55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn die Kollegen stimmen, kommt man gerne zur Arbeit
Stadtverwaltungen haben seit jeher mit ihrem Image zu kämpfen. Seit Corona werden sie aber als sichere Arbeitgebende erkannt und wertgeschätzt.
Flexible Arbeitszeit von 6-20 Uhr, mehrmals Homeoffice/Woche und HO untertägig möglich, Gleitzeit
Es gibt unzählige Angebote, sog. Fit@job, Führungskräftenachwuchs, interne Fortbildungen etc.
TVöD, planbar und sicheres Gehalt
Es kommt natürlich immer auf die Kollegen an. Ich habe bisher IMMER tolle Erfahrungen gemacht.
Moderne Ausstattung, Laptop, Docking Station (auch für zu Hause), 2 Bildschirme, Headset
Regelmäßige Dienstbesprechungen, Infofluss hängt immer vom Vorgesetzten ab. Der Weg ist aber auch keine Einbahnstraße
Hier ist jede*r gleich
Wechsel in andere Fachbereiche mit anderen Aufgeben ist jederzeit durch Interne Bewerbungsverfahren möglich.
Bis auf das gute Gehalt eigentlich nichts. In meinen Augen sollte die Jsg Jobservice GmbH dauerhaft dicht gemacht und die Führungskräfte achtkantig entlassen werden.
Die JSG Jobservice GmbH Mülheim an der Ruhr, Löhberg 72 45468 Mülheim an der Ruhr ist ein unsozialer Arbeitgeber. Beim Personalgespräch wird versucht, den unliebsamen Mitarbeiter mit einem Aufhebungsvertrag loswerden zu können. Gesprächsatmosphäre sehr ruppig und respektlos. Die Jsg Jobservice GmbH, die zur Stadt Mülheim an der Ruhr gehört, steckt mit dem Sozialamt Mülheim unter einer Decke. Berechtigte Kritikpunkte werden ignoriert und wegmoderiert. Der Begriff Unschuldsvermutung ist für die Jsg Jobservice GmbH offenkundig ein Fremdwort. Moralische Wertemaßstäbe gibt es dort offenbar nicht. Kritiker werden offenbar als Nestbeschmutzer angesehen. Wenn man seinen Job behalten will, am Besten immer schön im Strom der Masse mitschwimmen und seinen Kopf in den Hintern von anderen Leuten reinstecken. In der Öffentlichkeit werden Fotos ohne Wissen und Zustimmung an unbefugt Dritte weitergeleitet um unliebsame Mitarbeiter anzuschwärzen und Existenzgrundlage zerstören zu können. Empathie und Verständnis bei diesem Arbeitgeber ein Fremdwort. Arbeitgeber leider kleinkariert und die Denkhaltung eindimensional. Dieser Arbeitgeber ist nicht weiterzuempfehlen und trotz guter Entlohnung unter dem Strich arbeitnehmerunfreundlich. Diesen Arbeitgeber am Besten mit null Sterne bewerten. Diese Zeitarbeitsagentur sollte dauerhaft geschlossen werden.
Sich auf die wesentliche Punkte fokussieren und aufhören, Nebensächlichkeiten übermäßig durch gespielte Empörungsrituale zu bespielen. Die Verwaltungsabläufe beim Sozialamt waren schlicht skandalös. Amt zum Teil desorganisiert. Kunden werden bei berechtigten Anfragen (z.B. Darlehensanfrage) abgewimmelt. Mitarbeiter werden nicht ordentlich eingearbeitet, um den Job am Empfang vernünftig ausüben zu können. Wichtige Informationen (z.B. Rufbereitschaft, um bei einem Wasserschaden Techniker kontaktieren zu können) werden nur auf Anfrage mitgeteilt und sind nicht in der Telefonliste aufgelistet. Amt vor Ort wird schlecht und schlampig geführt. Aber wehe, wenn eine Nebentätigkeit dem Arbeitgeber nicht zeitnah mitgeteilt wird, dann gibt es Ärger und Rückfragen. Falsche Prioritätensetzungen! Arbeitgeber engstirnig und uneinsichtig und fernab der Wirklichkeit. Es sollte vor Ort mit eisernen Besen ausgekehrt werden. Stadtspitze (Oberbürgermeister) reagiert auf schriftliche Mitteilung überhaupt nicht. Frei nach dem Motto: "Was stört es der deutschen Eiche, wenn sich die Sau an ihr kratzt." Veraltete Denkstrukturen sollten überdacht werden. Jsg Jobservice GmbH Mülheim sollte endlich den Schmusekurs mit dem Sozialamt beenden und kritische Punkte besprechen. Unter Preisgabe der menschlichen Würde einen Kotau vor dem Sozialamt zu machen, sollte die Jsg Jobservice GmbH überdenken. Jsg Jobservice GmbH sollte den Blick auf das Wesentliche schärfen!
Es wird gerne nach oben gebuckelt und nach unten getreten. Es gibt Mitarbeiter, die bei jeder Kleinigkeit Leute anschwärzen! Viele hinterhältige Leute vor Ort!
Welches Image?
Der Witz ist gut!
Das Gehalt für eine Teilzeitstelle (30 Std pro Woche) mit 2400,-Euro brutto war in Ordnung. Das war es aber auch schon alles.
Welches Sozialbewusstsein? Gibt es nicht! Mit sozial hat die JSG Jobservice GmbH nicht mit am Hut! Mitarbeiter sind bloßes Menschenmaterial, welches zu funktionieren hat. Belange von AN spielen keine Rolle.
Kommt auf die jeweiligen Mitarbeiter an. Ellenbogenmentalität stark ausgeprägt.
Unter aller Sau! Führungskräfte sollten an einem Training für professionelle Mitarbeiterführung verpflichtend teilnehmen. Empathiegrad sehr unterschwellig ausgeprägt. Sowas wie bei der Stadt Mülheim habe ich noch nicht erlebt.
Arbeitsbedingung unter dem Strich leider schlecht. Keine vernünftige, umfassende Einarbeitung. Arbeitszeiten von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr bei gutem Gehalt annehmbar. Mitarbeiter bitte als Menschen und nicht als Personalnummer betrachten. Beim Kundenbetrieb chaotische und inakzeptable Zustände. Bürger mit Anfragen werden schlicht abgewimmelt. Auf Kritik wird allergisch und empfindlich reagiert. JSG Jobservice GmbH reagiert auf die Nennung von Missständen wenig interessiert.
Welche Kommunikation? Probleme, die beim Namen genannt werden, werden höflich wegmoderiert!
Vielfalt interessiert mich nicht. Die Engstirnigkeit von städtischen Angestellten spricht Bände und ist ein Beweis von Einfältigkeit.
Könnte besser sein aber seit Corona wird ein sicherer Job hoch gehandelt
Homeoffice, gleitende Arbeitszeit von 6 bis 20 Uhr, was will man mehr?
Fast alles möglich, wenn ich mich anstrenge
Nach TVÖD
Meine passen prima
Kommt auf den/ die Vorgesetzte im Einzelfall an
Vielseitig, könnte auch den Fachbereich wechseln, wenn ich mich bewerbe. Viele Entwicklungsmöglichkeiten
Lehrer waren alle sehr bemüht und haben alles gegeben. Mein Bild was den Lehrerberuf angeht, hat sich gedreht. Ich ziehe den Hut vor dem was Sie leisten.
Auch wenn es der öffentliche Dienst ist, könnte man den Menschen sehen und nicht nur auf veralteter Verfahrensabläufe beharren. Es gibt Dinge die sind einfach völlig unsinnig, werden halt aber so gemacht. In der freien Wirtschaft wäre das ein Unding und wenig profitabel.
Keine, im öffentlichen Dienst sind die Strukturen eben so.
Mehr Mut zu Vision und Innovation
Insgesamt angenehme Atmosphäre im Amt
Homeoffice erst jetzt möglich, auf Antrag, 2 Tage/ Woche die nicht zusammenhängend oder flexibel gehalten werden dürfen. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Die einen fühlen sich sehr wohl und integriert, die anderen überhaupt nicht.
Mehr Führung wäre gut
Infos kommen nicht direkt bei einem an.
Sehr abwechslungsreich
Die hilfsbereite Art, zuvorkommend und vieles mehr
Den Azubis mehr entgegenkommen wie bspw. Erstattung der Parkgebühren oder Unterrichtsmaterial
Man kann diverse Weiterbildungen machen. Wie den Verwaltungslehrgang 2 um verbeamtet zu werden
Gleitzeit plus Zeitkonto. Das beste was es gibt !
Leider sehr undankbar für das was man macht. Oft muss man viel machen. Trotzdem in Ordnung
Sehr zuvorkommend und hilfsbereit
Es kommt auf das Amt an. Im Großen und Ganzen macht es spaß
Aufgaben sind sehr interessant. Man kann sich im Amt immer neues aussuchen
Es wird sich sehr um das Wohlergehen der Angestellten gekümmert. Sehr nette Kollegen.
Weniger Papier und mehr digital.
Ausgezeichnete Atmosphäre, ich habe mich immer und überall wohlgefühlt.
Wegen der Gleitzeit, Top
TvöD
Zu viel unnötiges Papier, besser wäre es wenn es statt des postalischen Weges mehr digitalen Versand gäbe
Nichts auszusetzen, sehr flache Hierarchien.
Einiges wird etwas verspätet organisiert oder verpeilt. Man muss hin und wieder hinterherrennen
Mir ist nie negatives aufgefallen.
Es gibt eine Vielzahl an Bereichen und Tätigkeiten. Je nach dem variiert der Workload
Die Sicherheit die einem gegeben wird.
Der Rückhalt von den Kollegen
Man ist durch die Vielzahl von beschäftigen nur eine Nummer
Nichts
Kurz und knapp: Typisch Stadtverwaltung
Die Definition hier für interessante Aufgaben war: „In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter ob die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt ist und ob man Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat.“
- Nein. Wer „gut“ ist, mach die arbeit für andere.
So verdient kununu Geld.