78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin schon seit 2011 bei der Stadt Offenbach. Bisher habe ich nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich würde nicht wechseln wollen, weil die Arbeitsbedingungen sehr gut sind.
Ich habe nix auszusetzen.
Total stimmig und auf die Kollegen ist immer Verlass.
Als Arbeitgeber sehr zu empfehlen!
Zahlen immer zuverlässig und die Verdienstmöglichkeiten sind gut.
Einfach Spitze. Der Zusammenhalt und Loyalität ist super.
Sind immer für einen da, egal man in welcher Lage sich befindet.
Es wird immer versucht
Auch wenn es oft nicht komplett umgesetzt werden kann
Das die AL in den jeweiligen Fachämtern viel zu viel ablehnen dürfen
Hier sollte das Personalamt eine höhere Befugnis bekommen
Oh je es ist immer einfach etwas zu sagen wenn man selbst nicht in der Verantwortung ist
Deshalb halte ich mich hier bedeckt
Kommt auf das jeweilige fachamt an
Man arbeitet daran
Gleitzeit
Homeoffice wird 80/20 angeboten
Aber ich kenne fast kein Amt wo das auch so praktiziert wird
Dreimal Präsenz ist üblich
Somit fallen Bewerber aus dem weiteren Umkreis raus
Je nach Bildungsabschluss
Natürlich wird aus einer Reinemache Fachkraft keine Abteilungsleiterin
Gehalt ist ok
Da es ja auch immer Tarif Abschlüsse durch die Gewerkschaften gibt
Benefits werden einem angeboten
Aber oft kann man die Seiten nicht öffnen da diese durch die it gesperrt sind
Sozialbewusstsein für den Bürger sehr
Die Mitarbeiter haben verschiedene Anlaufstellen
Aber zum Schluss wird wie fast überall immer der Stall verbrannt niemals die Kuh
Hier ist jeder Einzelkämpfer aber auch hier kommt es wieder auf das jeweilige Amt an und die Führung
Durch das hohe srbeitsaufkomnen sind die älteren nicht mehr so begehrt
Langzeitausfälle bedingt durch Krankheit längere Einarbeitungs Phasen
Neue Software ect
Da sind die älteren oft ein Hindernis und das lässt man sie auch spüren
Aber wie immer ist das je nach Führung in unterschiedlichen Ämtern abhängig
Kein pauschal Urteil
Auch hier nichts pauschales
Aber es gibt Bereiche wo man noch mit uralt Monitoren arbeitet
Auch hier kommt es sehr auf die AL an
Das läuft hier außerordentlich gut
Hier ist es ebenfalls stark abhängig vom jeweiligen Fachamt und vom Alter der AL
Sicherheit: Der öffentliche Dienst bietet langfristige Perspektive und Stabilität.
Teamgeist: Auch wenn es mal "rumpelt", finden wir immer wieder zu einem wertschätzenden Miteinander und guten Lösungen.
Moderne IT: Arbeitsplatzausstattung und digitale Tools sind auf dem neuesten Stand – innovativ und effizient.
Sozialleistungen: Betriebliche Altersvorsorge, Jobticket, Jobrad und Gesundheitsprogramme sind starke Benefits.
Weiterbildung: Tolle Angebote für Beschäftigte und Führungskräfte (wenn auch nicht alle sie nutzen).
Flexibilität: Arbeitszeiten sind sehr flexibel, Homeoffice (bis 3 Tage/Woche) ist möglich.
Karrierechancen begrenzt: Flache Hierarchien im öffentlichen Dienst machen Aufstiege schwierig.
Überlastung: Personalmangel führt zu Aufgabenverdichtung und vielen Überstunden – besonders an Schlüsselpositionen.
Fehlende finanzielle Anreize: Mehrleistung kann nicht belohnt werden (z. B. durch Boni oder Zulagen).
Arbeitsbedingungen: Ergonomische Arbeitsplätze wurden aus Kostengründen nicht flächendeckend umgesetzt. Klimatisierung in Büros fehlt (inzwischen problematisch, wo Homeoffice keine Option ist).
Kleine Extras: Kostenlose Getränke oder Snacks wären eine schöne Geste.
Sehr kollegial, Teamgeist wird großgeschrieben – auch in schwierigen Phasen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice (bis 3 Tage/Woche) sind gut. ABER: Personalmangel führt zu Überstunden und hoher Belastung.
Weiterbildung: Top-Angebot (wird aber von manchen nicht genutzt). Karriere: Flache Hierarchien im öffentlichen Dienst begrenzen Aufstiegsmöglichkeiten.
Gute Sozialleistungen (ZVK, Jobticket, Jobrad, Gesundheitsprogramme). Gehalt ist okay, aber fehlende finanzielle Anreize für Mehrleistung sind schade.
Jobrad und Gesundheitsprogramme zeigen Engagement. Kostenlose Getränke wären ein Plus.
Gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich – wir ziehen an einem Strang.
Offene Feedbackkultur, respektvoller Umgang, gute Erreichbarkeit
Moderne IT-Ausstattung, digitale Tools sind top. Ergonomie und Klimatisierung könnten besser sein.
Reger Informationsaustausch, wenn beide Seiten sich beteiligen ;-)
Geht vermutlich immer noch besser, aber ich sehe das Engagement und Ernsthaftigkeit.
Sinnstiftend! Meine IT-Arbeit entlastet Kolleg:innen und kommt am Ende den Bürger:innen zugute.
Wie es in den Wald hineinschallt...
Das Bevorzugen der Lieblinge geht zu Lasten der restlichen Kollegen
Büro-Temperaturen um 30 Grad
Ich wurde ständig unter Druck gesetzt
Schlecht
Ich habe 2 Jahre (!) nach meiner Kündigung auf die Ausstellung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses gewartet und man wurde erst aktiv nachdem ich dem Bürgermeister mit einem Anwalt gedroht hatte. Mitte 2025 bekam ich es dann endlich.
Zum Vorgesetztenverhalten an sich: Mein Vorgesetzter war vollkommen überfordert mit seiner Aufgabe, das hat dazu geführt das er sich zum größten Teil aus dem Teil seiner Arbeit der mit mir zutun gehabt hatte herausgehalten hat und den Großteil seiner Aufgaben einfach weg deligiert hat, da er keine Lust darauf hatte. Scheinbar hatte er von dem Ihm übertragenen Aufgaben auch kaum Kenntnis. Gleichzeitig hat er sich vom externen Dienstleister so extrem unter Druck setzen lassen, dass es zu solchen Szenen kam das ich mir bei meinen Aufgaben eine Stoppuhr an machen sollte und die Zeit stoppen sollte damit man ausrechnen kann wie viel Arbeit ich eigentlich schaffen sollte in einer gewissen Zeit - völlig absurd. Der Amtsleitung war auch nach mehrmaligen Anprangern der Lage alles egal.
Lange Zeit bekam ich kein Feedback über meine Arbeitsleistung trotz mehrfacher Nachfrage, bis ich irgendwann zu einem "Krisengespräch" eingeladen wurde.
Mehr Wertschätzung der aktiven Bediensteten. Die Versprechen der Image Campagne in den Ämter umsetzten .
Es wird mit vielen Versprechen geworben, die Realität sieht fanz anders aus.
Mehr Schein als sein.
Kennt man nicht. Man hat zu funktionieren. Homeoffice wird sehr kritisch gesehen.
Tariflich
Es ist das, was man draus macht
Es wird keine Rücksicht genommen.
Führungskräfte ohne Führungskompetenz
Moderne Büroaustattung
Festgefahren Strukturen
Kommt drauf an.
Flexibilität, Homeoffice-Möglichkeiten, gute technische Ausstattung
Den öffentlichen Dienst kann man nicht mit der freien Wirtschaft vergleichen. Hier muss man einfach Abstriche machen.
Mehr Energie in die Ausbildung und Auswahl der Führungskräfte stecken,
Gemeinsame Treffpunkte fehlen, um den Zusammenhalt zu stärken
Gemäß TvÖd, und zusätzliche Benefits
Kaum Kommunikation, jeder macht sein eigenes Ding
Technische Ausstattung usw. Weitestgehend alles da, was man braucht. Rahmenbedingungen, wie Teeküche mit Kaffeemaschine, Poolwagen etc fehlt
Die Flexibilität und eigenständiges Arbeiten
Karriere Möglichkeiten für nicht Studierte verbessern
Die Vielfalt der Aufgaben, die Offenheit für Unterschiede und dass wir etwas sinnvolles machen.
Der feste Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.
Weiter am besseren Image der öffentlichen Verwaltung arbeiten.
man versucht mit der Zeit zu gehen. Solange aber die alten weißen Männer in der Führungsebene regieren, wird sich da wenig ändern.
Unseren Personalamtsleiter finde ich fit. Er geht mit der Zeit und versucht Dinge auf den richtigen Weg zu bringen.
das unser Personalamt zu wenig Befugnis hat. Da werden Stellen ausgeschrieben vom jeweiligen Fachamt. Wenn man für sich nicht den richtigen Bewerber gefunden hat, wird die Bewerbungsfrist verlängert. Teilweise zieht sich das über Monate. Überlastungsanzeigen von Mitarbeitern sind die Resonanz. Hier müsste das Personalamt mehr Rechte haben. Es gibt Kollegen die Langzeiterkrank sind. Ihr Geld bekommen ohne zu arbeiten. Hier sollte die Handhabe anders laufen und die Fachämter nicht so viel Eigenbefugnis haben. Das Personalamt sollte hier viel autarker reagieren dürfen.
die alten nicht nur loswerden wollen. Klar dauern Krankheiten bei uns länger als bei jungen Leuten. Wenn Hospitationen angeboten werden, dann bitte ohne Bewertung, die dann in der Personalakte landen. Wenn man schon nicht mehr mit schwimmen soll, dann doch wenigstens die Chance geben sich bei einem anderen Arbeitgeber neutral bewerben zu können.
die Arbeitsatmoshäre ist geprägt von Missgunst und Kontrolle
nach Außen super, Innen na ja
in manchen Ämtern gibt es überhaupt kein Homeoffice. Teilweise ist das notwendig, teilweise aber auch den Sonnengöttern Namens Amtsleitern geschuldet
es wird nach wie vor zu wenig getan. Weiterbildungen gibt es tatsächlich nur für das Personal, was sowieso schon gefördert wird
man weiß, was man in der jeweiligen Gehaltsstufe unter dem Strich herausbekommt. Das Jobticket, den zusätzlichen Familientag, das ist alles super gut
also im Arbeitsbereich fängt es schon bei der Mülltrennung an. Hierauf wird überhaupt nicht geachtet
durch Generation Z wird die Zukunft bestimmt, die alten haben da nichts mehr zu sagen
der läuft miserable. Wir älteren werden überrannt von der Generation Z. Klar sind wir 2 oder 4 Jahre vor der Rente nicht mehr so Innovativ. Aber wir haben und machen einen guten Job
das Vorgesetzenverhalten hält sich im Rahmen. Da ja niemand für das was er macht zur Verantwortung gezogen werden kann, wird delegiert und vorausgestzt
sind gut. In Anbetracht, dass die Stadt Offenbach im Minus ist, werden notwendige Arbeitsmaterialien gestellt. Auch hier kommt es aber auf das jeweilige Fachamt an. Da gibt es Vorzimmerdamen, die noch nicht einmal einen Stift herausgeben.
die Kommunikation ist recht gut, wenn es darum geht etwas umzusetzen was den dienstlichen Bereich betrifft
das läuft hier recht gut. Aber auch nur weil es hier eine fähige Frauenbeauftragte gibt
hier geht alles stur nach dem Dienstplan. Man kann so eine Verwaltung nicht mehr revolutionieren.
So verdient kununu Geld.