63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Typisches Arbeiten im öffentlichen Dienst: Leistung wird nicht bezahlt und Veränderungen nicht gewünscht
Wie ich bei den Sternen festgestellt habe, fast alles. Am meisten würde ich die Kolleg*innen hervorheben, die durch ihren Einsatz großen Einfluss auf meine Motivation haben, dass ich wiederum mein Bestes für sie und für die Stadt Neumünster gebe.
vielleicht an der einen oder anderen Stelle noch mutiger werden.
Ich erlebe sehr viel Positives und vor allem motivierte Kolleg*innen um mich herum, die wiederum mich motivieren, mein Bestes zu geben.
Intern höre ich fast nur Gutes. Vor allem viel mehr Gutes als noch vor 10 Jahren, die Stadt ist auf einem sehr guten Weg in die richtige Richtung.
Gleitzeit, nicht nur für Frühaufsteher, sondern auch für spät Arbeitende, je nach persönlichen Vorlieben, Homeoffice, 9/10-Modell, sehr individuell.
Weiter- und Fortbildung steht hoch im Kurs und wer gut ist, kann sich auch in Bewerbungsverfahren fair und ehrlich durchsetzen.
TvöD, besser geht immer, aber wenn man ehrlich ist, geht es uns nicht schlecht.
Die Stadt Neumünster ist fair-trade-Stadt.
Wir entscheiden zusammen und stehen dann entsprechend geschlossen hinter unseren Entscheidungen.
Positive Fehlerkultur, offene und ehrliche Gespräche/Feedbacks, sehr motivierend.
Natürlich Geschmackssache, ich fühle mich wohl.
Sowohl kann mein Team jederzeit mit mir sprechen, für sie habe ich immer Zeit und genauso erlebe ich meine Chefin mir gegenüber.
Als Mann fühlt man sich fast schon ungleich behandelt, Frauenförderung und Chancengleichheit für Frauen wird sehr hoch geschrieben.
Natürlich gibt es auch weniger schöne Aufgaben, aber alles in allem, ist es sehr motivierend alle die verschiedenen sinnhaften Aufgaben zu erledigen.
Typisch öffentlicher Dienst, den Menschen , die hier arbeiten, denen geht es schon gut!
Homeoffice in fast allen Bereichen möglich, Gleitzeit ,
Urlaub kann familienfreundlich geplant werden. 9/10tel Arbeitszeitmodell
Weiterbildung wird gefördert, wenn es für die Abteilung/ den Arbeitsplatz von Vorteil ist.
Pünktliche Zahlung, VBL, Zuschuss zu VL möglich
Klimaschutz ist gegenwärtig, Leihfahrräder, Zuschuss zum Deutschlandticket durch AG
Nette Kollegen , wenig Spannungen im Amt
meist auf Augenhöhe
Die Büros bräuchten entsprechend Isolierung, Sommer wie Winter wirklich spürbar.
Aufgaben können gut im Team abgestimmt werden.
Alles
Gibt nichts schlechtes
Keine
Teilzeit kein Problem, guter Personalrat.
Ausstattung (noch keine flächendeckenden Laptops, Fuhrpark ohne Navis, keine Händedesinfektion mehr)
Schlechter als es ist.
Aufstiegschancen wenig gegeben.
Zahlung nach Tarif
Gleitzeit, Zahlung nach Tarif
Nach dem Führungswechsel muss man regelrecht aufpassen was man sagt, da die Wände Ohren zu haben scheinen oder das dein Gegenüber es falsch weiter getragen wird.
Wie in allen öffentlichen Gebäuden wurde über Winter die Temperatur gedrosselt. So wurde Energie gespart. Allerdings war es so recht kalt in den Räumen, da die Fenster alt sind und so war es teilweise recht zugig. Damit die MA nicht frieren wurden Decken mit Logo der Stadt beschafft...
Siehe Gehalt.. Bei den Angeboten der Weiterbildung kommt es wieder ganz auf den Vorgesetzten an.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an. In meinem Fall wurden Fehler der Vorgesetzten mir angehängt.
Ich würde sagen, dass die Büros eine anständige Größe haben. Homeoffice ist gern gesehen, allerdings müssen die eigenen privaten Geräte dafür genutzt werden.
Es kommt auf die Abteilung an...
Die Kleinen werden klein gehalten für diese Stellen gibt es wenig bis keine Chancen.
Kollegenzusammenhalt, pünktliche Gehaltszahlungen
Wer durch das Zentrum der Schwalestadt im Herzen Holsteins mit ihrer reichen und bewegten Geschichte geht, dem fallen sicherlich die Busse mit der Anzeige „WIR bewegen Neumünster“ auf.
Beim genauen Betrachten der Einkaufsstadt mit ihrem Donut-Effekt wirkt dieser Satz jedoch fast wie eine ironische Anspielung.
Und dieser Leitspruch sollte eigentlich ein Motto für die gesamte Stadt sein – doch in der Verwaltung scheint er sich nicht durchgesetzt zu haben. Wer hier arbeitet, stößt schnell auf ein Credo, das eher in die Vergangenheit als in die Zukunft blickt: „Nur keine Strukturänderung!“
Doch!
Genau das bräuchte Neumünster dringend – einen frischen Wind, der alte Muster aufbricht und die Stadt wieder zu einem Ort macht, an dem Zukunft gestaltet wird. Nur durch eine mutige Neuausrichtung kann Neumünster sein wahres Potenzial ausschöpfen und sich im Wettbewerb um die besten, innovativsten und mutigsten Köpfe behaupten.
Aber solange in den oberen Etagen zu viele auf der Bremse stehen und alte Seilschaften wichtiger sind, wird das durchaus vorhandene Mitarbeiterpotenzial nicht genutzt. Stattdessen werden engagierte Mitarbeiter weiterhin wieder gehen, innerlich kündigen oder sich in eine virtuelle Dreitagewoche verabschieden.
Das Problem sind hier einfach die fehlenden Pausenräume. Es gibt nur wenige kleine Teeküchen ohne Sitzgelegenheiten, die mit drei Personen überfüllt sind. Gegessen wird am Arbeitsplatz oder man geht raus. Man kann auch einer der mehreren Seminarräume buchen, aber dann sitzt man alleine.
Ein zwangloses Kennenlernen anderer KollegINen während der Pause auch aus den eigenen Fachdiensten ist so nicht möglich. Dies passiert denn eher auf Ebene seines Arbeitsauftrages.
Mit den meisten der KollegINnen, die ich kennenlernen durfte, war ein guter und fairer Umgang miteinander möglich
Es dominieren eher alte eingefahrene Strukturen und die Wichtigkeit niemanden auf die Füsse zu treten, da man sich kennt.
Man arbeitet jüngeren aber historischen Gebäuden, wo Veränderungen aus Denkmalschutzgründen ausgebremst werden.
Auch innen werden normale Büroräume als Museum deklariert, so dass notwendige Änderungen ausbleiben oder nur aufwändig (teuer) umgesetzt werden können.
Folge: Heiße Heizkörper, die die Raummitte auf Nenntemperatur aufwärmen und kalte Außenwände, wo sich die abgekühlte Raumluft am Rücken abfällt, spartanische Beschattungsmöglichkeiten.
Die IT-Ausstattung dagegen ist mit zwei Bildschirmen und hohenverstellbaren Tischen sehr modern. An der (inneren) IT-Sicherheit sollte man - gerade in den heutigen Zeiten- noch kräftig nacharbeiten.
Ja ist bei ca. 1/3 Männer und 2/3 Frauen vorhanden. Aber trotzdem gibt es zu kaum Männer in den Kitas und Grundschulen und kaum Frauen in den technischen Bereichen, wie Gebäudemanagement, Müllabfuhr und Stadtreinigung.
Am Anfang ist alles Neu, aber letztendlich ist man in einem kleinen Aufgabenbereich gefangen, da kaum kaum Möglichkeiten zur Gestaltung gibt. Der in der Stellenbeschreibung aufgezeigte Aufgabenbereich hatte wenig mit der Realität zu tun. Man kann sich nur selber optimieren und somit ein gutes Stück seiner Arbeit abschaffen.
Faires Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Arbeitsgestaltung
Teilweise Festhalten an eingefahrenen Strukturen.
Verwaltungsprozesse einfacher gestalten.
Interne Kommunikation weiter fördern.
Leider hat der öffentliche Dienst ein schlechtes Image. Meiner Meinung nach völlig zu Unrecht (zumindest in meiner Abteilung)
Sehr flexibles Arbeiten möglich
Sehr gut! Erfahrene KollegInnen helfen unerfahreneren.
"Die Tür steht immer offen"
Großes Aufgabenspektrum
Flexibilität und Sicherheit
Nichts was es wert wäre hier zu beschreiben.
Moderne Prozesse einführen und umsetzen
Super Kollegen, angenehmes Miteinander und respektvoller Umgang
Die meisten MA wissen was Sie an ihrem Dienstherrn haben. Meckern erfolgt meist auf hohen Niveau.
Homeoffice / flexible Arbeitszeiten und trotzdem für die Kunden da sein, wird hier gelebt, auch wenn nicht immer perfekt ;-)
Aufstieg und Weiterbildung sind sowohl individuell und im Gruppenrahmen für jeden MA verpflichtend.
TVÖD bittet für jeden was. Kann immer mehr sein.... Mann kann sehr gut im TVöD überleben.
Dieser AG hat eine eigene Abteilung für diesen Bereich und macht deutlich mehr aus in der Privatwirtschaft.
Toller Zusammenhalt und kollegiales Miteinander
Alle sind willkommen. Dank ATZ und Langzeitkonten und verschiedener Arbeitszeitmodelle kann man bis zum Ende des Arbeitsleben hier bleiben.
Vorgesetzten sind in einer alten Verwaltungsstruktur bemüht neue Wege zu gehen. Geht aber nur langsam voran.
Moderne Büroausstattung mit der "normalen" Büroausstattung. IT- könnte etwas mehr Pep haben.
Viele Möglichkeiten der Informationeneinsichten - oft nicht nachvollziehbar, trotzdem sehr umfangreich
Dank PR und Gleichstellungsbeauftragte wird das System auch mit Leben gefüllt. Jeder kann sich einbringen
Aufgaben sind zum Wohle der Stadt Neumünster und daher mit Sinn und Zweck für alle Menschen dieser schönen Stadt
Sehr nettes Arbeitsklima im Team
Immer wieder Phasen von Überstunden, die nicht vermieden werden können.
Tolle Arbeitshaltung
In Augenhöhe und Vertraulich
Klappt super!
Die Gestaltung meiner Arbeit kann von mir getroffen werden. Allerdings besteht oft ein Überlastungszustand in diesem Aufgabenfeld.
So verdient kununu Geld.