalten

Offene Worte oder Ansagen

Kommunikation

Wir haben ein Firmenhandy und erreichen immer jemanden. Oder auch Persönlich.

Interessante Aufgaben

Jeden tag


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Kein guter Arbeitgeber!!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Minden in Minden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Nur Mitarbeiter einstellen, die man wirklich haben möchte. Auch mal genauer hinschauen, was in der Abteilung passiert. Die Aufgabenverteilung ist ungerecht und nicht möglich. Es kann nicht sein, dass bei Mobbing weggeschaut wird. Auch die Führungskräfte sollten ihr Verhalten überdenken. Bossing sollte vermieden werden. Neue Mitarbeiter*innen werden ausgegrenzt. Bürgerservice kann so nicht gegeben sein.

Arbeitsatmosphäre

Eine Behörde halt. Ist so und bleibt so.

Image

Es war mal gut. Allerdings möchten sich die meisten Angestellten in anderen Behörden umorientieren.

Work-Life-Balance

Überstuden sind an der Tagesordnung. Aber es gilt nicht für alle. Manche dürfen den halben Tag Zeitung lesen oder Privates erledigen.

Karriere/Weiterbildung

Für manche ist eine Karriere möglich. Aber auf Kosten der übrigen Kolleg*innen.

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung. Entschädigt nicht das schlechte Betriebsklima.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es nicht. Jeder kämpft für sich. Unterstützung ist nicht vorhanden. Mobbing. Neue Mitarbeiter werden nicht vernünftig eingearbeitet und allein gelassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Müssen trotz Überforderung ohne Rücksicht ihre Aufgaben bewältigen. Auch wenn die Aufgabe unlösbar ist.

Vorgesetztenverhalten

Total unmöglich. Er erkennt die Probleme nicht und möchte sie auch nicht lösen. Es wird sich hinter dem Beamtenstatus im Homeoffice versteckt. Auch die extrem hohen Rückstände bei den Aufgaben werden ignoriert oder unmachbar gelegiert.

Arbeitsbedingungen

Alte Büros. Schlechtes Raumklima.

Kommunikation

Unehrlich. Auch zu den Bürgern.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht. Lieblinge werden bevorzugt behandelt und werden zum Privatvergnügen ins Homeoffice auf Kosten der übrigen Mitarbeiter geschickt. Die Aufgaben sind ungerecht verteilt.

Interessante Aufgaben

Könnte es geben. Aber es gilt: Dienst nach Vorschrift. Auch wenn es unlogisch und unnötig ist.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

So la la

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Stadt Minden in Minden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die unterschiedlichen Aufgaben des Fachbereichs, das Dienstautos zur Verfügung stehen, pünktliche Gehaltszahlung, Gesundheitsmanagement

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine einheitliche Führung, zuviele Vorgesetzte, nicht immer klare Rollen, Vermischung von sachliche und emotionale Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Klare einheitliche Strukturen einführen, alle Mitarbeiter sollen gleich behandelt werden, einheitliche Weiterleitung von Informationen, Vermittlung der jeweiligen Aufgabengebiete

Arbeitsatmosphäre

Langjährige Unterbesetzung, unklare Strukturen

Gehalt/Benefits

Verantwortung ist sehr hoch

Kollegenzusammenhalt

Personenabhängig

Arbeitsbedingungen

Anhaltende Bauarbeiten, wiederholter Ausfall Internet und Telefone

Kommunikation

Oft Flurfunk

Interessante Aufgaben

Zuviele Aufgaben aufgrund von Unterbesetzung


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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